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Forschung und Entwicklung

Baden-Württemberg im Kampf gegen das Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle Meldungen rund um die Erforschung und Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 und Therapieansätzen bei COVID-19.

Aktuelle Beiträge

  • CureVac AG - 02.06.2020

    Alle Augen richten sich auf Impfstoffe gegen das Coronavirus. Pionierarbeit leistet hier das Tübinger Unternehmen CureVac, das voraussichtlich im Juni mit einem Impfstoffkandidaten in die klinische Phase startet. Gleichzeitig läuft die erste Produktion. Doch damit nicht genug: Die neuartige mRNA-Technologie kann auch die Therapie von Krebs- und Stoffwechselerkrankungen revolutionieren. Was macht die Methode so besonders?

  • Trenzyme GmbH - 20.05.2020

    Mithilfe seines Spike-Proteins bindet SARS-CoV-2 an den Rezeptor ACE2 auf den Zelloberflächen des Lungengewebes. Weitere Kofaktoren sind nötig, damit das Virusgenom in die Zellen eindringen und vermehrt werden kann. Die Kenntnis dieser Zusammenhänge kann helfen, den Verlauf der Infektion zu verstehen und Gegenstrategien zu entwickeln. Das Unternehmen Trenzyme hat dazu ein rekombinantes Spike-Protein zur Unterstützung der Forschung hergestellt.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung - 13.01.2021

    Eine effektivere Screening-Methode könnte die Identifikation von Wirkstoffen erheblich verbessern. Vor allem bei der Suche nach Medikamenten gegen Viren sind aussagekräftige Methoden gefragt, mit denen Wirkstoffe identifiziert werden können. Sehr aktuell derzeit ist die Suche nach antiviralen Wirkstoffen gegen Viren wie SARS-CoV-2 und anderen Organismen mit ähnlichen Proteasen.

  • Pressemitteilung - 11.01.2021

    CureVac N.V., ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Klasse von transformativen Medikamenten auf der Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute bekannt, dass präklinische Daten seines COVID-19-Impfstoffkandidaten CVnCoV die Induktion einer ausgeprägten Immunantwort bei nichtmenschlichen Primaten bestätigt haben.

  • Pressemitteilung - 11.01.2021

    Bereits zu Beginn der Coronavirus-Pandemie wurde bei Patienten mit einer COVID-19 Infektion eine verstärkte Aktivierung der Blutgerinnung festgestellt. Gerinnungsuntersuchungen am Universitätsklinikum Tübingen zeigen, dass Blutplättchen von schwer erkrankten COVID-19 Patienten in einem pro-thrombotischen Zustand versetzt sind, der eine der Ursachen darstellt, warum mit SARS-CoV-2 infizierte Patienten häufig thromboembolische Ereignisse haben.

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