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  • Pressemitteilung - 03.08.2026

    ERC Starting Grant für Forschung zu Posttraumatischer Belastungsstörung

    Dr. Mykhailo Batiuk wird mit seiner Forschungsgruppe an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in den kommenden fünf Jahren die biologischen Ursachen der Posttraumatischen Belastungsstörung untersuchen. Der Europäische Forschungsrat fördert das Projekt mit einem ERC Starting Grant in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-starting-grant-fuer-forschung-zu-posttraumatischer-belastungsstoerung
  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Vom Labor zu den Betroffenen: Das Hector Institut für Translationale Hirnforschung geht in die dritte Förderperiode

    Die Hector Stiftung II fördert das Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) mit Arbeitsgruppen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) für weitere zehn Jahre. Mit einem Gesamtfördervolumen über 46 Millionen Euro will die Stiftung dazu beitragen, dass Ergebnisse der Grundlagenforschung zu Gehirnerkrankungen weiterhin konsequent in die klinische Anwendung übertragen werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vom-labor-zu-den-betroffenen-das-hector-institut-fuer-translationale-hirnforschung-geht-die-dritte-foerderperiode
  • Pressemitteilung - 07.07.2026

    Große Studie zeigt neue Blutmarker für Alkoholabhängigkeit

    Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat neue biologische Marker für Alkoholabhängigkeit identifiziert. Die Forschenden untersuchten Veränderungen der DNA-Methylierung bei 3.775 Personen aus sieben Studiengruppen in Europa und den USA. DNA-Methylierung beschreibt chemische Veränderungen an der Erbsubstanz, die Gene beeinflussen können, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grosse-studie-zeigt-neue-blutmarker-fuer-alkoholabhaengigkeit
  • Pressemitteilung - 02.07.2026

    Mikrobielles Erbe gegen Stress Studie weist auf generationsübergreifenden Schutz durch ein Umweltbakterium hin

    Ein Umweltbakterium könnte bis in die nächste Generation vor den Folgen von Stress schützen. Hinweise darauf zeigten sich in einer Studie im Mausmodell von Ulmer und Frankfurter Forschenden, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry veröffentlicht wurden. Die Nachkommen behandelter Muttertiere waren demnach im Erwachsenenalter besser vor Stressfolgen geschützt als Vergleichstiere, ohne das Bakterium selbst erhalten zu haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikrobielles-erbe-gegen-stress-studie-weist-auf-generationsuebergreifenden-schutz-durch-ein-umweltbakterium-hin
  • Pressemitteilung - 01.06.2026

    Zentralinstitut für Seelische Gesundheit beteiligt sich an internationaler Lancet-Kommission zu Schizophrenie

    Führende WissenschaftlerInnen bündeln ihre Expertise, um Forschung und Versorgung bei psychotischen Störungen weiterzuentwickeln und stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zentralinstitut-fuer-seelische-gesundheit-beteiligt-sich-internationaler-lancet-kommission-zu-schizophrenie
  • Pressemitteilung - 12.05.2026

    Depression drückt die Vorfreude, nicht den Genuss

    Der im Alltag empfundene und belastende Verlust von Interesse oder Freude an normalerweise positiven Aktivitäten, ist ein Kernsymptom einer schweren Depression. Noch ist es unklar, wie genau sich diese Anhedonie manifestiert. Forschende des UKB und der Universität Bonn sowie des Universitätsklinikums Tübingen haben herausgefunden, dass Personen mit Depressionen Essen nicht als weniger belohnend empfinden, wenn sie es tatsächlich konsumieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/depression-drueckt-die-vorfreude-nicht-den-genuss
  • Pressemitteilung - 06.05.2026

    Wenn Pflege zur Dauerbelastung wird: DZPG startet Forschungsprojekt zur psychischen Gesundheit pflegender Angehöriger

    Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, etwa 80% von ihnen werden zu Hause versorgt, überwiegend durch Angehörige. Damit leisten mehr als 7 Millionen Menschen regelmäßig Pflegearbeit. Studien belegen, dass diese Gruppe psychisch erheblich stärker belastet ist als die Allgemeinbevölkerung. Genau hier setzt ein neues Forschungsprojekt des DZPG an: Belastungen und Bedarfe zu erforschen – und damit ins Versorgungssystem zu…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-pflege-zur-dauerbelastung-wird-dzpg-startet-forschungsprojekt-zur-psychischen-gesundheit-pflegender-angehoeriger
  • Pressemitteilung - 27.04.2026

    Doppelte Auszeichnung für Prof. Dr. Jörg M. Fegert – Würdigung für langjähriges Engagement im Kinderschutz

    Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder-​ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm, ist auf dem wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder-​ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Würzburg mit dem Deutschen Kinderschutzpreis sowie der Ehrenmedaille der Fachgesellschaft ausgezeichnet worden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/doppelte-auszeichnung-fuer-prof-dr-joerg-m-fegert-wuerdigung-fuer-langjaehriges-engagement-im-kinderschutz
  • Pressemitteilung - 23.04.2026

    Psychische Belastung und Versorgung in der Jugendhilfe – CBITS-​Studie am Universitätsklinikum Ulm

    Wie können Kinder und Jugendliche in Jugendhilfeeinrichtungen, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben, bestmöglich unterstützt werden? Dieser Frage widmete sich der Fachtag des CBITS-​Projekts (Cognitive Behavioral Intervention for Trauma in Schools) unter der Leitung von Prof. Dr. Pfeiffer und Prof. Dr. Sachser an der Klinik für Kinder-​ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/psychische-belastung-und-versorgung-der-jugendhilfe-cbits-studie-am-universitaetsklinikum-ulm
  • Pressemitteilung - 19.03.2026

    Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen

    Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
  • Pressemitteilung - 19.03.2026

    Psilocybin mit Psychotherapie zeigt bedeutsame Wirkung bei behandlungsresistenten Depressionen

    Die Ergebnisse der EPIsoDE-Studie zeigen, dass Psilocybin eine bedeutsame antidepressive Wirkung haben kann. Wichtig ist die Einbettung in eine psychotherapeutische Vor- und Nachbereitung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/psilocybin-mit-psychotherapie-zeigt-bedeutsame-wirkung-bei-behandlungsresistenten-depressionen
  • Pressemitteilung - 17.11.2025

    Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung und NFDI4Health intensivieren Zusammenarbeit

    Der Health Study Hub der Initiative NFDI4Health macht Gesundheitsdaten auffindbar und zugänglich. Nun fließen auch wertvolle Informationen zu Volkskrankheiten aus den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) in die Plattform ein – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer modernen, vernetzten Gesundheitsforschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsche-zentren-der-gesundheitsforschung-und-nfdi4health-intensivieren-zusammenarbeit
  • Pressemitteilung - 13.11.2025

    SYMPATHJA: Sensorbasiertes Diagnostiksystem für Jugendliche mit psychischen Erkrankungen

    Ein neues sensorbasiertes Diagnostiksystem soll helfen, unter anderem Jugendliche mit Psychosen besser zu behandeln. Dabei geht es darum, mittels Sensoren Bewegungsabläufe der Patienten zu analysieren, da diese bei psychotischen Erkrankungen verändert sein können, und so beispielsweise frühzeitig Hinweise für Therapieverläufe liefern. Das Diagnostiksystem soll auch außerhalb der Klinik alltagstauglich eingesetzt werden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sympathja-sensorbasiertes-diagnostiksystem-fuer-jugendliche-mit-psychischen-erkrankungen
  • Pressemitteilung - 24.09.2025

    Die Psychotherapie ist im Herzen Ulms angekommen“ Feierliche Eröffnung der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz am neuen Standort

    Mitte September bekamen etwa hundert Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Arbeit der 17 Therapeutinnen, die seit August 2024 in der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (PHSA) der Universität Ulm Patientinnen und Patienten betreuen. Die PHSA behandelt das komplette Spektrum psychischer Erkrankungen, ein besonderer Schwerpunkt liegt aktuell auf dem Bereich Depressionen, Ängste, Posttraumatische Belastungsstörung sowie Essstörungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-psychotherapie-ist-im-herzen-ulms-angekommen-feierliche-eroeffnung-der-psychotherapeutischen-hochschulambulanz-am-neuen-stan
  • Pressemitteilung - 22.09.2025

    Kompetenzzentrum Public Child Mental Health mit Auftaktveranstaltung in Berlin eröffnet

    Initiative des Universitätsklinikums Ulm und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit startet unter dem Motto „Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in einer digitalen Welt”

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kompetenzzentrum-public-child-mental-health-mit-auftaktveranstaltung-berlin-eroeffnet
  • Pressemitteilung - 09.09.2025

    Placebos helfen auch bei transparenter Aufklärung

    Auch Medikamente ohne Wirkstoff können Beschwerden lindern – selbst dann, wenn Patient*innen wissen, dass es sich um Placebo handelt. Das zeigt eine internationale Metaanalyse des Universitätsklinikums Freiburg. Ausgewertet wurden 60 Studien. Das Ergebnis: Sogenannte offene Placebos, als wirkstofffrei bezeichnet, können Schmerzen oder depressive Symptome bessern. Der positive Effekt war größer, wenn die Patient*innen zuvor informiert wurden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/placebos-helfen-auch-bei-transparenter-aufklaerung
  • Pressemitteilung - 05.08.2025

    Fortschritt in der Behandlung von Stimmenhören bei Schizophrenie durch Transkranielle Magnetstimulation

    Eine bahnbrechende klinische Studie an sieben deutschen psychiatrischen Universitätskliniken unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Plewnia vom Universitätsklinikum Tübingen zeigt, dass die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) eine wirksame und sichere Therapiemöglichkeit für Menschen mit hartnäckigen auditorischen Halluzinationen (Stimmenhören) darstellt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fortschritt-der-behandlung-von-stimmenhoeren-bei-schizophrenie-durch-transkranielle-magnetstimulation
  • Pressemitteilung - 15.07.2025

    Neue Wege zur Erforschung und Behandlung psychischer Erkrankungen

    Wie kommt es, dass manche Menschen lebensverändernde Entscheidungen in einem Wimpernschlag treffen und andere völlig gelähmt vor Alternativen stehen? Besonders bei Schizophrenie und Zwangsstörungen sind diese Verhaltensmuster extrem ausgeprägt und erzeugen einen hohen Leidensdruck bei den Betroffenen. Ein internationales Forschungsteam will die zugrundeliegenden Gehirnmechanismen entschlüsseln und so den Weg für gezieltere Therapien ebnen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-zur-erforschung-und-behandlung-psychischer-erkrankungen
  • Pressemitteilung - 06.03.2025

    Neue Einblicke in den zellulären Wirkmechanismus von Psilocybin

    Eine aktuelle Studie des Hector Instituts für Translationale Hirnforschung am ZI liefert erstmals zelluläre Einblicke, wie Psilocin Wachstum und Vernetzung von menschlichen Nervenzellen fördert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-einblicke-den-zellulaeren-wirkmechanismus-von-psilocybin
  • Pressemitteilung - 13.12.2024

    Schizophrenie: NMI beobachtet Prozesse in Nervenzellen

    Bisher wird Schizophrenie vor allem symptomatisch behandelt, da wenig über die genauen zugrunde liegenden Prozesse bekannt ist. Forschenden des NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts in Reutlingen ist es gelungen, die treibenden Mechanismen der Krankheit besser zu verstehen. Das bietet Chancen für die Entwicklung neuer Medikamente. Ihre Ergebnisse haben sie im Journal BMC Psychiatry veröffentlicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schizophrenie-nmi-beobachtet-prozesse-nervenzellen
  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS) - 10.12.2024 Lachende Person mit EEG auf dem Kopf liegt auf einer medizinischen Liege.

    Sync2Brain: Mit Magnetwellen gegen Depressionen

    Wenn herkömmliche Therapien bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen versagen, kann die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) eine Alternative bieten. Dabei werden gezielt Hirnregionen durch Magnetwellen stimuliert. Das Unternehmen sync2brain hat ein Verfahren entwickelt, das diese Stimulation mithilfe von EEG-Messungen auf die individuellen Hirnströme der Patient:innen abstimmt – und so die Wirksamkeit der TMS deutlich steigern könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/sync2brain-mit-magnetwellen-gegen-depressionen
  • Pressemitteilung - 31.05.2024

    Universität Heidelberg mit sechs Anträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich

    Mit sechs Anträgen für die Förderung großer, international sichtbarer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Die sechs Forschungsverbünde, von denen drei mit der Fortsetzung ihrer Arbeit die Förderhöchstdauer von zwölf Jahren erreichen werden, erhalten über einen Zeitraum von vier Jahren Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 87 Millionen Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-sechs-antraegen-fuer-sonderforschungsbereiche-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 23.02.2024

    Neue Erkenntnisse zur menschlichen Gehirnentwicklung

    Forschende des Uniklinikums Tübingen haben gemeinsam mit internationalen Forschungspartnern aufschlussreiche Erkenntnisse zur Entwicklung des menschlichen Gehirns gewonnen: Die neuronale Komplexität der Gehirnaktivität verändert sich vom späten Stadium der Schwangerschaft bis in die frühe Kindheit anders als erwartet und zudem mit geschlechtsspezifischen Unterschieden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zur-menschlichen-gehirnentwicklung
  • Pressemitteilung - 26.07.2023

    Selbstwahrnehmung bei Magersucht: Virtual Reality-Brille erlaubt Blick in eine gesunde Zukunft

    Der Alltag von Menschen mit Magersucht ist geprägt von der Angst vor Gewichtszunahme und den Maßnahmen, eine Zunahme zu verhindern. Wissenschaftlerinnen der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme haben nun ein Virtual Reality Tool entwickelt, mit dem Betroffene sich dem gefürchteten Szenario stellen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/selbstwahrnehmung-bei-magersucht-virtual-reality-brille-erlaubt-blick-eine-gesunde-zukunft
  • Pressemitteilung - 19.06.2023

    Chronischer Stress ist schlecht für gebrochene Knochen: Wie psychische Belastungen die Knochenbildung und Frakturheilung hemmen

    Eine Studie der Ulmer Universitätsmedizin hat aufgedeckt, über welche molekularen Mechanismen psychische Traumen und andere massive Stresserfahrungen die Heilung von Knochenbrüchen verzögern. Das Forschungsteam konnte nachweisen, dass bestimmte Immunzellen unter Stress ein Enzym produzieren, das die Ausschüttung von Stresshormonen befördert. Diese Stresshormone wirken lokal am Knochen und hemmen dort die Umwandlung von Knorpel- in Knochenzellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chronischer-stress-ist-schlecht-fuer-gebrochene-knochen-wie-psychische-belastungen-die-knochenbildung-und-frakturheilung-hemmen

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