EMUNO Therapeutics: Angeborenes Immunsystem als neuer Ansatz für Krebstherapien - 29.07.2026 Das Aufwachen der Makrophagen als Türöffner im Kampf gegen Darmkrebs Die Mobilisierung des körpereigenen Immunsystems mittels Checkpoint-Inhibitoren hat die Krebsforschung weitgehend revolutioniert. Doch ein Großteil solider Tumoren entzieht sich dieser Immunabwehr. Sie gelten immunologisch als „kalt“, da ihnen die nötigen Immunzellen fehlen, an denen aktuelle Krebstherapien ansetzen können. Hier setzt das Freiburger Biotech-Start-up EMUNO Therapeutics GmbH an.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/das-aufwachen-der-makrophagen-als-tueroeffner-im-kampf-gegen-darmkrebs
Pressemitteilung - 28.07.2026 Erstes Turmgespräch bringt Wissenschaft und Politik zusammen Der Verein Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart hat erstmals zum Turmgespräch „Weitblick: Wissenschaft und Politik im Dialog“ eingeladen. Vertreter*innen aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen kamen am 23. Juli auf dem Stuttgarter Fernsehturm zusammen, um über die Rolle von Wissenschaft und Innovation für die erfolgreiche Transformation der Region zu sprechen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erstes-turmgespraech-bringt-wissenschaft-und-politik-zusammen
Pressemitteilung - 22.07.2026 Herzrhythmusstörungen: Neues Defibrillator-System erweitert das Therapieangebot am UKHD Am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gibt es für bestimmte Patientinnen und Patienten mit schweren Herzrhythmusstörungen eine neue Behandlungsoption: einen implantierbaren Defibrillator, bei dem die Elektrode außerhalb von Herz und Blutgefäßen platziert ist. Das schont die Gefäße. Zusätzlich kann das System einige Rhythmusstörungen durch leichte elektrische Impulse beheben, bevor ein Elektroschock erforderlich wird. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herzrhythmusstoerungen-neues-defibrillator-system-erweitert-das-therapieangebot-am-ukhd
Pressemitteilung - 22.07.2026 Der individuelle genetische Hintergrund steuert die Evolution von Krebs Warum entwickeln sich Krebserkrankungen bei verschiedenen Menschen unterschiedlich – selbst, wenn sie denselben Risikofaktoren ausgesetzt sind? Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat nun an Mäusen gezeigt, dass die genetische Ausgangsausstattung eines Organismus den Verlauf der Krebsentstehung maßgeblich beeinflusst. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-individuelle-genetische-hintergrund-steuert-die-evolution-von-krebs
Pressemitteilung - 22.07.2026 Länderübergreifend gegen Atemwegsinfektionen: KI-Projekt in Deutschland und der Schweiz gestartet Das Projekt „KI-MikroBefund“ entwickelt eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten Auswertung von Laborbefunden bei Atemwegsinfektionen. Die von Expertinnen und Experten aus Deutschland und der Schweiz entwickelte und mit rund 1 Mio. Euro geförderte Initiative soll Diagnostik effizienter machen, medizinische Entscheidungen unterstützen und die Vorhersage von Infektwellen verbessern. Angestoßen wurde das Projekt vom Gesundheitsnetzwerk BioLAGO.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/laenderuebergreifend-gegen-atemwegsinfektionen-ki-projekt-deutschland-und-der-schweiz-gestartet
Pressemitteilung - 20.07.2026 Blutgefäße lotsen Immunzellen zur Metastase Seit Langem vermuten Forschende, dass Endothelzellen - die innere Auskleidung von Blutgefäßen - entscheidend beeinflussen, wie das Immunsystem auf Tumoren reagiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben nun bei Mäusen erstmals spezialisierte Endothelzellen entdeckt, die eine Immunabwehr von Krebsmetastasen in der Leber ermöglichen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutgefaesse-lotsen-immunzellen-zur-metastase
Pressemitteilung - 17.07.2026 Großartige Ideen: von stressfreier Zellsortierung bis zu energiepositiven Kompostieranlagen Der große Sommerempfang der BioRegio STERN bildete den Rahmen für die jährliche Science2Start-Preisverleihung. Den ersten Platz belegte Dr. Sarah Scatigna vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. Dr. Dimitri Stowbur vom Universitätsklinikum Tübingen wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Den dritten Platz teilt sich ein Team des Universitätsklinikums Tübingen mit der Hochschule Esslingen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grossartige-ideen-von-stressfreier-zellsortierung-bis-zu-energiepositiven-kompostieranlagen
Pressemitteilung - 16.07.2026 Neue Erkenntnisse zu akuten Leukämien: Bestimmte Mutationen liefern Ansatzpunkte für gezieltere Therapien Forschende des NCT Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben erstmals systematisch ermittelt, wie bestimmte Mutationen akute myeloische Leukämien fördern. Die Ergebnisse zeigen, warum sich IDH1- und IDH2-mutierte Leukämien trotz ähnlicher molekularer Mechanismen unterschiedlich entwickeln – und eröffnen neue Ansätze für Diagnostik und zielgerichtete Therapien.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-akuten-leukaemien-bestimmte-mutationen-liefern-ansatzpunkte-fuer-gezieltere-therapien
Pressemitteilung - 15.07.2026 Mikrobiom im Darm: Gesamtmenge scheint wichtiger als genaue Zusammensetzung Das Darmmikrobiom gilt als wichtiger Schlüssel für Gesundheit und Krankheit. Dennoch haben bisher nur wenige Erkenntnisse aus der Mikrobiomforschung den Weg in die klinische Anwendung gefunden. Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart zeigen nun, dass ein grundlegender Perspektivwechsel nötig sein könnte: Nicht nur die Zusammensetzung des Mikrobioms, sondern auch die absolute Menge an Darmbakterien könnte entscheidend sein. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikrobiom-im-darm-gesamtmenge-scheint-wichtiger-als-genaue-zusammensetzung
Pressemitteilung - 14.07.2026 Mit Schallwellen die Bildung von künstlich hergestelltem Gewebe steuern Mithilfe physikalischer Kräfte ist es möglich, die Bildung von künstlich hergestelltem Gewebe aktiv zu steuern. So können Schallwellen genutzt werden, um in vitro funktionelle Gefäßnetzwerke mit blutgefäßähnlichen Strukturen zu schaffen. Das haben Wissenschaftler am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg mit ihrer Methode der akustischen Manipulation gezeigt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-schallwellen-die-bildung-von-kuenstlich-hergestelltem-gewebe-steuern
Pressemitteilung - 10.07.2026 Universität Hohenheim erhält Status einer „European University“ Die Universität Hohenheim ist künftig Teil einer European University: Die Europäische Kommission hat beschlossen, die EuroLeague of Life Sciences Universities im Rahmen der European Universities Initiative in den kommenden zwei Jahren mit knapp 7,2 Millionen Euro zu fördern. Studierende, Forschende und Beschäftigte profitieren künftig von erweiterten Möglichkeiten für Studium, Forschung und Zusammenarbeit mit Partneruniversitäten in ganz Europa.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-hohenheim-erhaelt-status-einer-european-university
Pressemitteilung - 09.07.2026 1,2 Millionen Euro für mehr Sicherheit in der Gentherapie Die zukünftige Ausgründung BiObservR der Universität und des Universitätsklinikums Freiburg wird durch das EXIST-Gründungsstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seit April 2026 gefördert. Das Unternehmen entwickelt spezielle Testverfahren für neue Gentherapien. Sie sollen früh zeigen, ob eine Behandlung nicht nur an der gewünschten Stelle im Erbgut wirkt, sondern möglicherweise auch unbeabsichtigte Veränderungen auslöst. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/12-millionen-euro-fuer-mehr-sicherheit-der-gentherapie
Pressemitteilung - 09.07.2026 DKFZ Innovation Award und DKFZ-Patienten-Experten-Preis vergeben Der Förderverein „Freunde des Deutschen Krebsforschungszentrums“ unterstützt das DKFZ und möchte dazu beitragen, die Position im internationalen Wettbewerb zu stärken. Mit dem beim diesjährigen Jahresempfang vergebenen DKFZ Innovation Award zeichnet der Verein mit Helmut Salih einen Forscher aus, dessen innovative Arbeiten eine Brücke schlagen von der immunologischen Forschung zur Patientenversorgung. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dkfz-innovation-award-und-dkfz-patienten-experten-preis-vergeben-1
Pressemitteilung - 09.07.2026 Universität Freiburg tritt europäischem ELIAS-Netzwerk für nachhaltige KI bei Die Universität Freiburg stärkt ihre europäische Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz: Sie wurde in das Virtual Centre of Excellence der KI-Initiative ELIAS aufgenommen. Die Freiburger Forschenden bringen ihre Expertise unter anderem in den Bereichen Maschinelles Lernen, Computer Vision, Robot Learning, Automated Reasoning, intelligente Systeme und Neurotechnologien sowie verantwortungsvolle KI in das europäische Netzwerk ein. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-freiburg-tritt-europaeischem-elias-netzwerk-fuer-nachhaltige-ki-bei
Pressemitteilung - 08.07.2026 Fraunhofer IPA und ZEQ starten strategische Zusammenarbeit in der Gesundheitsrobotik Expertinnen und Experten für Robotik und Automatisierung sowie für Krankenhausberatung arbeiten gemeinsam daran, Kliniken den Einstieg in die Assistenzrobotik zu ermöglichen. Das modulare Leistungsangebot reicht von der Einsatzberatung über Machbarkeitsanalysen bis zur Pilotierung und Skalierung robotischer Lösungen auf Station.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fraunhofer-ipa-und-zeq-starten-strategische-zusammenarbeit-der-gesundheitsrobotik
Pressemitteilung - 07.07.2026 Große Studie zeigt neue Blutmarker für Alkoholabhängigkeit Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat neue biologische Marker für Alkoholabhängigkeit identifiziert. Die Forschenden untersuchten Veränderungen der DNA-Methylierung bei 3.775 Personen aus sieben Studiengruppen in Europa und den USA. DNA-Methylierung beschreibt chemische Veränderungen an der Erbsubstanz, die Gene beeinflussen können, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grosse-studie-zeigt-neue-blutmarker-fuer-alkoholabhaengigkeit
Pressemitteilung - 07.07.2026 KI-gestützte Nachsorge nach Krebstherapie soll Herz-Probleme früher zeigen Ein Verbundprojekt mit Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg untersucht, wie Smartwatch-Daten und Künstliche Intelligenz die Nachsorge von Patient*innen nach Magen-Speisenröhrenkrebs unterstützen können. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen Gesundheitsdaten von Smartwatches mit klinischen Routinedaten verknüpft und ausgewertet werden. Dadurch können Ärzt*innen gesundheitliche Risiken besser einschätzen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-gestuetzte-nachsorge-nach-krebstherapie-soll-herz-probleme-frueher-zeigen
Pressemitteilung - 07.07.2026 Polyomaviren: neue Ansatzpunkte für Schutz und Therapie Bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem kann das JC-Polyomavirus eine bisher nicht behandelbare, meist tödlich verlaufende Gehirnerkrankung auslösen. Nun hat ein internationales Forschungsteam Bindungsstellen für neutralisierende Antikörper auf der Virushülle identifiziert, über die eine Infektion mit JC-Polyomaviren gestoppt werden könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/polyomaviren-neue-ansatzpunkte-fuer-schutz-und-therapie
Pressemitteilung - 06.07.2026 Neues KI-System liefert Therapieempfehlungen für komplexe Blutkrebserkrankungen Forschende vom DKFZ, dem Stammzellinstitut HI-STEM* und der Medizinischen Fakultät der Uni Heidelberg am Uniklinikum Heidelberg haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei schwierigen Therapieentscheidungen unterstützt. Das System erreicht in umfangreichen Tests eine hohe Übereinstimmung mit den Empfehlungen erfahrener Experten und könnte den Zugang zu spezialisierter und individualisierter Krebsmedizin verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-ki-system-liefert-therapieempfehlungen-fuer-komplexe-blutkrebserkrankungen
Pressemitteilung - 03.07.2026 Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern. Forschende aus dem DKFZ, der Unimedizin Mannheim, dem Uniklinikum Heidelberg und zahlreichen Partnerinstitutionen* veröffentlichen ermutigende Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit einem Impfstoff, der das Immunsystem gegen eine häufige genetische Mutation dieser Tumoren aktiviert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/impfung-gegen-hirntumoren-zeigt-vielversprechende-langzeitergebnisse
Pressemitteilung - 02.07.2026 Virus beeinflusst seltene Hirnlymphome Primäre ZNS-Lymphome bei immungeschwächten Patient:innen zählen zu den seltensten und zugleich aggressivsten Krebserkrankungen – belastbare Empfehlungen für ihre Diagnostik und Behandlung fehlten bislang. Einem internationalen Forschungsteam unter Federführung der Medizinischen Fakultät Uni Heidelberg und des DKFZ ist es gelungen, Besonderheiten bei der Bildgebung dieser Tumoren zu identifizieren und ein Prognosemodell zu entwickeln. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/virus-beeinflusst-seltene-hirnlymphome
Pressemitteilung - 02.07.2026 Mikrobielles Erbe gegen Stress Studie weist auf generationsübergreifenden Schutz durch ein Umweltbakterium hin Ein Umweltbakterium könnte bis in die nächste Generation vor den Folgen von Stress schützen. Hinweise darauf zeigten sich in einer Studie im Mausmodell von Ulmer und Frankfurter Forschenden, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry veröffentlicht wurden. Die Nachkommen behandelter Muttertiere waren demnach im Erwachsenenalter besser vor Stressfolgen geschützt als Vergleichstiere, ohne das Bakterium selbst erhalten zu haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikrobielles-erbe-gegen-stress-studie-weist-auf-generationsuebergreifenden-schutz-durch-ein-umweltbakterium-hin
Pressemitteilung - 01.07.2026 EU-gefördertes Forschungsprojekt zu Bauchspeicheldrüsenkrebs: Medizinische Fakultät Heidelberg nimmt Schlüsselrolle ein Die EU fördert das Projekt PALACROS im Rahmen ihres Forschungsprogramms „Horizon Europe“ mit knapp zehn Millionen Euro. Teil des Forschungsverbunds sind auch Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Uni Heidelberg: Am Europäischen Pankreaszentrum Heidelberg entwickeln sie neue Standards für die Behandlung des lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinoms. PALACROS wird vom Amsterdam University Medical Center aus koordiniert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eu-gefoerdertes-forschungsprojekt-zu-bauchspeicheldruesenkrebs-medizinische-fakultaet-heidelberg-nimmt-schluesselrolle-ein
Pressemitteilung - 01.07.2026 Sind Menschen mit Übergewicht und Adipositas ausreichend versorgt und über die Behandlungsmöglichkeiten informiert? Eine Studie der Medizinischen Fakultät Mannheim zum Gewichtsmanagement bei Menschen mit Übergewicht offenbart eine deutliche Lücke zwischen der empfohlenen Versorgung und dem, was die Betroffenen angeben. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt mit Übergewicht oder Adipositas. Sie leben damit mit einem erhöhten Risiko für zahlreiche chronische Erkrankungen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sind-menschen-mit-uebergewicht-und-adipositas-ausreichend-versorgt-und-ueber-die-behandlungsmoeglichkeiten-informiert
Pressemitteilung - 30.06.2026 Franziska-Kolb-Preis für personalisierte Leukämieforschung Dr. Alexandra Niedermayer erhält 8000 Euro Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm. Die 32-Jährige erforscht aggressive Blutkrebsarten und hat mithilfe moderner Verfahren einen wirksamen, personalisierten Behandlungsansatz identifiziert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/franziska-kolb-preis-fuer-personalisierte-leukaemieforschung-dr-alexandra-niedermayer-erhaelt-8000-euro