Pressemitteilung - 22.07.2026 Herzrhythmusstörungen: Neues Defibrillator-System erweitert das Therapieangebot am UKHD Am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gibt es für bestimmte Patientinnen und Patienten mit schweren Herzrhythmusstörungen eine neue Behandlungsoption: einen implantierbaren Defibrillator, bei dem die Elektrode außerhalb von Herz und Blutgefäßen platziert ist. Das schont die Gefäße. Zusätzlich kann das System einige Rhythmusstörungen durch leichte elektrische Impulse beheben, bevor ein Elektroschock erforderlich wird. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herzrhythmusstoerungen-neues-defibrillator-system-erweitert-das-therapieangebot-am-ukhd
Pressemitteilung - 01.07.2026 EU-gefördertes Forschungsprojekt zu Bauchspeicheldrüsenkrebs: Medizinische Fakultät Heidelberg nimmt Schlüsselrolle ein Die EU fördert das Projekt PALACROS im Rahmen ihres Forschungsprogramms „Horizon Europe“ mit knapp zehn Millionen Euro. Teil des Forschungsverbunds sind auch Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Uni Heidelberg: Am Europäischen Pankreaszentrum Heidelberg entwickeln sie neue Standards für die Behandlung des lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinoms. PALACROS wird vom Amsterdam University Medical Center aus koordiniert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eu-gefoerdertes-forschungsprojekt-zu-bauchspeicheldruesenkrebs-medizinische-fakultaet-heidelberg-nimmt-schluesselrolle-ein
Pressemitteilung - 01.07.2026 Neu entdeckter Marker für metastasierten Darmkrebs ist die Achillesferse besonders aggressiver Tumorzellen Ein Team unter Leitung von Forschenden aus dem DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* hat einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs entdeckt. Die Studie identifiziert einen wichtigen Marker besonders aggressiver und therapieresistenter Darmkrebszellen. Zugleich zeigen die Forschenden an Modellen, dass bereits zugelassene Medikamente gegen diesen Marker die Metastasen-initiierenden Zellen gezielt angreifen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-marker-fuer-metastasierten-darmkrebs-ist-die-achillesferse-besonders-aggressiver-tumorzellen
Pressemitteilung - 16.06.2026 Kickoff für das EU-Pathfinder-Projekt HEARTCORE am NMI Neue Medikamentenwirkstoffe sollten das Herz möglichst wenig belasten, das ist klar. Aber wie lassen sich mögliche Auswirkungen zuverlässig vorhersagen? Dieser Herausforderung stellen sich Forschende des NMI, der Medizinischen Hochschule Hannover (Projektleitung), der Universitat Politecnica de Valencia sowie der Industriepartner Multi Channel Systems und Foresee Biosystems im neuen Projekt HEARTCORE.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kickoff-fuer-das-eu-pathfinder-projekt-heartcore-am-nmi
Pressemitteilung - 18.05.2026 Neue Wege für ein gesundes Altern Die DFG hat die Verlängerung des Ulmer SFB zur Alternsforschung bewilligt. Der SFB 1506 „Alterung an Schnittstellen“ der Universität Ulm wird für die nächsten 3 1/2 Jahre mit weiteren €14 Millionen gefördert. Der Forschungsverbund untersucht molekulare Mechanismen der Alterung. Besonders im Fokus: Schnittstellen auf Zell-, Gewebe-, und Organebene. Die Forschenden hoffen dabei auf Erkenntnisse für Therapien und neue Wege für ein gesundes Altern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-ein-gesundes-altern
Pressemitteilung - 11.05.2026 Alexander von Humboldt-Professur für Simon Elsässer – „Man kann sich das wie ein zelluläres Gedächtnis vorstellen“ Prof. Dr. Simon Elsässer bekommt am 12. Mai 2026 in Berlin eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit der Fördersumme von fünf Millionen Euro stärkt Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Freiburger Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“. Elsässer gehört zu den weltweit führenden Forschenden in der Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alexander-von-humboldt-professur-fuer-simon-elsaesser-man-kann-sich-das-wie-ein-zellulaeres-gedaechtnis-vorstellen
Pressemitteilung - 30.04.2026 Modellstudie zum Antiepileptikum Valproat: Einfluss auf frühe Hirnentwicklung Das Risiko für Entwicklungsstörungen des Gehirns bei ungeborenen Kindern durch das Antiepileptikum Valproat ist bekannt. Eine Studie des KIT, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Uni Tübingen und der Uni Heidelberg mit Gewebemodellen des menschlichen Gehirns liefert Erkenntnisse dazu, wie das Medikament die frühe Gehirnentwicklung beeinflusst – und eröffnet Ansätze für die Forschung zur Risikominimierung während der Schwangerschaft.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/modellstudie-zum-antiepileptikum-valproat-einfluss-auf-fruehe-hirnentwicklung
Pressemitteilung - 30.04.2026 Ein Abstrich genügt: Studie ebnet Weg für einfacheren Tuberkulose-Nachweis Unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der University of California, San Francisco, hat ein internationales Forschungsteam ein neues Verfahren zur Diagnose von Lungentuberkulose untersucht. Damit können Tuberkulose-Bakterien unabhängig von Laboren, in kürzerer Zeit als bisher und über einen einfachen Abstrich nachgewiesen werden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-abstrich-genuegt-studie-ebnet-weg-fuer-einfacheren-tuberkulose-nachweis
Pressemitteilung - 30.04.2026 Das Innenohr – ein weißer Fleck der Forschung Bisher unbekannte Einblicke ins Innenohr ermöglicht ein neues Verfahren auf Basis markierter Zuckermoleküle. Die Studie der Universität Konstanz und der Charité-Universitätsmedizin Berlin zeigt: Die Cupula im Innenohr des Zebrafisches erneuert sich innerhalb von rund zwei Monaten komplett. Die Ergebnisse bilden einen neuen Ansatzpunkt zur Erforschung von Hörstürzen und akuten Störungen des Gleichgewichtssinns.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-innenohr-ein-weisser-fleck-der-forschung
Pressemitteilung - 28.04.2026 Brustkrebs-Hirnmetastasen: Immunzell-Muster könnten Therapie-Entscheidungen verbessern Hirnmetastasen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen fortgeschrittener Brustkrebserkrankungen. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des UKHD haben die körpereigenen Abwehrzellen im Hirngewebe rund um diese Metastasen detailliert untersucht. Dabei zeigte sich: Bestimmte Verteilungsmuster von Immunzellen sind mit einem längeren Überleben der Patientinnen verbunden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brustkrebs-hirnmetastasen-immunzellmuster-koennten-therapie-entscheidungen-verbessern
Pressemitteilung - 24.04.2026 Neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für Nephrologie Prof. Dr. Jan Halbritter ist seit April 2026 neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin IV – Nephrologie am Universitätsklinikum Freiburg. Mit seiner klinischen und wissenschaftlichen Erfahrung stärkt er die Versorgung von Patient*innen mit Nierenerkrankungen: Oberstes Ziel ist die Vermeidung von Nierenversagen durch gezielte frühzeitige Diagnostik und Umsetzung einer innovativen Progressionshemmung. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-aerztlicher-direktor-der-klinik-fuer-nephrologie
Lackmustest für Organoid-Technologie - 26.03.2026 Können Organoide die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern? Die Klinische Studie UNITEPANC untersucht, ob sich Bauchspeicheldrüsenkrebs mithilfe von Organoiden besser therapieren lässt. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat das zum Anlass genommen, mit dem Studienleiter und Pankreas-Experten Prof. Dr. Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm über die Erkrankung im Allgemeinen und die Studie im Besonderen zu sprechen. Das Interview führte Walter Pytlik für die BIOPRO.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/koennen-organoide-die-therapie-von-bauchspeicheldruesenkrebs-verbessern
Pressemitteilung - 24.03.2026 Eierstockkrebs: Fettgewebe beeinflusst Wirksamkeit der Immuntherapie Bei Eierstockkrebs zeigen Immuntherapien mit sogenannten Checkpoint-Inhibitoren bislang nur bei wenigen Betroffenen Wirkung. Forschende vom HI-TRON Mainz* haben nun entdeckt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gut solche Therapien wirken. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte, um Immuntherapien gezielter einzusetzen, ihre Wirksamkeit zu steigern und Resistenzen zu durchbrechen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eierstockkrebs-fettgewebe-beeinflusst-wirksamkeit-der-immuntherapie
Pressemitteilung - 19.03.2026 Wie alt sind wir wirklich? Altern ist ein hochindividueller Prozess. Ein internationales Konsortium unter Koordination von Konstanzer Forschenden hat eine Methode entwickelt, mit der sich anhand von Biomarkern das biologische Alter einer Person bestimmen lässt – ein wertvolles Werkzeug für die Alterungsforschung und die Entwicklung neuer Ansätze in der Präventivmedizin.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-alt-sind-wir-wirklich
Pressemitteilung - 12.03.2026 Wie Krebs-Immuntherapien das Herz beeinflussen Mit einer Fördersumme von 1,3 Mio Euro unterstützt die Hector Stiftung ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu den kardiologischen Nebenwirkungen sogenannter Checkpoint‑Inhibitoren. Das Konsortium mit Partnern an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, am DKFZ, dem Max-Delbrück Zentrum in Berlin und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein untersucht, warum diese Krebstherapeutika das Risiko für die Koronare Herzkrankheit erhöhen können. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-krebs-immuntherapien-das-herz-beeinflussen
Pressemitteilung - 11.03.2026 Blutmarker für Alzheimer könnte auch bei Herz- und Nierenerkrankungen nützlich sein Ein bestimmtes Eiweiß im Blut, das als früher Hinweis auf Alzheimer gilt, spielt offenbar auch bei anderen Erkrankungen eine Rolle. Forschende des DZNE und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) an der Universität Tübingen haben entdeckt, dass erhöhte Werte des sogenannten phosphorylierten Tau-Proteins (pTau) auch bei zwei weniger bekannten Krankheiten vorkommen, die vorwiegend Herz und Niere betreffen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutmarker-fuer-alzheimer-koennte-auch-bei-herz-und-nierenerkrankungen-nuetzlich-sein
Pressemitteilung - 10.03.2026 Fortgeschrittenes Melanom: Antikörper aus dem Blut weisen auf Nebenwirkungen bei der Immuntherapie hin Immuntherapien haben die Behandlung des metastasierten Melanoms stark verbessert, können aber schwere Nebenwirkungen auslösen. Eine Studie der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, dem Universitätsklinikum Heidelberg und am NCT Heidelberg, zeigt nun: Bereits vor Therapiebeginn im Blut nachgewiesene Autoantikörper könnten dazu beitragen, das individuelle Nebenwirkungsrisiko von Patienten besser einzuschätzen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fortgeschrittenes-melanom-antikoerper-aus-dem-blut-weisen-auf-nebenwirkungen-bei-der-immuntherapie-hin
Pressemitteilung - 05.03.2026 Mit Quantenmechanik Krebs und Alzheimer präziser sichtbar machen Schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer beginnen oft lange, bevor erste Symptome auftreten. In dieser Frühphase verändern sich biochemische Abläufe im Körper, die für klassische Bildgebungsverfahren meist noch unsichtbar sind. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Straßburg arbeiten an einer neuen Methode, mit der solche Prozesse früher erkannt werden könnten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-quantenmechanik-krebs-und-alzheimer-praeziser-sichtbar-machen
Pressemitteilung - 17.12.2025 Mit künstlichen Organen Krebstherapie verbessern DFG fördert Graduiertenkolleg „Org-BOOST“ mit rund neun Millionen Euro Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen. Sie wollen Krebserkrankungen besser verstehen und Krankheitsverläufe und die Wirkung von Therapien besser vorhersagen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-kuenstlichen-organen-krebstherapie-verbessern-dfg-foerdert-graduiertenkolleg-org-boost-mit-rund-neun-millionen-euro
Pressemitteilung - 17.12.2025 mRNA revitalisiert alterndes Immunsystem - die Leber als Jungbrunnen Lässt sich das geschwächte Immunsystem älterer Individuen wieder verjüngen? Dies gelang Forschenden vom DKFZ, vom Stammzellinstitut HI-STEM* und vom Broad Institute mit einem innovativen Ansatz. Mit einer Studie zeigte das Team, dass sich bei Mäusen die Leber mithilfe der mRNA-Technologie in eine temporäre Quelle wichtiger immunregulatorischer Faktoren verwandeln lässt, die im Laufe des Alterns natürlicherweise verloren gehen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrna-revitalisiert-alterndes-immunsystem-die-leber-als-jungbrunnen
Pressemitteilung - 24.11.2025 Schutzschild gegen Metastasen und genetisch geschützte CAR-T-Zellen: Doppelte Auszeichnung für Mirco Julian Friedrich Der Arzt und Krebsforscher Mirco Julian Friedrich vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzellforschungsinstitut HI-STEM* sowie vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) wird doppelt ausgezeichnet – für zwei unabhängige Forschungsprojekte: Seinen neuartigen Ansatz, um Lebermetastasen zu verhindern sowie Forschung zu T-Zellen aus, die er so verändert, dass sie besser vor Angriffen durch natürliche Killerzellen geschützt sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schutzschild-gegen-metastasen-und-genetisch-geschuetzte-car-t-zellen-doppelte-auszeichnung-fuer-mirco-julian-friedrich
Pressemitteilung - 21.11.2025 Universität Heidelberg mit drei Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich Mit drei Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich: In die dritte Förderperiode geht ein Sonderforschungsbereich in den Lebenswissenschaften und der Medizin. Ebenfalls verlängert werden zwei transregionale Verbünde, an denen Forscherinnen und Forscher der Ruperto Carola maßgeblich beteiligt sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-drei-foerderantraegen-fuer-sonderforschungsbereiche-erfolgreich
Pressemitteilung - 17.11.2025 Ein Gerät – zwei Organe: Simultane Perfusion eröffnet neue Möglichkeiten für künftige Multiorgantransplantationen Ein Schlüsselfaktor für den Erfolg einer Organtransplantation ist der Zustand des gespendeten Organs zum Zeitpunkt der Implantation. Die Konservierung des Organs vor der Transplantation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Am UKHD wurde dieses Verfahren nun besonders effizient umgesetzt: ein Vorgehen, das es erlaubt selbst unter komplexen Anforderungen die gleichzeitige Erhaltung zweier Organe unter weniger Zeitdruck sicherzustellen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-geraet-zwei-organe-simultane-perfusion-eroeffnet-neue-moeglichkeiten-fuer-kuenftige-multiorgantransplantationen
Pressemitteilung - 10.11.2025 Wie das Herz seine Form und Funktion erhält – und was schieflaufen kann Ein Team der DZHK-Standorte Heidelberg/Mannheim und Berlin hat herausgefunden, dass ein einzelnes Enzym im Herzen maßgeblich dafür verantwortlich ist, ob sich das Organ gesund entwickelt. Fehlt dieser molekulare Schutzfaktor, können schwere angeborene Herzfehler entstehen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-herz-seine-form-und-funktion-erhaelt-und-was-schieflaufen-kann
Pressemitteilung - 07.11.2025 Wie die biologische Uhr im weiblichen Fortpflanzungstrakt tickt - Breakthrough of the Year Award 2025 für Ângela Gonçalves Endometriose, Eierstockkrebs, Menopause – noch immer wenig erforscht und oft falsch diagnostiziert. Ângela Gonçalves kombiniert KI, Molekularbiologie und klinische Erkenntnisse, um Strategien für die Früherkennung, personalisierte Versorgung und gesünderes Altern zu entwickeln – und damit geschlechtsspezifische Vorurteile in der Medizin direkt in Frage zu stellen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-biologische-uhr-im-weiblichen-fortpflanzungstrakt-tickt-breakthrough-year-award-2025-fuer-angela-goncalves
Pressemitteilung - 17.10.2025 Individuelle Therapie nach einer Bauchspeicheldrüsen-Operation mithilfe von Organoiden Das Pankreaskarzinom zählt zu den aggressivsten Tumorerkrankungen und ist durch eine ausgeprägte biologische Heterogenität gekennzeichnet. Das bundesweite Forschungsprojekt „UNITEPANC“ prüft erstmals weltweit, ob patientenindividuelle Organoid-Modelle die Wirksamkeit ergänzender Chemotherapien frühzeitig bewerten und damit die Behandlung nach einer Pankreaskarzinomoperation individueller, wirksamer und verträglicher machen können. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/individuelle-therapie-nach-einer-bauchspeicheldruesen-operation-mithilfe-von-organoiden
Pressemitteilung - 16.10.2025 Zwei Behnken-Berger-Preise für DKFZ-Forschende Gleich zwei Nachwuchsforschende aus dem DKFZ-Forschungsschwerpunkt Bildgebung und Strahlentherapie wurden dieses Jahr mit Preisen ausgezeichnet: Stengl erhält den 1. Preis für die Erprobung einer wirksameren Methode zur Strahlentherapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Eulig hat geholfen, bei CT-Aufnahmen mit niedriger Strahlendosis die Rauschunterdrückung zu bessern. Dafür zeichnet ihn die Stiftung mit dem 2. Behnken-Berger-Preis 2025 aus. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zwei-behnken-berger-preise-fuer-dkfz-forschende
Pressemitteilung - 29.09.2025 Neuer Schlüssel bei Prädiabetes: Blutzuckerspiegel wichtiger als Körpergewicht Bisher war die Gewichtsreduktion das oberste Therapieziel bei Menschen mit Prädiabetes. Eine Analyse einer großen Tübinger Studie zeigt: Betroffene, die durch einen gesunden Lebensstil ihren Blutzuckerspiegel wieder in den Normalbereich bringen aber kein Gewicht verlieren oder gar zunehmen, senken trotzdem ihr Risiko für Typ-2-Diabetes um 71 Prozent. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-schluessel-bei-praediabetes-blutzuckerspiegel-wichtiger-als-koerpergewicht
Pressemitteilung - 18.09.2025 Tübinger Studie soll Hoffnung für Männer mit fortgeschrittenem Peniskrebs bringen Peniskrebs ist eine seltene Erkrankung, die für Betroffene jedoch oft lebensbedrohlich ist. Eine neue Studie in Deutschland – DEPECA-1 – testet erstmals eine Kombination zweier Medikamente, die gezielt Krebszellen angreifen und gleichzeitig das Immunsystem stärken. Ziel ist es, Patienten mit fortgeschrittenem oder bereits gestreutem, inoperablem Peniskrebs neue Behandlungsmöglichkeiten und bessere Aussichten auf ein längeres Leben zu geben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-studie-soll-hoffnung-fuer-maenner-mit-fortgeschrittenem-peniskrebs-bringen
Pressemitteilung - 17.09.2025 Fettzellen sind die Wächter unserer Gesundheit Forschende haben einen Teil der Antwort auf die Frage gefunden, warum manche Menschen mit Adipositas oder Diabetes Fettlebererkrankungen entwickeln, und andere gesünder bleiben. Sie konnten zeigen, dass Fettzellen über einen Schutzmechanismus verfügen, der sie vor einem Absterben unter Stress schützt. Wenn dieser Mechanismus versagt, zerfallen die Fettzellen. Dies kann zu Gewebeschäden, Entzündungen und Stoffwechselerkrankungen führen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fettzellen-sind-die-waechter-unserer-gesundheit
Pressemitteilung - 15.09.2025 Humane Organoide und Organ-on-Chip ebnen Weg für Gentherapie gegen Erblindung bei Kinderdemenz Forschenden ist es gelungen, die Wirksamkeit einer Gentherapie gegen ein Symptom der seltenen Kinderdemenz „CLN2 - Batten-Syndrom“ in einem Netzhautmodell nachzuweisen – ohne Tierversuche. Die Therapie konnte in Netzhaut-Organoiden und Retina-on-Chip-Modellen die krankheitsbedingten Prozesse mindern und hat das Potenzial, das Fortschreiten der Erblindung im Patienten zu verhindern. Die Ergebnisse ebneten bereits den Weg für eine klinische Studie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/humane-organoide-und-organ-chip-ebnen-weg-fuer-gentherapie-gegen-erblindung-bei-kinderdemenz
Pressemitteilung - 21.08.2025 1,2 Millionen Euro Förderung für die Herstellung von „Gen-Taxis“ Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt den Aufbau einer Produktionseinheit für Gentherapien des Herzens an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, in der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie des UKHD. Die neuen Produktionskapazitäten für therapeutische Viren, den „Gen-Taxis“ zum erkrankten Herzen, stärken die Vorreiterrolle des Medizincampus Heidelberg in der Entwicklung neuer Gentherapien. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/12-millionen-euro-foerderung-fuer-die-herstellung-von-gen-taxis
Pressemitteilung - 12.08.2025 Östrogene schützen vor einer akuten Nierenschädigung Der hormonabhängige weibliche Schutz der Nieren funktioniert über ein vielschichtiges Abwehrsystem gegen Ferroptose. Eine aktuelle Arbeit dazu wurde im renommierten Journal Nature veröffentlicht. Die Dimension der neuen Erkenntnisse ist weitreichend.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/oestrogene-schuetzen-vor-einer-akuten-nierenschaedigung
Pressemitteilung - 21.07.2025 Krebs-Kachexie: Leber als Treiber des Gewebeabbaus identifiziert Viele an Krebs erkrankte Menschen verlieren dramatisch an Muskel- und Fettmasse. Oft ist sogar der Herzmuskel betroffen, was die Betroffenen zusätzlich schwächt. Forschende von Helmholtz Munich haben jetzt gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg, der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung einen bislang übersehenen Treiber der Kachexie erkannt: die Leber. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebs-kachexie-leber-als-treiber-des-gewebeabbaus-identifiziert
Pressemitteilung - 17.07.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe in der biomedizinischen Grundlagenforschung war die Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Im neuen Forschungsverbund werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die grundlegenden Prinzipien erforschen, die es Organismen ermöglichen, sich ihre Organfunktion und Verhalten an die Veränderungen der Umwelt anzupassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert
KI-gestütze Bilderkennung beschleunigt Identifizierung von Zebrafischmutanten - 16.07.2025 EmbryoNet AI identifiziert selbstständig Entwicklungsstörungen Die embryonale Entwicklung ist bei komplexen Organismen über Signalwege genau reguliert. Bei Störung dieser Signalwege entstehen charakteristische phänotypische Entwicklungsschäden, die nicht immer leicht zu erkennen sind. Der Entwicklungsbiologe Prof. Dr. Patrick Müller hat mit der Software EmbryoNet an der Universität Konstanz ein Tool entwickelt, mit der sich Entwicklungsstörungen zuverlässig per Bildanalyse identifizieren lassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/embryonet-ai-identifiziert-selbststaendig-entwicklungsstoerungen
Pressemitteilung - 03.07.2025 Diabetes & Hormonerkrankungen als Nebenwirkungen einer Krebsimmuntherapie: DDG und DGE fordern Fachexpertise für Endokrinologie und Diabetologie an allen Krebszentren Moderne Immuntherapien können das Leben von Menschen mit Krebs deutlich verlängern. Die Behandlung kann jedoch verschiedene endokrine Nebenwirkungen bringen, unter anderem eine Entzündung der Hirnanhangdrüse oder einen neuartigen, insulinpflichtigen Autoimmun-Diabetes. Die DDG und die DGE fordern deshalb im Rahmen einer Krebstherapie Stoffwechselkontrollen und den Ausbau spezialisierter endokrinologisch-diabetologischer Strukturen in Kliniken. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/diabetes-und-hormonerkrankungen-als-nebenwirkungen-einer-krebsimmuntherapie-ddg-und-dge-fordern-fachexpertise-fuer-endokrinologi
Pressemitteilung - 27.06.2025 PERSONALISE-DKD: Forschung für eine personalisierte Behandlung von diabetischen Nierenerkrankungen Wissenschaftler der Abteilung für Computerunterstützte Klinische Medizin der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg sind an einem internationalen Verbundprojekt beteiligt, das zum Ziel hat, auf Basis der personalisierten Medizin die Versorgung von diabetischen Nierenpatienten zu verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalise-dkd-forschung-fuer-eine-personalisierte-behandlung-von-diabetischen-nierenerkrankungen
Pressemitteilung - 19.05.2025 Wie das Epstein-Barr-Virus seine eigene Ausbreitung im Körper fördert Viele Menschen sind mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) infiziert, und die meisten merken nichts davon. Manchmal jedoch kann das EBV Krebs auslösen, und auch bei Multipler Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen scheint dieser Erreger eine wichtige Rolle zu spielen. Forschende haben herausgefunden, dass EBV die Migrationsfähigkeit der infizierten Immunzellen steigert. Damit fördert der Erreger seine Verbreitung im Körper.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-epstein-barr-virus-seine-eigene-ausbreitung-im-koerper-foerdert
Pressemitteilung - 09.05.2025 Neues Verfahren ermöglicht besonders schonende Leber-OPs Am Universitätsklinikum Freiburg wurde erstmals ein neuer Operationsroboter eingesetzt, um über nur einen Zugang in den Bauch die rechte Leberseite eines Patienten zu entfernen. Weniger Schmerzen und schnellere Erholung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-verfahren-ermoeglicht-besonders-schonende-leber-ops
Pressemitteilung - 24.04.2025 3D-Biodruck: NMI, TU Darmstadt und Black Drop entwickeln verbesserte Biotinte Der 3D-Biodruck ist eine große Hoffnung im Bereich der regenerativen Medizin, um miniaturisierte Gewebe und Organvorläufer mit biologischer Funktionalität zu erzeugen. Heute arbeitet die Wissenschaft aber noch an der Herausforderung, überhaupt ein druckbares und zugleich verträgliches Ausgangsmaterial herzustellen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-biodruck-nmi-tu-darmstadt-und-black-drop-entwickeln-verbesserte-biotinte
Pressemitteilung - 04.04.2025 Endometriose schneller erkennen und mit App besser behandeln Um die Zeitspanne zwischen dem Auftreten von Beschwerden und der Diagnose Endometriose zu verkürzen, ist die Tübinger Universitätsfrauenklinik Teil des Projekts „ENDO-EVE“. Das Projektmodell soll helfen, die Diagnosezeit zu verkürzen, die Behandlungsqualität zu optimieren und die Lebensqualität der Patientinnen zu verbessern. Wichtiger Bestandteil ist die Entwicklung eines App-basierten Begleitangebots für Betroffene. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/endometriose-schneller-erkennen-und-mit-app-besser-behandeln
Pressemitteilung - 31.03.2025 Krebs während der Schwangerschaft – herausfordernd, aber behandelbar Eine Krebserkrankung in der Schwangerschaft ist zwar selten, sie stellt aber eine Herausforderung für werdende Mütter, ihre Familien und das medizinische Team dar. Studien zeigen jedoch: Die Heilungsaussichten für die Krebserkrankung werden durch eine Schwangerschaft meistens nicht verschlechtert. Zudem lassen sich viele Krebsarten auch in der Schwangerschaft behandeln, ohne das ungeborene Kind unnötig zu gefährden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebs-waehrend-der-schwangerschaft-herausfordernd-aber-behandelbar
Pressemitteilung - 31.03.2025 Neue Therapieansätze für genetische Erkrankungen durch biomedizinische Grundlagenforschung Unter dem Motto „Healthy beginnings, hopeful futures“ widmet sich der Weltgesundheitstag 2025 der Frage, wie sich die Gesundheit von Neugeborenen verbessern lässt. Forschende des Exzellenzclusters CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies der Universität Freiburg untersuchen grundlegende biologische Prozesse, die unter anderem für die gesunde Entwicklung des Immunsystems und der Organe entscheidend sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-therapieansaetze-fuer-genetische-erkrankungen-durch-biomedizinische-grundlagenforschung
Pressemitteilung - 12.03.2025 Hepatische Sternzellen steuern Funktion und Regeneration der Leber Mediziner kannten die Sternzellen der Leber bislang hauptsächlich als Treiber der Leberfibrose. Die eigentlichen Funktionen dieser Zellart sind kaum untersucht. Forschende veröffentlichen, dass hepatische Sternzellen den Leberstoffwechsel sowie Regeneration und Größe der Leber steuern. Die Ergebnisse der Studie könnten zu neuen Therapieansätzen für Lebererkrankungen beitragen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hepatische-sternzellen-steuern-funktion-und-regeneration-der-leber
Pressemitteilung - 28.02.2025 Early Excellence in Science Award für Ivana Winkler Der Early Excellence in Science Award 2024 der Bayer Foundation in der Kategorie Data Science geht an Ivana Winkler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Winkler konnte mit ihrer Arbeit die unerwartete Auswirkung der weiblichen Fortpflanzungsfähigkeit aufdecken: Der ständig wiederholte Umbau der Organe des weiblichen Fortpflanzungstrakts während des Sexualzyklus führt über die Jahre zu Fibrose und chronischer Entzündung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/early-excellence-science-award-fuer-ivana-winkler
Pressemitteilung - 25.02.2025 Selbstheilende Herzen: Wie Zebrafische Herzmuskelzellen regenerieren Zebrafische können beschädigte Herzmuskelzellen vollständig ersetzen: Das betroffene Organ wird wieder voll funktionsfähig. Ein bestimmtes Zell-Zell-Kommunikationssignal hilft dabei, Replikationsstress besser zu bewältigen. Dieser Stress hemmt bei Menschen und Säugetieren im Alter die Geweberegeneration. Bei Zebrafischen hingegen sorgt ein Signalprotein dafür, dass sich die Zellen des beschädigten Organs unvermindert teilen und damit vermehren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/selbstheilende-herzen-wie-zebrafische-herzmuskelzellen-regenerieren
Pressemitteilung - 13.02.2025 Wächter hält Zellen auf Kurs – neue Perspektiven für die Behandlung von Leberkrebs Ein Wächtermolekül passt darauf auf, dass die Zellen der Leber nicht ihre Identität verlieren. Für die Krebsmedizin ist die Entdeckung von Interesse, weil ein Identitätswechsel von Zellen seit Jahren als grundlegendes Prinzip der Krebsentstehung in den Fokus gerückt ist. Die Forschenden konnten zeigen, dass der Wächter so mächtig ist, dass er hochpotente Krebstreiber ausbremsen und bei Mäusen bösartige Lebertumoren zur Rückbildung bringen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/waechter-haelt-zellen-auf-kurs-neue-perspektiven-fuer-die-behandlung-von-leberkrebs
Pressemitteilung - 23.01.2025 ERC-Förderung für „EmbryoNet-AI“ Der Konstanzer Biologe Patrick Müller erhält einen Proof of Concept Grant des Europäischen Forschungsrats für sein Projekt „EmbryoNet-AI“. Ziel ist die Weiterentwicklung einer KI-gestützten Plattform zur automatisierten Auswertung von Experimenten – zum Beispiel bei der Entwicklung von Arzneimitteln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-foerderung-fuer-embryonet-ai
Pressemitteilung - 15.01.2025 Das Miniatur-Immunsystem erhält Millionenförderung Sogenannte Organ-on-Chip-Modelle werden immer wichtiger, um neue Therapieoptionen zu erforschen. Die Biochips im Miniaturformat simulieren die Mikroarchitektur und die Funktionen von Organen und haben das Potenzial, die Zukunft der Arzneimittelentwicklung zu revolutionieren. Um die Krebsimmuntherapie weiter zu verbessern, wird eine Tübinger Forschungsgruppe mit rund 6 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-miniatur-immunsystem-erhaelt-millionenfoerderung