Pressemitteilung - 03.08.2026 ERC Starting Grant für Forschung zu Posttraumatischer Belastungsstörung Dr. Mykhailo Batiuk wird mit seiner Forschungsgruppe an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in den kommenden fünf Jahren die biologischen Ursachen der Posttraumatischen Belastungsstörung untersuchen. Der Europäische Forschungsrat fördert das Projekt mit einem ERC Starting Grant in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-starting-grant-fuer-forschung-zu-posttraumatischer-belastungsstoerung
Pressemitteilung - 24.07.2026 Schwankungen des Hirnzustands beeinflussen die Bereitschaft zur Bildung von Erinnerungen Eine der faszinierendsten Eigenschaften des Gedächtnisses ist, dass die meisten alltäglichen Momente schnell vergessen werden, während andere uns ein Leben lang begleiten. Ein neurowissenschaftliches Team an der Universität Tübingen entdeckte nun, dass spontane Schwankungen im inneren Zustand des Gehirns beeinflussen, wie bereit das Gedächtnissystem ist, neue Informationen zu speichern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schwankungen-des-hirnzustands-beeinflussen-die-bereitschaft-zur-bildung-von-erinnerungen
Pressemitteilung - 16.07.2026 Vom Labor zu den Betroffenen: Das Hector Institut für Translationale Hirnforschung geht in die dritte Förderperiode Die Hector Stiftung II fördert das Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) mit Arbeitsgruppen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) für weitere zehn Jahre. Mit einem Gesamtfördervolumen über 46 Millionen Euro will die Stiftung dazu beitragen, dass Ergebnisse der Grundlagenforschung zu Gehirnerkrankungen weiterhin konsequent in die klinische Anwendung übertragen werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vom-labor-zu-den-betroffenen-das-hector-institut-fuer-translationale-hirnforschung-geht-die-dritte-foerderperiode
Pressemitteilung - 07.07.2026 Große Studie zeigt neue Blutmarker für Alkoholabhängigkeit Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat neue biologische Marker für Alkoholabhängigkeit identifiziert. Die Forschenden untersuchten Veränderungen der DNA-Methylierung bei 3.775 Personen aus sieben Studiengruppen in Europa und den USA. DNA-Methylierung beschreibt chemische Veränderungen an der Erbsubstanz, die Gene beeinflussen können, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grosse-studie-zeigt-neue-blutmarker-fuer-alkoholabhaengigkeit
Pressemitteilung - 07.07.2026 Polyomaviren: neue Ansatzpunkte für Schutz und Therapie Bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem kann das JC-Polyomavirus eine bisher nicht behandelbare, meist tödlich verlaufende Gehirnerkrankung auslösen. Nun hat ein internationales Forschungsteam Bindungsstellen für neutralisierende Antikörper auf der Virushülle identifiziert, über die eine Infektion mit JC-Polyomaviren gestoppt werden könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/polyomaviren-neue-ansatzpunkte-fuer-schutz-und-therapie
Pressemitteilung - 02.07.2026 Virus beeinflusst seltene Hirnlymphome Primäre ZNS-Lymphome bei immungeschwächten Patient:innen zählen zu den seltensten und zugleich aggressivsten Krebserkrankungen – belastbare Empfehlungen für ihre Diagnostik und Behandlung fehlten bislang. Einem internationalen Forschungsteam unter Federführung der Medizinischen Fakultät Uni Heidelberg und des DKFZ ist es gelungen, Besonderheiten bei der Bildgebung dieser Tumoren zu identifizieren und ein Prognosemodell zu entwickeln. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/virus-beeinflusst-seltene-hirnlymphome
Pressemitteilung - 29.06.2026 Hirntumor trotzt Hochdosis-Bestrahlung Eine internationale Studie zur intraoperativen Bestrahlung von Glioblastomen unter der Leitung der Universitätsmedizin Mannheim und des DKFZ-Hector Krebsinstituts* unterstreicht das wahre Ausmaß der Strahlenresistenz dieser Hirntumoren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumor-trotzt-hochdosis-bestrahlung
Pressemitteilung - 25.06.2026 Die Umgebung bestimmt, wie sich das Auge entwickelt Forschende der Universität Konstanz und des King’s College London haben in einer Virtual Reality-Studie mit Zebrafischen herausgefunden, dass die Entwicklung des Auges davon beeinflusst wird, was in den frühen Lebensphasen gesehen wird – und damit ändert sich auch das Verhalten der Tiere.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-umgebung-bestimmt-wie-sich-das-auge-entwickelt
Pressemitteilung - 25.06.2026 Vier promovierende der Universität Heidelberg bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau Gelegenheit zum Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben vier Promovierende der Uni Heidelberg. Sie nehmen an der 75. Nobelpreisträgertagung teil, die vom 28. Juni bis zum 3. Juli 2026 in Lindau stattfindet. Die vier Promovierenden gehören zu den rund 600 jungen Forscherinnen und Forschern, die sich aufgrund ihrer hervorragenden akademischen Leistungen durchgesetzt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vier-promovierende-der-universitaet-heidelberg-bei-der-nobelpreistraegertagung-lindau
Pressemitteilung - 23.06.2026 ERC Advanced Grants für Wissenschaftler der Universität Heidelberg Prof. Dr. Fred Hamprecht vom Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Uni Heidelberg erhält eine hochdotierte Förderung des ERC. Gefördert wird damit ein Projekt auf dem Gebiet der computergestützten Quantenchemie. Ein ERC Advanced Grant geht auch an Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit und Inhaber einer Professur an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruperto Carola. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-advanced-grants-fuer-wissenschaftler-der-universitaet-heidelberg
Pressemitteilung - 10.06.2026 KI diagnostiziert Hirntumoren in Minuten statt Wochen Heidelberger Experten haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann. Das System erkennt anhand digitalisierter Standardfärbungen mehr als 100 molekulare Untergruppen von Tumoren des zentralen Nervensystems, liefert Ergebnisse innerhalb weniger Minuten und könnte die Diagnostik von Hirntumoren weltweit beschleunigen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-diagnostiziert-hirntumoren-minuten-statt-wochen
Pressemitteilung - 09.06.2026 Künstliche Intelligenz macht patientenrelevante Therapieerfolge besser vorhersagbar Tübinger Forschende zeigen am Beispiel der Parkinson-Therapie, wie KI Verbesserungen der Lebensqualität besser vorhersagen kannhttps://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-macht-patientenrelevante-therapieerfolge-besser-vorhersagbar-1
Pressemitteilung - 09.06.2026 Künstliche Intelligenz macht patientenrelevante Therapieerfolge besser vorhersagbar Ob eine Therapie erfolgreich ist, entscheidet sich für Patientinnen und Patienten nicht anhand medizinischer Messwerte. Ausschlaggebend ist vor allem, ob sich ihr Alltag verbessert. Klinische Forschende des Universitätsklinikums Tübingen haben nun gezeigt, dass künstliche Intelligenz dabei helfen kann, solche patientenrelevanten Therapieerfolge besser vorherzusagen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-macht-patientenrelevante-therapieerfolge-besser-vorhersagbar
Pressemitteilung - 01.06.2026 Präzisere Wirkstoffe für die Neuropsychiatrie: NMI trägt zur Entschlüsselung komplexer Rezeptorwirkungen bei Wie lassen sich wirksame Therapien für neuropsychiatrische Erkrankungen entwickeln, ohne unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen? Forschende des NMI haben hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet. Im aktuellen Paper „NMDA receptor subtype differential affinity as a key enabler for precision neuropsychiatry“ zeigen sie, wie eine gezielte Ansprache von Untereinheiten des NMDA-Rezeptors neue Wege für sicherere Medikamente eröffnet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/praezisere-wirkstoffe-fuer-die-neuropsychiatrie-nmi-traegt-zur-entschluesselung-komplexer-rezeptorwirkungen-bei
Pressemitteilung - 27.05.2026 Neue Bildgebungsmethode macht Parkinson-Prozesse erstmals im lebenden Gehirn sichtbar Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und dem Biotechnologie-Unternehmen MODAG einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Diese spielen eine zentrale Rolle bei Erkrankungen wie Parkinson oder Multisystematrophie. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-bildgebungsmethode-macht-parkinson-prozesse-erstmals-im-lebenden-gehirn-sichtbar
Pressemitteilung - 18.05.2026 Neue Wege für ein gesundes Altern Die DFG hat die Verlängerung des Ulmer SFB zur Alternsforschung bewilligt. Der SFB 1506 „Alterung an Schnittstellen“ der Universität Ulm wird für die nächsten 3 1/2 Jahre mit weiteren €14 Millionen gefördert. Der Forschungsverbund untersucht molekulare Mechanismen der Alterung. Besonders im Fokus: Schnittstellen auf Zell-, Gewebe-, und Organebene. Die Forschenden hoffen dabei auf Erkenntnisse für Therapien und neue Wege für ein gesundes Altern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-ein-gesundes-altern
Pressemitteilung - 13.05.2026 „KI hat eigentlich keinen blassen Schimmer, was sie tut“ KI verändert die Wissenschaft – auch die Neurowissenschaft. Wir haben mit Gabriele Lohmann über Forschung an der Schnittstelle von Gehirn und Algorithmus gesprochen: über künstliche Intelligenz als Forschungswerkzeug, das Decodieren von Hirnaktivität, und warum große Sprachmodelle im Grunde nicht verstehen, was sie tun.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-hat-eigentlich-keinen-blassen-schimmer-was-sie-tut
Pressemitteilung - 13.05.2026 Lukas Bunse erforscht neue zelltherapeutische Ansätze gegen Hirntumoren an der Medizinischen Fakultät Mannheim Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse ist Arzt und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Fokus auf Neuroimmunologie und innovative Zelltherapien. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie sich das Immunsystem gezielt gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems einsetzen lässt – insbesondere bei Hirntumoren und Autoimmunerkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lukas-bunse-erforscht-neue-zelltherapeutische-ansaetze-gegen-hirntumoren-der-medizinischen-fakultaet-mannheim
Pressemitteilung - 12.05.2026 Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung Bestimmte T-Zellen reagieren gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und könnten Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben. Die Ergebnisse, die an Mäusen mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen mögliche neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung-1
Pressemitteilung - 12.05.2026 Depression drückt die Vorfreude, nicht den Genuss Der im Alltag empfundene und belastende Verlust von Interesse oder Freude an normalerweise positiven Aktivitäten, ist ein Kernsymptom einer schweren Depression. Noch ist es unklar, wie genau sich diese Anhedonie manifestiert. Forschende des UKB und der Universität Bonn sowie des Universitätsklinikums Tübingen haben herausgefunden, dass Personen mit Depressionen Essen nicht als weniger belohnend empfinden, wenn sie es tatsächlich konsumieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/depression-drueckt-die-vorfreude-nicht-den-genuss
Pressemitteilung - 12.05.2026 Stiller Killer: Bluthochdruck früh erkennen und gezielt behandeln Bluthochdruck ist eine der häufigsten Ursachen für Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschäden und Gefäßerkrankungen. Viele Betroffene spüren lange nichts davon. Gerade deshalb ist regelmäßiges Blutdruckmessen wichtig. Zum Welt-Hypertonie-Tag am 17. Mai informiert das Universitätsklinikum Freiburg über Warnzeichen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/stiller-killer-bluthochdruck-frueh-erkennen-und-gezielt-behandeln
Pressemitteilung - 12.05.2026 Neueste Technologie zur Behandlung chronischer Schmerzen mittels Neuromodulation an der UMM Das Mannheim Center for Neuromodulation and Neuroprosthetics (MCNN), angesiedelt an der Neurochirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), hat sich in dem knappen Jahr seit seiner Gründung dynamisch entwickelt. In dieser kurzen Zeit konnten für zwei Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt 3,45 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neueste-technologie-zur-behandlung-chronischer-schmerzen-mittels-neuromodulation-der-umm
Pressemitteilung - 08.05.2026 Plastizität bösartiger Hirntumoren als möglicher Therapieansatz: Sibylle Assmus Preis für Neuroonkologie an Moritz Mall Die Fähigkeit von Krebszellen, ihre Identität zu wechseln, macht Tumoren wie das Glioblastom besonders aggressiv und therapieresistent. Moritz Mall, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) erforscht, wie sich diese Plastizität gezielt einschränken lässt. Sein Ansatz fokussiert auf genetische „Wächter“, die alternative Zellprogramme unterdrücken. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/plastizitaet-boesartiger-hirntumoren-als-moeglicher-therapieansatz-sibylle-assmus-preis-fuer-neuroonkologie-moritz-mall
Pressemitteilung - 05.05.2026 Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung Eine Studie unter Leitung von Lukas Bunse zeigt, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben könnten. Die Ergebnisse, die mithilfe eines Mausmodells mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung
Pressemitteilung - 30.04.2026 Modellstudie zum Antiepileptikum Valproat: Einfluss auf frühe Hirnentwicklung Das Risiko für Entwicklungsstörungen des Gehirns bei ungeborenen Kindern durch das Antiepileptikum Valproat ist bekannt. Eine Studie des KIT, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Uni Tübingen und der Uni Heidelberg mit Gewebemodellen des menschlichen Gehirns liefert Erkenntnisse dazu, wie das Medikament die frühe Gehirnentwicklung beeinflusst – und eröffnet Ansätze für die Forschung zur Risikominimierung während der Schwangerschaft.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/modellstudie-zum-antiepileptikum-valproat-einfluss-auf-fruehe-hirnentwicklung
Pressemitteilung - 28.04.2026 Brustkrebs-Hirnmetastasen: Immunzell-Muster könnten Therapie-Entscheidungen verbessern Hirnmetastasen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen fortgeschrittener Brustkrebserkrankungen. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des UKHD haben die körpereigenen Abwehrzellen im Hirngewebe rund um diese Metastasen detailliert untersucht. Dabei zeigte sich: Bestimmte Verteilungsmuster von Immunzellen sind mit einem längeren Überleben der Patientinnen verbunden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brustkrebs-hirnmetastasen-immunzellmuster-koennten-therapie-entscheidungen-verbessern
Pressemitteilung - 15.04.2026 Warum Frauengehirne anders altern? Östrogen reguliert nicht nur die Fortpflanzung – es hilft Gehirnzellen auch, mit Stress umzugehen. Wenn der Östrogenspiegel nach den Wechseljahren sinkt, wird das eingeschränkt. Es wird angenommen, dass diese Veränderungen zum Alzheimer-Risiko bei Frauen beitragen. Eine MPI-IE-Forscherin untersucht, warum der Östrogenrückgang diese Schutzfunktion beeinträchtigt – und ob sich die zelluläre Stressresistenz von Gehirnzellen wiederherstellen lässt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/warum-frauengehirne-anders-altern
Pressemitteilung - 15.04.2026 Vom Herz- zum Hirnschrittmacher Interview mit Pascal Fries zu Gehirn-Computer-Schnittstellen: Gehirn-Computer-Schnittstellen können Nervensignale auslesen und Gehirnaktivität beeinflussen. Wir haben mit Pascal Fries darüber gesprochen, wie diese Technologie Menschen mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen helfen kann, welche Entwicklungen in der Zukunft denkbar sind und wo er ethische Grenzen sieht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vom-herz-zum-hirnschrittmacher
Pressemitteilung - 09.04.2026 Neue Erkenntnisse aus der Gedächtnisforschung Eine neue Studie des Zentrums für Molekulare Neurobiologie Hamburg und des Mannheimer Zentrums für Translationale Neurowissenschaften der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beleuchtet eines der hartnäckigsten Rätsel der Neurowissenschaften: Wie kann das Gehirn stabile Erinnerungen bewahren, wenn sich die physischen Strukturen, die diesen Erinnerungen zugrunde liegen, ständig verändern? https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-aus-der-gedaechtnisforschung
Pressemitteilung - 31.03.2026 Erste Schritte in Richtung Zelltherapie bei Hirnkrankheiten Freiburger Forschende haben einen Weg gefunden, im Tiermodell defekte Immunzellen an den Blutgefäßen des Gehirns selektiv zu ersetzen. Dies ist ein wichtiger erster Schritt für Zelltherapien bei Alzheimer und weiteren Hirnerkrankungen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Immunology veröffentlicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erste-schritte-richtung-zelltherapie-bei-hirnkrankheiten
Pressemitteilung - 31.03.2026 Zweimal deutscher Krebspreis für Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg Professorin Dr. Jessica Hassel, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist Preisträgerin in der Kategorie „Klinische Forschung“. Professor Dr. Dr. Felix Sahm, ebenfalls Medizinische Fakultät Heidelberg, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg wird in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit einem Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweimal-deutscher-krebspreis-fuer-forschende-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
Pressemitteilung - 30.03.2026 Uni Ulm fördert Projekte zu molekularen Quanten-Bits und digitaler Diabetesforschung - Forschungsinkubatoren legen Fokus auf Ideen außerhalb des Mainstreams Freiräume für innovative Projekte aus verschiedenen Fachbereichen schaffen: Das ist das Ziel der Forschungsinkubatoren an der Universität Ulm. Damit werden Entwicklungen und Ideen angestoßen, die für die Universität zu relevanten Forschungsbereichen werden können. In der aktuellen Ausschreibungsrunde hat die Jury zwei fachübergreifende Projekte zu Quanten-Chemie sowie zur digitalen, sensorbasierten Diabetesforschung ausgewählt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uni-ulm-foerdert-projekte-zu-molekularen-quanten-bits-und-digitaler-diabetesforschung-forschungsinkubatoren-legen-fokus-auf-idee
Pressemitteilung - 26.03.2026 Immunsystem des Gehirns funktioniert einfacher als gedacht Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Hirntumoren verlaufen sehr unterschiedlich. Dennoch nutzt die Immunabwehr des menschlichen Gehirns dabei ähnliche Reaktionsmuster. Das konnten jetzt Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg gemeinsam mit einem internationalen Team in Analysen von menschlichem Hirngewebe und Mausmodellen zeigen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/immunsystem-des-gehirns-funktioniert-einfacher-als-gedacht
Pressemitteilung - 23.03.2026 Hochdurchsatz-Tests von Wirkstoffen an Mini-Tumoren zeigen Schwachstellen von Meningeomen Meningeome sind die häufigsten Tumoren des Gehirns. Um sie zu bekämpfen, kommen bisher meist nur zwei Methoden in Frage: Operation sowie Bestrahlung. Einen möglichen neuen Ansatz für eine wirksame Therapie hat jetzt ein Heidelberger Forschungsteam entwickelt. Seine Mitglieder testeten die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome. Dabei fanden sie heraus, dass das Medikament Panobinostat gegen aggressive Meningeome wirken kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hochdurchsatz-tests-von-wirkstoffen-mini-tumoren-zeigen-schwachstellen-von-meningeomen
Pressemitteilung - 23.03.2026 Verstärkte Immunreaktion, verzögerte Heilung - Welche Rolle ein Genschalter nach Schädel-Hirn-Trauma spielt Traumatische Hirnverletzungen führen oft zu Komplikationen mit dauerhaften Folgen für Gedächtnis, Konzentration und Bewegungssteuerung. Mitverantwortlich dafür sind häufig fehlgeleitete Entzündungsreaktionen im verletzten Gewebe. Forschende aus Ulm haben nun gezeigt, dass der Transkriptionsfaktor NF-κB bei posttraumatischen Reaktionen auf ein Schädel-Hirn-Trauma eine Schlüsselrolle spielen könnte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verstaerkte-immunreaktion-verzoegerte-heilung-welche-rolle-ein-genschalter-nach-schaedel-hirn-trauma-spielt
Pressemitteilung - 20.03.2026 Digitale Therapie gegen Schwindel zeigt hohe Wirksamkeit Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei vestibulärem Schwindel deutlich reduzieren. Das zeigt eine klinische Studie mit 212 Patientinnen und Patienten, die von Forschenden an den Universitätskliniken in Tübingen, München und Aachen durchgeführt wurde. In der Untersuchung verbesserte eine App-basierte Therapie die Schwindelbeschwerden nach zwölf Wochen signifikant stärker als die in der Kontrollgruppe eingesetzte Standardphysiotherapie.…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-therapie-gegen-schwindel-zeigt-hohe-wirksamkeit
Pressemitteilung - 19.03.2026 Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
Pressemitteilung - 18.03.2026 Innovative Ideen für mehr Gesundheit: Der 12. MedTech Pitch Day gab kreativen Start-ups eine Bühne Sie arbeiten mit künstlicher Intelligenz und erschaffen „digitale Zwillinge“, nutzen selbstdesinfizierende Hightech-Materialien, smarte Sensoren oder Augmented Reality: Wie sich mit innovativen Technologien die Gesundheitsversorgung vom Säuglings- bis zum Seniorenalter verbessern lässt, haben zehn Medizintechnik-Start-ups beim 12. MedTech Pitch Day am 17. März 2026 in Freiburg im Breisgau demonstriert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovative-ideen-fuer-mehr-gesundheit-der-12-medtech-pitch-day-gab-kreativen-start-ups-eine-buehne
Pressemitteilung - 18.03.2026 Heidelberg Cell and Liquid Biobank: Neues automatisiertes Probengroßlager stärkt die patientenorientierte Forschung Am 17. März 2026 ist auf dem Heidelberger Medizin-Campus das Probengroßlager der Heidelberg Cell and Liquid Biobank eingeweiht worden. Mehr als fünf Millionen Patientenproben können in zwei Systemen automatisiert und nach hohen Qualitätsstandards eingelagert werden. Damit ist das neue Probengroßlager eine zentrale Infrastruktur für die patientenorientierte Forschung an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberg-cell-and-liquid-biobank-neues-automatisiertes-probengrosslager-staerkt-die-patientenorientierte-forschung
Pressemitteilung - 12.03.2026 Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende haben mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnerkrankungen-manche-nervenzellen-sind-fuer-als-und-ftd-besonders-anfaellig
Pressemitteilung - 11.03.2026 Blutmarker für Alzheimer könnte auch bei Herz- und Nierenerkrankungen nützlich sein Ein bestimmtes Eiweiß im Blut, das als früher Hinweis auf Alzheimer gilt, spielt offenbar auch bei anderen Erkrankungen eine Rolle. Forschende des DZNE und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) an der Universität Tübingen haben entdeckt, dass erhöhte Werte des sogenannten phosphorylierten Tau-Proteins (pTau) auch bei zwei weniger bekannten Krankheiten vorkommen, die vorwiegend Herz und Niere betreffen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutmarker-fuer-alzheimer-koennte-auch-bei-herz-und-nierenerkrankungen-nuetzlich-sein
Pressemitteilung - 03.03.2026 KI-Chip-Design aus Heilbronn Für die Halbleiterwirtschaft ist KI von größter Bedeutung: als Hilfsmittel für effizientere Entwicklungsprozesse sowie als Zielanwendung der Entwicklungsarbeit. Die Fraunhofer Heilbronn Forschungs- und Innovationszentren HNFIZ erweitern deshalb ihr Leistungsangebot um das Forschungs- und Innovationszentrum FIZ ›Chip AI‹ für KI-Chip-Design, gefördert durch die Dieter Schwarz Stiftung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-chip-design-aus-heilbronn
Pressemitteilung - 02.03.2026 Neuartige Therapie für Phelan-McDermid-Syndrom Arzneimittelentwicklung wird mit bis zu 1,7 Millionen Euro gefördert Ein internationales Team unter der Leitung des Ulmer Universitätsmediziners Professor Tobias M. Böckers erhält bis zu 1,7 Millionen Euro, um eine neuartige Therapie für eine seltene, syndromische Form von Autismus zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Gen, dessen Funktionsverlust sich in schweren Beeinträchtigungen von Sprache, Verhalten und Alltagsfunktionen der Betroffenen äußern kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-therapie-fuer-phelan-mcdermid-syndrom-arzneimittelentwicklung-wird-mit-bis-zu-17-millionen-euro-gefoerdert
Pressemitteilung - 17.02.2026 Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren Forschenden ist es gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam optimierte daher eine Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte dazu beitragen, dass weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spurensuche-im-hirnwasser-chance-fuer-praezisionsdiagnostik-bei-hirntumoren
Pressemitteilung - 10.02.2026 CorTec gibt erfolgreiche zweite Implantation seines Brain-Computer-Interface-(BCI)-Systems beim Menschen bekannt Die CorTec GmbH, ein Pionier im Bereich medizinischer elektronischer Implantate, gab die erfolgreiche zweite Implantation ihres Brain-Computer-Interfaces mit Schlaganfallpatienten bekannt. Die Implantation folgt auf neurologische Verbesserungen beim ersten Studienteilnehmer. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein in der Initiative dar, CorTecs BCI für therapeutische Anwendungen zu evaluieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cortec-gibt-erfolgreiche-zweite-implantation-seines-brain-computer-interface-bci-systems-beim-menschen-bekannt
Pressemitteilung - 09.02.2026 Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg, des DKFZ und des NCT Heidelberg haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch KI wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rueckfallrisiko-bei-meningeomen-nicht-nur-tumorzellen-auch-ihre-nachbarn-zaehlen-bei-der-molekularen-klassifizierung-mit
Pressemitteilung - 27.01.2026 Mit KI die Evolution genetischer Kontrollelemente im Gehirn nachverfolgen Mithilfe Künstlicher Intelligenz ist es möglich, die Evolution genetischer Kontrollelemente in dem Kleinhirn von Säugetieren nachzuverfolgen. Ein Forschungsteam unter Leitung von Biologinnen und Biologen der Universität Heidelberg sowie des Vlaams Instituut voor Biotechnologie und der KU Leuven hat dafür fortschrittliche KI-Modelle entwickelt. Sie sind in der Lage, die Aktivität dieser Elemente allein anhand ihrer DNA-Sequenz vorherzusagen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-ki-die-evolution-genetischer-kontrollelemente-im-gehirn-nachverfolgen
Pressemitteilung - 22.01.2026 Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit Schon ein Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und wieder besser lernfähig zu werden. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigen in einer am 22. Januar 2026 im Fachjournal NeuroImage veröffentlichten Studie, dass bereits ein Mittagsschlaf ausreicht, um Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, das neue Information besser abgespeichert werden kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mittagsschlaf-raeumt-im-gehirn-auf-und-verbessert-so-die-lernfaehigkeit
Pressemitteilung - 13.01.2026 Erste Patientin bekommt am Universitätsklinikum Tübingen die neue Therapie gegen Alzheimer Für viele Alzheimer-Erkrankte und ihre Angehörigen war es ein erster Hoffnungsschimmer: Seit September 2025 ist in Deutschland ein Wirkstoff verfügbar, der die Krankheit in einem frühen Stadium merklich verlangsamen kann. Medizinerinnen und Mediziner am Universitätsklinikum Tübingen haben nun ihre erste Patientin damit behandelt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erste-patientin-bekommt-am-universitaetsklinikum-tuebingen-die-neue-therapie-gegen-alzheimer
Pressemitteilung - 04.12.2025 KI-gestützte molekulare Krebsdiagnose bei Hirntumoren Forschende des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg haben einen entscheidenden Schritt zur präziseren Diagnose von Hirntumoren gemacht. Die neueste Version des weltweit genutzten KI-basierten „Heidelberg CNS Tumor Methylation Classifier“ erkennt über 180 Tumorarten, doppelt so viele wie die Vorversion. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-gestuetzte-molekulare-krebsdiagnose-bei-hirntumoren