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  • Pressemitteilung - 07.12.2021

    Volkskrankheit Migräne: Dem Tsunami im Gehirn auf der Spur

    Rund jeder Zehnte in Deutschland ist von ihr betroffen: Migräne. Ein Drittel der Erkrankten leidet zusätzlich unter vorübergehenden neurologischen Symptomen. Bei ihnen geht zum Beispiel ein Flimmern vor den Augen dem Kopfschmerz voraus, die sogenannte Migräne-Aura.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/volkskrankheit-migraene-dem-tsunami-im-gehirn-auf-der-spur
  • Pressemitteilung - 15.06.2022

    Eiweißveränderungen im Nervenwasser zeigen Entzündungsprozesse im Gehirn an

    Alzheimer, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen gehen mit Entzündungsprozessen im Gehirn einher. Tübinger Forschenden ist es gelungen, eine Gruppe von Eiweißen im Hirnwasser zu identifizieren, die Rückschlüsse auf solche Entzündungsvorgänge geben könnten. Als sogenannte Biomarker könnten diese Eiweiße künftig helfen, Krankheitsprozesse besser zu verstehen und die Wirkung potenzieller Medikamente gegen diese Entzündungen zu testen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eiweissveraenderungen-im-nervenwasser-zeigen-entzuendungsprozesse-im-gehirn
  • Pressemitteilung - 15.08.2022

    Neuroprothese aktiviert neue Verbindungen im Gehirn

    In der modernen Neuroprothetik wird erforscht, wie Menschen mit Lähmungen verloren gegangene Funktionen durch technologische Hilfsmittel wiedererlangen können. Hierbei versuchen die Patientinnen und Patienten die gelähmten Gliedmaßen zu bewegen – oder stellen sich dies auch nur gedanklich vor – und werden beim Ausführen der Bewegung von intelligenten Orthesen unterstützt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuroprothese-aktiviert-neue-verbindungen-im-gehirn
  • Pressemitteilung - 14.08.2025

    Ohne Umwege ins Langzeitgedächtnis

    Svenja Brodt erforscht mittels MRT-Bildern des Gehirns, wie Eindrücke zu Erinnerungen werden. Ein besseres Verständnis davon, wie Langzeiterinnerungen entstehen, könnte Alzheimerpatient*innen bei der Alltagsbewältigung helfen. Störungen der Erinnerungsbildung könnten durch gezieltes Wiederholen kompensiert werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ohne-umwege-ins-langzeitgedaechtnis
  • Pressemitteilung - 05.05.2026

    Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung

    Eine Studie unter Leitung von Lukas Bunse zeigt, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben könnten. Die Ergebnisse, die mithilfe eines Mausmodells mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung
  • Pressemitteilung - 25.06.2025

    Otto-Hahn-Medaille für Jonas Wilhelm

    Für seine Leistungen in seiner Promotion an der Schnittstelle zwischen Chemie und Biologie wird Jonas Wilhelm mit einer Otto-Hahn-Medaille 2025 der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet. Seine Arbeit schrieb er in der Abteilung Chemische Biologie am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg. Er entwickelte ein molekulares Werkzeug, der wie ein Rekorder biologische Aktivitäten auf zellulärer Ebene aufzeichnet und speichert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/otto-hahn-medaille-fuer-jonas-wilhelm
  • Pressemitteilung - 12.05.2026

    Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung

    Bestimmte T-Zellen reagieren gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und könnten Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben. Die Ergebnisse, die an Mäusen mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen mögliche neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung-1
  • Pressemitteilung - 28.11.2025

    Mögliche Angriffsstelle für schnell wirksame Antidepressiva identifiziert

    Forschungsteam am Universitätsklinikum Freiburg entschlüsselt im Tiermodell, wie ein Ketamin-ähnlicher Wirkstoff im Gehirn gegen Depression wirkt. Grundlage für gezielte Entwicklung neuer Medikamente

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/moegliche-angriffsstelle-fuer-schnell-wirksame-antidepressiva-identifiziert
  • Neurodegenerative Erkrankungen - 12.12.2022 Darstellung mehrerer Neuronen mit langen Zellfortsätzen, zwischen denen sich kugelförmige Beta-Amyloid-Aggregate befinden. Die  Zellkörper sind von pTau-Fibrillen durchzogen.

    Blutbasierte Biomarker erlauben frühzeitige Risikoprognose für Alzheimer

    Die meisten Demenzerkrankungen entwickeln sich schleichend und werden erst spät erkannt. Forschende der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums identifizierten jetzt im Blut das saure Gliafaserprotein (GFAP) als vielversprechenden Biomarker, mit dessen Hilfe das erhöhte Risiko für die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz bis zu 17 Jahre vor der Diagnose ermittelt werden kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/blutbasierte-biomarker-erlauben-fruehzeitige-risikoprognose-fuer-alzheimer
  • Pressemitteilung - 23.09.2024

    Carl-Zeiss-Stiftung fördert Nachwuchsgruppe für biohybride Neuroimplantate

    Für seine Forschungen an neuartigen Neuroimplantaten hat Dr. Simon Binder eine Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung in Höhe von 1.5 Millionen Euro für fünf Jahre eingeworben. Binder wird die Nachwuchsgruppe „Biohybride Neuroimplantate basierend auf weichen Hydrogel-Elektroden“ an der Universität Freiburg aufbauen. Sie ist angebunden an die Forschungseinrichtungen BrainLinks-BrainTools.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/carl-zeiss-stiftung-foerdert-nachwuchsgruppe-fuer-biohybride-neuroimplantate
  • Pressemitteilung - 27.05.2026

    Neue Bildgebungsmethode macht Parkinson-Prozesse erstmals im lebenden Gehirn sichtbar

    Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und dem Biotechnologie-Unternehmen MODAG einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Diese spielen eine zentrale Rolle bei Erkrankungen wie Parkinson oder Multisystematrophie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-bildgebungsmethode-macht-parkinson-prozesse-erstmals-im-lebenden-gehirn-sichtbar
  • Pressemitteilung - 07.10.2021

    Erster umfassender Atlas der Neuronentypen im Gehirn veröffentlicht

    Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit untersuchen die Eigenschaften verschiedener Neuronentypen im motorischen Kortex der Gehirne von Mäusen, Affen und Menschen. Dabei nutzen sie neue experimentelle Techniken und Methoden der Datenanalyse.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erster-umfassender-atlas-der-neuronentypen-im-gehirn-veroeffentlicht
  • Pressemitteilung - 05.03.2025

    Frank Winkler erhält den Brain Prize 2025

    Der mit mehr als einer Million Euro Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr den Neurologen Frank Winkler, der an der Universität Heidelberg sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum forscht und am Universitätsklinikum Heidelberg Personen mit Hirntumoren behandelt, entdeckte, dass Nervenzellen des Gehirns mit Hirntumorzellen kommunizieren. Dies lässt die Erkrankung weiter fortschreiten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frank-winkler-erhaelt-den-brain-prize-2025
  • Pressemitteilung - 19.03.2026

    Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen

    Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
  • Pressemitteilung - 11.11.2021

    Das helle Licht der Sonne ist wie ein Schock

    Kinder, die erst nach langen Jahren der Blindheit operiert werden, müssen erst lernen, ihren „neuen“ Sehsinn zu gebrauchen. Wie das Gehirn dabei die neuen visuellen Signale mit den Informationen der anderen Sinne integriert, hat ein deutsch-israelisches Forschungsteam untersucht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-helle-licht-der-sonne-ist-wie-ein-schock
  • Pressemitteilung - 09.11.2023

    Dietmar Hopp Stiftung fördert Forschung zu Krebserkrankungen des Gehirns mit 20 Millionen Euro

    An der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) entsteht ein „Europäisches Zentrum für Neuroonkologie“. Ziel ist es zu erforschen, welche Rolle das Nervensystem bei der Resistenz von Hirntumoren gegenüber Therapien und bei der Bildung von Hirnmetastasen spielt sowie personalisierte Immuntherapien gegen Hirntumoren zu entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dietmar-hopp-stiftung-foerdert-forschung-zu-krebserkrankungen-des-gehirns-mit-20-millionen-euro
  • Multiple Sklerose - 12.03.2020 Menschlicher Kopf mit Riechnerv (gelb) zwischen Hirn und Nasenhöhle

    Multiple Sklerose: Direktapplikation von Biopharmazeutika durch die Nase ins Gehirn

    Multiple Sklerose ist nicht heilbar. Oft verhindert die Blut-Hirn-Schranke die volle Wirksamkeit von Biopharmazeutika, die den Krankheitsverlauf abschwächen können. Unter Federführung des Fraunhofer IGB Stuttgart entwickelt ein europäisches Konsortium eine neue Technologie. Zur Behandlung der MS wird ein Wirkstoff über die Riechschleimhaut der Nasenhöhle unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke direkt ins zentrale Nervensystem transportiert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/Multiple-Sklerose-Direktapplikation-von-Biopharmazeutika-durch-die-Nase-ins-Gehirn
  • Pressemitteilung - 12.01.2023

    „Zone der Ungewissheit“ im Gehirn beeinflusst Bildung von Erinnerungen

    Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg um Prof. Dr. Johannes Letzkus und des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung haben entdeckt, dass ein wenig erforschtes Gehirnareal, die „Zone der Ungewissheit“ oder „Zona Incerta“, auf unkonventionelle Weise mit dem Neokortex kommuniziert, um die Gedächtnisbildung schnell zu steuern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zone-der-ungewissheit-im-gehirn-beeinflusst-bildung-von-erinnerungen
  • Pressemitteilung - 27.01.2026

    Mit KI die Evolution genetischer Kontrollelemente im Gehirn nachverfolgen

    Mithilfe Künstlicher Intelligenz ist es möglich, die Evolution genetischer Kontrollelemente in dem Kleinhirn von Säugetieren nachzuverfolgen. Ein Forschungsteam unter Leitung von Biologinnen und Biologen der Universität Heidelberg sowie des Vlaams Instituut voor Biotechnologie und der KU Leuven hat dafür fortschrittliche KI-Modelle entwickelt. Sie sind in der Lage, die Aktivität dieser Elemente allein anhand ihrer DNA-Sequenz vorherzusagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-ki-die-evolution-genetischer-kontrollelemente-im-gehirn-nachverfolgen
  • Pressemitteilung - 05.01.2024

    Wie Erinnerungen entstehen: eine weitere Rolle für den inneren Kompass

    Neurowissenschaftliches Team der Universität Tübingen entdeckt eine bisher unbekannte Funktion der Kopfrichtungszellen – Neue Hinweise auf Mechanismen der Gedächtnisbildung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-erinnerungen-entstehen-eine-weitere-rolle-fuer-den-inneren-kompass
  • Pressemitteilung - 15.05.2023

    Männliche Mäuse haben nach ausgeheilter Virusinfektion anhaltende Konzentrationsstörungen

    Freiburger Forscher*innen finden bei männlichen und weiblichen Mäusen Unterschiede in der Virus-Immunantwort. Sie zeigen, wie die Immunantwort im Gehirn zu Verhaltens- und Konzentrationsstörungen führt. - Publikation in Nature Communications

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/maennliche-maeuse-haben-nach-ausgeheilter-virusinfektion-anhaltende-konzentrationsstoerungen
  • Pressemitteilung - 20.02.2024

    Hohe Auszeichnung für wegweisende Erkenntnisse zu Hirntumoren

    Wissenschaftler der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten, wie Nervenzellen des Gehirns Kontakte zu den Tumorzellen des Glioblastoms knüpfen und so deren Ausbreitung befeuern. Nun ist das Team dafür von der portugiesischen BIAL Stiftung mit dem hochdotierten „BIAL Award in Biomedicine“ ausgezeichnet worden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hohe-auszeichnung-fuer-wegweisende-erkenntnisse-zu-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 27.09.2024

    Weniger Nebenwirkungen der Protonenstrahlentherapie

    Dr. Tanja Eichkorn, Wissenschaftlerin der Universität Heidelberg und Ärztin an der Klinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie des Universitätsklinikums Heidelberg, ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gewebeschäden im Gehirn nach einer Hochpräzisionsbestrahlung mit Protonen mit dem Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/weniger-nebenwirkungen-der-protonenstrahlentherapie
  • Pressemitteilung - 25.10.2024

    Mit KI den Therapieerfolg bei Parkinson exakter vorhersagen

    Eine neue Studie zeigt, wann die Tiefe Hirnstimulation die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten verbessern kann. Maschinelles Lernen kann dabei helfen, die Erfolgsaussichten der Tiefen Hirnstimulation bei Parkinson vorherzusagen. Anhand der Daten von operierten Patientinnen und Patienten und mithilfe maschinellen Lernens konnten wichtige Faktoren ermittelt werden, die den Therapieerfolg bestimmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-ki-den-therapieerfolg-bei-parkinson-exakter-vorhersagen
  • Pressemitteilung - 13.05.2026

    „KI hat eigentlich keinen blassen Schimmer, was sie tut“

    KI verändert die Wissenschaft – auch die Neurowissenschaft. Wir haben mit Gabriele Lohmann über Forschung an der Schnittstelle von Gehirn und Algorithmus gesprochen: über künstliche Intelligenz als Forschungswerkzeug, das Decodieren von Hirnaktivität, und warum große Sprachmodelle im Grunde nicht verstehen, was sie tun.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-hat-eigentlich-keinen-blassen-schimmer-was-sie-tut

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