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Dossiers

Hier finden Sie Dossiers zu Themen der Gesundheitsindustrie. Den Übersichtsartikeln werden laufend aktuelle Fachbeiträge zugeordnet.

  • Dossier - 23.01.2012

    Roboter, die ihre Bewegungen nach dem Vorbild von Ameisen ausführen, Elektroden im Gehirn, die die Symptome von Parkinson lindern, eine Armprothese, die mit bloßer Gedankenkraft gesteuert werden kann – die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren immer deutlicher den Sprung von einer reinen Grundlagenwissenschaft in die angewandte Forschung gemacht. Wichtige Ideengeber an der Schnittstelle finden sich in Baden-Württemberg. Trotz alledem ist auch die Grundlagenforschung im Südwesten Deutschlands mannigfaltiger denn je. Die Disziplin hat sich stark aufgefächert und lässt noch einige Durchbrüche erwarten. Das Gehirn bleibt das rätselhafteste menschliche Organ und eines der faszinierenden Rätsel des 21. Jahrhunderts.

  • Dossier - 12.12.2011

    Die Medikamentenentwicklung wird immer stärker von Biomarkern bestimmt, die als molekulare Indikatoren für Krankheiten und Krankheitsrisiken verwendet werden oder als Monitoren für die Wirksamkeit der Therapie dienen. Mit Hilfe modernster Technologien aus den Bereichen der Genomik, Proteomik und Metabolomik werden neue hochspezifische molekulare Biomarker identifiziert.

  • Dossier - 14.11.2011

    Die Health-Claim-Verordnung regelt EU-weit nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln, mit denen Hersteller diese kennzeichnen und bewerben dürfen. Während bei den nährwertbezogenen Angaben zunehmend Klarheit herrscht, ist die Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben nach wie vor im Entwicklungsprozess.

  • Dossier - 05.10.2011

    Nachdem umsatzstarke Biopharmazeutika ihren Patentschutz verloren haben, konkurrieren Biosimilars mit ihnen um Marktanteile. Die Herstellung von Biosimilars ist aber aufwändig und kostenintensiv, und für ihre Zulassung müssen hohe Barrieren überwunden werden. Ihre Einführung in den sehr teuren Biopharmazeutika-Markt hat oftmals nur geringe Preisreduktionen zur Folge.

  • Dossier - 04.10.2011

    Biotechnologie-Unternehmen „ticken“ schon immer international. Sie setzen Spitzentechnologie um, kommerzialisieren, was Forscher im globalen Wissenswettbewerb entdeckt und entwickelt haben. Schnelle Innovationszyklen und rasante technologische Weiterentwicklungen zwingen Unternehmen einerseits zu kostenträchtigen FuE-Anstrengungen und andererseits dazu, ihre Produkte und/oder Dienstleistungen grenzüberschreitend zu vermarkten.

  • Dossier - 19.09.2011

    Soziale Netzwerke schießen wie Pilze aus dem Boden, Schlagwörter wie ‚Web 2.0‘, ‚Blog‘ oder ‚Podcast‘ sind in aller Munde – auch die Life-Science-Branche entdeckt die neuen Kommunikationsformen für sich. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie von Nutzern erstellte Inhalte gleichberechtigt inkorporieren und vielfältig verknüpfen. Während die Schlagwörter sehr geläufig sind, der Wandel des World Wide Web verbreitet wahrgenommen und als unausweichlich eingeschätzt wird, herrscht noch vielerorts Unklarheit über Auswirkungen, Möglichkeiten und Herausforderungen des rapiden Wandels.

  • Dossier - 22.08.2011

    Nicht nur Bakterien oder pathogene Pilze können für einen Organismus Stress bedeuten, sondern auch jeder beliebige Umwelteinfluß. Biologische Zellen haben im Laufe der Evolution zahlreiche molekulare Mechanismen entwickelt, um auch unter unwirtlichen Bedingungen zu überleben. Wie wirken sich abiotische Stressfaktoren auf Pflanze und Mensch aus? Wie schützen sich Zellen? Können Forscher Stresstoleranz gezielt steigern, um Nutzpflanzenerträge in den Entwicklungsländern zu erhöhen oder Krankheiten wie Parkinson und Krebs zu bekämpfen? Moderne Methoden der Molekularbiologie liefern der Stressforschung heute neue Ansatzpunkte, und Baden-Württemberg ist ganz vorne mit dabei.

  • Dossier - 25.07.2011

    Die Geschichte der Zellkulturtechnik ist eng verknüpft mit der Zellbiologie und ihren Entdeckungen. Seit es naturwissenschaftliche Forschung gibt, versuchen Forscher Zellen und Gewebe auch außerhalb eines Organismus am Leben zu erhalten, um sie untersuchen zu können.

  • Dossier - 04.07.2011

    Die Lebenserwartung der Menschen nimmt durch eine sich kontinuierlich verbessernde medizinische Versorgung stetig zu. Dies führt einerseits dazu, dass Gelenke stärker verschleißen und durch Implantate ersetzt werden müssen. Andererseits verbleiben eingesetzte Implantate länger im Körper und müssen somit eine höhere Lebensdauer aufweisen. Bei den derzeit im klinischen Alltag eingesetzten Implantat-Materialien bestehen nach wie vor Revisionsraten von über 10 Prozent, vor allem im Hüft- und Kniegelenkbereich (Erzeugung von Abriebpartikeln, Korrosionsprodukte). Daher ist es notwendig neue Implantat-Materialien zu entwickeln, die die Lebensdauer von Implantaten erhöhen und Materialversagen vermeiden.

  • Dossier - 30.05.2011

    Um aus wissenschaftlichen Entdeckungen erfolgreiche Innovationen zu machen, die die Lebensqualität verbessern und die Wirtschaft fördern, ist ein Technologietransfer notwendig, der das aus öffentlich finanzierter Forschung geschaffene geistige Eigentum effizient verwertet. Das Bestreben, Forschungsergebnisse schnell aus dem Labor in klinische Behandlungsformen zum Nutzen der Patienten zu übersetzen, führt zu neuen strategischen Partnerschaften und Strukturen der translationalen Medizin.

  • Dossier - 02.05.2011

    Das Wissen um den molekularen Aufbau von konstruktiven und funktionellen biologischen Strukturen hat ein neues Forschungsfeld begründet die molekulare Bionik. Damit wird der Lerneffekt aus makromolekularen Beobachtungen interessanter Naturphänomene um kleinste Betrachtungsskalen ergänzt. Evolutionär optimierte Prozesse und Materialien können dadurch auf einer neuen und deutlich breiteren Basis als bisher technische Innovationen anstoßen.

  • Dossier - 28.02.2011

    Nach der Gesundheitsberichterstattung des Bundes GBE entfallen in Deutschland etwa ein Prozent aller durch Krankheit und Tod verlorener Lebensjahre auf Allergien das ist ebenso viel wie bei der Volkskrankheit Diabetes mellitus. Nur wenn man die molekularen Mechanismen kennt die zu den Fehlentwicklungen im Zusammenspiel von Immunsystem und Umwelt führen können neue kausal angreifende Therapieformen gegen Allergien entwickelt werden.

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