Prime Vector Technologies entwickelt neue Impfstoff-Plattform - 20.10.2026 Die Orf-Plattform – ein Virus, viele Möglichkeiten Ein Antigen zum Ziel bringen können viele Impfstoffe. Doch was, wenn sich dabei auch das Immunsystem gezielt orchestrieren ließe, um einen umfassenden Schutz aufzubauen? Aus dieser Idee entstand eine neuartige Vektorplattform auf Basis des Orf-Virus – entwickelt vom Tübinger Start-up Prime Vector Technologies. Der Proof of Concept ist erbracht, der Weg in die Klinik eingeschlagen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/die-orf-plattform-ein-virus-viele-moeglichkeiten
Pressemitteilung - 16.10.2026 Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten Wie kann man den menschlichen Körper dazu anregen, wieder mehr Knochen aufzubauen und so von Osteoporose Betroffenen helfen? Um das herauszufinden, haben Ulmer Forschende untersucht, welche Rolle das Eiweißmolekül Axl in diesem Prozess spielt. Mit Erfolg: In einer Studie haben sie gezeigt, dass Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatzpunkt-fuer-behandlung-von-osteoporose-knochenaufbau-bremsendes-eiweissmolekuel-ausschalten
Pressemitteilung - 08.10.2026 Hohes Eisenangebot könnte Beweglichkeit von Hirntumorzellen fördern Eisen ist für gesunde Zellen lebensnotwendig. Auch Krebszellen benötigen das Spurenelement. Freiburger Forscher*innen haben nun Hinweise gefunden, dass ein hohes Eisenangebot direkt in der Tumorumgebung die Ausbreitung bestimmter Zellen eines besonders aggressiven Hirntumors, als Glioblastom bezeichnet, begünstigt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hohes-eisenangebot-koennte-beweglichkeit-von-hirntumorzellen-foerdern
Pressemitteilung - 06.10.2026 Bauchspeicheldrüsenkrebs: Forschende programmieren Tumorumgebung gezielt um Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwersten zu behandelnden Krebsarten. Ein Grund dafür ist das umgebende Gewebe, das den Tumor schützt und die Immunabwehr schwächt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem sich dieses Umfeld gezielt verändern lässt. Im Mittelpunkt steht das Molekül CD44, das bestimmte Bindegewebszellen im direkten Umfeld von Tumoren steuert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bauchspeicheldruesenkrebs-forschende-programmieren-tumorumgebung-gezielt-um
Pressemitteilung - 05.10.2026 Die Masse macht’s: Ein universelles Ziel für CAR-T-Zellen gegen Krebs CAR-T-Zelltherapien haben sich bei der Behandlung mehrerer Blut- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen als erfolgreich erwiesen. Bei anderen Tumoren ist ihr Einsatz jedoch deutlich schwieriger, unter anderem, weil geeignete Zielstrukturen fehlen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-masse-machts-ein-universelles-ziel-fuer-car-t-zellen-gegen-krebs-1
Pressemitteilung - 05.10.2026 Die Masse macht’s: Ein universelles Ziel für CAR-T-Zellen gegen Krebs CAR-T-Zelltherapien haben sich bei der Behandlung mehrerer Blut- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen als erfolgreich erwiesen. Bei anderen Tumoren ist ihr Einsatz jedoch deutlich schwieriger, unter anderem, weil geeignete Zielstrukturen fehlen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-masse-machts-ein-universelles-ziel-fuer-car-t-zellen-gegen-krebs
Pressemitteilung - 01.10.2026 KI-Modell soll Blutkrebs-Diagnostik deutlich erleichtern Bei Blut- und Lymphdrüsenkrebs müssen Fachärzt:innen große Mengen komplexer Einzelzelldaten auswerten. Forschende des Uniklinikums Freiburg und des Weizmann Institute of Science in Israel haben nun ein auf KI basierendes Modell entwickelt, das wesentliche Teile dieser Analyse automatisieren kann. Bei chronischer lymphatischer Leukämie erkannte es unter Millionen gemessener Zellen gezielt typische Krebszellen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-modell-soll-blutkrebs-diagnostik-deutlich-erleichtern
Pressemitteilung - 30.09.2026 Wie Zellen regulatorische Information weitergeben Ein von der Baden-Württemberg Stiftung gefördertes Projekt am Freiburger Max-Plack-Institut für Immunbiologie und Epigenetik untersucht das Zusammenspiel von RNA-Modifikationen und epigenetischen Mechanismen während der Zellteilung – und dessen mögliche Bedeutung für Therapieresistenzen bei Krebs.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-zellen-regulatorische-information-weitergeben
Pressemitteilung - 23.09.2026 ViferaXS sammelt in einer Finanzierungsrunde 12 Millionen Euro ein, um die Phase-II-Studie zur chronischen lymphatischen Leukämie voranzutreiben und seine Onkologie-Pipeline auszubauen ViferaXS, ein Biotechnologieunternehmen im klinischen Stadium, das peptidbasierte Krebsimmuntherapien für hämatologische Malignome und solide Tumoren entwickelt, gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro bekannt, einschließlich Fördermitteln. Die Runde wurde von SPRIND, der Bundesagentur für bahnbrechende Innovationen, und Huma angeführt, unter Beteiligung privater Investoren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/viferaxs-sammelt-einer-finanzierungsrunde-12-millionen-euro-ein-um-die-phase-ii-studie-zur-chronischen-lymphatischen-leukaemie-v
Pressemitteilung - 21.09.2026 Brustkrebsvorsorge in Zukunft mit einer einfachen Blutprobe? Der Physiker Marc Mausch hat in Tübingen das Unternehmen Earlytrace gegründet. Er verfolgt eine ganz neue Idee zur Früherkennung von Brustkrebs: Als Ergänzung zu Mammographie, Mammasonographie und Biopsie will er mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Parameter identifizieren, die auf Grundlage einer einfachen Blutprobe in der Zukunft Aussagen über Tumore ermöglichen sollen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brustkrebsvorsorge-zukunft-mit-einer-einfachen-blutprobe
Pressemitteilung - 14.09.2026 Nicht nur den Tumor bekämpfen: Forschende nehmen seine Schutzbarriere ins Visier Ein neuer Ansatz könnte die Wirksamkeit von Immuntherapien bei bestimmten Krebserkrankungen verbessern: Statt Krebszellen direkt anzugreifen, richtet sich die Therapie gegen die Tumorumgebung. An Gewebeschnitten von Patient:innen mit Lungen- und Eierstockkrebs zeigen Forschende des Bosch Health Campus, der Uni Stuttgart und der Uniklinik Jena, wie ein neuer Antikörper das Tumorgewebe angreift und eine Immunreaktion gegen den Tumor auslöst. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nicht-nur-den-tumor-bekaempfen-forschende-nehmen-seine-schutzbarriere-ins-visier
Pressemitteilung - 09.09.2026 Internationale Forschung zum Bioengineering des mitochondrialen Genoms Neuartige gentechnologische Ansätze sollen gezielte Eingriffe in das Erbgut von Mitochondrien ermöglichen – das ist das Ziel der Forschung von Prof. Dr. Nora Vögtle und Prof. Dr. Michael Knop, die dafür eine Förderung der Advanced Research + Innovation Agency (ARIA) erhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/internationale-forschung-zum-bioengineering-des-mitochondrialen-genoms
Pressemitteilung - 08.09.2026 Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der Krebstherapie CAR-T-Zell-Therapien werden erfolgreich zur Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen eingesetzt. Doch während die Immuntherapie bei einigen Patientinnen und Patienten bereits in niedriger Dosierung wirkt, zeigt dies bei anderen keine Wirkung. Warum das so ist, nahmen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Berlin Institute of Health in der Charité in einem Verbundprojekt in den Blick.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/qualitaet-statt-quantitaet-neue-erkenntnisse-zur-rolle-bestimmter-car-t-zellen-der-krebstherapie
Pressemitteilung - 08.09.2026 Wie kommt es zur Katastrophe im Genom? Heisenberg-Professur für Aurélie Ernst Mit einer Förderung im Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft will die DKFZ-Forscherin Aurélie Ernst untersuchen, wie massive Veränderungen des Erbguts zur Krebsentstehung beitragen. Schwerpunkt ihrer Forschung ist die sogenannte Chromothripsis – ein katastrophales Ereignis im Genom, bei dem Chromosomen zerbrechen und fehlerhaft wieder zusammengesetzt werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-kommt-es-zur-katastrophe-im-genom-heisenberg-professur-fuer-aurelie-ernst
Pressemitteilung - 07.09.2026 EU fördert zwei Verbundprojekte unter Heidelberger Federführung mit fast acht Millionen Euro Von der KI-gestützten Hirntumordiagnostik bis zur Ausbildung einer neuen Generation interdisziplinärer Fachkräfte: Gleich 2 europäische Verbundprojekte sollen die Diagnostik von morgen voranbringen. Federführend koordiniert werden sie von Professor Dr. Dr. Felix Sahm, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und Abteilung Neuropathologie des Uniklinikums Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eu-foerdert-zwei-verbundprojekte-unter-heidelberger-federfuehrung-mit-fast-acht-millionen-euro
Pressemitteilung - 04.09.2026 MASH: Vom Leberleiden zur Multiorganerkrankung Die Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) galt lange vor allem als Erkrankung einer verfetteten und zunehmend entzündeten Leber mit erhöhtem Risiko für Leberkrebs. Heute zeichnet die Forschung ein deutlich komplexeres Bild: Stoffwechsel, Immunsystem, Fettgewebe, Darm und Mikrobiom wirken bei Entstehung und Fortschreiten zusammen – und MASH beeinflusst auch andere Erkrankungen im Körper.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mash-vom-leberleiden-zur-multiorganerkrankung
Pressemitteilung - 03.09.2026 Dreifacher ERC-Erfolg am Deutschen Krebsforschungszentrum Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Daniel Kirschenbaum, Lena Kutscher und Michael Scherer überzeugten mit innovativen Forschungsansätzen zu grundlegenden Fragen der Krebsmedizin. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dreifacher-erc-erfolg-am-deutschen-krebsforschungszentrum
Pressemitteilung - 03.09.2026 ERC Starting Grant für den Heidelberger Neurologen und Neurowissenschaftler Dr. Dr. Varun Venkataramani Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zeigen ein geradezu räuberisches Verhalten: Sie zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen in sich auf. Welchen Nutzen sie davon haben und ob sich dieses Verhalten als therapeutischer Angriffspunkt eignen könnte, wird Dr. Dr. Varun Venkataramani, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg, mit seinem Team erforschen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-starting-grant-fuer-den-heidelberger-neurologen-und-neurowissenschaftler-dr-dr-varun-venkataramani
Panosome GmbH – Ein Parasit als Grundlage für innovative Immuntherapien - 25.08.2026 Wo Medizin bisher nicht hinkommt: Neue Wege zu schwierigen Targets Moderne Arzneimittel wirken sehr gezielt: Etwa Antikörper, die Zielstrukturen erkennen wie Schlüssel das richtige Schloss. Manche therapeutischen Ziele sind damit jedoch schwer zu erreichen - kleine Moleküle oder Zuckerstrukturen. Genau diese blinden Flecken der Medizin will das Start-up Panosome schließen – mit einer Plattform für Immuntherapien, die die besonderen Eigenschaften der Tarnkünstler der Natur nutzt: Trypanosomen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/wo-medizin-bisher-nicht-hinkommt-neue-wege-zu-schwierigen-targets
Pressemitteilung - 21.08.2026 Wie am „Fließband“: Projekt soll Herstellung personalisierter Krebstherapien vereinfachen Personalisierte Zelltherapien gegen Krebs sicherer, wirksamer und schneller herstellen: Das ist das Ziel des Forschungsverbunds RepTIL unter medizinischer Leitung des Universitätsklinikums Freiburg. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Tumor-infiltrierende Lymphozyten – körpereigene Immunzellen, die aus dem Tumorgewebe gewonnen, im Labor vermehrt und den Patient*innen anschließend zur Krebsbekämpfung zurückgegeben werden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-am-fliessband-projekt-soll-herstellung-personalisierter-krebstherapien-vereinfachen
Pressemitteilung - 20.08.2026 Neue Ansätze für Krebstherapie und Biotechnologie Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen des KIT im Programm „CZS Nexus“. Beide Forscherinnen erhalten jeweils rund 1,5 Millionen Euro, um eigene interdisziplinäre Arbeitsgruppen am KIT aufzubauen: Dr. Laura Marie Helleckes und Dr. Bianca Schacherl.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ansaetze-fuer-krebstherapie-und-biotechnologie
Pressemitteilung - 19.08.2026 Neuer Quantensensor macht innerhalb von 2 Minuten Virus- und Krebs-RNA sichtbar Ein internationales Forschungsteam aus Mainz, Ulm und dem chinesischen Nanjing hat einen Schnelltest entwickelt, der selbst kleinste Mengen von Virus-RNA und krebsassoziierten Biomarkern nachweisen kann. Der Test kommt ohne die aufwendige Vervielfältigung des Erbguts aus, die bei Laborverfahren normalerweise erforderlich ist. Der Test verbindet die hohe Genauigkeit moderner Labordiagnostik mit der einfachen Handhabung klassischer Schnelltests.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-quantensensor-macht-innerhalb-von-2-minuten-virus-und-krebs-rna-sichtbar
Pressemitteilung - 13.08.2026 PRAME-spezifische T-Zelltherapie bei Jugendlichem mit metastasiertem Nierentumor Forschende und Ärzte des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und anderer führender Krebszentren berichten über einen außergewöhnlichen Behandlungserfolg bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor. Mithilfe einer neuartigen, personalisierten T-Zelltherapie gelang es, trotz multipler Metastasen die Tumorerkrankung vollständig zurückzudrängen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/prame-spezifische-t-zelltherapie-bei-jugendlichem-mit-metastasiertem-nierentumor
Projekt NanoLYRIC: Nanopartikel als Medikamentencarrier - 13.08.2026 Strahlenaktivierte lokale Chemotherapie Konventionelle Chemotherapien sind mit starken Nebenwirkungen verbunden, da die Zytostatika im gesamten Organismus wirken. Forschende des KIT und der Unimedizin Göttingen entwickeln gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hochschule Aalen ein neuartiges Verfahren, bei dem das in Nanopartikel eingebaute Chemotherapeutikum erst durch gezielte Bestrahlung des Tumors lokal und selektiv freigesetzt wird.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/strahlenaktivierte-lokale-chemotherapie
Pressemitteilung - 10.08.2026 Immunzellen bei Knochenmarkkrebs: bedingt abwehrbereit Ein Team unter der Leitung von Forschenden aus dem DKFZ, dem Stammzellinstitut HI-STEM* sowie der Medizinischen Klinik V des UKHD hat beim Multiplem Myelom und bei akuter myeloischer Leukämie die T-Zellen im Knochenmark charakterisiert: Eine definierte Gruppe tumorreaktiver T-Zellen kann Krebszellen erkennen und grundsätzlich bekämpfen, ist aber häufig nicht ausreichend aktiviert. Trotzdem hat die Anzahl dieser Zellen Einfluss auf die Prognose.…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/immunzellen-bei-knochenmarkkrebs-bedingt-abwehrbereit