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  • Pressemitteilung - 17.11.2025

    Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung und NFDI4Health intensivieren Zusammenarbeit

    Der Health Study Hub der Initiative NFDI4Health macht Gesundheitsdaten auffindbar und zugänglich. Nun fließen auch wertvolle Informationen zu Volkskrankheiten aus den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) in die Plattform ein – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer modernen, vernetzten Gesundheitsforschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsche-zentren-der-gesundheitsforschung-und-nfdi4health-intensivieren-zusammenarbeit
  • Pressemitteilung - 15.12.2025

    Universitätsklinikum Heidelberg hat als erste deutsche Klinik eine spezielle Herstellungs-Erlaubnis (Krankenhausausnahme-Genehmigung) für CAR-T-Zellen in der Leukämietherapie

    Das Universitätsklinikum Heidelberg hat als erste akademische Einrichtung in Deutschland vom Paul-Ehrlich-Institut eine Krankenhausausnahme-Genehmigung für die Herstellung und Anwendung eines neuartigen Zellprodukts zur Behandlung von Blutkrebs erhalten. Bei dem Medikament „Heidagen-lecleucel“ handelt es sich um veränderte, patienteneigene Immunzellen, sogenannte CAR-T-Zellen. Sie kommen bei chronischer lymphatischer Leukämie zum Einsatz.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaetsklinikum-heidelberg-hat-als-erste-deutsche-klinik-eine-spezielle-herstellungs-erlaubnis-krankenhausausnahme-genehmi
  • Pressemitteilung - 04.02.2026

    Ein Alarmsignal mit zwei Gesichtern: Chronischer Zellstress fördert Leberkrebs - und macht Tumoren zugleich angreifbar für Immuntherapie

    Ein zentraler molekularer Mechanismus treibt das Wachstum von Leberzellkrebs an und bremst zugleich die körpereigene Immunabwehr aus. Das veröffentlichte nun ein Team unter Leitung von Forschenden vom DKFZ, vom UKT und vom Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute. Die Ergebnisse zeigen aber auch: Genau dieser Mechanismus könnte künftig helfen, Patientinnen und Patienten zu identifizieren, bei denen Immuntherapien besonders gut wirken.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-alarmsignal-mit-zwei-gesichtern-chronischer-zellstress-foerdert-leberkrebs-und-macht-tumoren-zugleich-angreifbar-fuer-immunt
  • Pressemitteilung - 12.07.2021

    Krebszentrum Tübingen-Stuttgart wieder unter den Besten in Deutschland

    Zum vierten Mal zeichnet die Deutsche Krebshilfe das Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart als Spitzenzentrum der Krebsmedizin aus. Ein internationales Gutachtergremium bescheinigt dem Tumorzentrum des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen und seinem Partner Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart hervorragende Leistungen sowohl in der Versorgung von Tumorpatienten als auch in der Krebsforschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebszentrum-tuebingen-stuttgart-wieder-unter-den-besten-deutschland
  • Pressemitteilung - 02.07.2021

    Verleihung des Württembergischen Krebspreises 20201 an der Universität Tübingen

    Die Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung zeichnet am 22. Juli 2021 im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen die diesjährigen Preisträger aus. Die Preise übergibt der Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Claus Claussen im Rahmen einer Feierstunde.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verleihung-des-wuerttembergischen-krebspreises-20201-der-universitaet-tuebingen
  • Pressemitteilung - 18.10.2021

    Die Kehrseite der Krebsbehandlung verstehen

    Es ist ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss: Krebsmedikamente, die Krebszellen abtöten und damit das Tumorwachstum hemmen, können zur gleichen Zeit die Funktion normaler Zellen in einer Weise verändern, die das Wiederauftreten von Tumoren und die Metastasierung begünstigt. Die Wirksamkeit der Therapie wird dadurch eingeschränkt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-kehrseite-der-krebsbehandlung-verstehen
  • Pressemitteilung - 11.01.2022

    Übergewicht in jungen Jahren – Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

    Die Zahl der Darmkrebserkrankungen im jungen Erwachsenenalter nimmt zu. Gleichzeitig steigt auch der Anteil übergewichtiger und fettleibiger junger Menschen. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Beobachtungen gibt, war allerdings bislang nicht bekannt. Wissenschaftler im DKFZ zeigten nun, dass das Risiko einer frühen Darmkrebserkrankung bei übergewichtigen jungen Menschen deutlich erhöht ist.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uebergewicht-jungen-jahren-risikofaktor-fuer-fruehe-darmkrebserkrankungen
  • Pressemitteilung - 16.05.2022

    Entzündungsfaktoren helfen bei der Einschätzung des Lungenkrebsrisikos

    Das Lungenkrebsrisiko von starken Rauchern lässt sich möglicherweise präziser vorhersagen, wenn die gängige Risikoberechnung auf Basis des Zigarettenkonsums mit einer Analyse von Entzündungsmarkern im Blut kombiniert wird. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Forscher suchen nach Wegen, Hochrisikopersonen besser zu identifizieren, die besonders von einer CT-basierten…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/entzuendungsfaktoren-helfen-bei-der-einschaetzung-des-lungenkrebsrisikos
  • Pressemitteilung - 02.06.2023

    Hoffnung auf eine schonendere Therapie von Hautlymphomen

    Lymphome der Haut, sogenannte kutane T-Zell-Lymphome (CTCL), sind eine seltene Form von Hautkrebs, bei der T-Zellen, Blutzellen des lymphatischen Systems, entarten und gegenüber Zelltod resistent werden. Bestehende zielgerichtete Therapien für kutane T-Zell-Lymphome sind in ihrer Wirksamkeit begrenzt, nicht in der Lage die Krankheit zu heilen und häufig mit teils starken Nebenwirkungen behaftet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hoffnung-auf-eine-schonendere-therapie-von-hautlymphomen
  • Pressemitteilung - 30.06.2021

    Neues Modell der Gentranskription entwickelt Ungeahnte Einblicke in den zeitlichen Ablauf des Erbgut-Auslesens

    Das Auslesen der Erbinformation gehört zu den wichtigsten Prozessen in Körperzellen. Unterlaufen bei der so genannten Gentranskription und der daraus folgenden Protein-Produktion Fehler, können Krebserkrankungen sowie Stoffwechsel- und Entwicklungsstörungen entstehen. Um neue Medikamente oder Therapien für solche Krankheiten zu entwickeln, ist also eine genaue Kenntnis der molekularen Abläufe im Zellinneren wichtig.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-modell-der-gentranskription-entwickelt-ungeahnte-einblicke-den-zeitlichen-ablauf-des-erbgut-auslesens
  • Pressemitteilung - 28.10.2021

    Eigenentwickelter Impfstoff gegen SARS-CoV-2 speziell für Krebserkrankte und Immungeschwächte geht in die Phase II Prüfung

    Im Juni dieses Jahres startete am Universitätsklinikum Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Walz in der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztl. Direktor Prof. Helmut Salih) die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs (CoVac-1) gegen SARS-CoV-2 für Patientinnen und Patienten mit B-Zell-Defekt bzw. Antikörpermangel.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eigenentwickelter-impfstoff-gegen-sars-cov-2-speziell-fuer-krebserkrankte-und-immungeschwaechte-geht-die-phase-ii-pruefung
  • Pressemitteilung - 15.06.2022

    Tübinger Bildgebung erfährt weitere Millionenförderung

    Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen. Mit der Fördersumme soll die bereits bestehende internationale Spitzenforschung auf dem Gebiet der molekularen und funktionellen Bildgebung gehalten und weiter ausgebaut werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-bildgebung-erfaehrt-weitere-millionenfoerderung
  • Pressemitteilung - 29.08.2023

    Automatisierte Zellanalyse für die Krebsdiagnostik

    Mithilfe des am Fraunhofer IPA entwickelten TissueGrinders – einer automatisierten Miniatur-Mühle für empfindliches Zellgewebe – können Kliniken auch ohne Hilfe eines ausgebildeten Pathologen die Zellproben von Krebspatienten schnell und präzise analysieren. Davon profitieren neben den Kliniken vor allem die Patienten. Wenn die Zellanalyse bereits während einer OP durchgeführt wird, bleibt den Patienten oft eine erneute OP erspart.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/automatisierte-zellanalyse-fuer-die-krebsdiagnostik
  • Pressemitteilung - 24.11.2023

    Nationales Centrum für Tumorerkrankungen erweitert

    Gleich zwei Standorte des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen bringen Krebsforschung und Krankenversorgung in Baden-Württemberg voran. In Heidelberg ist die Erweiterung des Verbunds ministeriell bestätigt und ein Erweiterungsbau übergeben worden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nationales-centrum-fuer-tumorerkrankungen-erweitert
  • Pressemitteilung - 13.05.2024

    Neue Viren im Visier

    Urplötzlich sind sie da und können – wie das Coronavirus SARS-CoV-2 – große Epidemien auslösen. Sie sind nicht wirklich neu, aber sie haben sich genetisch verändert. Vor allem der Austausch von genetischem Material zwischen unterschiedlichen Virusarten kann dazu führen, dass plötzlich bedrohliche Erreger mit deutlich veränderten Eigenschaften entstehen. Das legen aktuelle genetische Analysen eines internationalen Forscherteams nahe.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-viren-im-visier
  • Pressemitteilung - 24.09.2024

    Kein höheres Risiko für Nierensteine oder Arterienverkalkung bei Vitamin D-Einnahme

    Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten kürzlich: Die Einnahme von Vitamin D oder von Multivitamin-Präparaten ist zwar mit erhöhten Kalziumspiegeln verbunden. Doch die Personen mit höheren Kalziumwerten erkrankten nicht häufiger an Atherosklerose oder an Nierensteinen, den charakteristischen Folgen langfristig erhöhter Serum-Kalziumspiegel.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kein-hoeheres-risiko-fuer-nierensteine-oder-arterienverkalkung-bei-vitamin-d-einnahme
  • Pressemitteilung - 25.11.2024

    Chromosomen-Chaos fördert Therapieresistenz von Leukämiezellen und eröffnet neue Behandlungsansätze

    Chromosomale Instabilität spielt eine Rolle beim Fortschreiten von Krebserkrankungen: Sie formt die Eigenschaften der Tumorzellen und treibt die Entstehung von Therapieresistenzen an. Forschende vom (DKFZ), vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM* und vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) setzten Methoden der Einzelzell-Analyse ein, um die zelluläre Heterogenität einer bestimmten Form der akuten myeloischen Leukämie zu analysieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chromosomen-chaos-foerdert-therapieresistenz-von-leukaemiezellen-und-eroeffnet-neue-behandlungsansaetze
  • Pressemitteilung - 17.03.2025

    Neuer Ansatz für eine T-Zell-Immuntherapie gegen bösartige Hirntumoren

    Forschende haben eine vielversprechende zelluläre Immuntherapie zur Behandlung von Glioblastomen entwickelt: Dazu statteten sie T-Zellen mit einem Rezeptor aus, der ein Protein der Hirntumoren erkennt, das für die gefährlichen Stammzelleigenschaften verantwortlich ist. Die gegen diese Zielstruktur gerichteten therapeutischen T-Zellen konnten in Laborversuchen und in Mäusen menschliche Hirntumoren gezielt vernichten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-fuer-eine-t-zell-immuntherapie-gegen-boesartige-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 15.07.2025

    Kartierung des Stoffwechsels der Blutstammzellen

    Forschende des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg und der ETH Zürich haben erstmals eine integrierte Übersicht geschaffen, die die metabolischen und molekularen Veränderungen in menschlichen Blutstammzellen kartieren, die sich während der Zellspezialisierung, des Alters oder bei Krebserkrankungen zeigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kartierung-des-stoffwechsels-der-blutstammzellen
  • Pressemitteilung - 04.02.2026

    Chronischer Zellstress fördert Leberzellkrebs – und eröffnet neue Chancen für Immuntherapie

    Chronischer Zellstress spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leberzellkrebs und schwächt zugleich die körpereigene Immunabwehr. Gleichzeitig eröffnet genau dieser Mechanismus neue Chancen für die Immuntherapie. Das zeigt eine aktuelle Studie eines internationalen Forschungsteams unter Leitung von Forschenden des DKFZ, des Universitätsklinikums Tübingen und des Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chronischer-zellstress-foerdert-leberzellkrebs-und-eroeffnet-neue-chancen-fuer-immuntherapie
  • Pressemitteilung - 15.02.2021

    Neuartige Behandlungsmethode bei Leberkrebs erfolgreich präklinisch getestet

    Am Universitätsklinikum Tübingen führte die Präklinische Studie unter der Leitung von Dr. Daniel Dauch und Prof. Dr. Lars Zender, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Onkologie und Pneumologie zu den äußerst positiven präklinischen Ergebnissen. Die Forschergruppen verfolgten einen neuen Therapieansatz, den sie selbst als „induzierte Lipotoxizität“ bezeichnen und der darauf abzielt, Therapieresistenzen beim Leberzellkarzinom zu überwinden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-behandlungsmethode-bei-leberkrebs-erfolgreich-praeklinisch-getestet
  • Pressemitteilung - 11.03.2021

    Forscher empfehlen früheren Beginn der Brustkrebsfrüherkennung bei Familiengeschichte mit Eierstockkrebs

    Frauen haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko, wenn die Erkrankung bereits in ihrer Verwandtschaft aufgetreten ist. Das Risiko kann aber auch größer sein, wenn Familienmitglieder ersten Grades an einer anderen Krebsart erkrankt sind, wie eine Studie eines Teams des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg sowie internationalen Kollegen ergab.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/forscher-empfehlen-frueheren-beginn-der-brustkrebsfrueherkennung-bei-familiengeschichte-mit-eierstockkrebs
  • Pressemitteilung - 13.09.2021

    Gehirn Tumoren präzise markiert

    Prof. Dr. Andreas von Deimling erforscht am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum neue Methoden zur präzisen Diagnostik von Hirntumoren. Für seine Arbeiten ist er nun mit dem „International Prize for Translational Neuroscience“ der Gertrud-Reemtsma Stiftung ausgezeichnet worden. Er teilt sich den mit 60.000 Euro dotierten Preis mit dem Neuroonkologen Dr. Hai Yan von der Duke University School of Medicine, USA.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gehirn-tumoren-praezise-markiert
  • Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum - 20.01.2020 Porträt Dr. Jürgen Debüt

    Hirntumorpatienten könnten von Schwerionentherapie profitieren

    Das Glioblastom ist ein bösartiger Hirntumor. Er spricht viel schlechter auf konventionelle Therapieformen an als andere Tumoren, da er auch besonders widerstandsfähige Krebszellen enthält. Dass die Schwerionentherapie etwas gegen diese Zellen ausrichten kann, zeigten Wissenschaftler des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) am Universitätsklinikum Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/hirntumorpatienten-koennten-von-schwerionentherapie-profitieren
  • Pressemitteilung - 09.02.2021

    Wirkungsweise von Krebsmedikament entschlüsselt

    Das gegen das Membranprotein CD20 gerichtete Krebsmedikament Rituximab war der erste zugelassene therapeutische Antikörper gegen B-Tumorzellen. Forscher lösen nun ein Rätsel um seine Wirkweise: Ein Team um Prof. Dr. Michael Reth der Universität Freiburg untersuchte mittels Zellkultur an gesunden Zellen sowie an Zellen von erkrankten Personen, wie CD20 die Nanostrukturen der Zellmembran der so genannten B-Zellen des Immunsystems ordnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wirkungsweise-von-krebsmedikament-entschluesselt

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