Pressemitteilung - 04.11.2026 Wie menschliche Zellen das Ebolavirus ausbremsen Wie wehren sich menschliche Zellen gegen das Ebolavirus – und wie gelingt es dem Virus, diese Abwehr zu umgehen? Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat gemeinsam mit Forschende in Hamburg und Greifswald einen bislang unbekannten Abwehrmechanismus identifiziert: Das Zellprotein CD81 kann bestimmte Schritte einer Ebola-Infektion hemmen. Gleichzeitig nutzt das Virus zwei seiner eigenen Proteine, um CD81 entgegenzuwirken. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-menschliche-zellen-das-ebolavirus-ausbremsen
Pressemitteilung - 04.11.2026 Neues Konzept zur Behandlung Chemotherapie-resistenter Krebszellen Einige Leukämiezellen überstehen selbst eine intensive Chemotherapie und können später einen Rückfall auslösen. Ein neues Forschungskonzept beschreibt nun, wie gerade dieser Überlebenskampf der Zellen vorübergehende Schwachstellen erzeugen könnte. Die Idee: Eine erste Therapie versetzt Krebszellen in einen besonderen Zustand, den eine zweite, zeitlich abgestimmte Behandlung gezielt ausnutzt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-konzept-zur-behandlung-chemotherapie-resistenter-krebszellen
Robotik in der Medizin: Erste Tests der HASEL-Technologie - 04.11.2026 Mit künstlichen Muskeln gegen das unkontrollierte Zittern Für Menschen mit Tremor können einfache Handgriffe zur Herausforderung werden. Forschende aus Stuttgart und Tübingen entwickeln deshalb ein neuartiges Assistenzsystem, das das Zittern aktiv unterdrücken soll. Erste Tests mit künstlichen Muskeln auf Basis der HASEL-Technologie sind vielversprechend – bis zur Anwendung im Alltag ist der Weg aber noch weit.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mit-kuenstlichen-muskeln-gegen-das-unkontrollierte-zittern
Pressemitteilung - 03.11.2026 Heidelberger Studie: Hilft gezielte Vorbereitung bei der Genesung nach Darmkrebsoperationen? Erholen sich Patientinnen und Patienten nach einer Darmkrebsoperation schneller, wenn sie zuvor ein strukturiertes Vorbereitungsprogramm durchlaufen haben? Diese Fragestellung untersuchen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg in der jetzt gestarteten PREHAB-PEER-Studie. Das BFTR fördert das Vorhaben mit rund 3,45 Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberger-studie-hilft-gezielte-vorbereitung-bei-der-genesung-nach-darmkrebsoperationen
Pressemitteilung - 02.11.2026 Post-COVID-Syndrom: Kann niedrig dosiertes Cortison die Beschwerden lindern? Eine der ersten großen Therapiestudien zu Post-COVID in Deutschland: In der PreVitaCOV-Studie haben drei Institute für Allgemeinmedizin unter Federführung des Uniklinikums Würzburg (UKW) Prednisolon und B-Vitamine bei mehreren hundert Patientinnen und Patienten getestet. Unter niedrig dosiertem Prednisolon gingen die Symptome nach vier Wochen statistisch signifikant stärker zurück als ohne – am deutlichsten bei der Fatigue. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/post-covid-syndrom-kann-niedrig-dosiertes-cortison-die-beschwerden-lindern
Pressemitteilung - 29.10.2026 Neuer Ansatz könnte Immuntherapie bei Blutkrebs präziser machen Forschende haben einen neuen Ansatz entwickelt, um eine Form von Blutkrebs zu bekämpfen und dabei gesunde Immunzellen zu schonen. Bei der T-Zell-akuten lymphoblastischen Leukämie entstehen Krebszellen aus Zellen der körpereigenen Immunabwehr. Das erschwert die Behandlung, da bisher untersuchte Immuntherapien auch gesunde Abwehrzellen zerstören können. Das Forschungsteam hat nun ein anderes Erkennungsmerkmal auf der Oberfläche der Krebszellen als…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-koennte-immuntherapie-bei-blutkrebs-praeziser-machen
Pressemitteilung - 28.10.2026 Ist Traurigkeit messbar? Das Universitätsklinikum Tübingen beteiligt sich an einem neuen Verbundprojekt, welches mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt untersucht, wie Technologien unser Verständnis von Traurigkeit, Angst und Schmerz verändern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ist-traurigkeit-messbar
Pressemitteilung - 28.10.2026 Freiburger Entdeckung macht Krebsimmuntherapie verträglicher Eine Entdeckung aus Freiburg eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatient*innen weltweit: Forschende haben herausgefunden, wie sich schwere Nebenwirkungen von Krebsimmuntherapien mit einer speziellen Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen lindern lassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/freiburger-entdeckung-macht-krebsimmuntherapie-vertraeglicher
Pressemitteilung - 26.10.2026 Multiple Sklerose: Neuer Wirkstoff reduziert Krankheitsschübe deutlich Ein neuer Wirkstoff könnte die Behandlung von Menschen mit schubförmiger Multipler Sklerose künftig verbessern. In zwei internationalen Studien reduzierte Remibrutinib die jährliche Schubrate um 31 bis 35 Prozent gegenüber einer etablierten MS-Therapie. Auch neue Entzündungsherde im Gehirn traten deutlich seltener auf. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der Wirkstoff das Fortschreiten körperlicher Einschränkungen verlangsamen könnte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/multiple-sklerose-neuer-wirkstoff-reduziert-krankheitsschuebe-deutlich
Pressemitteilung - 19.10.2026 Herzrhythmusstörungen mit Bestrahlung behandelt: erste Radioablation am Universitätsklinikum Tübingen Am Universitätsklinikum Tübingen ist erstmals ein Patient mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen durch eine gezielte Bestrahlung des Herzens behandelt worden. Das Verfahren heißt stereotaktische Arrhythmie-Radioablation. Es kommt für schwer herzkranke Menschen infrage, bei denen Medikamente und Kathetereingriffe nicht ausreichend helfen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herzrhythmusstoerungen-mit-bestrahlung-behandelt-erste-radioablation-am-universitaetsklinikum-tuebingen
Pressemitteilung - 19.10.2026 Innovative Wege für neue Medikamente Neuer Masterstudiengang Pharmaceutical and Molecular Biotechnology (PMB) An der Universität Ulm ist pünktlich zum Beginn des Wintersemesters der Studiengang Pharmaceutical and Molecular Biotechnology (PMB) an den Start gegangen. Der neue Masterstudiengang ist an der Schnittstelle von Molekularbiologie, Pharmazie und datengetriebener Biotechnologie angesiedelt und verbindet pharmazeutische Forschung mit modernen Therapieansätzen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovative-wege-fuer-neue-medikamente-neuer-masterstudiengang-pharmaceutical-and-molecular-biotechnology-pmb
Pressemitteilung - 16.10.2026 Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten Wie kann man den menschlichen Körper dazu anregen, wieder mehr Knochen aufzubauen und so von Osteoporose Betroffenen helfen? Um das herauszufinden, haben Ulmer Forschende untersucht, welche Rolle das Eiweißmolekül Axl in diesem Prozess spielt. Mit Erfolg: In einer Studie haben sie gezeigt, dass Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatzpunkt-fuer-behandlung-von-osteoporose-knochenaufbau-bremsendes-eiweissmolekuel-ausschalten
Pressemitteilung - 16.10.2026 Epilepsie: KI soll Behandlung mit Hirnschrittmacher verbessern Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum Freiburg nun gemeinsam mit einem Medizintechnikunternehmen ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/epilepsie-ki-soll-behandlung-mit-hirnschrittmacher-verbessern
Pressemitteilung - 15.10.2026 Vier Millionen Euro EU-Förderung für eine bessere Behandlung von Prostatakrebs Ein europäisches Forschungskonsortium unter der Leitung des DKFZ will mithilfe von KI-Agenten, Big Data und patientenzentrierter Entscheidungsunterstützung die Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs grundlegend verbessern. Aggressive Tumoren sollen früh und präzise erkannt, unnötige Eingriffe reduziert und Therapieentscheidungen besser auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vier-millionen-euro-eu-foerderung-fuer-eine-bessere-behandlung-von-prostatakrebs
Pressemitteilung - 08.10.2026 Hohes Eisenangebot könnte Beweglichkeit von Hirntumorzellen fördern Eisen ist für gesunde Zellen lebensnotwendig. Auch Krebszellen benötigen das Spurenelement. Freiburger Forscher*innen haben nun Hinweise gefunden, dass ein hohes Eisenangebot direkt in der Tumorumgebung die Ausbreitung bestimmter Zellen eines besonders aggressiven Hirntumors, als Glioblastom bezeichnet, begünstigt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hohes-eisenangebot-koennte-beweglichkeit-von-hirntumorzellen-foerdern
Pressemitteilung - 06.10.2026 EXIST-Förderung für Startup-Team xenko der Uni Ulm Virtuelle Gesundheitsplattform für mehr Bewegung im Arbeitsalltag Das Startup xenko erhält eine EXIST-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Höhe von 143 500 Euro. Das Gründer:innen-Team der Universität Ulm entwickelt eine digitale Gesundheitsplattform, die mittels Virtueller Realität zu mehr Bewegung im Alltag am Arbeitsplatz anregen soll. Interessant ist die Entwicklung für Unternehmen mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und langfristig auch für die Physiotherapie-Branche.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/exist-foerderung-fuer-startup-team-xenko-der-uni-ulm-virtuelle-gesundheitsplattform-fuer-mehr-bewegung-im-arbeitsalltag
Pressemitteilung - 06.10.2026 Bauchspeicheldrüsenkrebs: Forschende programmieren Tumorumgebung gezielt um Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwersten zu behandelnden Krebsarten. Ein Grund dafür ist das umgebende Gewebe, das den Tumor schützt und die Immunabwehr schwächt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem sich dieses Umfeld gezielt verändern lässt. Im Mittelpunkt steht das Molekül CD44, das bestimmte Bindegewebszellen im direkten Umfeld von Tumoren steuert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bauchspeicheldruesenkrebs-forschende-programmieren-tumorumgebung-gezielt-um
Pressemitteilung - 06.10.2026 Wissenschaftspreis für Freiburger MRT-Forschung Dr. Andreas Schmidt, Physiker in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg, erhält den Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP). Der von Siemens Healthineers geförderte Wissenschaftspreis wird alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Medizinischen Physik vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wissenschaftspreis-fuer-freiburger-mrt-forschung
Pressemitteilung - 05.10.2026 Die Masse macht’s: Ein universelles Ziel für CAR-T-Zellen gegen Krebs CAR-T-Zelltherapien haben sich bei der Behandlung mehrerer Blut- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen als erfolgreich erwiesen. Bei anderen Tumoren ist ihr Einsatz jedoch deutlich schwieriger, unter anderem, weil geeignete Zielstrukturen fehlen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-masse-machts-ein-universelles-ziel-fuer-car-t-zellen-gegen-krebs
Pressemitteilung - 05.10.2026 Wie Blutfluss die Funktion der Leber steuert Die Leber ist in unterschiedliche Zonen organisiert, in denen die Leberzellen jeweils spezifische Aufgaben erfüllen. Eine wichtige Rolle bei dieser funktionellen Aufteilung spielen die Blutgefäße der Leber: Die sie auskleidenden Endothelzellen geben benachbarten Leberzellen Signale, die deren Funktion steuern. Doch wie wissen die Gefäßzellen, welche Signale sie aussenden müssen?https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-blutfluss-die-funktion-der-leber-steuert
Pressemitteilung - 01.10.2026 Neuer KI-Agent soll Patientenerfahrungen für Versorgung und Gesundheitssysteme erfassen und auswerten Ein internationales Konsortium unter Leitung von Forschenden der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg wird in den kommenden vier Jahren einen KI-gestützten interaktiven Assistenten zur Analyse von Patientenerfahrungen entwickeln. Ziel ist es, individuelle Belastungen frühzeitig und umfassend zu erkennen und für Patientinnen und Patienten, Behandlungsteams sowie Gesundheitssysteme nutzbar zu machen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ki-agent-soll-patientenerfahrungen-fuer-versorgung-und-gesundheitssysteme-erfassen-und-auswerten
Pressemitteilung - 01.10.2026 Wie Blutgefäße zwischen Wachstum und Entzündung unterscheiden Blutgefäße müssen im Körper als stabile Röhren den Bluttransport gewährleisten und zugleich auf Verletzungen, Krankheit und Entzündung reagieren. Wie Blutgefäße zwischen diesen Zuständen unterscheiden, war bislang nicht vollständig verstanden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Mannheim der Uni Heidelberg und des DKFZ haben nun einen Mechanismus entdeckt, der diese unterschiedlichen Funktionen voneinander trennt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-blutgefaesse-zwischen-wachstum-und-entzuendung-unterscheiden
Pressemitteilung - 28.09.2026 Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR) und NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut eröffnen neue Gebäude Mit der Eröffnung des Gebäudes Markwiesenstraße 53 in Reutlingen schreibt der Technologiepark Tübingen-Reutlingen seine Erfolgsgeschichte fort. Für junge technologiebasierte Unternehmen oder wissenschaftliche Einrichtungen sind multifunktionale Räume für Büros, Werkstätten und Labore entstanden. Im Erweiterungsneubau des NMI in der Markwiesenstraße 53-1 werden hochmoderne und spezialisierte Labore für anwendungsorientierte Forschung eingerichtet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/technologiepark-tuebingen-reutlingen-ttr-und-nmi-naturwissenschaftliches-und-medizinisches-institut-eroeffnen-neue-gebaeude
Pressemitteilung - 25.09.2026 Universität Heidelberg mit Top-Platzierungen im aktuellen Shanghai-Fächerranking Mit der Klinischen Medizin und der Medizintechnik gehört die Universität Heidelberg erneut weltweit zu den besten Vertretern in den Medizinischen Wissenschaften. Im Global Ranking of Academic Subjects 2026 verbessert sich die Klinische Medizin international im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf Rang 17 und behauptet damit die Spitzenposition in Deutschland. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-top-platzierungen-im-aktuellen-shanghai-faecherranking
Pressemitteilung - 25.09.2026 Mehr Präzision und Sicherheit bei neurochirurgischen Eingriffen Ein neues OP-System an der Neurochirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg unterstützt Operateurinnen und Operateure dabei, Eingriffe an Gehirn, Wirbelsäule und Schädelbasis genau zu planen, während der Operation zu kontrollieren und millimetergenau durchzuführen. Die rund 1,6 Millionen Euro teure „Robotic Surgery Suite“ verbindet dafür Live-Bildgebung, digitale Navigation und robotische Unterstützung direkt im Operationssaal.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-praezision-und-sicherheit-bei-neurochirurgischen-eingriffen