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  • Pressemitteilung - 10.08.2023

    Computergestützte Zellanalyse für die schnellere Diagnose von Blutkrankheiten

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Cambridge Stem Cell Institute haben ein KI-System entwickelt, das weiße und rote Blutzellen in mikroskopischen Aufnahmen von Blutproben erkennt und charakterisiert. Der Algorithmus kann Mediziner bei der Diagnose von Bluterkrankungen unterstützen und steht als Open Source Methode für Forschungszwecke zur Verfügung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/computergestuetzte-zellanalyse-fuer-die-schnellere-diagnose-von-blutkrankheiten
  • Pressemitteilung - 28.05.2024

    Neue Therapieform mit gespiegelter RNA gegen hochaggressive Hirntumore wirksam

    Glioblastome sind besonders aggressive Hirntumore, die schnell auch in das gesunde Hirngewebe hineinwuchern. Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), des DKFZ-Hector Krebsinstitutes an der UMM und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erforschen daher eine neue Therapie mit einer neuartigen Medikamentenklasse von gespiegelten RNA-Polymeren, die die Regeneration des Glioblastoms blockieren soll.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-therapieform-mit-gespiegelter-rna-gegen-hochaggressive-hirntumore-wirksam
  • Pressemitteilung - 09.10.2024

    Sprachmodell UroBot beantwortet Fachfragen genauer als Urologen

    Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben gemeinsam mit Ärzten der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Chatbot entwickelt und erfolgreich getestet. "UroBot" konnte Fragen der Facharztprüfung Urologie mit hoher Genauigkeit beantworten und übertrifft dabei sowohl andere Sprachmodelle als auch die Genauigkeit erfahrener Urologen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sprachmodell-urobot-beantwortet-fachfragen-genauer-als-urologen
  • Pressemitteilung - 22.07.2025

    Darmkrebs bei Typ-2-Diabetes: Aufschlussreicher Blick ins Mikromilieu der Tumoren

    Menschen mit Diabetes haben ein höheres Risiko für Darmkrebs und nach einer Erkrankung oft auch eine schlechtere Prognose. Die biologischen Mechanismen hinter diesem Zusammenhang waren weitgehend unbekannt. Ein Forschungsteam am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) fand nun heraus, dass Tumoren mit einer geringen Menge an Immunzellen besonders anfällig für die schädlichen Auswirkungen von Diabetes zu sein scheinen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/darmkrebs-bei-typ-2-diabetes-aufschlussreicher-blick-ins-mikromilieu-der-tumoren
  • Pressemitteilung - 10.10.2025

    Wenn der Tumor sauer wird: saure Tumorumgebung fördert Überleben und Wachstum von Krebszellen

    Tumoren sind kein komfortabler Lebensraum: Sauerstoffmangel, Nährstoffknappheit und die Anreicherung teils schädlicher Stoffwechselprodukte setzen Krebszellen ständig unter Stress. Ein Forschungsteam vom DKFZ und vom IMP in Wien hat entdeckt, dass vor allem der saure pH-Wert im Tumorgewebe entscheidend dafür ist, wie Bauchspeicheldrüsenkrebszellen ihren Energiestoffwechsel anpassen, um unter diesen widrigen Bedingungen zu überleben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-der-tumor-sauer-wird-saure-tumorumgebung-foerdert-ueberleben-und-wachstum-von-krebszellen
  • Pressemitteilung - 18.06.2025

    Hector-Stiftung-Preis 2025 für Annika Reinke: „Metrics Reloaded“ verbessert die Qualität KI-gestützter Bildanalysen

    Die Informatikerin Annika Reinke vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält für ihre herausragende Arbeit im Bereich der KI-gestützten medizinischen Bildanalyse den mit 10.000 Euro dotierten Hector-Stiftungs-Preis 2025. Ausgezeichnet wurde sie für das Projekt Metrics Reloaded, das Qualität und Verlässlichkeit der Ergebnisse KI-gestützter Bildanalysen erheblich verbessern kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hector-stiftung-preis-2025-fuer-annika-reinke-metrics-reloaded-verbessert-die-qualitaet-ki-gestuetzter-bildanalysen
  • Pressemitteilung - 25.01.2021

    Protein-Anker als neu entdecktes Schlüsselmolekül für Krebsausbreitung und Epilepsie

    Bestimmte Anker-Proteine hemmen einen zentralen Stoffwechsel-Treiber, der bei Tumorerkrankungen und Entwicklungsstörungen des Gehirns eine wichtige Rolle spielt. Zu diesem Ergebnis, das neue Chancen für personalisierte Therapien von Krebs und neuronalen Erkrankungen eröffnen könnte, kamen Wissenschaftlerinnen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Universität Innsbruck gemeinsam mit einem europaweiten Forschungsnetzwerk.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/protein-anker-als-neu-entdecktes-schluesselmolekuel-fuer-krebsausbreitung-und-epilepsie
  • Pressemitteilung - 19.12.2022

    Deutscher Krebshilfe-Preis 2022 für Martina Pötschke-Langer und Hermann Brenner

    Der Deutsche Krebshilfe Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Onkologie. Mit der Verleihung will die Deutsche Krebshilfe den großen Stellenwert der Krebsforschung im Kampf gegen die Krankheit zum Ausdruck bringen. Für das Jahr 2022 werden gleich zwei Persönlichkeiten aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ausgezeichnet, die sich auf besondere Weise mit jahrzehntelangem Einsatz für die Krebsprävention stark gemacht haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutscher-krebshilfe-preis-2022-fuer-martina-poetschke-langer-und-hermann-brenner
  • Pressemitteilung - 12.01.2023

    Krebs bei Kindern: Neue Behandlungschancen durch Medikamententests an Minitumoren

    Noch immer stirbt ein Fünftel aller an Krebs erkrankter Kinder, weil die Standardtherapien bei einem Rückfall nicht mehr wirken. Ein Forscherteam des KiTZ, des DKFZ und des UKHD hat nun ein neues Verfahren zur Prüfung von Medikamenten im Labor etabliert, das auf der Analyse von Mini-Tumoren basiert. Damit sollen die wirksamsten Therapeutika für junge Krebspatienten so rasch wie möglich identifiziert werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebs-bei-kindern-neue-behandlungschancen-durch-medikamententests-minitumoren
  • Pressemitteilung - 09.02.2026

    Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg, des DKFZ und des NCT Heidelberg haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch KI wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rueckfallrisiko-bei-meningeomen-nicht-nur-tumorzellen-auch-ihre-nachbarn-zaehlen-bei-der-molekularen-klassifizierung-mit
  • Pressemitteilung - 18.01.2022

    Bremsen alternde Blutgefäße die Ausbreitung von Krebs?

    Wie beeinflusst die Alterung von Blutgefäßen, dass Tumore streuen und sich als Metastasen im Körper verbreiten? Welche molekularen Veränderungen im gealterten Gefäßsystem sind dafür verantwortlich, dass Organe anfällig für oder aber resistent gegen die Ansiedlung von Metastasen sind? Dies untersuchen nun Forscherinnen und Forscher um Hellmut Augustin, Wissenschaftler am DKFZ und an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bremsen-alternde-blutgefaesse-die-ausbreitung-von-krebs
  • Behandlungserfolg bei Krebs vorhersagen - 20.06.2023 Grafische Darstellung des Verlaufs der Darmmikrobiom-Analyse bei CAR-T-Zelltherapie Patienten.

    Darmmikrobiom im Fokus bei CAR-T-Zelltherapie

    Krebsimmuntherapien nutzen die körpereigenen Abwehrkräfte, um Tumorzellen zu bekämpfen. Ein internationales Konsortium um Forschende aus Deutschland und den USA unter Leitung des DKFZ Heidelberg konnte nun nachweisen, dass die Wirksamkeit der CAR-T-Zelltherapien maßgeblich von der Zusammensetzung des Darmmikrobioms abhängt. Auf dieser Basis gelang es außerdem, ein Vorhersagemodell für das langfristige Ansprechen auf die Behandlung zu entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/darmmikrobiom-im-fokus-bei-car-t-zelltherapie
  • Pressemitteilung - 23.05.2023

    B-Zellen fördern Leberkrebs mit gefährlicher Doppelstrategie

    Die entzündliche Fettleber-Erkrankung (NASH) und der daraus resultierende Leberkrebs werden durch autoaggressive T-Zellen angetrieben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen nun, was hinter diesem zerstörerischen Verhalten steckt. Sowohl bei Mäusen als auch bei Menschen mit NASH fanden sie eine gesteigerte Anzahl aktivierter B-Zellen im Magen-Darm-Trakt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/b-zellen-foerdern-leberkrebs-mit-gefaehrlicher-doppelstrategie
  • Pressemitteilung - 04.07.2023

    Methylierungsanalyse verbessert Lungenkrebs-Risikovorhersage

    Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren. Das Lungenkrebs-Risiko wird bislang üblicherweise anhand der Raucherhistorie ermittelt. Deutlich präziser kann das Risiko eingeschätzt werden, wenn zusätzlich der Methylierungsstatus bestimmter Gene untersucht wird, zeigten nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/methylierungsanalyse-verbessert-lungenkrebs-risikovorhersage
  • Pressemitteilung - 15.07.2024

    Neue Therapieansätze gegen Hirntumoren: Gips-Schüle-Nachwuchspreis 2024 für Mirco Friedrich

    Die Stuttgarter Gips-Schüle-Stiftung hat am 8. Juli zwei junge, hochtalentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre innovativen Doktorarbeiten ausgezeichnet. Einer der beiden Preisträger ist Mirco Julian Friedrich vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD). Der Mediziner und Krebsforscher hat erfolgreich Ansätze entwickelt, um das Immunsystem gegen Hirntumoren zu reaktivieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-therapieansaetze-gegen-hirntumoren-gips-schuele-nachwuchspreis-2024-fuer-mirco-friedrich
  • Pressemitteilung - 03.01.2025

    Neue Ansätze gegen metastasierenden Brustkrebs: Minitumoren aus zirkulierenden Tumorzellen

    Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind die „Keimzellen" von Brustkrebs-Metastasen. Sie sind selten und ließen sich bislang nicht in der Kulturschale vermehren, was die Erforschung von Therapie-Resistenzen erschwerte. Einem Team vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM* und dem NCT Heidelberg** ist es gelungen, direkt aus Blutproben von Brustkrebspatientinnen stabile Tumor-Organoide zu…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ansaetze-gegen-metastasierenden-brustkrebs-minitumoren-aus-zirkulierenden-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 30.08.2023

    Medizinische „big data“ als Wirtschaftsgut: Entwicklung eines "digital twin" zur KI-unterstützten Therapie des Hochrisiko-Prostatakarzinoms

    Konsortium unter Leitung der Urologischen Klinik des Uniklinikums Heidelberg entwickelte Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) für die Tumortherapie der Zukunft. Förderung durch Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und DLR-Projektträger mit rund 9,5 Mio. Euro Fördervolumen und einem Investitionsvolumen von 25 Mio. Euro. Präsentationen der Projektergebnisse fand im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 29. August statt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/medizinische-big-data-als-wirtschaftsgut-entwicklung-eines-digital-twin-zur-ki-unterstuetzten-therapie-des-hochrisiko-prostataka
  • Pressemitteilung - 05.09.2025

    Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
  • Pressemitteilung - 19.05.2023

    44 Millionen für erfolgreiche Sonderforschungsbereiche der medizinischen Fakultät Heidelberg

    Drei Sonderforschungsbereiche unter Heidelberger Federführung gehen in die Verlängerung. Chronische Schmerzen: Wie können Veränderungen in Nervenzellen und -bahnen verhindert oder rückgängig gemacht werden? Immunsystem: Welche Rolle spielen Immunzellen der Haut bei Autoimmunerkrankungen? Bösartige Hirntumore: Wie lässt sich die Therapieresistenz überwinden?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/44-millionen-fuer-erfolgreiche-sonderforschungsbereiche-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
  • Pressemitteilung - 05.03.2025

    Frank Winkler erhält den Brain Prize 2025

    Der mit mehr als einer Million Euro Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr den Neurologen Frank Winkler, der an der Universität Heidelberg sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum forscht und am Universitätsklinikum Heidelberg Personen mit Hirntumoren behandelt, entdeckte, dass Nervenzellen des Gehirns mit Hirntumorzellen kommunizieren. Dies lässt die Erkrankung weiter fortschreiten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frank-winkler-erhaelt-den-brain-prize-2025
  • Pressemitteilung - 04.03.2021

    Induzierte pluripotente Stammzellen verraten Krankheitsursachen

    Induzierte pluripotente Stammzellen (iPSC) sind geeignet, um die verantwortlichen Gene zu entdecken, die komplexen und auch seltenen genetischen Erkrankungen zugrunde liegen. Dies konnten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) gemeinsam mit internationalen Partnern erstmals mit einer Untersuchung an iPS-Zelllinien von fast tausend Spendern zeigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/induzierte-pluripotente-stammzellen-verraten-krankheitsursachen
  • Pressemitteilung - 13.03.2023

    Wie das Darmmikrobiom bei der Vorhersage von Krebsimmuntherapien behilflich sein kann

    Ein internationales Expertenteam unter der Leitung von Prof. Dr. Eran Elinav, Abteilung Mikrobiom und Krebs des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und Prof. Dr. Christoph Stein-Thoeringer, Professor für Klinische Infektiologie und Translationale Mikrobiomforschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen, hat einen möglichen Zusammenhang zwischen den Mikroorganismen des Darms und der Wirksamkeit von bestimmten Krebsimmuntherapien aufgedeckt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-darmmikrobiom-bei-der-vorhersage-von-krebsimmuntherapien-behilflich-sein-kann
  • Pressemitteilung - 10.11.2025

    Personalisierte Therapie zeigt klinischen Nutzen bei fortgeschrittenem Brustkrebs

    Eine molekulare Profilierung kann die Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs entscheidend verbessern. Das belegen Forschende vom NCT Heidelberg, vom DKFZ, von der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und vom UKHD bei einer Auswertung der CATCH*-Studie. Daten zeigen, dass eine personalisierte, biomarkerbasierte Therapie das Ansprechen auf die Behandlung und das progressionsfreie Überleben deutlich erhöht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapie-zeigt-klinischen-nutzen-bei-fortgeschrittenem-brustkrebs
  • Pressemitteilung - 04.02.2026

    Chronischer Zellstress fördert Leberzellkrebs – und eröffnet neue Chancen für Immuntherapie

    Chronischer Zellstress spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leberzellkrebs und schwächt zugleich die körpereigene Immunabwehr. Gleichzeitig eröffnet genau dieser Mechanismus neue Chancen für die Immuntherapie. Das zeigt eine aktuelle Studie eines internationalen Forschungsteams unter Leitung von Forschenden des DKFZ, des Universitätsklinikums Tübingen und des Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chronischer-zellstress-foerdert-leberzellkrebs-und-eroeffnet-neue-chancen-fuer-immuntherapie
  • Pressemitteilung - 27.10.2022

    Hilfe für Krebserkrankte mit Fatigue – neue Broschüre des NCT Heidelberg

    Viele Krebserkrankte leiden am chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Eine neu erschienene Broschüre des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg will die Fatigue allgemeinverständlich erläutern, Betroffene unterstützen und wichtige Ratschläge und Servicekontakte liefern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hilfe-fuer-krebserkrankte-mit-fatigue-neue-broschuere-des-nct-heidelberg

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