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  • Pressemitteilung - 10.06.2026

    Can Aztekin erhält den Schering Young Investigator Award 2026

    Der Schering Young Investigator Award wurde in diesem Jahr an Can Aztekin verliehen, Max-Planck Forschungsgruppenleiter am Friedrich-Miescher-Labor der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen. Der Wissenschaftler wird für seine bedeutenden Arbeiten auf dem Gebiet der Regenerationsbiologie ausgezeichnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/can-aztekin-erhaelt-den-schering-young-investigator-award-2026
  • Pressemitteilung - 10.06.2026

    KI diagnostiziert Hirntumoren in Minuten statt Wochen

    Heidelberger Experten haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann. Das System erkennt anhand digitalisierter Standardfärbungen mehr als 100 molekulare Untergruppen von Tumoren des zentralen Nervensystems, liefert Ergebnisse innerhalb weniger Minuten und könnte die Diagnostik von Hirntumoren weltweit beschleunigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-diagnostiziert-hirntumoren-minuten-statt-wochen
  • Pressemitteilung - 09.06.2026

    Künstliche Intelligenz macht patientenrelevante Therapieerfolge besser vorhersagbar

    Tübinger Forschende zeigen am Beispiel der Parkinson-Therapie, wie KI Verbesserungen der Lebensqualität besser vorhersagen kann

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-macht-patientenrelevante-therapieerfolge-besser-vorhersagbar-1
  • Pressemitteilung - 09.06.2026

    Künstliche Intelligenz macht patientenrelevante Therapieerfolge besser vorhersagbar

    Ob eine Therapie erfolgreich ist, entscheidet sich für Patientinnen und Patienten nicht anhand medizinischer Messwerte. Ausschlaggebend ist vor allem, ob sich ihr Alltag verbessert. Klinische Forschende des Universitätsklinikums Tübingen haben nun gezeigt, dass künstliche Intelligenz dabei helfen kann, solche patientenrelevanten Therapieerfolge besser vorherzusagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-macht-patientenrelevante-therapieerfolge-besser-vorhersagbar
  • Pressemitteilung - 08.06.2026

    Deutsche Biotech-Branche: Finanzierung leicht rückläufig – weiterhin keine Börsengänge in Deutschland in Sicht

    Trotz einer herausfordernden Marktlage konnten Deutschlands Biotech-Unternehmen im Jahr 2025 insgesamt 1,8 Milliarden Euro an Kapital einsammeln. Die Investitionen in Form von Venture Capital sanken im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls, von knapp 900 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 601 Millionen Euro. Diese Summe konzentrierte sich dabei zusätzlich auf wenige große Unternehmen in späteren Entwicklungsphasen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsche-biotech-branche-finanzierung-leicht-ruecklaeufig-weiterhin-keine-boersengaenge-deutschland-sicht
  • Pressemitteilung - 03.06.2026

    Biomarker für personalisierte Leukämie-Therapie identifiziert

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Partnern in einer Phase II Studie Hinweise auf einen möglichen Biomarker für eine personalisierte Therapie der akuten myeloischen Leukämie gefunden. Analysen zeigten, dass bestimmte Patientinnen und Patienten neben der Standard-Chemotherapie von einer zusätzlichen Behandlung mit dem Medikament Motixafortide profitieren könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomarker-fuer-personalisierte-leukaemie-therapie-identifiziert
  • Förderung

    Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema klinische Studien mit hoher Relevanz für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit postinfektiösen Erkrankungen – Nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen

    Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 02.10.2026
    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/foerderungen/richtlinie-zur-foerderung-von-projekten-zum-thema-klinische-studien-mit-hoher-relevanz-fuer-die-versorgung-von-patientinnen-und
  • Pressemitteilung - 02.06.2026

    Neuer Ansatz gegen therapiebedingte Leukämien Schutzmechanismus gegen DNA-Schäden durch Chemotherapien und Bestrahlung entdeckt

    Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sogenannte sekundäre Leukämien. Dieser Blutkrebs kann entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-gegen-therapiebedingte-leukaemien-schutzmechanismus-gegen-dna-schaeden-durch-chemotherapien-und-bestrahlung-entdeck
  • Pressemitteilung - 01.06.2026

    Zentralinstitut für Seelische Gesundheit beteiligt sich an internationaler Lancet-Kommission zu Schizophrenie

    Führende WissenschaftlerInnen bündeln ihre Expertise, um Forschung und Versorgung bei psychotischen Störungen weiterzuentwickeln und stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zentralinstitut-fuer-seelische-gesundheit-beteiligt-sich-internationaler-lancet-kommission-zu-schizophrenie
  • Pressemitteilung - 01.06.2026

    Präzisere Wirkstoffe für die Neuropsychiatrie: NMI trägt zur Entschlüsselung komplexer Rezeptorwirkungen bei

    Wie lassen sich wirksame Therapien für neuropsychiatrische Erkrankungen entwickeln, ohne unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen? Forschende des NMI haben hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet. Im aktuellen Paper „NMDA receptor subtype differential affinity as a key enabler for precision neuropsychiatry“ zeigen sie, wie eine gezielte Ansprache von Untereinheiten des NMDA-Rezeptors neue Wege für sicherere Medikamente eröffnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/praezisere-wirkstoffe-fuer-die-neuropsychiatrie-nmi-traegt-zur-entschluesselung-komplexer-rezeptorwirkungen-bei
  • Pressemitteilung - 01.06.2026

    Dünnere Leitung für implantierte Defibrillatoren erstmals in Tübingen eingesetzt

    Ein implantierbarer Defibrillator wird unter die Haut gesetzt und überwacht dauerhaft den Herzrhythmus. Er soll lebensgefährlich schnelle Rhythmusstörungen erkennen und im Notfall elektrische Impulse oder einen Schock abgeben. Dafür ist das Gerät über eine dünne Leitung mit dem Herzen verbunden, einer sogenannten Elektrode. Am Universitätsklinikum Tübingen wurde nun erstmals eine besonders schmale Variante dieser Leitung eingesetzt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/duennere-leitung-fuer-implantierte-defibrillatoren-erstmals-tuebingen-eingesetzt
  • Pressemitteilung - 28.05.2026

    Wegweiser für die Immunabwehr

    Welche zellulären Prozesse sorgen dafür, dass Immunreaktionen präzise gesteuert werden? Eine neue Studie des Instituts für Zelluläre Biologie und Immunologie Thurgau (BITG) und der Universität Konstanz entschlüsselt eine entscheidende Signalübertragungskette.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wegweiser-fuer-die-immunabwehr
  • Pressemitteilung - 27.05.2026

    Neue Bildgebungsmethode macht Parkinson-Prozesse erstmals im lebenden Gehirn sichtbar

    Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und dem Biotechnologie-Unternehmen MODAG einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Diese spielen eine zentrale Rolle bei Erkrankungen wie Parkinson oder Multisystematrophie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-bildgebungsmethode-macht-parkinson-prozesse-erstmals-im-lebenden-gehirn-sichtbar
  • Pressemitteilung - 27.05.2026

    Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente

    Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
  • Pressemitteilung - 26.05.2026

    Wie die Vielfalt der Blutstammzellen entsteht

    Im Knochenmark gibt es verschiedene Stammzellen, aus denen Blut- und Immunzellen hervorgehen. Wie und wodurch sie sich voneinander unterscheiden, erläutert ein Team um Simon Haas jetzt in ​„Nature Cell Biology“. Die Erkenntnisse sollen helfen, Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-vielfalt-der-blutstammzellen-entsteht
  • Krebsprävention mit einem Pieks - 20.05.2026 Zu sehen sind 4 längliche Zellen mit jeweils einem großen blau leuchtendem Kern in der Mitte und grün-cyan funkelnden Punkten im Zytoplasma.

    Therapeutischer Impfstoff gegen HPV-induzierte Tumoren

    Anhaltende Infektionen mit Humanen Papillomviren (HPV) sind die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Forschende aus Heidelberg haben einen vielversprechenden therapeutischen Impfstoff aus immunogenen Viruspeptiden gekoppelt an Silica-Nanopartikel entwickelt, der aktuell in Präklinischen Studien untersucht wird. Das Vakzin aktiviert spezifische zytotoxische T-Zellen und ist unabhängig vom HLA-Typ einsetzbar.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapeutischer-impfstoff-gegen-hpv-induzierte-tumoren
  • Pressemitteilung - 18.05.2026

    Die Selbstheilungskraft der Lunge freisetzen: Neue Hoffnung bei Fibrose durch NK-Zell-Immuntherapie

    Forschende am Heidelberger Standort des DZL haben gemeinsam mit Wissenschaftler*innen des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School einen immuntherapiebasierten Ansatz zur Behandlung der Lungenfibrose identifiziert: Durch die Reaktivierung von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) können seneszente Fibroblasten beseitigt, Vernarbungen rückgängig gemacht und die Fähigkeit der Lunge zur Selbstheilung wiederhergestellt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-selbstheilungskraft-der-lunge-freisetzen-neue-hoffnung-bei-fibrose-durch-nk-zell-immuntherapie
  • Pressemitteilung - 18.05.2026

    Genscheren zeigen Potenzial bei seltener Immunkrankheit

    Universitätsklinikum Freiburg weist im Mausmodell einen grundsätzlichen Therapieansatz für erbliche Defekte im Immunsystem nach. Sicherheitsprofil der Genomeditierung unterscheidet sich je nach Methode und Zelltyp deutlich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/genscheren-zeigen-potenzial-bei-seltener-immunkrankheit
  • Pressemitteilung - 13.05.2026

    Lukas Bunse erforscht neue zelltherapeutische Ansätze gegen Hirntumoren an der Medizinischen Fakultät Mannheim

    Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse ist Arzt und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Fokus auf Neuroimmunologie und innovative Zelltherapien. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie sich das Immunsystem gezielt gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems einsetzen lässt – insbesondere bei Hirntumoren und Autoimmunerkrankungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lukas-bunse-erforscht-neue-zelltherapeutische-ansaetze-gegen-hirntumoren-der-medizinischen-fakultaet-mannheim
  • Pressemitteilung - 12.05.2026

    Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung

    Bestimmte T-Zellen reagieren gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und könnten Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben. Die Ergebnisse, die an Mäusen mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen mögliche neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung-1
  • Pressemitteilung - 12.05.2026

    Depression drückt die Vorfreude, nicht den Genuss

    Der im Alltag empfundene und belastende Verlust von Interesse oder Freude an normalerweise positiven Aktivitäten, ist ein Kernsymptom einer schweren Depression. Noch ist es unklar, wie genau sich diese Anhedonie manifestiert. Forschende des UKB und der Universität Bonn sowie des Universitätsklinikums Tübingen haben herausgefunden, dass Personen mit Depressionen Essen nicht als weniger belohnend empfinden, wenn sie es tatsächlich konsumieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/depression-drueckt-die-vorfreude-nicht-den-genuss
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Alexander von Humboldt-Professur für Simon Elsässer – „Man kann sich das wie ein zelluläres Gedächtnis vorstellen“

    Prof. Dr. Simon Elsässer bekommt am 12. Mai 2026 in Berlin eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit der Fördersumme von fünf Millionen Euro stärkt Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Freiburger Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“. Elsässer gehört zu den weltweit führenden Forschenden in der Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alexander-von-humboldt-professur-fuer-simon-elsaesser-man-kann-sich-das-wie-ein-zellulaeres-gedaechtnis-vorstellen
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Studie Vertrauen & KI: Expert:innen oft zu skeptisch, Laien oft zu vertrauensselig

    KI-Systeme übertreffen häufig Expert:innen in der Bilderkennung. So können sie beispielsweise Tumore inzwischen oft schneller erkennen als ausgebildetes Fachpersonal. Trotzdem sind Expert:innen in Medizin und anderen Entscheidungskontexten im Gebrauch von KI zögerlich, so die Ergebnisse der Forschung von Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Matthias Uhl und seinem Team von der Universität Hohenheim in Stuttgart.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studie-vertrauen-und-ki-expertinnen-oft-zu-skeptisch-laien-oft-zu-vertrauensselig
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Elke Deuerling zum Mitglied der Leopoldina gewählt

    Die Konstanzer Molekularbiologin Elke Deuerling wurde in die Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Mit der Wahl zum Mitglied würdigt die Akademie Deuerlings herausragende Beiträge zu den Lebenswissenschaften, insbesondere im Bereich der Proteostase-Forschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/elke-deuerling-zum-mitglied-der-leopoldina-gewaehlt
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Was wirklich dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören

    Ob Menschen versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, hängt stark von gesundheitspolitischen Maßnahmen im jeweiligen Land ab – ob sie dabei erfolgreich sind, dagegen vor allem von ihrem persönlichen Umfeld und Verhalten. Das ermittelten Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in einer internationalen Studie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/was-wirklich-dabei-hilft-mit-dem-rauchen-aufzuhoeren

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