Pressemitteilung - 08.04.2026 Tabaksteuererhöhungen und eine Präventionsabgabe finden große Unterstützung Höhere Tabaksteuern senken den Tabakkonsum und retten damit Leben. Gleichzeitig erhöhen sie die Staatseinnahmen. Eine vom Hersteller zu entrichtende „Präventionsabgabe“ auf Tabakerzeugnisse und E-Zigaretten kann zusätzliche Einnahmen generieren, die direkt für Präventionsmaßnahmen eingesetzt werden können. Das trägt dazu bei, die Folgekosten des Tabakkonsums zu reduzieren und entlastet in der Folge das Gesundheitssystem. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tabaksteuererhoehungen-und-eine-praeventionsabgabe-finden-grosse-unterstuetzung
Pressemitteilung - 07.04.2026 UV-Strahlung wird intensiver - frühzeitiger Sonnenschutz immer wichtiger In den vergangenen Jahrzehnten hat die ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) in Mitteleuropa deutlich zugenommen und damit auch das Risiko für gesundheitliche Schäden. Das berichtet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf Grundlage aktueller Messdaten. Da UV-Strahlung die Hauptursache für Hautkrebs ist, werden Schutzmaßnahmen für den Alltag immer wichtiger – und das nicht nur im Hochsommer, sondern bereits im Frühjahr.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uv-strahlung-wird-intensiver-fruehzeitiger-sonnenschutz-immer-wichtiger
Pressemitteilung - 27.03.2026 "Auf Kosten der Krebspatientinnen und -patienten" - Führende Krebsorganisationen kritisieren Anpassung der Krankenhausreform Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Anpassung der Krankenhausreform (KHAG) im Bundesrat warnen Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) vor erheblichen Risiken für die Qualität der onkologischen Versorgung in Deutschland. Erweiterte Ausnahmeregelungen und verlängerte Übergangsfristen würden die notwendige Konzentration komplexer Krebsbehandlungen in spezialisierten Strukturen ausbremsen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-kosten-der-krebspatientinnen-und-patienten-fuehrende-krebsorganisationen-kritisieren-anpassung-der-krankenhausreform
Pressemitteilung - 25.03.2026 Der Einfluss der Lymphknoten-Architektur auf Lymphdrüsenkrebs Erstmals ist es Forschenden gelungen, die Organisation von Immunzellen im menschlichen Lymphknoten zu kartieren. Federführend beteiligt an der Studie waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Universitätsklinikum Düsseldorf, des DKFZ, des EMBL und des MDC in Berlin. Sie konnten zeigen, warum die Architektur der gesunden Lymphknoten bei bösartigen Lymphomen verändert wird.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-einfluss-der-lymphknoten-architektur-auf-lymphdruesenkrebs
Pressemitteilung - 24.03.2026 Eierstockkrebs: Fettgewebe beeinflusst Wirksamkeit der Immuntherapie Bei Eierstockkrebs zeigen Immuntherapien mit sogenannten Checkpoint-Inhibitoren bislang nur bei wenigen Betroffenen Wirkung. Forschende vom HI-TRON Mainz* haben nun entdeckt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gut solche Therapien wirken. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte, um Immuntherapien gezielter einzusetzen, ihre Wirksamkeit zu steigern und Resistenzen zu durchbrechen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eierstockkrebs-fettgewebe-beeinflusst-wirksamkeit-der-immuntherapie
Pressemitteilung - 23.03.2026 Mehr Arzneimittelsicherheit bei oraler Krebstherapie Immer mehr Krebsmedikamente sind in oraler Form, also als Tabletten oder Kapseln verfügbar und werden von Erkrankten zu Hause eingenommen. Nehmen sie viele verschiedene Medikamente gleichzeitig ein, kann es zu unerwünschten Wechsel- und Nebenwirkungen kommen. Um Betroffenen mehr Sicherheit zu geben, sind umfassende Aufklärung, Beratung und engmaschige Begleitung erforderlich. Dafür plädieren der Krebsinformationsdienst des DKFZ und die DGOP.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-arzneimittelsicherheit-bei-oraler-krebstherapie
Pressemitteilung - 19.03.2026 Carl-Zeiss-Stiftung fördert zukunftsweisendes KI-Projekt am DKFZ Wie kann Künstliche Intelligenz in Zukunft die bildgebende Diagnostik in der Medizin unterstützen und die Versorgung von Patientinnen und Patienten entscheidend verbessern? Forschende um Lena Maier-Hein (Deutsches Krebsforschungszentrum, NCT Heidelberg) haben dazu ein innovatives Konzept erdacht. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Projekt „MEDAL“* mit insgesamt drei Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/carl-zeiss-stiftung-foerdert-zukunftsweisendes-ki-projekt-am-dkfz
Pressemitteilung - 17.03.2026 Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards-1
Pressemitteilung - 17.03.2026 Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards
Pressemitteilung - 16.03.2026 Prostatakrebs-Screening wahrscheinlich ähnlich effektiv wie Brustkrebs-Screening Das Prostatakrebs-Screening auf Basis eines PSA-Bluttests schneidet bei der Erkennung von Krebserkrankungen und beim Vermeiden von Überdiagnosen wahrscheinlich vergleichbar gut ab wie das Mammographie-Brustkrebs-Screening, so das Ergebnis einer neuen Analyse der PROBASE Studie unter der Leitung von Forschenden des DKFZ. Die Ergebnisse wurden auf dem Kongress der Europäischen Vereinigung für Urologie (EAU) in London vorgestellt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/prostatakrebs-screening-wahrscheinlich-aehnlich-effektiv-wie-brustkrebs-screening
Pressemitteilung - 12.03.2026 Wie Krebs-Immuntherapien das Herz beeinflussen Mit einer Fördersumme von 1,3 Mio Euro unterstützt die Hector Stiftung ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu den kardiologischen Nebenwirkungen sogenannter Checkpoint‑Inhibitoren. Das Konsortium mit Partnern an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, am DKFZ, dem Max-Delbrück Zentrum in Berlin und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein untersucht, warum diese Krebstherapeutika das Risiko für die Koronare Herzkrankheit erhöhen können. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-krebs-immuntherapien-das-herz-beeinflussen
Pressemitteilung - 12.03.2026 Neues Forschungsprojekt zu strahleninduzierten Sarkomen von Mannheim aus koordiniert Etwa die Hälfte aller Krebspatientinnen und -patienten erhält im Verlauf der Erkrankung eine Strahlentherapie. In sehr seltenen Fällen kann die zunächst erfolgreiche Behandlung Jahre später dazu führen, dass ein neuer Tumor, ein sogenanntes strahlenassoziiertes Sarkom entsteht. Diese Tumoren sind aggressiv und schwer zu behandeln, und stellen die Betroffenen wie auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte vor große Herausforderungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-forschungsprojekt-zu-strahleninduzierten-sarkomen-von-mannheim-aus-koordiniert
Pressemitteilung - 09.03.2026 Früherkennung trägt zu sinkenden Brustkrebs-Sterberaten in Europa bei Mit der Einführung von Mammographie-Screening-Programmen in Europa haben sich die Diagnosen von Brustkrebs deutlich verändert, begleitet von einem Rückgang der Brustkrebssterberaten. Das zeigt eine der Auswertungen bevölkerungsbasierter Daten zu Brustkrebs in 21 europäischen Ländern unter Leitung des DKFZ. Das auffälligste Ergebnis: Nach Einführung des Screenings wurden deutlich mehr frühe, weniger fortgeschrittene Tumoren entdeckt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frueherkennung-traegt-zu-sinkenden-brustkrebs-sterberaten-europa-bei
Pressemitteilung - 25.02.2026 Hauptsache, man tut es! Stuhltest und Darmspiegelung ähnlich wirksam in der Darmkrebsvorsorge Zum Darmkrebsmonat März macht das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) auf die Ergebnisse einer neuen Studie aufmerksam: Sowohl regelmäßige Stuhltests als auch Vorsorge-Darmspiegelungen können die Zahl der Darmkrebserkrankungen und Todesfälle deutlich senken – bei konsequenter Teilnahme sind beide Strategien ähnlich wirksam.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hauptsache-man-tut-es-stuhltest-und-darmspiegelung-aehnlich-wirksam-der-darmkrebsvorsorge
Pressemitteilung - 18.02.2026 3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
Pressemitteilung - 17.02.2026 Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren Forschenden ist es gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam optimierte daher eine Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte dazu beitragen, dass weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spurensuche-im-hirnwasser-chance-fuer-praezisionsdiagnostik-bei-hirntumoren
Pressemitteilung - 13.02.2026 Molekulare Ursache von Strahlenschäden identifiziert Als gefürchtete Nebenwirkung von Strahlentherapien können stark beeinträchtigende fibrotische Hautschädigungen auftreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun einen Schlüsselfaktor bei der Entstehung dieser Strahlenschäden identifiziert. Eine Modulation dieses Faktors könnte möglicherweise dieser belastenden Nebenwirkung vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-ursache-von-strahlenschaeden-identifiziert
Pressemitteilung - 09.02.2026 Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg, des DKFZ und des NCT Heidelberg haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch KI wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rueckfallrisiko-bei-meningeomen-nicht-nur-tumorzellen-auch-ihre-nachbarn-zaehlen-bei-der-molekularen-klassifizierung-mit
Pressemitteilung - 09.02.2026 Auch Krebs-Langzeitüberlebende profitieren von gesundem Lebensstil Auch viele Jahre nach einer Krebsdiagnose lohnt es sich, auf einen gesunden Lebensstil zu achten: Langzeit-Krebsüberlebende, die nicht rauchen, sich ausreichend bewegen und ein gesundes Körpergewicht halten, leben deutlich länger als Betroffene mit ungesünderen Gewohnheiten. Das zeigt eine aktuelle bevölkerungsbasierte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auch-krebs-langzeitueberlebende-profitieren-von-gesundem-lebensstil
Pressemitteilung - 09.02.2026 Die HPV Impfung schützt vor Krebs - lang erwartete Bestätigung nun veröffentlicht Seit 2007 ist die Impfung gegen HPV in Deutschland zugelassen. Um nachweisen zu können, dass sie Gebärmutterhalskrebs verhindert, bedarf es langer Beobachtungszeiträume, denn Krebserkrankungen entstehen langsam. Zwei Übersichtsarbeiten und eine jüngst veröffentlichte Bevölkerungsstudie fassen nun die bisherigen Studiendaten zusammen. Sie belegen: Die Impfung ist sicher und kann das Risiko von Gebärmutterhalskrebs deutlich reduzieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-hpv-impfung-schuetzt-vor-krebs-lang-erwartete-bestaetigung-nun-veroeffentlicht
Pressemitteilung - 04.02.2026 Ein Alarmsignal mit zwei Gesichtern: Chronischer Zellstress fördert Leberkrebs - und macht Tumoren zugleich angreifbar für Immuntherapie Ein zentraler molekularer Mechanismus treibt das Wachstum von Leberzellkrebs an und bremst zugleich die körpereigene Immunabwehr aus. Das veröffentlichte nun ein Team unter Leitung von Forschenden vom DKFZ, vom UKT und vom Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute. Die Ergebnisse zeigen aber auch: Genau dieser Mechanismus könnte künftig helfen, Patientinnen und Patienten zu identifizieren, bei denen Immuntherapien besonders gut wirken.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-alarmsignal-mit-zwei-gesichtern-chronischer-zellstress-foerdert-leberkrebs-und-macht-tumoren-zugleich-angreifbar-fuer-immunt
Pressemitteilung - 04.02.2026 Chronischer Zellstress fördert Leberzellkrebs – und eröffnet neue Chancen für Immuntherapie Chronischer Zellstress spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leberzellkrebs und schwächt zugleich die körpereigene Immunabwehr. Gleichzeitig eröffnet genau dieser Mechanismus neue Chancen für die Immuntherapie. Das zeigt eine aktuelle Studie eines internationalen Forschungsteams unter Leitung von Forschenden des DKFZ, des Universitätsklinikums Tübingen und des Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chronischer-zellstress-foerdert-leberzellkrebs-und-eroeffnet-neue-chancen-fuer-immuntherapie
Pressemitteilung - 30.01.2026 Klinische Studien sind ein Hürdenlauf - und entscheidend für den Fortschritt in der Krebsmedizin Neue Krebstherapien entstehen nicht im Labor allein. Sie müssen sich in klinischen Studien bewähren, bevor sie Patientinnen und Patienten zugutekommen. Anlässlich des Weltkrebstags macht das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) auf die zentrale Bedeutung klinischer Studien aufmerksam – und auf die zahlreichen Hürden, die ihren Weg in die klinische Anwendung bremsen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/klinische-studien-sind-ein-huerdenlauf-und-entscheidend-fuer-den-fortschritt-der-krebsmedizin
Pressemitteilung - 26.01.2026 Künstliche Intelligenz lernt vom Tier: Neuer Ansatz kann chirurgische Bildgebung verbessern Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) stellen eine Methode vor, mit der künstliche Intelligenz (KI) lernen kann, medizinische Bilddaten vom Tier auf den Menschen zu übertragen. Das sogenannte „Xeno-Learning“ könnte zukünftig dazu beitragen, chirurgische Eingriffe sicherer und präziser zu machen – ohne dabei auf menschliche Trainingsdaten angewiesen zu sein.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-lernt-vom-tier-neuer-ansatz-kann-chirurgische-bildgebung-verbessern
Pressemitteilung - 22.01.2026 Knowledge Connector: bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert. Der Knowledge Connector erlaubt die strukturierte und standardisierte Auswertung umfangreicher molekularer Tumorprofile und macht sie schneller verfügbar.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/knowledge-connector-bessere-klinische-entscheidungen-der-molekularen-praezisionsonkologie