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  • Pressemitteilung - 04.11.2026

    Neues Konzept zur Behandlung Chemotherapie-resistenter Krebszellen

    Einige Leukämiezellen überstehen selbst eine intensive Chemotherapie und können später einen Rückfall auslösen. Ein neues Forschungskonzept beschreibt nun, wie gerade dieser Überlebenskampf der Zellen vorübergehende Schwachstellen erzeugen könnte. Die Idee: Eine erste Therapie versetzt Krebszellen in einen besonderen Zustand, den eine zweite, zeitlich abgestimmte Behandlung gezielt ausnutzt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-konzept-zur-behandlung-chemotherapie-resistenter-krebszellen
  • Pressemitteilung - 29.10.2026

    Neuer Ansatz könnte Immuntherapie bei Blutkrebs präziser machen

    Forschende haben einen neuen Ansatz entwickelt, um eine Form von Blutkrebs zu bekämpfen und dabei gesunde Immunzellen zu schonen. Bei der T-Zell-akuten lymphoblastischen Leukämie entstehen Krebszellen aus Zellen der körpereigenen Immunabwehr. Das erschwert die Behandlung, da bisher untersuchte Immuntherapien auch gesunde Abwehrzellen zerstören können. Das Forschungsteam hat nun ein anderes Erkennungsmerkmal auf der Oberfläche der Krebszellen als…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-koennte-immuntherapie-bei-blutkrebs-praeziser-machen
  • Pressemitteilung - 01.10.2026

    KI-Modell soll Blutkrebs-Diagnostik deutlich erleichtern

    Bei Blut- und Lymphdrüsenkrebs müssen Fachärzt:innen große Mengen komplexer Einzelzelldaten auswerten. Forschende des Uniklinikums Freiburg und des Weizmann Institute of Science in Israel haben nun ein auf KI basierendes Modell entwickelt, das wesentliche Teile dieser Analyse automatisieren kann. Bei chronischer lymphatischer Leukämie erkannte es unter Millionen gemessener Zellen gezielt typische Krebszellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-modell-soll-blutkrebs-diagnostik-deutlich-erleichtern
  • Pressemitteilung - 30.09.2026

    Wie Zellen regulatorische Information weitergeben

    Ein von der Baden-Württemberg Stiftung gefördertes Projekt am Freiburger Max-Plack-Institut für Immunbiologie und Epigenetik untersucht das Zusammenspiel von RNA-Modifikationen und epigenetischen Mechanismen während der Zellteilung – und dessen mögliche Bedeutung für Therapieresistenzen bei Krebs.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-zellen-regulatorische-information-weitergeben
  • Pressemitteilung - 23.09.2026

    ViferaXS sammelt in einer Finanzierungsrunde 12 Millionen Euro ein, um die Phase-II-Studie zur chronischen lymphatischen Leukämie voranzutreiben und seine Onkologie-Pipeline auszubauen

    ViferaXS, ein Biotechnologieunternehmen im klinischen Stadium, das peptidbasierte Krebsimmuntherapien für hämatologische Malignome und solide Tumoren entwickelt, gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro bekannt, einschließlich Fördermitteln. Die Runde wurde von SPRIND, der Bundesagentur für bahnbrechende Innovationen, und Huma angeführt, unter Beteiligung privater Investoren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/viferaxs-sammelt-einer-finanzierungsrunde-12-millionen-euro-ein-um-die-phase-ii-studie-zur-chronischen-lymphatischen-leukaemie-v
  • Pressemitteilung - 03.09.2026

    Dreifacher ERC-Erfolg am Deutschen Krebsforschungszentrum

    Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Daniel Kirschenbaum, Lena Kutscher und Michael Scherer überzeugten mit innovativen Forschungsansätzen zu grundlegenden Fragen der Krebsmedizin.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dreifacher-erc-erfolg-am-deutschen-krebsforschungszentrum
  • Pressemitteilung - 10.08.2026

    Immunzellen bei Knochenmarkkrebs: bedingt abwehrbereit

    Ein Team unter der Leitung von Forschenden aus dem DKFZ, dem Stammzellinstitut HI-STEM* sowie der Medizinischen Klinik V des UKHD hat beim Multiplem Myelom und bei akuter myeloischer Leukämie die T-Zellen im Knochenmark charakterisiert: Eine definierte Gruppe tumorreaktiver T-Zellen kann Krebszellen erkennen und grundsätzlich bekämpfen, ist aber häufig nicht ausreichend aktiviert. Trotzdem hat die Anzahl dieser Zellen Einfluss auf die Prognose.…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/immunzellen-bei-knochenmarkkrebs-bedingt-abwehrbereit
  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Neue Erkenntnisse zu akuten Leukämien: Bestimmte Mutationen liefern Ansatzpunkte für gezieltere Therapien

    Forschende des NCT Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben erstmals systematisch ermittelt, wie bestimmte Mutationen akute myeloische Leukämien fördern. Die Ergebnisse zeigen, warum sich IDH1- und IDH2-mutierte Leukämien trotz ähnlicher molekularer Mechanismen unterschiedlich entwickeln – und eröffnen neue Ansätze für Diagnostik und zielgerichtete Therapien.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-akuten-leukaemien-bestimmte-mutationen-liefern-ansatzpunkte-fuer-gezieltere-therapien
  • CRISPR-Base-Editing für maßgeschneiderte Tumorbekämpfung - 16.07.2026 Schematische Zeichnung, die die im Text beschriebenen Schritte zum Generieren von CAR-T-Zellen veranschaulicht.

    Gezielte genetische Manipulation der Signaltransduktionswege in CAR-T-Zellen erhöht Antitumor-Wirksamkeit

    Die vielversprechende chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zelltherapie kommt bisher fast ausschließlich bei fortgeschrittenen malignen Erkrankungen des blutbildenden Systems zum Einsatz. Forschende des Tübinger Exzellenzclusters iFIT haben mithilfe der CRISPR-Base-Editing-Technologie gezielt Punktmutationen in zentrale Signalwege der CAR-T-Zellen eingebracht und verbessern so den Langzeitschutz und auch die Wirksamkeit gegenüber soliden Tumoren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/gezielte-genetische-manipulation-der-signaltransduktionswege-car-t-zellen-erhoeht-antitumor-wirksamkeit
  • Pressemitteilung - 09.07.2026

    DKFZ Innovation Award und DKFZ-Patienten-Experten-Preis vergeben

    Der Förderverein „Freunde des Deutschen Krebsforschungszentrums“ unterstützt das DKFZ und möchte dazu beitragen, die Position im internationalen Wettbewerb zu stärken. Mit dem beim diesjährigen Jahresempfang vergebenen DKFZ Innovation Award zeichnet der Verein mit Helmut Salih einen Forscher aus, dessen innovative Arbeiten eine Brücke schlagen von der immunologischen Forschung zur Patientenversorgung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dkfz-innovation-award-und-dkfz-patienten-experten-preis-vergeben-1
  • Pressemitteilung - 30.06.2026

    Franziska-Kolb-Preis für personalisierte Leukämieforschung Dr. Alexandra Niedermayer erhält 8000 Euro

    Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm. Die 32-Jährige erforscht aggressive Blutkrebsarten und hat mithilfe moderner Verfahren einen wirksamen, personalisierten Behandlungsansatz identifiziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/franziska-kolb-preis-fuer-personalisierte-leukaemieforschung-dr-alexandra-niedermayer-erhaelt-8000-euro
  • Pressemitteilung - 25.06.2026

    Neue Immuntherapie könnte Knochenmarkkrebs „Multiples Myelom“ langfristig zurückdrängen

    Eine multizentrische Studie der Unikliniken Heidelberg und Würzburg macht Hoffnung auf eine wirksamere Behandlung des Multiplen Myeloms. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Uniklinikums Würzburg kombinierten Standardtherapien in der Erstbehandlung von Patientinnen und Patienten, die für eine Stammzelltransplantation in Frage kamen, mit einer neuartigen Immuntherapie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-immuntherapie-koennte-knochenmarkkrebs-multiples-myelom-langfristig-zurueckdraengen
  • Pressemitteilung - 25.06.2026

    Verleihung des Württembergischen Krebspreises 2026 am Universitätsklinikum Tübingen: Beide Preise gehen nach Tübingen

    Die Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung zeichnet am 23. Juli 2026 im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen die diesjährigen Preisträger aus. Die Preise übergibt die Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Claudia Lengerke im Rahmen einer Feierstunde.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verleihung-des-wuerttembergischen-krebspreises-2026-am-universitaetsklinikum-tuebingen-beide-preise-gehen-nach-tuebingen
  • Pressemitteilung - 22.06.2026

    Individuelle Therapien, präzisere Diagnostik, mehr Patientenbeteiligung: Zehn Jahre Krebsforschung am Bosch Health Campus

    Krebs wird immer häufiger von einer tödlichen zu einer behandelbaren, oft chronischen Erkrankung. Zu diesem Erfolg trägt seit zehn Jahren das Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) mit innovativen Forschungs- und Therapieansätzen bei. Auch für die nächsten Jahre sind bereits neue Projekte angestoßen – mit maßgeblicher Förderung durch die Robert Bosch Stiftung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/individuelle-therapien-praezisere-diagnostik-mehr-patientenbeteiligung-zehn-jahre-krebsforschung-am-bosch-health-campus
  • Pressemitteilung - 03.06.2026

    Biomarker für personalisierte Leukämie-Therapie identifiziert

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Partnern in einer Phase II Studie Hinweise auf einen möglichen Biomarker für eine personalisierte Therapie der akuten myeloischen Leukämie gefunden. Analysen zeigten, dass bestimmte Patientinnen und Patienten neben der Standard-Chemotherapie von einer zusätzlichen Behandlung mit dem Medikament Motixafortide profitieren könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomarker-fuer-personalisierte-leukaemie-therapie-identifiziert
  • Pressemitteilung - 02.06.2026

    Neuer Ansatz gegen therapiebedingte Leukämien Schutzmechanismus gegen DNA-Schäden durch Chemotherapien und Bestrahlung entdeckt

    Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sogenannte sekundäre Leukämien. Dieser Blutkrebs kann entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-gegen-therapiebedingte-leukaemien-schutzmechanismus-gegen-dna-schaeden-durch-chemotherapien-und-bestrahlung-entdeck
  • Pressemitteilung - 26.05.2026

    Wie die Vielfalt der Blutstammzellen entsteht

    Im Knochenmark gibt es verschiedene Stammzellen, aus denen Blut- und Immunzellen hervorgehen. Wie und wodurch sie sich voneinander unterscheiden, erläutert ein Team um Simon Haas jetzt in ​„Nature Cell Biology“. Die Erkenntnisse sollen helfen, Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-vielfalt-der-blutstammzellen-entsteht
  • Pressemitteilung - 07.05.2026

    Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle

    Forschende vom DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie beiträgt. Sie zeigen, dass es vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leukaemie-stammzellen-lassen-therapien-scheitern-ergebnisse-eroeffnen-neue-wege-aus-der-resistenzfalle
  • Pressemitteilung - 21.01.2026

    Tübinger Forschungsteam entwickelt neuartige Immuntherapie für die chronische lymphatische Leukämie

    Forschende am Universitätsklinikum Tübingen haben erstmals einen personalisierten T-Zell-Aktivator in einer klinischen Studie getestet, der das Immunsystem von Patientinnen und Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) gezielt gegen Krebs aktiviert. Die Ergebnisse sind äußerst vielversprechend und wurden aktuell in der Fachzeitschrift Lancet Haematology veröffentlich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-forschungsteam-entwickelt-neuartige-immuntherapie-fuer-die-chronische-lymphatische-leukaemie
  • Pressemitteilung - 15.12.2025

    Universitätsklinikum Heidelberg hat als erste deutsche Klinik eine spezielle Herstellungs-Erlaubnis (Krankenhausausnahme-Genehmigung) für CAR-T-Zellen in der Leukämietherapie

    Das Universitätsklinikum Heidelberg hat als erste akademische Einrichtung in Deutschland vom Paul-Ehrlich-Institut eine Krankenhausausnahme-Genehmigung für die Herstellung und Anwendung eines neuartigen Zellprodukts zur Behandlung von Blutkrebs erhalten. Bei dem Medikament „Heidagen-lecleucel“ handelt es sich um veränderte, patienteneigene Immunzellen, sogenannte CAR-T-Zellen. Sie kommen bei chronischer lymphatischer Leukämie zum Einsatz.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaetsklinikum-heidelberg-hat-als-erste-deutsche-klinik-eine-spezielle-herstellungs-erlaubnis-krankenhausausnahme-genehmi
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    DFG fördert neun neue Sonderforschungsbereiche

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen neun neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen Verbünde werden ab April 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 120 Millionen Euro gefördert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-neun-neue-sonderforschungsbereiche
  • Pressemitteilung - 23.09.2025

    Unbekannter krankheitsfördernder Mechanismus aufgedeckt Mutation in nicht-kodierender DNA verschlechtert Leukämie-Prognose

    Warum verläuft Blutkrebs bei manchen Betroffenen besonders aggressiv? Forschende am Uniklinikum Ulm haben eine Mutation im NOTCH1-Gen entdeckt, die den Verlauf der Chronischen Lymphatischen Leukämie beeinflusst. Das Besondere ist, dass diese Veränderung im nicht-kodierenden Bereich des Gens liegt. Die Mutation könnte künftig als Marker für eine rechtzeitige Behandlung von Erkrankten dienen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/unbekannter-krankheitsfoerdernder-mechanismus-aufgedeckt-mutation-nicht-kodierender-dna-verschlechtert-leukaemie-prognose
  • Pressemitteilung - 12.08.2025

    Vielversprechendes Ziel für neue Immuntherapie entdeckt

    Ein Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Luxemburg Institute of Health hat einen entscheidenden Mechanismus entdeckt, der zur Schwächung des Immunsystems bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) führt. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass das Protein Galektin-9 maßgeblich daran beteiligt ist, dass T-Zellen, die zentralen Akteure der körpereigenen Krebsabwehr, in ihrer Funktion blockiert werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vielversprechendes-ziel-fuer-neue-immuntherapie-entdeckt
  • Pressemitteilung - 24.07.2025

    Der Ursprung des Übels: Stammzellähnliche Zellen sind bei Kindern und Jugendlichen der Grund für Rückfälle bei Blutkrebs

    Stammzellähnliche Leukämiezellen sind dafür verantwortlich, dass es bei Kindern und Jugendlichen mit einer bestimmten Blutkrebsform, der T-ALL, zu Rückfällen kommt. Das konnten Forschende am KiTZ, der MMPU sowie dem DKFZ in einer aktuellen Studie zeigen. Die Ergebnisse könnten helfen, Resistenzen bei dieser Blutkrebsform zu überwinden und Rückfällen vorzubeugen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-ursprung-des-uebels-stammzellaehnliche-zellen-sind-bei-kindern-und-jugendlichen-der-grund-fuer-rueckfaelle-bei-blutkrebs
  • Pressemitteilung - 16.07.2025

    Meilenstein in der klinischen Forschung zu bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems

    Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) ist an einem wichtigen Meilenstein in der klinischen Forschung zu bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems beteiligt: Unter der Leitung von Professor Dr. Susanne Saußele und ihrem Team der III. Medizinischen Klinik wurde am 3. Juli 2025 die multizentrische Studie „AZALOX“ erfolgreich initiiert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/meilenstein-der-klinischen-forschung-zu-boesartigen-erkrankungen-des-blutbildenden-systems

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