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  • Pressemitteilung - 13.10.2021

    Wenn der Gehirnscan unsere Wahrnehmung verzerrt

    Die Untersuchung im Kernspintomographen stört die Raumwahrnehmung gesunder Personen, berichten Tübinger Hirnforschende. Die Kernspintomographie – auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt – setzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerne zur Untersuchung unseres Gehirns und seiner Funktionen ein.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-der-gehirnscan-unsere-wahrnehmung-verzerrt
  • Pressemitteilung - 22.06.2022

    Personalisierte Hirnstimulation soll Lähmungen nach Schlaganfall lindern

    Jeder 40. Mensch in Deutschland ist von ihm betroffen: einem Schlaganfall. Bei knapp 70 Prozent der Betroffenen bleiben Lähmungen in Armen oder Beinen zurück. Sie können im Alltag stark beeinträchtigen. Ein Team um den Neurologen Prof. Dr. Ulf Ziemann vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen sagt den Lähmungen nun mit einer neuen Therapie den Kampf an.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-hirnstimulation-soll-laehmungen-nach-schlaganfall-lindern
  • Pressemitteilung - 05.10.2022

    Zweiter Stammzelltyp im Mäusehirn entdeckt

    Im Gehirn von erwachsenen Säugetieren sorgen neurale Stammzellen dafür, dass kontinuierlich neue Nervenzellen, also Neuronen, gebildet werden. Dieser als adulte Neurogenese bezeichnete Vorgang trägt bei Mäusen dazu bei, den Geruchssinn der Tiere zu erhalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweiter-stammzelltyp-im-maeusehirn-entdeckt
  • Pressemitteilung - 24.01.2023

    Mit Diamant-Sensoren neurale Exoskelette präziser steuern

    Gehirn-Computer-Schnittstellen können gelähmten Menschen durch die Steuerung von Exoskeletten einen Teil ihrer Bewegungsfähigkeit zurückgeben. Von der Kopfoberfläche lassen sich komplexere Steuersignale bislang jedoch nicht auslesen, weil herkömmliche Sensoren hierfür nicht sensitiv genug sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-diamant-sensoren-neurale-exoskelette-praeziser-steuern
  • Pressemitteilung - 09.12.2024

    Hirntumorzellen knüpfen schnelle Kontakte und sind dabei nicht wählerisch.

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg haben mit veränderten Tollwutviren Tumorzellen des Glioblastoms und ihre direkten Zellkontakte im Mausgehirn markiert. Das neue Verfahren zeigte: Die Tumorzellen sind bereits in einem sehr frühen Krankheitsstadium mit verschiedenen Typen von Nervenzellen über das gesamte Gehirn verbunden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-knuepfen-schnelle-kontakte-und-sind-dabei-nicht-waehlerisch
  • Pressemitteilung - 21.05.2025

    Ultraschall-Behandlung hilft sofort gegen starkes Zittern

    Die nicht-invasive Ultraschall-Therapie bringt Tremor-Patientinnen und Patienten eine anhaltende Besserung ihrer Symptome. Derzeit ist sie ausschließlich in Freiburg und somit einmalig in Süddeutschland verfügbar. Die Therapie kann auch bei der Parkinson-Erkrankung und neuropathischen Schmerzen eingesetzt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ultraschall-behandlung-hilft-sofort-gegen-starkes-zittern
  • Pressemitteilung - 26.08.2025

    Schlüsselmechanismus der Alzheimer-Erkrankung entdeckt

    Ein molekularer Mechanismus, der zum Fortschreiten von Alzheimer beiträgt, ist von einem Forschungsteam der Universität Heidelberg entdeckt worden. Das Team wies an einem Alzheimer-Mausmodell nach, dass ein neurotoxisch wirkender Proteinkomplex für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn und den daraus resultierenden kognitiven Verfall verantwortlich ist. Diese Erkenntnis eröffnet neue Perspektiven für die Entwicklung wirksamer Therapien.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schluesselmechanismus-der-alzheimer-erkrankung-entdeckt
  • Pressemitteilung - 05.12.2022

    Neue Erkenntnisse zu neuronalen Aktivitäten im sensomotorischen Kortex

    Ein fächerübergreifendes Forschungsteam der Universität Freiburg hat wichtige Hinweise zur Funktionsweise des sensomotorischen Kortex gefunden. Die neuen Erkenntnisse zu neuronalen Aktivitäten in diesem Gehirnareal könnten hilfreich für die weitere Entwicklung und den Einsatz so genannter Neuroprothesen sein. Diese verfügen über eine Schnittstelle zum Nervensystem und sollen dabei helfen, neuronale Funktionsstörungen auszugleichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-neuronalen-aktivitaeten-im-sensomotorischen-kortex
  • Pressemitteilung - 30.04.2024

    Verborgenes Ataxie-Gen identifiziert - Tübinger Genetiker führen in der Long Read Sequenziertechnologie

    Am Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik am Universitätsklinikum Tübingen ist es gelungen, ein jahrzehntelang verborgenes Gen zu identifizieren, das für eine Reihe von seltenen Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks ursächlich sein könnte. Bei diesen sogenannten Ataxien leiden das Gleichgewicht und die Bewegungskoordination.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verborgenes-ataxie-gen-identifiziert
  • Pressemitteilung - 04.02.2021

    Folgenreicher Fehler: Neurale Stammzellen werden durch epigenetische Reprogrammierung zu Treibern kindlicher Hirntumoren

    Während der embryonalen Hirnentwicklung durchlaufen neurale Stammzellen eine Reihe streng geregelter Entwicklungsphasen. Durch eine Mutation in einem Protein, das unser Erbgut ordentlich gefaltet im Zellkern verpackt, wird dieses Timing gestört. Aus frühen Vorläuferzellen können dann besonders aggressive kindliche Hirntumoren, sogenannte Hirnstammgliome entstehen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/folgenreicher-fehler-neurale-stammzellen-werden-durch-epigenetische-reprogrammierung-zu-treibern-kindlicher-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 15.12.2022

    Wie Hirntumoren im Takt bleiben – und warum sie das so gefährlich macht

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums beschreiben in „Nature“ Tumorzellen mit Schrittmacherfunktion in hochgradig aggressiven Glioblastomen. Eigenrhythmus des Tumorzellnetzwerks fördert Wachstum und Widerstandsfähigkeit des Hirntumors. Forschungsarbeit im Rahmen des Sonderforschungsbereiches UNITE unter Federführung der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-hirntumoren-im-takt-bleiben-und-warum-sie-das-so-gefaehrlich-macht
  • Pressemitteilung - 23.12.2022

    Neu entdeckte Verbindung: Motorische Zentren im Gehirn können chronischen Schmerz lindern

    Forschungsarbeit aus Heidelberger Sonderforschungsbereich (SFB) 1158 „Von der Nozizeption zum chronischen Schmerz“ in „Science“ erschienen / Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg klären erstmals schmerzlindernde Mechanismen bei Aktivierung der motorischen Großhirnrinde / Erkenntnisse könnten gezielte Behandlung therapieresistenter Schmerzen verbessern

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckte-verbindung-motorische-zentren-im-gehirn-koennen-chronischen-schmerz-lindern
  • Pressemitteilung - 02.03.2026

    Neuartige Therapie für Phelan-McDermid-Syndrom Arzneimittelentwicklung wird mit bis zu 1,7 Millionen Euro gefördert

    Ein internationales Team unter der Leitung des Ulmer Universitätsmediziners Professor Tobias M. Böckers erhält bis zu 1,7 Millionen Euro, um eine neuartige Therapie für eine seltene, syndromische Form von Autismus zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Gen, dessen Funktionsverlust sich in schweren Beeinträchtigungen von Sprache, Verhalten und Alltagsfunktionen der Betroffenen äußern kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-therapie-fuer-phelan-mcdermid-syndrom-arzneimittelentwicklung-wird-mit-bis-zu-17-millionen-euro-gefoerdert
  • Pressemitteilung - 21.08.2025

    Ultraschnelles Tempo im Gehirn: Neue Erkenntnisse zu Kalziumtransport und Signalverarbeitung

    Forschende der Universität Freiburg haben gemeinsam mit Partnern den Mechanismus ultraschneller Kalziumpumpen in Nervenzellen entschlüsselt. Diese sogenannten PMCA2-Neuroplastin-Komplexe arbeiten mit mehr als 5.000 Zyklen pro Sekunde und beenden Kalziumsignale im Millisekundenbereich. Damit tragen sie zur schnellen Informationsverarbeitung im Gehirn bei. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für das Verständnis neuronaler Erkrankungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ultraschnelles-tempo-im-gehirn-neue-erkenntnisse-zu-kalziumtransport-und-signalverarbeitung
  • Pressemitteilung - 25.05.2021

    Wie sich "gelähmte" Immunzellen gegen Hirntumoren reaktivieren lassen

    Hirntumorzellen, die eine bestimmte, häufige Mutation tragen, programmieren einwandernde Immunzellen um und lähmen dadurch im Gehirn die körpereigene Abwehr gegen den Tumor. Das entdeckten Wissenschaftler aus Heidelberg, Mannheim und Freiburg und fanden gleichzeitig einen Weg, wie sie das lahmgelegte Immunsystem wieder gegen den Tumor aktivieren können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-sich-gelaehmte-immunzellen-gegen-hirntumoren-reaktivieren-lassen
  • Pressemitteilung - 19.02.2021

    Wirkmechanismus von Antidepressiva aufgeklärt

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben gemeinsam mit internationalen Kollegen nachgewiesen, dass Antidepressiva bei Nervenzellen an einer bislang unbekannten Stelle andocken und ihre stimmungsaufhellende Wirkung entfalten. Indem sie auf Nervenzellen an den Rezeptor des sogenannten Brain derived neurotrophic Factor binden, kommt es zu einer verbesserten Aktivität in Hirnregionen, die bei depressiven Patienten beeinträchtigt sind.…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wirkmechanismus-von-antidepressiva-aufgeklaert
  • Pressemitteilung - 28.01.2021

    Blutgefäße steuern die Entwicklung des Nervensystems

    Aktuelle Forschungen aus dem European Center for Angioscience (ECAS) an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg belegen erneut, dass Blutgefäße nicht nur passive Transportfunktionen wahrnehmen, indem sie mit dem Blut die Gewebe des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen sowie Abbauprodukte abtransportieren. Vielmehr rückt das Gefäßsystem selbst in den Mittelpunkt der Krankheitsentstehung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutgefaesse-steuern-die-entwicklung-des-nervensystems
  • Fachbeitrag - 21.02.2019 Eine Person, die eine EEG-haube trägt und mit Hilfe von Gehirnsignalen einen Roboterarm steuert.

    Neuromedizinische künstliche Intelligenz verantwortungsvoll nutzen

    Die neuesten Entwicklungen der Neurotechnologie sind derzeit Brain-Computer-Interfaces. Hierbei werden Hirnaktivitäten aufgezeichnet, mithilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz dekodiert und dann in Steuersignale für Roboter oder Computer umgewandelt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/neuromedizinische-kuenstliche-intelligenz-verantwortungsvoll-nutzen
  • Pressemitteilung - 25.02.2022

    Auf der Spur der Krankheitsursache: Wie entsteht das Dravet-Syndrom

    Das Dravet-Syndrom ist eine der häufigsten schweren frühkindlichen Formen der Epilepsie – und mit einer oder einem Erkrankten auf 15.000 Personen in Deutschland glücklicherweise sehr selten. Die Erkrankung ist genetisch-bedingt und geht in den häufigsten Fällen auf eine Veränderung oder einen Verlust in einem Gen auf Chromosom 2 zurück.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-der-spur-der-krankheitsursache-wie-entsteht-das-dravet-syndrom
  • Neurowissenschaften - 28.02.2024 Zu sehen ist eine Mikroskopie-Aufnahme, wie ein Hirnorganoid um und durch das Mesh- Mikroelektroden-Array hindurch wächst.

    Mesh-Mikroelektrodenarrays: Forschung mit Hirnorganoiden auf neuem Niveau

    Hirnorganoide, die aus pluripotenten Stammzellen entstehen, gelten als wertvolle Modellsysteme, die Teilaspekte der neurologischen Funktionsweise des Gehirns abbilden können. Dr. Peter Jones vom NMI hat gemeinsam mit Dr. Thomas Rauen vom MPI für Molekulare Biomedizin in Münster mit ihren neuartigen Mesh-Mikroelektrodenarray (Mesh-MEA) in Form eines Netzes das Wachstum und elektrophysiologische Analysen des Gewebes deutlich erleichtert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mesh-mikroelektrodenarrays-forschung-mit-hirnorganoiden-auf-neuem-niveau
  • Pressemitteilung - 13.12.2022

    Chan Zuckerberg Initiative fördert Suche nach Therapie für die seltene neurologische Erbkrankheit PCH2

    Die pontozerebelläre Hypoplasie Typ 2 (PCH2) ist eine seltene neurologische Erkrankung. Sie geht mit schwersten Entwicklungsstörungen und eingeschränkter Lebenserwartung einher. Um eine geeignete Therapie für die Erkrankung zu finden, haben sich nun Forschende aus Tübingen und Freiburg mit der Elterninitiative „PCH-Familie e.V.“ zusammengeschlossen. Im Projekt „PCH2cure“ werden sie die Krankheit in den kommenden vier Jahren intensiv erforschen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chan-zuckerberg-initiative-foerdert-suche-nach-therapie-fuer-die-seltene-neurologische-erbkrankheit-pch2
  • Pressemitteilung - 03.08.2023

    Anti-Aging fürs Gehirn? Studie liefert neue Erkenntnisse über altersbedingte Hirnveränderungen

    Wichtiger Signalweg bei der Hirnalterung identifiziert. Neuartiges Medikament zur Umkehr altersbedingter Veränderungen bei Mäusen eingesetzt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/anti-aging-fuers-gehirn-studie-liefert-neue-erkenntnisse-ueber-altersbedingte-hirnveraenderungen
  • Pressemitteilung - 27.06.2025

    Otto-Hahn-Medaille für Nachwuchsforscher Felix Glang

    Felix Glang vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen ist für seine Leistungen bei der Entwicklung neuartiger Methoden der Magnetresonanztomographie (MRT) mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet worden. Glang entwickelte Verfahren, die bessere und schnellere Aufnahmen des Gehirns ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/otto-hahn-medaille-fuer-nachwuchsforscher-felix-glang
  • Innovation in der Notfallmedizin - 23.05.2024 Drei Männer in weißen Kitteln stehen hinter einem rollbaren Ständer, der mit mehreren kleinen Geräten bestückt ist.

    CARL verschiebt die Grenzen der Reanimationstherapie

    Nur wenige Menschen überleben einen Herz-Kreislauf-Stillstand, da der Sauerstoffmangel vielfältige Schäden im Körper verursacht. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg und der Resuscitec GmbH entwickelten deshalb das neuartige Reanimations-konzept CARL, das neben dem Sauerstoffgehalt noch viele weitere Parameter im Blut patientenspezifisch anpasst und so die Überlebenschancen stark verbessert sowie neurologische Schäden reduziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/carl-verschiebt-die-grenzen-der-reanimationstherapie
  • Pressemitteilung - 06.03.2025

    Neue Einblicke in den zellulären Wirkmechanismus von Psilocybin

    Eine aktuelle Studie des Hector Instituts für Translationale Hirnforschung am ZI liefert erstmals zelluläre Einblicke, wie Psilocin Wachstum und Vernetzung von menschlichen Nervenzellen fördert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-einblicke-den-zellulaeren-wirkmechanismus-von-psilocybin

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