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  • Pressemitteilung - 10.06.2021

    Nose2Brain – Wirkstoffe ohne Umleitung durch die Nase ins Gehirn

    Wirksame Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen des Zentralnervensystems gibt es durchaus. Doch die Blut-Hirn-Schranke, lässt vor allem therapeutische Biomoleküle nur schwer passieren. Deshalb haben Forschende eines internationalen Konsortiums unter Koordination des Fraunhofer-Instituts IGB im EU-Projekt »N2B-patch« in den letzten viereinhalb Jahren ein neuartiges System entwickelt, mit dessen Hilfe diese Barriere umgangen werden kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nose2brain-wirkstoffe-ohne-umleitung-durch-die-nase-ins-gehirn
  • Pressemitteilung - 02.07.2021

    Chronische Schmerzen: Schneller Zugang zu Wissen und neuen Therapien

    Die Studienambulanz für Klinische Schmerzforschung wurde am Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet. Unter dem Motto „Forschen für und mit Patienten“ werden Betroffene zukünftig stärker an der klinischen Schmerzforschung beteiligt, um eine Anlaufstelle für verschiedene nicht-medikamentöse Schmerzstudien zu bilden. Für die neue Studie „PerPAIN“ zu personalisierter Schmerztherapie werden noch Teilnehmer gesucht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chronische-schmerzen-schneller-zugang-zu-wissen-und-neuen-therapien
  • Pressemitteilung - 28.10.2021

    Eigenentwickelter Impfstoff gegen SARS-CoV-2 speziell für Krebserkrankte und Immungeschwächte geht in die Phase II Prüfung

    Im Juni dieses Jahres startete am Universitätsklinikum Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Walz in der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztl. Direktor Prof. Helmut Salih) die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs (CoVac-1) gegen SARS-CoV-2 für Patientinnen und Patienten mit B-Zell-Defekt bzw. Antikörpermangel.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eigenentwickelter-impfstoff-gegen-sars-cov-2-speziell-fuer-krebserkrankte-und-immungeschwaechte-geht-die-phase-ii-pruefung
  • Pressemitteilung - 28.04.2022

    Dietmar Hopp Stiftung fördert Zentrum für Arzneimittel-Studien bei Kindern am Universitätsklinikum Heidelberg

    Viele Medikamente werden bei Kindern ausschließlich auf Basis von Daten bei Erwachsenen angewendet und dosiert, weil Arzneimittelstudien für diese besonders empfindliche Patientengruppe bislang in vielen Anwendungsbereichen fehlen. Diesem Missstand tritt das UKHD mit dem Pädiatrischen Klinisch-Pharmakologischen Studienzentrum „paedKliPS“ entgegen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dietmar-hopp-stiftung-foerdert-zentrum-fuer-arzneimittel-studien-bei-kindern-am-universitaetsklinikum-heidelberg
  • RHEACELL GmbH - 28.07.2022 Zeichnerische Umsetzung des Verhältnisses von M1 und M2 Makrophagen mithilfe einer Waage. Im Stadium der Entzündung überwiegen M1 Makrophagen, bei Wundheilung M2 Makrophagen.

    Innovative Stammzelltherapie für chronische Wunden

    Nichtheilende, chronisch entzündete Wunden können sehr schmerzhaft sein und bergen das Risiko schwerwiegender Infektionen. Basierend auf ABCB5-positiven mesenchymalen Stammzellen hat das Heidelberger Unternehmen RHEACELL ein einzigartiges Arzneimittel entwickelt, das die Umprogrammierung der verantwortlichen Immunzellen fördert und so ein Abheilen ermöglicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/innovative-stammzelltherapie-fuer-chronische-wunden
  • Pressemitteilung - 04.10.2023

    Therapieoption für Tumorpatientinnen und -patienten mit der seltenen DNAJB1-PRKACA Genfusion

    Am Tübinger Universitätsklinikum startet in der Klinischen Kooperationseinheit Translationale Immunologie in Zusammenarbeit mit der Abteilung Innere Medizin I jetzt eine klinische Phase I-Studie, die den therapeutischen Krebs-Peptidimpfstoff Fusion-VAC-XS15 in Kombination mit einer Immuncheckpoint-Blockade durch Atezolizumab als Therapie bei fortgeschrittenem fibrolamellären hepatozellulären Karzinom und anderen Tumorerkrankungen untersucht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/therapieoption-fuer-tumorpatientinnen-und-patienten-mit-der-seltenen-dnajb1-prkaca-genfusion
  • Pressemitteilung - 10.07.2024

    HepaRegeniX wirbt 15 Millionen Euro in eine Serie C-Runde für die klinische Weiterentwicklung von HRX-215 zur Leberregeneration ein

    HepaRegeniX GmbH, ein Unternehmen, das einen neuen regenerativen Therapieansatz für die Behandlung von Lebererkrankungen entwickelt, gab heute den Abschluss einer Serie C-Finanzierungsrunde bekannt. Die neuen Finanzmittel in Höhe von 15 Millionen Euro sollen dazu verwendet werden, die klinische Entwicklung des Kandidaten HRX-215 des Unternehmens voranzutreiben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heparegenix-wirbt-15-millionen-euro-eine-serie-c-runde-fuer-die-klinische-weiterentwicklung-von-hrx-215-zur-leberregeneration-ei
  • Pressemitteilung - 03.06.2025

    ProbenMaterialCenterBW bringt Klinik und Industrie an einen Tisch: Erfolgreicher Projektabschluss mit Blick in die Praxis

    Am Dienstag, den 27.05.2025, fand das Online-Fachforum „ProbenMaterialCenterBW – Brücke zwischen Kliniken und Gesundheitsindustrie“ statt. Die Abschlussveranstaltung markierte den erfolgreichen Abschluss des gleichnamigen Förderprojekts, das vom NMI – Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen – gemeinsam mit dem Gesundheitsnetzwerk BioLAGO e.V. durchgeführt wurde.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/probenmaterialcenterbw-bringt-klinik-und-industrie-einen-tisch-erfolgreicher-projektabschluss-mit-blick-die-praxis
  • Pressemitteilung - 03.03.2022

    Alzheimer Risiken erkennen - bereits 17 Jahre vor der Diagnose

    Um Ansätze zur Prävention und Behandlung der Alzheimer-Demenz in klinischen Studien weiterzuentwickeln, wäre es hilfreich, Menschen mit einem besonders hohen Erkrankungsrisiko identifizieren zu können. Doch welche Biomarker können bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickeln, schon früh auf eine erhöhte Erkrankungswahrscheinlichkeit hinweisen?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alzheimer-risiken-erkennen-bereits-17-jahre-vor-der-diagnose
  • Pressemitteilung - 05.08.2025

    Fortschritt in der Behandlung von Stimmenhören bei Schizophrenie durch Transkranielle Magnetstimulation

    Eine bahnbrechende klinische Studie an sieben deutschen psychiatrischen Universitätskliniken unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Plewnia vom Universitätsklinikum Tübingen zeigt, dass die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) eine wirksame und sichere Therapiemöglichkeit für Menschen mit hartnäckigen auditorischen Halluzinationen (Stimmenhören) darstellt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fortschritt-der-behandlung-von-stimmenhoeren-bei-schizophrenie-durch-transkranielle-magnetstimulation
  • Pressemitteilung - 12.03.2026

    Schweres Lungenversagen: Studie soll Intensivtherapie verbessern

    Eine neue bundesweite klinische Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg soll die Behandlung dieser Patient*innen mit besonders schwerem Lungenversagen verbessern. Bei besonders schwerem Verlauf kann eine extrakorporale Membranoxygenierung eingesetzt werden – ein Verfahren, bei dem eine Maschine außerhalb des Körpers vorübergehend den Gasaustausch der Lunge übernimmt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schweres-lungenversagen-studie-soll-intensivtherapie-verbessern
  • Pressemitteilung - 04.03.2021

    CureVac und Novartis unterzeichnen initiale Vereinbarung zur Produktion des COVID-19-Impfstoffkandidaten CVnCoV

    CureVac N.V., ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Klasse von transformativen Medikamenten auf der Basis von Messenger-Ribonukleinsäure entwickelt, und Novartis gaben heute bekannt, dass sie eine initiale Vereinbarung zur Herstellung des COVID-19-Impfstoffkandidaten von CureVac, CVnCoV, unterzeichnet haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/curevac-und-novartis-unterzeichnen-initiale-vereinbarung-zur-produktion-des-covid-19-impfstoffkandidaten-cvncov
  • Pressemitteilung - 24.03.2021

    Impfung gegen mutiertes Protein erstmals bei Hirntumor-Patienten geprüft

    Tumorimpfungen können den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen. Mutationen im Tumorerbgut führen häufig zu krebstypisch veränderten Proteinen. Ein Impfstoff kann das Immunsystem der Patienten auf solche mutierten Proteine aufmerksam machen. Mediziner und Krebsforscher aus Heidelberg und Mannheim haben nun erstmals einen mutationsspezifischen Impfstoff gegen bösartige Hirntumoren in einer klinischen Studie geprüft.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/impfung-gegen-mutiertes-protein-erstmals-bei-hirntumor-patienten-geprueft
  • Pressemitteilung - 22.02.2021

    Placebos wirken auch bei bewusster Einnahme

    Als Scheinmedikamente ohne pharmakologische Wirkstoffe kommen Placebos in klinischen Studien häufig als Vergleichsgröße zum Einsatz. Dass sie überraschend starke Effekte erzielen können, selbst wenn die Studienteilnehmer*innen das Placebo wissentlich einnehmen, konnten Wissenschaftler*innen aus dem Department für Psychische Erkrankungen des Universitätsklinikums Freiburg nun wissenschaftlich belegen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/placebos-wirken-auch-bei-bewusster-einnahme
  • Pressemitteilung - 21.01.2026

    Tübinger Forschungsteam entwickelt neuartige Immuntherapie für die chronische lymphatische Leukämie

    Forschende am Universitätsklinikum Tübingen haben erstmals einen personalisierten T-Zell-Aktivator in einer klinischen Studie getestet, der das Immunsystem von Patientinnen und Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) gezielt gegen Krebs aktiviert. Die Ergebnisse sind äußerst vielversprechend und wurden aktuell in der Fachzeitschrift Lancet Haematology veröffentlich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-forschungsteam-entwickelt-neuartige-immuntherapie-fuer-die-chronische-lymphatische-leukaemie
  • Pressemitteilung - 03.07.2026

    Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse

    Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern. Forschende aus dem DKFZ, der Unimedizin Mannheim, dem Uniklinikum Heidelberg und zahlreichen Partnerinstitutionen* veröffentlichen ermutigende Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit einem Impfstoff, der das Immunsystem gegen eine häufige genetische Mutation dieser Tumoren aktiviert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/impfung-gegen-hirntumoren-zeigt-vielversprechende-langzeitergebnisse
  • Pressemitteilung - 11.05.2021

    Unter die Haut: Studie zu erstem Langzeit-EEG-Detektor für epileptische Anfälle

    Der Sensor wird direkt unter der Kopfhaut implantiert und soll für mindestens ein Jahr funktionieren. Damit wird erstmals eine objektive Langzeit-Analyse bei Epilepsie möglich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/unter-die-haut-studie-zu-erstem-langzeit-eeg-detektor-fuer-epileptische-anfaelle
  • Pressemitteilung - 11.05.2021

    Welche Auswirkungen hat COVID-19 auf die Herzgesundheit?

    Wie wirkt sich eine COVID-19-Erkrankung im Langzeitverlauf auf die Herzgesundheit aus? Dieser Frage gehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie Heidelberg in Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie jetzt im Rahmen einer klinischen Studie nach. 192 Patientinnen und Patienten, deren Erkrankung mindestens vier Monate zurückliegt, werden eingeschlossen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/welche-auswirkungen-hat-covid-19-auf-die-herzgesundheit
  • Pressemitteilung - 10.02.2022

    CureVac gibt erste Impfung von Proband in Phase 1-Studie mit multivalentem Grippeimpfstoff-Kandidaten auf Basis des mRNA-Rückgrats der zweiten Generation bekannt – Impfstoffkandidat gemeinsam mit GSK entwickelt

    CureVac N.V. (Nasdaq: CVAC), ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Klasse von transformativen Medikamenten auf der Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute bekannt, dass der erste Proband einer Phase 1-Studie mit dem saisonalen Grippeimpfstoff-Kandidaten CVSQIV basierend auf dem mRNA-Rückgrat der zweiten Generation geimpft wurde.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/curevac-gibt-erste-impfung-von-proband-phase-1-studie-mit-multivalentem-grippeimpfstoff-kandidaten-auf-basis-des-mrna-rueckgrats
  • Pressemitteilung - 21.04.2022

    Personalisierte Therapien: Neue Behandlungserfolge der Ulmer Universitätsmedizin

    Die Ulmer Universitätsmedizin ist seit vielen Jahren an der Entwicklung von personalisierten Therapien für AML, der häufigsten akut verlaufenden Leukämieform in Deutschland, beteiligt. Da die meist älteren Patient/-innen aufgrund von Begleiterkrankungen häufig nicht mit einer intensiven Chemotherapie behandelt werden können, werden in der Therapie bisher standardmäßig die Substanzen Azacitidin und Decitabin eingesetzt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapien-neue-behandlungserfolge-der-ulmer-universitaetsmedizin
  • Pressemitteilung - 31.05.2022

    Schwere Lungenentzündungen: Bessere Behandlung dank bakterieller Schnell-PCR

    Spätestens seit SARS-CoV-2 ist die Polymerase-Kettenreaktion, kurz PCR, als schnelles Nachweisverfahren von Viren allseits bekannt. Seit mehr als zehn Jahren dient die molekularbiologische Methode unter anderem zur Erkennung von Virusinfektionen. Im Gegensatz dazu basiert die bakterielle Diagnostik auf der Anzucht von Bakterienkulturen. Hierbei liegen Ergebnisse erst nach mindestens 48 Stunden vor.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schwere-lungenentzuendungen-bessere-behandlung-dank-bakterieller-schnell-pcr
  • Pressemitteilung - 22.07.2022

    Neue Gentherapie soll Krankheitsverlauf der Progressiven Supranukleären Blickparese lindern

    Eine aktuelle Studie untersucht die Verträglichkeit und Wirksamkeit einer neuartigen Therapietechnik zur Behandlung der Progressiven Supranukleären Blickparese (PSP). Mit dem Ziel, das Fortschreiten dieser Erkrankung des Nervensystems zu verlangsamen, wird ein kurzes Stück Nukleinsäure in das Nervenwasser verabreicht. Sie soll in den betroffenen Hirnzellen dem krankheitsauslösenden Potein entgegenwirken.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-gentherapie-soll-krankheitsverlauf-der-progressiven-supranukleaeren-blickparese-lindern
  • Pressemitteilung - 14.11.2022

    Neuer, vielversprechender Behandlungsansatz für Patient:innen mit Desmoid Tumoren

    Nirogacestat erzielt eine signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens und der Lebensqualität bei Patient:innen mit dieser seltenen Tumorerkrankung. Erstmals ist es gelungen, eine Option für die medikamentöse Behandlung von Desmoid Tumoren zu eröffnen: mit der weltweit größten positiven Phase-3-Studie zu dieser Erkrankung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-vielversprechender-behandlungsansatz-fuer-patientinnen-mit-desmoid-tumoren
  • Pressemitteilung - 30.09.2024

    Neues Medizinforschungsgesetz erleichtert krebskranken Kindern Zugang zu neuen Therapieverfahren

    Am 27. September hat der Bundesrat das neue Medizinforschungsgesetz verabschiedet. Experten des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) schätzen die Konsequenzen für krebskranke Kinder insgesamt positiv ein. Der Abbau bürokratischer Hürden und verbesserte Genehmigungsprozesse könnten Kindern und Jugendlichen schnelleren und leichteren Zugang zu klinischen Studien und neuen Therapie- verfahren eröffnen, so die Hoffnung der Kinderonkologen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-medizinforschungsgesetz-erleichtert-krebskranken-kindern-zugang-zu-neuen-therapieverfahren
  • Pressemitteilung - 04.10.2024

    Studienstart für neue Malaria-Therapie

    Malaria zählt zu den tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit und breitet sich durch den fortschreitenden Klimawandel weiter aus. Die Zunahme von Resistenzen gegen gängige Malariamedikamente verschärft die Situation, neue Behandlungsmethoden zu entwickeln ist dringend erforderlich. Im Rahmen einer neuen Studie sollen asymptomatische Träger des Malariaerregers Plasmodium falciparum mit einer Kombinationstherapie behandelt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studienstart-fuer-neue-malaria-therapie

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