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  • Die Transkription umschreiben, um zu heilen - 29.01.2026 Eine bunte mRNA, an die eine Arginyl-tRNA andockt. Beide Nukleinsäuresequenzen sind an einer Stelle modifiziert.

    Therapieren mit den Umlauten des genetischen Alphabets

    tRNAs sind nicht nur Bausteine der Proteinfabrik, sondern sie spielen als molekulare Schalter auch eine aktive Rolle bei der Genregulation – und damit auch in Krankheitsprozessen wie Krebs. Das Heidelberger Start-up Umlaut.bio arbeitet derzeit an völlig neuartigen Medikamenten, die gezielt an tRNAs angreifen, um Erkrankungen direkt an der molekularen Ursache behandeln zu können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapieren-mit-den-umlauten-des-genetischen-alphabets
  • Pressemitteilung - 22.01.2026

    Knowledge Connector: bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie

    Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert. Der Knowledge Connector erlaubt die strukturierte und standardisierte Auswertung umfangreicher molekularer Tumorprofile und macht sie schneller verfügbar.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/knowledge-connector-bessere-klinische-entscheidungen-der-molekularen-praezisionsonkologie
  • Pressemitteilung - 20.01.2026

    Räumliche Organisation des Erbguts prägt Herzkrankheiten mit

    In einer gemeinsamen Studie der DZHK-Standorte Heidelberg, München und Göttingen entschlüsseln Forschende, wie die räumliche Organisation des Genoms im Herzen genetische Krankheitsrisiken bestimmt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/raeumliche-organisation-des-erbguts-praegt-herzkrankheiten-mit
  • Pressemitteilung - 16.01.2026

    Feinjustiert statt Vollgas: Wie Zellen Entzündungsreaktionen steuern

    Entzündungen müssen schnell gegen Krankheitserreger wirken – dürfen aber nicht außer Kontrolle geraten. Wie der Organismus diesen Balanceakt meistert, haben Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nun genauer entschlüsselt. Ihre Arbeit zeigt: Zellen nutzen zwei unterschiedliche Strategien, um Entzündungsgene exakt zu steuern und damit die Entzündungsreaktion präzise zu dosieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/feinjustiert-statt-vollgas-wie-zellen-entzuendungsreaktionen-steuern
  • Pressemitteilung - 16.12.2025

    Hummingbird Diagnostics veröffentlicht Studie zur RNA-Biomarker-Methylierung in Liquid Biopsies

    Die Hummingbird Diagnostics GmbH, ein Vorreiter im Bereich blutbasierter small RNAs zur Krankheitsfrüherkennung und Charakterisierung, hat eine Studie in Nature Communications Medicine veröffentlicht. Die Arbeit beschreibt eine auf der Oxford Nanopore Technologie (ONT) basierende Methode zum Nachweis von small RNA-Modifikationen im Blut.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hummingbird-diagnostics-veroeffentlicht-studie-zur-rna-biomarker-methylierung-liquid-biopsies
  • Pressemitteilung - 04.12.2025

    KI-gestützte molekulare Krebsdiagnose bei Hirntumoren

    Forschende des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg haben einen entscheidenden Schritt zur präziseren Diagnose von Hirntumoren gemacht. Die neueste Version des weltweit genutzten KI-basierten „Heidelberg CNS Tumor Methylation Classifier“ erkennt über 180 Tumorarten, doppelt so viele wie die Vorversion.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-gestuetzte-molekulare-krebsdiagnose-bei-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 26.11.2025

    Blutbildung: Zwei Systeme mit unterschiedlichen Zuständigkeiten

    Erst seit Kurzem ist bekannt, dass im Körper zwei parallele Systeme der Blutbildung existieren. Forschende am DKFZ haben eine Methode entwickelt, um in der Maus erstmals beide Systeme getrennt zu untersuchen. Ihre Erkenntnis: Ein Großteil der Immunzellen stammt nicht von klassischen Blutstammzellen aus dem Knochenmark ab, sondern von Vorläuferzellen, die von den Blutstammzellen unabhängig sind und bereits im Embryo angelegt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutbildung-zwei-systeme-mit-unterschiedlichen-zustaendigkeiten
  • Pressemitteilung - 13.11.2025

    Zusammenarbeit zwischen KyooBe Tech und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung

    Das Technologie-Unternehmen KyooBe Tech GmbH und das DZIF haben eine Absichtserklärung unterzeichnet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammenzuarbeiten. Ziel der Kollaboration ist die Evaluation einer innovativen Technologie zur Inaktivierung von Krankheitserregern, unter Nutzung der spezifischen Wirkung niederenergetisch beschleunigter Elektronen, und den DZIF-Wissenschaftler:innen Zugang dazu zu ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zusammenarbeit-zwischen-kyoobe-tech-und-dem-deutschen-zentrum-fuer-infektionsforschung
  • Pressemitteilung - 10.11.2025

    Personalisierte Therapie zeigt klinischen Nutzen bei fortgeschrittenem Brustkrebs

    Eine molekulare Profilierung kann die Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs entscheidend verbessern. Das belegen Forschende vom NCT Heidelberg, vom DKFZ, von der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und vom UKHD bei einer Auswertung der CATCH*-Studie. Daten zeigen, dass eine personalisierte, biomarkerbasierte Therapie das Ansprechen auf die Behandlung und das progressionsfreie Überleben deutlich erhöht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapie-zeigt-klinischen-nutzen-bei-fortgeschrittenem-brustkrebs
  • Pressemitteilung - 06.11.2025

    Neue Hoffnung für Millionen Leberkranke: Europäisches Projekt erforscht innovative RNA-Therapie

    Leberkrankheiten sind weltweit auf dem Vormarsch. Ein europäisches Forschungsteam unter Leitung der Tübinger Wissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Stafforst, Prof. Dr. Mathias Heikenwälder und dem israelischen Forschenden Prof. Dr. Erez Levanon will das ändern. Ihr neues Projekt „HepaModulatoR“ soll mithilfe von RNA-Editierung präzise, sichere und personalisierte Therapien gegen Fettleber, Entzündung und Leberkrebs entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-hoffnung-fuer-millionen-leberkranke-europaeisches-projekt-erforscht-innovative-rna-therapie
  • Pressemitteilung - 05.11.2025

    Forschung bringt Licht ins Bakteriendunkel im Mund

    Im Mund leben tausende verschiedene Bakterien, viele davon sind bislang unbekannt. Forscher*innen des Universitätsklinikums Freiburg wollen nun mit einem neuen Ansatz herausfinden, welche dieser Mikroorganismen bei Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis eine Rolle spielen. Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts ist es, besser zu verstehen, wie sich das Gleichgewicht der Mundflora bei Erkrankungen verändert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/forschung-bringt-licht-ins-bakteriendunkel-im-mund
  • Pressemitteilung - 15.10.2025

    NGS-basierte Diagnostik zur Identifizierung von Sepsis-Erregern mit EARTO Innovation Award ausgezeichnet

    Mit einem am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickelten Verfahren können bakterielle, virale, fungale oder parasitäre Erreger bei Sepsis-Patienten sehr viel schneller als bisher und zugleich mit höchster Präzision identifiziert werden. Der Ansatz basiert auf der Hochdurchsatz-Sequenzierung von im Blut zirkulierender zellfreier DNA.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ngs-basierte-diagnostik-zur-identifizierung-von-sepsis-erregern-mit-earto-innovation-award-ausgezeichnet
  • Pressemitteilung - 29.09.2025

    Aktionswoche „Vererbbarer Krebs“ des BRCA-Netzwerks Darmkrebs in der Familie

    Wer nahe Angehörige hat, die an Darmkrebs erkrankt sind, macht sich möglicherweise Gedanken, ob es sich um eine erbliche Form von Darmkrebs handelt und damit das persönliche Krebsrisiko erhöht ist. Anlässlich der 2. Aktionswoche „Vererbbarer Krebs“ des BRCA-Netzwerk beleuchtet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums das Thema erblicher Darmkrebs beispielhaft anhand einer typischen Fragestellung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/aktionswoche-vererbbarer-krebs-des-brca-netzwerks-darmkrebs-der-familie
  • Pressemitteilung - 29.09.2025

    Aktin-Gerüst im Zellkern erklärt Überleben von Krebszellen

    Forschende des Exzellenzclusters CIBSS zeigen, dass ein Aktin-Gerüst den Zellkern bei mechanischem Stress stabilisiert. Dieser Schutzmechanismus hilft Krebszellen bei ihrer Wanderung im Körper nicht abzusterben. Langfristig könnten gezielte Eingriffe in diesen Mechanismus helfen, Metastasen zu verhindern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/aktin-geruest-im-zellkern-erklaert-ueberleben-von-krebszellen
  • Pressemitteilung - 23.09.2025

    Unbekannter krankheitsfördernder Mechanismus aufgedeckt Mutation in nicht-kodierender DNA verschlechtert Leukämie-Prognose

    Warum verläuft Blutkrebs bei manchen Betroffenen besonders aggressiv? Forschende am Uniklinikum Ulm haben eine Mutation im NOTCH1-Gen entdeckt, die den Verlauf der Chronischen Lymphatischen Leukämie beeinflusst. Das Besondere ist, dass diese Veränderung im nicht-kodierenden Bereich des Gens liegt. Die Mutation könnte künftig als Marker für eine rechtzeitige Behandlung von Erkrankten dienen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/unbekannter-krankheitsfoerdernder-mechanismus-aufgedeckt-mutation-nicht-kodierender-dna-verschlechtert-leukaemie-prognose
  • Pressemitteilung - 16.09.2025

    Neues CRISPR-Verfahren hilft, Zellfunktionen besser zu verstehen

    CRISPR/Cas9 wurde 2020 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Das als „Genschere“ bekannte Verfahren ermöglicht es unter anderem, besser zu verstehen, wie menschliche Zellen funktionieren und gesund bleiben. Für diesen Zweck haben Forschende der Universität Stuttgart CRISPR weiterentwickelt. In der Fachzeitschrift „Cell Reports Methods“ stellen sie ihr Verfahren CRISPRgenee vor.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-crispr-verfahren-hilft-zellfunktionen-besser-zu-verstehen
  • Pressemitteilung - 15.09.2025

    Wie HIV ins Erbgut gelangt – Forschende decken unbekannten Mechanismus auf

    Forschende am Uniklinikum Heidelberg haben einen bislang unbekannten Mechanismus entschlüsselt, mit dem HIV-1 seine Integrationsorte im menschlichen Erbgut gezielt auswählt. Ein Forschungsteam konnte nachweisen, dass RNA:DNA-Hybride als Wegweiser für das Virus dienen. Diese Erkenntnisse legen eine Schwachstelle im Lebenszyklus von HIV offen, und liefern neue therapeutische Ansatzpunkte, um HIV-Reservoire im Körper gezielt zu kontrollieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-hiv-ins-erbgut-gelangt-forschende-decken-unbekannten-mechanismus-auf
  • Pressemitteilung - 09.09.2025

    Molekulare Bionik: Der Zellkern als Vorbild für DNA-basierte Computerchips

    Im menschlichen Körper verarbeiten Stammzellen genetische Informationen äußerst verlässlich und sehr schnell. Dazu greifen sie auf bestimmte Abschnitte der DNA im Zellkern zu. Wie das DNA-basierte Informationssystem funktioniert, haben Forschende des KIT untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass dieser Vorgang mit Prozessen in modernen Computern vergleichbar ist und somit als Vorbild für neue Arten von DNA-basierten Computerchips dienen könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-bionik-der-zellkern-als-vorbild-fuer-dna-basierte-computerchips
  • Pressemitteilung - 04.09.2025

    Seltene Knochentumoren: Maßgeschneiderte Mini-Proteine schalten Tumortreiber aus

    Chordome sind seltene Knochentumoren, gegen die es bislang keine Medikamente gibt. Ein Forschungsteam vom DKFZ und vom NCT Heidelberg hat nun einen Ansatz entwickelt: Maßgeschneiderte Miniproteine blockieren gezielt den zentralen Treiber der Tumorentstehung. Dadurch bremsten sie das Wachstum von Chordomzellen im Labor und in einem Mausmodell und legten zugleich weitere Schwachstellen des Tumors offen, die sich mit Medikamenten adressieren ließen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/seltene-knochentumoren-massgeschneiderte-mini-proteine-schalten-tumortreiber-aus
  • Pressemitteilung - 25.08.2025

    Mikrobiom-Forschung: Speicheltypen als möglicher Risikoindikator

    Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die Forschenden zeigen, dass sich das Mikrobiom des oberen Verdauungstrakts zuverlässig über Speichelproben charakterisieren und Menschen verschiedenen Mikrobiomtypen zuordnen lassen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikrobiom-forschung-speicheltypen-als-moeglicher-risikoindikator
  • Pressemitteilung - 21.08.2025

    Neues Verfahren hilft bei besserer Diagnose seltener Tumoren

    Am Institut für Klinische Pathologie des Universitätsklinikums Freiburg kommt ein neues Verfahren zum Einsatz, mit dem Tumorgewebe besonders genau untersucht werden kann. Mithilfe der sogenannten Methylom-Analyse können vor allem seltene Weichgewebs-Tumoren besser erkannt und eingeordnet werden. Das hilft dabei, die passende Behandlung gezielter auszuwählen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-verfahren-hilft-bei-besserer-diagnose-seltener-tumoren
  • Pressemitteilung - 12.08.2025

    Biomarker für Insulinresistenz des Gehirns im Blut entdeckt

    Reagiert das Gehirn nicht mehr richtig auf Insulin, liegt eine Insulinresistenz vor, die das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Alzheimer erhöht. Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben nun im Blut von Personen ohne Typ-2-Diabetes epigenetische Veränderungen entdeckt, die zeigen, wie gut das Gehirn auf Insulin anspricht. Diese Marker könnten helfen, eine Insulinresistenz im Gehirn mit einem Bluttest zu erkennen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomarker-fuer-insulinresistenz-des-gehirns-im-blut-entdeckt
  • Pressemitteilung - 08.08.2025

    Neue Strategie für eine bessere Behandlung des Rektumkarzinoms

    Forschungsteam aus Mannheim und Heidelberg erforscht eine medikamentöse Kombinationstherapie, die die Strahlentherapie bei Enddarmkrebs wirksamer machen kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-strategie-fuer-eine-bessere-behandlung-des-rektumkarzinoms
  • Pressemitteilung - 01.08.2025

    Bauchspeicheldrüsenkrebs frühzeitig erkennen

    Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht. Ein neues, nicht invasives diagnostisches Verfahren von Fraunhofer-Forschenden ermöglicht es künftig, diese aggressive Krebserkrankung im Frühstadium mit hoher Präzision zu erkennen und so die Behandlungsprognose erheblich zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bauchspeicheldruesenkrebs-fruehzeitig-erkennen
  • Pressemitteilung - 23.07.2025

    Auf der Spur der „guten Gene“ bei metastasierten Aderhautmelanomen

    Warum überleben manche Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Aderhautmelanom deutlich länger als andere? Genau dieser Frage geht jetzt ein neues Forschungsprojekt an der Universitäts-Hautklinik Tübingen auf den Grund. Unter dem Titel „Genetische Alterationen bei Langzeitüberlebenden mit metastasiertem Uveamelanom“ starten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine detaillierte Genanalyse.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-der-spur-der-guten-gene-bei-metastasierten-aderhautmelanomen

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