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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.06.08

    Jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos. Hilfe bieten verschiedene Verfahren der künstlichen Befruchtung. Welche Risiken sie für das Kind bergen, ist bislang wenig bekannt.

  • Fachbeitrag - 20.06.08

    Die Zeit ist günstig für eine Zwischenbilanz. Anfang kommenden Jahres werden die ersten Abgänger der neustrukturierten Bachelor-Studiengängen die Hochschule Furtwangen verlassen. Zu diesen gehören auch Absolventen der Bio- und Prozess-Technologie (BPT) und der Medizintechnik (MEB). Wie erlebt diese erste Bachelor-Generation ihr "Life Sciences" Studium? Karin Bundschuh von BioRegio Freiburg hat bei Professor Anton Karle, dem Prorektor…

  • Fachbeitrag - 20.06.08

    Der Optik- und Elektronikspezialist Carl Zeiss AG (Oberkochen) blickt trotz nachlassender Investitionstätigkeit der Halbleiterindustrie optimistisch auf das Geschäftsjahr 2007/08 (30. September). Für das zweite Geschäftshalbjahr rechnet das Unternehmen mit einem verlangsamten Wachstum im stärksten Unternehmensbereich der Halbleitertechnik, dessen Umsätze nach Unternehmensangaben die des Vorjahres erreichen dürften. In den ersten sechs Monaten…

  • Pressemitteilung - 20.06.08

    Bei irreparablen Erbgutschäden leiten Zellen normalerweise den programmierten Zelltod, die Apoptose ein. Bei Tumorzellen versagt dieser Mechanismus jedoch häufig, was dazu führt, dass sich entartete Zellen vermehren und im Körper ausbreiten können. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten nun, worauf dieses Versagen zurückzuführen sein könnte.

  • Pressemitteilung - 20.06.08

    Toben auf dem Waldspielplatz, schwitzen auf dem Trimm-Dich-Pfad, Würste brutzeln auf dem Grillplatz - doch über jeder grünen Idylle schwebt immer ein Hauch von Furcht: Wo es Naturfreunde hinzieht, tummeln sich gern auch Zecken. Forscher der Universität Hohenheim entwickeln Bio-Methoden zur Zeckenbekämpfung.

  • Fachbeitrag - 17.06.08

    Schnell, praxisnah und vor allem international: Die neuen Bachelor- und Masterabschlüsse in den Naturwissenschaften sollen die Absolventen für den Arbeitsmarkt fit machen und den unkomplizierten Wissenschaftleraustausch auf der ganzen Welt ermöglichen. Doch die Rechnung geht oft nicht auf, denn Zeit und Geld für einen Auslandsaufenthalt sind knapp bemessen.

  • Fachbeitrag - 16.06.08

    Hirnblutungen machen etwa 15 Prozent aller Schlaganfälle aus. Oft sind sie tödlich; rund 80 Prozent der überlebenden Patienten sind schwer behindert. Besonders problematisch sind Nachblutungen, die vor allem in den ersten drei Stunden bei einem Drittel der Patienten auftreten. Bislang gibt es dafür keine Behandlungsmöglichkeiten.

  • Pressemitteilung - 16.06.08

    Im BMBF-Wettbewerb "Gesundheitsregionen der Zukunft" konnten sich unter den 20 Gewinnern in der ersten Stufe die baden-württembergischen Konzepte Gesundheitsregion REGiNA, Gesundheitsregion Schwaben, Region Stuttgart, Metropolregion Rhein-Neckar – Raum für Gesundheit und Gesundes Kinzigtal durchsetzen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/ausbildung/china