Pressemitteilung - 10.02.2026 248 Millionen Euro für Investitionen an 20 Kliniken Im Rahmen des Jahreskrankenhausbauprogramms 2026 fördert das Land 14 Bauvorhaben und sechs Planungsraten an Kliniken in ganz Baden-Württemberg mit 248 Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/248-millionen-euro-fuer-investitionen-20-kliniken
Pressemitteilung - 13.02.2026 Wie Bauchspeicheldrüsenkrebs die Tumorumgebung vorbereitet Möglicher Biomarker für früheste Entstehungsphase gefunden Schon bevor ein Tumor im Pankreas erkennbar wird, baut ein aktiviertes Krebs-Gen dessen künftige Umgebung aktiv um und schafft ein entzündliches und immunabwehrendes Mikromilieu, in dem das Karzinom wachsen kann. Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eröffnet neue Möglichkeiten, personalisierte Interventionsstrategien zu entwickeln – und zwar bevor sich ein schwer therapierbarer Tumor überhaupt erst ausbildet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-bauchspeicheldruesenkrebs-die-tumorumgebung-vorbereitet-moeglicher-biomarker-fuer-frueheste-entstehungsphase-gefunden
Pressemitteilung - 13.02.2026 Leuchtturmprojekt „COMET-Pflegeausbildung BW" zieht erste Bilanz Unter dem Fokus „Ausbildungsqualität durch COMET-Pflegeausbildung BW steigern“ fand kürzlich am Campus Flandernstraße der Hochschule Esslingen die Fachtagung „COMET-Pflegeausbildung BW“ statt. Mehr als 60 Lehrkräfte und Praxisanleitende von acht Berufsfachschulen für Pflege aus ganz Baden-Württemberg sowie wichtige Stakeholder waren gekommen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leuchtturmprojekt-comet-pflegeausbildung-bw-zieht-erste-bilanz
Pressemitteilung - 13.02.2026 Molekulare Ursache von Strahlenschäden identifiziert Als gefürchtete Nebenwirkung von Strahlentherapien können stark beeinträchtigende fibrotische Hautschädigungen auftreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun einen Schlüsselfaktor bei der Entstehung dieser Strahlenschäden identifiziert. Eine Modulation dieses Faktors könnte möglicherweise dieser belastenden Nebenwirkung vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-ursache-von-strahlenschaeden-identifiziert