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  • Pressemitteilung - 22.07.2026

    Länderübergreifend gegen Atemwegsinfektionen: KI-Projekt in Deutschland und der Schweiz gestartet

    Das Projekt „KI-MikroBefund“ entwickelt eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten Auswertung von Laborbefunden bei Atemwegsinfektionen. Die von Expertinnen und Experten aus Deutschland und der Schweiz entwickelte und mit rund 1 Mio. Euro geförderte Initiative soll Diagnostik effizienter machen, medizinische Entscheidungen unterstützen und die Vorhersage von Infektwellen verbessern. Angestoßen wurde das Projekt vom Gesundheitsnetzwerk BioLAGO.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/laenderuebergreifend-gegen-atemwegsinfektionen-ki-projekt-deutschland-und-der-schweiz-gestartet
  • Pressemitteilung - 17.07.2026

    Großartige Ideen: von stressfreier Zellsortierung bis zu energiepositiven Kompostieranlagen

    Der große Sommerempfang der BioRegio STERN bildete den Rahmen für die jährliche Science2Start-Preisverleihung. Den ersten Platz belegte Dr. Sarah Scatigna vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. Dr. Dimitri Stowbur vom Universitätsklinikum Tübingen wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Den dritten Platz teilt sich ein Team des Universitätsklinikums Tübingen mit der Hochschule Esslingen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grossartige-ideen-von-stressfreier-zellsortierung-bis-zu-energiepositiven-kompostieranlagen
  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Neue Erkenntnisse zu akuten Leukämien: Bestimmte Mutationen liefern Ansatzpunkte für gezieltere Therapien

    Forschende des NCT Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben erstmals systematisch ermittelt, wie bestimmte Mutationen akute myeloische Leukämien fördern. Die Ergebnisse zeigen, warum sich IDH1- und IDH2-mutierte Leukämien trotz ähnlicher molekularer Mechanismen unterschiedlich entwickeln – und eröffnen neue Ansätze für Diagnostik und zielgerichtete Therapien.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-akuten-leukaemien-bestimmte-mutationen-liefern-ansatzpunkte-fuer-gezieltere-therapien
  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Vom Labor zu den Betroffenen: Das Hector Institut für Translationale Hirnforschung geht in die dritte Förderperiode

    Die Hector Stiftung II fördert das Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) mit Arbeitsgruppen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) für weitere zehn Jahre. Mit einem Gesamtfördervolumen über 46 Millionen Euro will die Stiftung dazu beitragen, dass Ergebnisse der Grundlagenforschung zu Gehirnerkrankungen weiterhin konsequent in die klinische Anwendung übertragen werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vom-labor-zu-den-betroffenen-das-hector-institut-fuer-translationale-hirnforschung-geht-die-dritte-foerderperiode
  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut besucht das Universitätsklinikum Freiburg

    Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am 16. Juli 2026 das Uniklinikum Freiburg besucht. Im Mittelpunkt standen der Kick-off für das Digitale Innovationszentrum, kurz DIGIZ, und der Austausch mit Vertretern der Freiburger Gesundheitswirtschaft. Das Land Baden-Württemberg fördert den Aufbau einer diagnostischen und therapeutischen Forschungs- und Entwicklungseinheit im DIGIZ mit rund 25 Millionen Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wirtschaftsministerin-hoffmeister-kraut-besucht-das-universitaetsklinikum-freiburg
  • CRISPR-Base-Editing für maßgeschneiderte Tumorbekämpfung - 16.07.2026 Schematische Zeichnung, die die im Text beschriebenen Schritte zum Generieren von CAR-T-Zellen veranschaulicht.

    Gezielte genetische Manipulation der Signaltransduktionswege in CAR-T-Zellen erhöht Antitumor-Wirksamkeit

    Die vielversprechende chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zelltherapie kommt bisher fast ausschließlich bei fortgeschrittenen malignen Erkrankungen des blutbildenden Systems zum Einsatz. Forschende des Tübinger Exzellenzclusters iFIT haben mithilfe der CRISPR-Base-Editing-Technologie gezielt Punktmutationen in zentrale Signalwege der CAR-T-Zellen eingebracht und verbessern so den Langzeitschutz und auch die Wirksamkeit gegenüber soliden Tumoren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/gezielte-genetische-manipulation-der-signaltransduktionswege-car-t-zellen-erhoeht-antitumor-wirksamkeit
  • Pressemitteilung - 13.07.2026

    Universitätsklinikum Mannheim: Richtfest für neues Institutsgebäude

    Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) würdigt mit einem Richtfest ein zentrales Bauprojekt auf dem Klinikcampus: Durch die dreigeschossigen Aufstockung der Klinikapotheke in Haus 25 entsteht ein neues Institutsgebäude für die Bereiche Klinische Chemie, Medizinische Mikrobiologie und Hygiene sowie Pathologie. Rund 120 geladene Gäste aus Klinik, Wissenschaft, Politik, Planung und Bauwirtschaft feierten gemeinsam die Fertigstellung des Rohbaus.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaetsklinikum-mannheim-richtfest-fuer-neues-institutsgebaeude
  • Pressemitteilung - 09.07.2026

    1,2 Millionen Euro für mehr Sicherheit in der Gentherapie

    Die zukünftige Ausgründung BiObservR der Universität und des Universitätsklinikums Freiburg wird durch das EXIST-Gründungsstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seit April 2026 gefördert. Das Unternehmen entwickelt spezielle Testverfahren für neue Gentherapien. Sie sollen früh zeigen, ob eine Behandlung nicht nur an der gewünschten Stelle im Erbgut wirkt, sondern möglicherweise auch unbeabsichtigte Veränderungen auslöst.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/12-millionen-euro-fuer-mehr-sicherheit-der-gentherapie
  • Pressemitteilung - 07.07.2026

    KI-gestützte Nachsorge nach Krebstherapie soll Herz-Probleme früher zeigen

    Ein Verbundprojekt mit Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg untersucht, wie Smartwatch-Daten und Künstliche Intelligenz die Nachsorge von Patient*innen nach Magen-Speisenröhrenkrebs unterstützen können. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen Gesundheitsdaten von Smartwatches mit klinischen Routinedaten verknüpft und ausgewertet werden. Dadurch können Ärzt*innen gesundheitliche Risiken besser einschätzen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-gestuetzte-nachsorge-nach-krebstherapie-soll-herz-probleme-frueher-zeigen
  • Pressemitteilung - 07.07.2026

    Polyomaviren: neue Ansatzpunkte für Schutz und Therapie

    Bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem kann das JC-Polyomavirus eine bisher nicht behandelbare, meist tödlich verlaufende Gehirnerkrankung auslösen. Nun hat ein internationales Forschungsteam Bindungsstellen für neutralisierende Antikörper auf der Virushülle identifiziert, über die eine Infektion mit JC-Polyomaviren gestoppt werden könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/polyomaviren-neue-ansatzpunkte-fuer-schutz-und-therapie
  • Pressemitteilung - 07.07.2026

    Die Prime Vector Technologies GmbH gibt eine Lizenzvereinbarung mit Boehringer Ingelheim bekannt, um Krebs-Impfstoff-Therapien der nächsten Generation voranzutreiben

    Die Prime Vector Technologies GmbH, ein Biotechnologieunternehmen im klinischen Stadium, das sich auf die Entwicklung von Impfstoffen auf Basis viraler Vektoren konzentriert, gab heute bekannt, dass es eine Vereinbarung mit Boehringer Ingelheim über die Übertragung bestimmter Patente und die exklusive Lizenzierung seiner Orf-Virus-Plattform (ORFV) zur Entwicklung von Krebsimpfstoffen der nächsten Generation geschlossen hat.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-prime-vector-technologies-gmbh-gibt-eine-lizenzvereinbarung-mit-boehringer-ingelheim-bekannt-um-krebs-impfstoff-therapien-de
  • Pressemitteilung - 06.07.2026

    Neues KI-System liefert Therapieempfehlungen für komplexe Blutkrebserkrankungen

    Forschende vom DKFZ, dem Stammzellinstitut HI-STEM* und der Medizinischen Fakultät der Uni Heidelberg am Uniklinikum Heidelberg haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei schwierigen Therapieentscheidungen unterstützt. Das System erreicht in umfangreichen Tests eine hohe Übereinstimmung mit den Empfehlungen erfahrener Experten und könnte den Zugang zu spezialisierter und individualisierter Krebsmedizin verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-ki-system-liefert-therapieempfehlungen-fuer-komplexe-blutkrebserkrankungen
  • Pressemitteilung - 03.07.2026

    Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse

    Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern. Forschende aus dem DKFZ, der Unimedizin Mannheim, dem Uniklinikum Heidelberg und zahlreichen Partnerinstitutionen* veröffentlichen ermutigende Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit einem Impfstoff, der das Immunsystem gegen eine häufige genetische Mutation dieser Tumoren aktiviert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/impfung-gegen-hirntumoren-zeigt-vielversprechende-langzeitergebnisse
  • Pressemitteilung - 02.07.2026

    Wie Tumoren der Immuntherapie entkommen – und was dagegen hilft

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben einen bisher unbekannten Schlüsselmechanismus identifiziert, durch den Krebszellen das Immunsystem unterdrücken und sich so der Wirkung von Immuntherapien entziehen. Gleichzeitig zeigt die neue Studie an Mäusen und menschlichen Tumorproben einen vielversprechenden Weg auf, wie sich Resistenzen gegen Immuntherapien verhindern lassen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-tumoren-der-immuntherapie-entkommen-und-was-dagegen-hilft
  • Pressemitteilung - 02.07.2026

    Virus beeinflusst seltene Hirnlymphome

    Primäre ZNS-Lymphome bei immungeschwächten Patient:innen zählen zu den seltensten und zugleich aggressivsten Krebserkrankungen – belastbare Empfehlungen für ihre Diagnostik und Behandlung fehlten bislang. Einem internationalen Forschungsteam unter Federführung der Medizinischen Fakultät Uni Heidelberg und des DKFZ ist es gelungen, Besonderheiten bei der Bildgebung dieser Tumoren zu identifizieren und ein Prognosemodell zu entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/virus-beeinflusst-seltene-hirnlymphome
  • Pressemitteilung - 01.07.2026

    Doppelter ERC-Erfolg für DKFZ-Forscher

    Mit seinen „Proof of Concept“ (PoC)-Grants unterstützt der Europäische Forschungsrat Wissenschaftler dabei, das wirtschaftliche Potential ihrer Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln. Auch 2026 wurden wieder zwei Wissenschaftler vom DKFZ für die prestigereiche Förderung ausgewählt: Moritz Mall und Chong Sun.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/doppelter-erc-erfolg-fuer-dkfz-forscher
  • Pressemitteilung - 01.07.2026

    Neu entdeckter Marker für metastasierten Darmkrebs ist die Achillesferse besonders aggressiver Tumorzellen

    Ein Team unter Leitung von Forschenden aus dem DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* hat einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs entdeckt. Die Studie identifiziert einen wichtigen Marker besonders aggressiver und therapieresistenter Darmkrebszellen. Zugleich zeigen die Forschenden an Modellen, dass bereits zugelassene Medikamente gegen diesen Marker die Metastasen-initiierenden Zellen gezielt angreifen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-marker-fuer-metastasierten-darmkrebs-ist-die-achillesferse-besonders-aggressiver-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 30.06.2026

    Franziska-Kolb-Preis für personalisierte Leukämieforschung Dr. Alexandra Niedermayer erhält 8000 Euro

    Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm. Die 32-Jährige erforscht aggressive Blutkrebsarten und hat mithilfe moderner Verfahren einen wirksamen, personalisierten Behandlungsansatz identifiziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/franziska-kolb-preis-fuer-personalisierte-leukaemieforschung-dr-alexandra-niedermayer-erhaelt-8000-euro
  • Pressemitteilung - 26.06.2026

    Neue Einblicke in die Abwehrkräfte des Immunsystems

    Forschende aus Tübingen und Wien zeigen, wie sich Fettmoleküle in Immunzellen bei der Bildung von Abwehrnetzen verändern. Neutrophile sind wichtige Abwehrzellen des Immunsystems und reagieren schnell auf Krankheitserreger, indem sie diese mit netzartigen Strukturen einfangen und bekämpfen. Sie sind aber auch maßgeblich an der Entstehung und am Fortschreiten zahlreicher entzündlicher Erkrankungen beteiligt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-einblicke-die-abwehrkraefte-des-immunsystems
  • Pressemitteilung - 26.06.2026

    CRIION Joachim Frank-Preis 2026 für Freiburger Krebsforschende

    Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, wurden bei der Verleihung des CRIION Joachim Frank-Preises 2026 mehrere Freiburger Krebsforschende geehrt, darunter Prof. Dr. Robert Zeiser, der den Preis für Biomedizinische Forschung erhielt. Prof. Dr. Jürgen Finke, PD Dr. Florian Scherer und PD Dr. Elisabeth Schorb vom Universitätsklinikum Freiburg sowie Prof. Dr. Gerald Illerhaus vom Klinikum Stuttgart wurden mit dem Preis für Klinische Medizin ausgezeichnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/criion-joachim-frank-preis-2026-fuer-freiburger-krebsforschende
  • Pressemitteilung - 25.06.2026

    Vier promovierende der Universität Heidelberg bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau

    Gelegenheit zum Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben vier Promovierende der Uni Heidelberg. Sie nehmen an der 75. Nobelpreisträgertagung teil, die vom 28. Juni bis zum 3. Juli 2026 in Lindau stattfindet. Die vier Promovierenden gehören zu den rund 600 jungen Forscherinnen und Forschern, die sich aufgrund ihrer hervorragenden akademischen Leistungen durchgesetzt haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vier-promovierende-der-universitaet-heidelberg-bei-der-nobelpreistraegertagung-lindau
  • Pressemitteilung - 25.06.2026

    Neue Immuntherapie könnte Knochenmarkkrebs „Multiples Myelom“ langfristig zurückdrängen

    Eine multizentrische Studie der Unikliniken Heidelberg und Würzburg macht Hoffnung auf eine wirksamere Behandlung des Multiplen Myeloms. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Uniklinikums Würzburg kombinierten Standardtherapien in der Erstbehandlung von Patientinnen und Patienten, die für eine Stammzelltransplantation in Frage kamen, mit einer neuartigen Immuntherapie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-immuntherapie-koennte-knochenmarkkrebs-multiples-myelom-langfristig-zurueckdraengen
  • Pressemitteilung - 25.06.2026

    Verleihung des Württembergischen Krebspreises 2026 am Universitätsklinikum Tübingen: Beide Preise gehen nach Tübingen

    Die Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung zeichnet am 23. Juli 2026 im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen die diesjährigen Preisträger aus. Die Preise übergibt die Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Claudia Lengerke im Rahmen einer Feierstunde.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verleihung-des-wuerttembergischen-krebspreises-2026-am-universitaetsklinikum-tuebingen-beide-preise-gehen-nach-tuebingen
  • Pressemitteilung - 23.06.2026

    ERC-Advanced Grants für Dieter Saur und Aurelio Teleman

    Der Europäische Forschungsrat ERC fördert mit seinen „Advanced Grants“ visionäre Projekte der grundlagenorientierten Forschung. In diesem Jahr zeichnete der Rat den Krebsforscher und Arzt Dieter Saur vom DKTK-Standort München* und Aurelio Teleman, Stoffwechsel-Experte am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) aus.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-advanced-grants-fuer-dieter-saur-und-aurelio-teleman
  • Pressemitteilung - 23.06.2026

    ERC Advanced Grants für Wissenschaftler der Universität Heidelberg

    Prof. Dr. Fred Hamprecht vom Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Uni Heidelberg erhält eine hochdotierte Förderung des ERC. Gefördert wird damit ein Projekt auf dem Gebiet der computergestützten Quantenchemie. Ein ERC Advanced Grant geht auch an Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit und Inhaber einer Professur an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruperto Carola.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-advanced-grants-fuer-wissenschaftler-der-universitaet-heidelberg

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