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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 28.04.2014

    Die Sciomics GmbH ist ein junges auf Protein-Microarrays spezialisiertes Biotechnologie-Unternehmen in Heidelberg. Mit komplexen, hochdichten Antikörper-Microarrays, besonders gegen krebsrelevante Proteine, bietet Sciomics Serviceleistungen für die medizinische Forschung, Diagnostik und Industrie - wie das Screening nach Biomarkern, die Verifizierung von Biomarker-Kandidaten, die Analyse und Lokalisierung von Wirkstoff-Targets und ihren Signalwegen sowie die Charakterisierung von Antikörpern. Zusätzlich produziert und vertreibt Sciomics auf spezifische Fragestellungen der Kunden zugeschnittene Microarrays.

  • Fachbeitrag - 14.04.2014

    Forscher der Universität Tübingen haben eine neue Art von Hydrogelatoren entdeckt: cyclische Dipeptide aus Aminosäurebausteinen, die auch im menschlichen Körper vorkommen. Vorarbeiten zeigen, dass sich solche Hydrogele hervorragend als Trägermaterialien für medizinische Wirkstoffe eignen. Außerdem sind die Gele nach mechanischer Zerstörung „selbstheilend“ und können deshalb gespritzt werden.

  • Fachbeitrag - 07.04.2014

    Die BIPSO GmbH in Singen stellt seit 2011 Kontrastmittel für die moderne bildgebende medizinische Diagnostik her. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Produkte der Bracco Imaging Group, einem der führenden Unternehmen im Bereich Kontrastmittel, zu der die BIPSO gehört. Durch aktuelle Investitionen in den Produktionsstandort Singen soll diese führende Position auch für die Zukunft gesichert werden.

  • Fachbeitrag - 07.04.2014

    Pflanzenviren sind biotechnologisch vielseitig für den Menschen nutzbar. Sie geben unter anderem gute Gerüststrukturen für bioaktive Moleküle ab, was künftig Implantate verbessern könnte. Diese und weitere Optionen der für Menschen unschädlichen Viren erforscht Prof. Dr. Christina Wege an der Universität Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 31.03.2014

    Beim Atmen können nicht nur Sauerstoff, sondern auch Schadstoffe in die Lunge aufgenommen werden. Um herauszufinden, welche Auswirkungen diese Luftschadstoffe mit sich bringen, waren bislang Tierversuche nötig. Der Askea Feinmechanik GmbH aus Amtzell ist es nun zusammen mit der Cultex Laboratories GmbH gelungen, einen Zellkulturreaktor zur Untersuchung solcher Schadstoffe ohne Tierversuche zu entwickeln. Dieses Gerät kann die Auswirkung von Luftschadstoffen direkt an menschlichen Zellen oder auch Bakterien testen. Es kann beispielsweise zur Messung der Umwelt- und Arbeitsplatzatmosphäre oder in anderen Bereichen der Toxikologie eingesetzt werden.

  • Pressemitteilung - 31.03.2014

    Universal Biotech und seine Partner haben im Februar den 6. Projektaufruf für den Innovationspreis gestartet. Der Projektaufruf richtet sich an KMU und universitäre Forschungseinrichtungen im Bereich Biotechnologie. Der Preis wird für innovative Projekte in folgenden Bereichen vergeben: neue Medikamente, medizinische Geräte, Instrumente und Technologien und E-Gesundheit. Der Preis ist mit einer einmaligen Zuwendung und Beratungsdienstleistungen für die Dauer eines Jahres im Gesamtwert von 50.000 EURO dotiert.

  • Fachbeitrag - 26.03.2014

    CeloNova BioSciences ist ein international operierendes Medizinprodukte-Unternehmen, dessen Basistechnologie derzeit vor allem für Kardioimplantate (Stents) und die Tumorembolisationstherapie (gezielter Verschluss der Tumorarterien) eingesetzt wird. Seit 2010 stehen die Zeichen auf Wachstum. So sind die Produkte in derzeit 52 Ländern zugelassen und im Vertrieb. 2014 soll der asiatische Markt erschlossen und der Umsatz weiter gesteigert werden.

  • Fachbeitrag - 24.03.2014

    Die Hain Lifescience GmbH ist ein Biotechnologieunternehmen, das molekulargenetische Testsysteme und Geräte für das Labor entwickelt, herstellt und vertreibt. Das Unternehmen wurde 1988 von den Brüdern David und Tobias Hain gegründet und beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter am Firmensitz in Nehren bei Tübingen. Daneben gibt es vier ausländische Tochtergesellschaften. Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei Testsystemen zum frühzeitigen und schnellen Nachweis von Bakterien wie beispielsweise dem methicillinresistenten Staphylococcus aureus - MRSA, dem bekanntesten Erreger von Krankenhausinfektionen. Der MRSA-Direkttest liefert in weniger als drei Stunden ein Ergebnis, sodass rasch adäquate Therapiemaßnahmen ergriffen werden können.

  • Fachbeitrag - 03.03.2014

    Man nehme: eigene Zellen des jeweiligen Patienten. In den zertifizierten Laboren der TETEC AG entsteht daraus biologischer Knorpelersatz für Gelenke und die Bandscheibe. Im Bereich Knieknorpel ist das Unternehmen nach eigener Aussage heute Marktführer. Das bietet dem zurzeit stark wachsenden Unternehmen eine gute Basis, um weitere Produkte für die Regenerative Medizin zu etablieren.

  • Fachbeitrag - 24.02.2014

    Neue Biomaterialien sind in aller Munde - besonders in der Abteilung „Orale Biotechnologie“, die im Jahr 2008 an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg ins Leben gerufen wurde. Der Laborleiter, Prof. Dr. Thorsten Steinberg, verfolgt einen aus der klinischen Anwendung heraus inspirierten Ansatz. Dieser zielt auf die Entwicklung von wundheilungsunterstützenden Biomaterialkonzepten ab. Hier kommt man um die Grundlagenforschung nicht mehr herum, vor allem, wenn es darum geht, die erforderlichen Parameter einer Wohlfühlumgebung des Zielgewebes zu ermitteln. Diese sollen direkt in die Entwicklung von geeigneten Biomaterialien zur Deckung von Defekten in der Mundschleimhaut oder der Cornea fließen sollen.

  • Pressemitteilung - 17.02.2014

    Mannheim macht sich fit für eine der weltweit größten Wachstumsbranchen - die Medizintechnologie: Auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim erfolgte am 13. Februar 2014 der erste Spatenstich für ein rund 1.800 Quadratmeter großes Gründungs- und Kompetenzzentrum für Unternehmen aus der Medizintechnologie. Zu diesem Zweck wird die freigewordene „Alte Apotheke“ von der Klinikum Mannheim GmbH für knapp vier Millionen Euro saniert und umgebaut. Nach der Umbauphase wird das Zentrum ab Januar 2015 von der mannheimer gründungszentren gmbh (mg:gmbh) betrieben - in enger Abstimmung mit dem Clustermanagement Medizintechnologie der Wirtschaftsförderung, welches die zielgruppenorientierte Betreuung gewährleistet.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Zwei Abschlüsse in 4,5 Jahren: Dies ermöglicht das duale Studium nach dem „Ulmer Modell“. Neben dem Bachelor of Engineering in Medizintechnik oder Mechatronik können die Studierenden in einem Ausbildungsbetrieb zusätzlich einen IHK Facharbeiterbrief erlangen. Für das duale Studium werden noch weitere Partnerunternehmen gesucht, die zum Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker ausbilden.

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