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Glossar

  • Biotechnologie ist die Lehre aller Verfahren, die lebende Zellen oder Enzyme zur Stoffumwandlung und Stoffproduktion nutzen.

Rote Biotechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur roten Biotechnologie in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 09.07.2015

    Jedes Jahr erheben das Branchenportal biotechnologie.de (im Auftrag des BMBF), der Beraterkonzern Ernst & Young sowie die Boston Consulting Group (im Auftrag des vfa bio) die Eckdaten der deutschen Biotechnologie-Branche. Dieses Jahr sprechen die Reports keine gemeinsame Sprache - die eine Seite spricht von Umsatzrekord, die andere Seite von positiven Zukunftsindikatoren gepaart mit ansteigenden Verlusten und rückläufigen Unternehmenszahlen. Wie kommt das? Lesen Sie hier mehr zu den führenden Reports der Biotechnologie-Branche.

  • Fachbeitrag - 08.06.2015

    Kleine Unternehmen und Start-ups aus der Biotech-Branche tragen heute hohe Risiken, da die Entwicklung neuer Wirkstoffe zeit- und kostenintensiv ist. Kooperationen mit großen Pharmakonzernen sind deshalb ein guter Weg, um die eigenen Chancen am Markt zu erhöhen und die Gefahren zu minimieren. Wie beide Seiten von solch einer Zusammenarbeit profitieren können und worin die aktuellen Trends in der Gesundheitsbranche liegen, erklärt Dr. Claus Feußner, Senior Vice President des Fachbereichs Development Service der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG aus Ravensburg, im Interview.

  • Fachbeitrag - 01.06.2015

    Zum Sommersemester 2015 bot die Hochschule Esslingen zum ersten Mal den berufsbegleitenden Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ an. Dieser soll Bachelor- oder Diplom-Absolventen technischer Studiengänge ansprechen, die seit Abschluss des Erststudiums in der Regel mindestens ein Jahr Berufserfahrung gesammelt haben und sich auf dem Gebiet der Bioprozesstechnik weiterqualifizieren wollen.

  • Fachbeitrag - 18.05.2015

    Manche Parvoviren wie das H-1PV greifen gezielt menschliche Krebszellen an und zerstören sie; in normalen Zellen dagegen können sie sich nicht vermehren. In einer ersten klinischen Studie wird mit derartigen Viren bereits eine Therapie gegen bösartige Hirntumoren erprobt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun die Ursache für die selektive Wirkung von H-1PV entdeckt. Dadurch können jene Tumorpatienten identifiziert werden, die von einer Parvovirus-Therapie profitieren können.

  • Dossier - 13.04.2015

    Die Aktivierung des körpereigenen Immunsystems zur Bekämpfung von Krebs ist nicht mehr nur ein vielversprechendes Therapiekonzept, sondern wird bereits in der medizinischen Praxis angewendet. Erste Immuntherapeutika sind zugelassen; viele weitere befinden sich im experimentellen Stadium oder in klinischen Studien. Impfungen zur Vorbeugung bestimmter Krebskrankheiten werden schon im großen Umfang erfolgreich eingesetzt.

  • Pressemitteilung - 27.03.2015

    Die Gewinner des Freiburger Innovationspreises 2015 sind drei Unternehmen und ein universitäres Spin-off-Projekt. Neben einem Schreinerunternehmen haben die pro med instruments GmbH mit einem System für neurochirurgische Eingriffe, das Spin-off-Projekt „immune2day“ mit ihrer Entwicklung eines Biomolekül-Kopierers und die Enit Energy IT Systems GmbH mit einem Ansatz zur Erhöhung der Energieeffizienz in Industriebtrieben durch den Einsatz der OpenMUC-Technologie gewonnen.

  • Fachbeitrag - 23.03.2015

    Die 2014 aus dem Freiburger Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) ausgegründete Firma cytena GmbH hat ein Gerät entwickelt, das sicher und schonend Zellen vereinzelt. Die mit dem „Einzelzell-Drucker“ namens cy-Clone selektierten Zellen können zum Beispiel für die Untersuchung von Tumorheterogenität oder zur Herstellung klonaler Zelllinien für die Produktion von Antikörpern genutzt werden.

  • Fachbeitrag - 23.03.2015

    Das neue Trend-Finanzierungsinstrument Crowdfunding ist derzeit in aller Munde, denn die sogenannte Schwarmfinanzierung eröffnet eine neue Möglichkeit, Geld zur Realisierung unterschiedlichster Projekte zu akquirieren. Das Finanzierungsmodell basiert auf der simplen Idee, mit dem Sammeln vieler Kleinbeträge die Summe für ein großes Projekt einzutreiben. Erstmals in Deutschland wird jetzt mit dem Wirkstoff RIBOXXIM eine klinische Studie über den Schwarm finanziert. Das Funding über die Crowdfunding-Plattform Seedmatch wurde Anfang 2015 abgeschlossen. Auch die aescuvest GmbH betreibt ein Crowdinvesting-Portal, das sich auf Projekte aus dem Gesundheitsmarkt spezialisiert. Doch ist die neue Finanzierungsform generell für die Life Sciences geeignet?

  • Fachbeitrag - 16.03.2015

    Mikrobielle Stoffwechselprodukte können im Kampf gegen gefährliche, auch multiresistente Krankheitserreger eingesetzt werden. Seit Sommer 2014 erforscht die Mikrobiologin Prof. Dr. Heike Brötz-Oesterhelt an der Universität Tübingen die Wirkmechanismen bakterieller Substanzen, um den Weg zu neuen Antibiotika zu ebnen. Interessante Kandidaten sind bereits in Arbeit.

  • Fachbeitrag - 09.03.2015

    Schutzimpfungen, die eine Infektion mit krebsauslösenden Viren verhindern, gibt es bereits. Für manche Krebsarten ist inzwischen auch die Entwicklung von therapeutischen Impfstoffen weit fortgeschritten. Mit diesen kann man nicht nur der Erkrankung vorbeugen, sondern auch frühe Stadien des Krebses behandeln. Auch Antigen-beladene Antikörper, wie sie für Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten entwickelt worden sind, können für die Krebstherapie eingesetzt werden.

  • Dossier - 09.03.2015

    Leberkrankheiten werden oft unterschätzt, sind aber weit verbreitet und können, vor allem bei chronischem Verlauf, schwerwiegende und sogar lebensbedrohende Auswirkungen haben. Die häufigsten Ursachen sind Hepatitis-Viren, übermäßiger Alkohol und Übergewicht; seltener sind angeborene oder autoimmune Lebererkrankungen. Dank neuer Entwicklungen in der medizinischen Forschung können zum Beispiel chronische Hepatitis B und C heute gut behandelt werden. Bei anderen Leberkrankheiten, vor allem bei Leberkrebs, sind die Fortschritte bisher begrenzt.

  • Pressemitteilung - 07.03.2015

    Um Krebserkrankungen besser verstehen und zukünftig gezielter behandeln zu können, sind umfassende Untersuchungen des Erbguts von Krebszellen unerlässlich. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird dafür mit Unterstützung durch das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) ein Gerätepark aus zehn Sequenziergeräten der neuesten HiSeq X-Ten-Generation aufgebaut.

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