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  • Pressemitteilung - 10.04.2026

    Molekulare Analysen könnten Behandlungschancen bei seltenem Weichteiltumor erhöhen

    Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor ist selten, aggressiv und schwer zu behandeln. Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am DKFZ haben 30 Tumoren umfassend analysiert und für fast alle Betroffenen potenzielle personalisierte Therapieoptionen abgeleitet. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten konnten neue zielgerichtete Ansätze die Krankheit überraschend lange aufhalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-analysen-koennten-behandlungschancen-bei-seltenem-weichteiltumor-erhoehen
  • Pressemitteilung - 09.04.2026

    Neue Erkenntnisse aus der Gedächtnisforschung

    Eine neue Studie des Zentrums für Molekulare Neurobiologie Hamburg und des Mannheimer Zentrums für Translationale Neurowissenschaften der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beleuchtet eines der hartnäckigsten Rätsel der Neurowissenschaften: Wie kann das Gehirn stabile Erinnerungen bewahren, wenn sich die physischen Strukturen, die diesen Erinnerungen zugrunde liegen, ständig verändern?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-aus-der-gedaechtnisforschung
  • Pressemitteilung - 09.04.2026

    »Auf Position, bitte!«

    Seit über einem Jahrzehnt wird eine Klasse von Wirkstoffen namens BET-Inhibitoren in klinischen Krebsstudien mit großen Erwartungen erprobt. Die biologischen Grundlagen schienen vielversprechend: Viele Krebsarten sind auf Onkogene angewiesen, bei deren Aktivierung sogenannte (BET)-Proteine eine Rolle spielen. Im Labor funktionierte das oft auch. Bei Patientinnen und Patienten fielen die Ergebnisse hingegen meist ernüchternd aus.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-position-bitte
  • Pressemitteilung - 08.04.2026

    CRISPR Technologie reaktiviert körpereigenes Schutzprogramm des Herzens

    Forschende haben eine neue Strategie entwickelt, um Herzschwäche zu bremsen: Statt Gene zu verändern oder zu ersetzen, wird ein körpereigenes Schutzprogramm von Herzmuskelzellen gezielt wieder aktiviert. Mithilfe einer speziellen CRISPR Technologie gelang es, ein zentrales Regulationsgen im Herzmuskel anzuschalten und so krankhafte Veränderungen der Zellen zu verhindern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/crispr-technologie-reaktiviert-koerpereigenes-schutzprogramm-des-herzens
  • Pressemitteilung - 07.04.2026

    SIMPLAIX: Der „Booster“ für die Molekülforschung geht in die nächste Phase

    Computersimulationen und Künstliche Intelligenz sind die Hauptpfeiler der „SIMPLAIX“-Kooperation, initiiert vom HITS. Gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Heidelberg und des KIT befassen sich die HITS-Forschenden mit Herausforderungen bei der Simulation von Biomolekülen und molekularen Materialien, indem sie ihr Know‑How in Computersimulationen auf mehreren Skalen und auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens bündeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/simplaix-der-booster-fuer-die-molekuelforschung-geht-die-naechste-phase
  • Pressemitteilung - 31.03.2026

    Zweimal deutscher Krebspreis für Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg

    Professorin Dr. Jessica Hassel, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist Preisträgerin in der Kategorie „Klinische Forschung“. Professor Dr. Dr. Felix Sahm, ebenfalls Medizinische Fakultät Heidelberg, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg wird in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit einem Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin ausgezeichnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweimal-deutscher-krebspreis-fuer-forschende-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
  • Lackmustest für Organoid-Technologie - 26.03.2026 Lächelnder Mann mit Brille in weißem Arztkittel.

    Können Organoide die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern?

    Die Klinische Studie UNITEPANC untersucht, ob sich Bauchspeicheldrüsenkrebs mithilfe von Organoiden besser therapieren lässt. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat das zum Anlass genommen, mit dem Studienleiter und Pankreas-Experten Prof. Dr. Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm über die Erkrankung im Allgemeinen und die Studie im Besonderen zu sprechen. Das Interview führte Walter Pytlik für die BIOPRO.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/koennen-organoide-die-therapie-von-bauchspeicheldruesenkrebs-verbessern
  • Pressemitteilung - 23.03.2026

    Verstärkte Immunreaktion, verzögerte Heilung - Welche Rolle ein Genschalter nach Schädel-Hirn-Trauma spielt

    Traumatische Hirnverletzungen führen oft zu Komplikationen mit dauerhaften Folgen für Gedächtnis, Konzentration und Bewegungssteuerung. Mitverantwortlich dafür sind häufig fehlgeleitete Entzündungsreaktionen im verletzten Gewebe. Forschende aus Ulm haben nun gezeigt, dass der Transkriptionsfaktor NF-κB bei posttraumatischen Reaktionen auf ein Schädel-Hirn-Trauma eine Schlüsselrolle spielen könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verstaerkte-immunreaktion-verzoegerte-heilung-welche-rolle-ein-genschalter-nach-schaedel-hirn-trauma-spielt
  • Pressemitteilung - 23.03.2026

    Neue Erkenntnisse zu den ersten Schritten in der Proteinsynthese

    In der frühesten Phase der Herstellung menschlicher Proteine erfüllt der Proteinkomplex NAC eine wesentliche Aufgabe, indem er die ersten Schritte der Faltung der Proteine in ihre korrekten dreidimensionalen Strukturen einleitet. Das hat ein internationales Forschungsteam unter Federführung von Wissenschaftlern des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg herausgefunden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-den-ersten-schritten-der-proteinsynthese
  • Pressemitteilung - 17.03.2026

    Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards

    Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards-1
  • Pressemitteilung - 17.03.2026

    Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards

    Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards
  • Pressemitteilung - 12.03.2026

    Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig

    Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende haben mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnerkrankungen-manche-nervenzellen-sind-fuer-als-und-ftd-besonders-anfaellig
  • Pressemitteilung - 12.03.2026

    Neues Forschungsprojekt zu strahleninduzierten Sarkomen von Mannheim aus koordiniert

    Etwa die Hälfte aller Krebspatientinnen und -patienten erhält im Verlauf der Erkrankung eine Strahlentherapie. In sehr seltenen Fällen kann die zunächst erfolgreiche Behandlung Jahre später dazu führen, dass ein neuer Tumor, ein sogenanntes strahlenassoziiertes Sarkom entsteht. Diese Tumoren sind aggressiv und schwer zu behandeln, und stellen die Betroffenen wie auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte vor große Herausforderungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-forschungsprojekt-zu-strahleninduzierten-sarkomen-von-mannheim-aus-koordiniert
  • Pressemitteilung - 05.03.2026

    Mit Quantenmechanik Krebs und Alzheimer präziser sichtbar machen

    Schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer beginnen oft lange, bevor erste Symptome auftreten. In dieser Frühphase verändern sich biochemische Abläufe im Körper, die für klassische Bildgebungsverfahren meist noch unsichtbar sind. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Straßburg arbeiten an einer neuen Methode, mit der solche Prozesse früher erkannt werden könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-quantenmechanik-krebs-und-alzheimer-praeziser-sichtbar-machen
  • Pressemitteilung - 04.03.2026

    Thermogenetik: Wie sich Proteine durch Wärme steuern lassen

    Mithilfe von wärmesensitiven Schaltern ist es möglich, die Aktivität von Proteinen gezielt durch geringe Temperaturänderungen zu steuern. Grundlage dafür ist eine neuartige, modulare Designstrategie, die Wissenschaftler am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg entwickelt haben. Sie erlaubt es, Sensordomänen unabhängig von Funktion oder räumlicher Struktur in unterschiedliche Proteine zu integrieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/thermogenetik-wie-sich-proteine-durch-waerme-steuern-lassen
  • Pressemitteilung - 26.02.2026

    Mitochondrien beeinflussen die Fettspeicher der Zelle

    Die Kraftwerke der Zellen, die sogenannten Mitochondrien, können die Zahl der Lipidtröpfchen in der Zelle beeinflussen. Erforscht wurde dieser bislang unbekannte Mechanismus an Bäckerhefe. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn und dem Universitätsklinikum Bonn. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Cell Biology erschienen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mitochondrien-beeinflussen-die-fettspeicher-der-zelle
  • Pressemitteilung - 23.02.2026

    Neue Biobank an der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin stärkt Forschung und Versorgung

    Mit der Einrichtung der Biobank an der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin erweitert das Uniklinikum Ulm seine Forschungsinfrastruktur im Bereich pädiatrische Medizin. Die dezentrale Teilbiobank wird zukünftig an die Zentrale Biobank der Universitätsmedizin Ulm angebunden und schafft Voraussetzungen, um hochwertige Bioproben und Daten langfristig zu sichern und damit zukünftige diagnostische und therapeutische Fortschritte zu ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-biobank-der-klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin-staerkt-forschung-und-versorgung
  • Pressemitteilung - 18.02.2026

    Neues Zentrum für Zellforschung

    Technologieimpuls für die Bodenseeregion: Das neue Single Cell Centre der Universität Konstanz bietet die Technologie und das Know-how, um Zellen einzeln und hochaufgelöst zu untersuchen – für Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, Arzneimittelentwicklung und der universitären Grundlagenforschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-zentrum-fuer-zellforschung
  • Pressemitteilung - 09.02.2026

    Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg, des DKFZ und des NCT Heidelberg haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch KI wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rueckfallrisiko-bei-meningeomen-nicht-nur-tumorzellen-auch-ihre-nachbarn-zaehlen-bei-der-molekularen-klassifizierung-mit
  • Pressemitteilung - 12.01.2026

    Startschuss für den Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim

    Mit einer Auftaktveranstaltung haben das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Universität Heidelberg, das UKH, die Stadt Mannheim und das Universitätsklinikum Mannheim den Start des Verbunds der beiden Universitätsklinika in Heidelberg und Mannheim begangen. Auf einer Fahrt von Mannheim nach Heidelberg unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter die Verträge, die den Verbund der beiden Häuser besiegeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/startschuss-fuer-den-verbund-der-universitaetsklinika-heidelberg-und-mannheim
  • Pressemitteilung - 22.12.2025

    Das Tempo drosseln, um voranzukommen

    Um einen reibungslosen Ablauf der Proteinherstellung in unseren Zellen zu gewährleisten, verlangsamt der Proteinkomplex NAC gleich zu Beginn der Proteinsynthese deren Geschwindigkeit. Ein internationales Forschungsteam unter maßgeblicher Beteiligung Konstanzer BiologInnen fand nun heraus, was dieser bisher unbekannten Funktion des NAC zugrunde liegt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-tempo-drosseln-um-voranzukommen
  • Pressemitteilung - 28.11.2025

    Neue RNA-Klasse schafft Ordnung in der Zelle

    Innerhalb von Zellen bilden RNAs und Proteine biomolekulare Kondensate, die für die Organisation des Zelllebens unerlässlich sind. Manche RNAs lagern sich dabei zu Clustern zusammen. Warum sich manche RNAs leichter als andere zusammenlagern, war bislang unklar. Forschende des KIT haben nun eine neue RNA-Klasse namens smOOPs identifiziert und damit ein besseres Verständnis entwickelt, wie biomolekulare Kondensate entstehen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-rna-klasse-schafft-ordnung-der-zelle
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    Universität Heidelberg mit drei Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich

    Mit drei Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich: In die dritte Förderperiode geht ein Sonderforschungsbereich in den Lebenswissenschaften und der Medizin. Ebenfalls verlängert werden zwei transregionale Verbünde, an denen Forscherinnen und Forscher der Ruperto Carola maßgeblich beteiligt sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-drei-foerderantraegen-fuer-sonderforschungsbereiche-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    DFG bewilligt zwei neue Sonderforschungsbereiche

    In der aktuellen Auswahlrunde hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gleich zwei neue Sonderforschungsbereiche an der Universität Konstanz bewilligt. In den kommenden vier Jahren werden sich die Forschungsteams intensiv mit Trigger-Signalen bei biologischen Zellen sowie mit „Stille“ und „Störung“ in der menschlichen Sprache beschäftigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-bewilligt-zwei-neue-sonderforschungsbereiche
  • Pressemitteilung - 07.11.2025

    Wie die biologische Uhr im weiblichen Fortpflanzungstrakt tickt - Breakthrough of the Year Award 2025 für Ângela Gonçalves

    Endometriose, Eierstockkrebs, Menopause – noch immer wenig erforscht und oft falsch diagnostiziert. Ângela Gonçalves kombiniert KI, Molekularbiologie und klinische Erkenntnisse, um Strategien für die Früherkennung, personalisierte Versorgung und gesünderes Altern zu entwickeln – und damit geschlechtsspezifische Vorurteile in der Medizin direkt in Frage zu stellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-biologische-uhr-im-weiblichen-fortpflanzungstrakt-tickt-breakthrough-year-award-2025-fuer-angela-goncalves

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