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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.08.19

    Die ehemaligen Doktoranden des Instituts Dr. Jonas Schöndube und Dr. André Groß gründeten 2014 gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschaftler Benjamin Steimle und Dr. Peter Koltay vom IMTEK das Unternehmen „cytena GmbH“. Sie produzieren ein Laborgerät, das einzelne menschliche Zellen oder Bakterien isoliert, sortiert und dispensiert – ähnlich wie ein Tintenstrahldrucker. Das schwedische börsennotierte Biotechnologie-Unternehmen „CELLINK AB“ hat das…

  • Fachbeitrag - 05.08.19

    Weltweit werden Bakterien zunehmend resistent gegen die gängigen Antibiotika. Immer öfter wirken auch Reserve-Antibiotika bei einer Infektion mit multiresistenten Erregern nicht mehr. In einem Exzellenzcluster an der Universität Tübingen untersuchen Forscher einen alternativen Ansatz, um bakterielle Infektionen zu bekämpfen: Sie wollen gezielt die mikrobielle Gemeinschaft des Menschen, das Mikrobiom, beeinflussen.

  • Fachbeitrag - 01.08.19

    Er schwamm durch den Rhein, um auf die Verunreinigung der Gewässer durch Plastikmüll aufmerksam zu machen. Dann kam Prof. Dr. Andreas Fath eine Idee, wie sich mit Mikroplastik noch etwas Sinnvolles anstellen ließe. Fath arbeitet an der Hochschule Furtwangen am Campus Villingen-Schwenningen an einem Filtersystem aus Plastikabfällen, mit dem er gezielt Schadstoffe aus verschmutztem Wasser herausfiltern kann.

  • Pressemitteilung - 30.07.19

    Im Juli jeden Jahres treffen bei der BIOPRO Baden-Württemberg 31 Faxe und E-Mails ein, übermittelt mit viel Stolz und Anerkennung der jeweiligen Absender. Die SchulleiterInnen und FachlehrerInnen der Biotechnologischen Gymnasien im Land nominieren in dieser Zeit die diesjährigen PreisträgerInnen ihrer Schulen für den MTZ-BIOPRO Schülerpreis.

  • Fachbeitrag - 26.07.19

    An der Universität Freiburg fanden Forscher kürzlich einen völlig neuen Mechanismus, mit dem Grippeviren Zellen infizieren können. Diese Entdeckung wurde unter anderem durch den „Emulsion Coupling Assay“ möglich – eine äußerst sensitive, digitale Nachweismethode, die von der Actome GmbH gemeinsam mit der Hochschule und Hahn-Schickard entwickelt wurde, und mit der Forscher einzelne Moleküle zählen können, um deren Wechselwirkung zu untersuchen.

  • Pressemitteilung - 24.07.19

    Unter dem Motto „Fit und gesund durch Bits und Bytes" haben 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim digital@bw Festival "Zukunft_Gesundheit_Digital" in Tuttlingen die Gesundheit von morgen diskutiert. Die Digitale Gesundheit ist ein Schwerpunktthema der landesweiten Digitalisierungsstrategie der Landesregierung, die mit acht Ministerien vertreten ist.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/ausbildung/china