Förderung Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema klinische Studien mit hoher Relevanz für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit postinfektiösen Erkrankungen – Nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 02.10.2026 https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/foerderungen/richtlinie-zur-foerderung-von-projekten-zum-thema-klinische-studien-mit-hoher-relevanz-fuer-die-versorgung-von-patientinnen-und
Pressemitteilung - 01.06.2026 Zentralinstitut für Seelische Gesundheit beteiligt sich an internationaler Lancet-Kommission zu Schizophrenie Führende WissenschaftlerInnen bündeln ihre Expertise, um Forschung und Versorgung bei psychotischen Störungen weiterzuentwickeln und stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zentralinstitut-fuer-seelische-gesundheit-beteiligt-sich-internationaler-lancet-kommission-zu-schizophrenie
Pressemitteilung - 28.05.2026 Wegweiser für die Immunabwehr Welche zellulären Prozesse sorgen dafür, dass Immunreaktionen präzise gesteuert werden? Eine neue Studie des Instituts für Zelluläre Biologie und Immunologie Thurgau (BITG) und der Universität Konstanz entschlüsselt eine entscheidende Signalübertragungskette.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wegweiser-fuer-die-immunabwehr
Pressemitteilung - 27.05.2026 Neue Bildgebungsmethode macht Parkinson-Prozesse erstmals im lebenden Gehirn sichtbar Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und dem Biotechnologie-Unternehmen MODAG einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Diese spielen eine zentrale Rolle bei Erkrankungen wie Parkinson oder Multisystematrophie. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-bildgebungsmethode-macht-parkinson-prozesse-erstmals-im-lebenden-gehirn-sichtbar
Pressemitteilung - 27.05.2026 Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
Pressemitteilung - 26.05.2026 Wie die Vielfalt der Blutstammzellen entsteht Im Knochenmark gibt es verschiedene Stammzellen, aus denen Blut- und Immunzellen hervorgehen. Wie und wodurch sie sich voneinander unterscheiden, erläutert ein Team um Simon Haas jetzt in „Nature Cell Biology“. Die Erkenntnisse sollen helfen, Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-vielfalt-der-blutstammzellen-entsteht
Krebsprävention mit einem Pieks - 20.05.2026 Therapeutischer Impfstoff gegen HPV-induzierte Tumoren Anhaltende Infektionen mit Humanen Papillomviren (HPV) sind die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Forschende aus Heidelberg haben einen vielversprechenden therapeutischen Impfstoff aus immunogenen Viruspeptiden gekoppelt an Silica-Nanopartikel entwickelt, der aktuell in Präklinischen Studien untersucht wird. Das Vakzin aktiviert spezifische zytotoxische T-Zellen und ist unabhängig vom HLA-Typ einsetzbar.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapeutischer-impfstoff-gegen-hpv-induzierte-tumoren
Pressemitteilung - 18.05.2026 Die Selbstheilungskraft der Lunge freisetzen: Neue Hoffnung bei Fibrose durch NK-Zell-Immuntherapie Forschende am Heidelberger Standort des DZL haben gemeinsam mit Wissenschaftler*innen des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School einen immuntherapiebasierten Ansatz zur Behandlung der Lungenfibrose identifiziert: Durch die Reaktivierung von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) können seneszente Fibroblasten beseitigt, Vernarbungen rückgängig gemacht und die Fähigkeit der Lunge zur Selbstheilung wiederhergestellt werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-selbstheilungskraft-der-lunge-freisetzen-neue-hoffnung-bei-fibrose-durch-nk-zell-immuntherapie
Pressemitteilung - 18.05.2026 Genscheren zeigen Potenzial bei seltener Immunkrankheit Universitätsklinikum Freiburg weist im Mausmodell einen grundsätzlichen Therapieansatz für erbliche Defekte im Immunsystem nach. Sicherheitsprofil der Genomeditierung unterscheidet sich je nach Methode und Zelltyp deutlich.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/genscheren-zeigen-potenzial-bei-seltener-immunkrankheit
Pressemitteilung - 13.05.2026 Lukas Bunse erforscht neue zelltherapeutische Ansätze gegen Hirntumoren an der Medizinischen Fakultät Mannheim Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse ist Arzt und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Fokus auf Neuroimmunologie und innovative Zelltherapien. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie sich das Immunsystem gezielt gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems einsetzen lässt – insbesondere bei Hirntumoren und Autoimmunerkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lukas-bunse-erforscht-neue-zelltherapeutische-ansaetze-gegen-hirntumoren-der-medizinischen-fakultaet-mannheim
Pressemitteilung - 12.05.2026 Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung Bestimmte T-Zellen reagieren gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und könnten Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben. Die Ergebnisse, die an Mäusen mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen mögliche neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung-1
Pressemitteilung - 12.05.2026 Depression drückt die Vorfreude, nicht den Genuss Der im Alltag empfundene und belastende Verlust von Interesse oder Freude an normalerweise positiven Aktivitäten, ist ein Kernsymptom einer schweren Depression. Noch ist es unklar, wie genau sich diese Anhedonie manifestiert. Forschende des UKB und der Universität Bonn sowie des Universitätsklinikums Tübingen haben herausgefunden, dass Personen mit Depressionen Essen nicht als weniger belohnend empfinden, wenn sie es tatsächlich konsumieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/depression-drueckt-die-vorfreude-nicht-den-genuss
Pressemitteilung - 11.05.2026 Alexander von Humboldt-Professur für Simon Elsässer – „Man kann sich das wie ein zelluläres Gedächtnis vorstellen“ Prof. Dr. Simon Elsässer bekommt am 12. Mai 2026 in Berlin eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit der Fördersumme von fünf Millionen Euro stärkt Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Freiburger Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“. Elsässer gehört zu den weltweit führenden Forschenden in der Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alexander-von-humboldt-professur-fuer-simon-elsaesser-man-kann-sich-das-wie-ein-zellulaeres-gedaechtnis-vorstellen
Pressemitteilung - 11.05.2026 Studie Vertrauen & KI: Expert:innen oft zu skeptisch, Laien oft zu vertrauensselig KI-Systeme übertreffen häufig Expert:innen in der Bilderkennung. So können sie beispielsweise Tumore inzwischen oft schneller erkennen als ausgebildetes Fachpersonal. Trotzdem sind Expert:innen in Medizin und anderen Entscheidungskontexten im Gebrauch von KI zögerlich, so die Ergebnisse der Forschung von Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Matthias Uhl und seinem Team von der Universität Hohenheim in Stuttgart. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studie-vertrauen-und-ki-expertinnen-oft-zu-skeptisch-laien-oft-zu-vertrauensselig
Pressemitteilung - 11.05.2026 Elke Deuerling zum Mitglied der Leopoldina gewählt Die Konstanzer Molekularbiologin Elke Deuerling wurde in die Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Mit der Wahl zum Mitglied würdigt die Akademie Deuerlings herausragende Beiträge zu den Lebenswissenschaften, insbesondere im Bereich der Proteostase-Forschung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/elke-deuerling-zum-mitglied-der-leopoldina-gewaehlt
Pressemitteilung - 11.05.2026 Was wirklich dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören Ob Menschen versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, hängt stark von gesundheitspolitischen Maßnahmen im jeweiligen Land ab – ob sie dabei erfolgreich sind, dagegen vor allem von ihrem persönlichen Umfeld und Verhalten. Das ermittelten Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in einer internationalen Studie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/was-wirklich-dabei-hilft-mit-dem-rauchen-aufzuhoeren
Pressemitteilung - 08.05.2026 Vielversprechender Ansatz für zielgerichtete Therapien gegen Erblindung Die krankhafte Neubildung von Blutgefäßen im Auge ist ein zentraler Faktor bei Erkrankungen der Netzhaut, die zu einem dauerhaftem Sehverlust und Erblindung führen können. Ein internationales Forscherteam von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg hat nun einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus aufgeklärt, der zur krankhaften Neubildung von Blutgefäßen im Auge beiträgt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vielversprechender-ansatz-fuer-zielgerichtete-therapien-gegen-erblindung
Pressemitteilung - 07.05.2026 Mikropartikel unterschiedlicher Größe gezielt und gleichzeitig in verschiedene Richtungen lenken Ein internationales Team von Forschenden hat eine Methode entwickelt, mit dem magnetische Mikropartikel gezielt und abhängig von ihrer Größe bewegt werden können. Diese sogenannten Kolloid-Teilchen messen nur zwischen einigen zehn Nanometern bis zu mehreren Mikrometern. Ihre Steuerung ist beispielsweise für Medikamentenabgabe, Labortests im medizinischen Bereich oder der Synthese neuer Materialien wichtig. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikropartikel-unterschiedlicher-groesse-gezielt-und-gleichzeitig-verschiedene-richtungen-lenken
Pressemitteilung - 07.05.2026 Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle Forschende vom DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie beiträgt. Sie zeigen, dass es vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leukaemie-stammzellen-lassen-therapien-scheitern-ergebnisse-eroeffnen-neue-wege-aus-der-resistenzfalle
Pressemitteilung - 07.05.2026 MRT zeigt besser als BMI, wann Körperfett gefährlich wird Der BMI, gehört zu den häufigsten Maßzahlen in der Medizin. Er basiert auf Körpergröße und Gewicht. Er zeigt jedoch nicht, wo Fett gespeichert ist und wie sich Muskulatur zusammensetzt. Ein internationales Team aus Forscher*innen aus der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg haben deshalb MRT Ganzkörper-Aufnahmen von 66.608 Personen ausgewertet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrt-zeigt-besser-als-bmi-wann-koerperfett-gefaehrlich-wird
Pressemitteilung - 06.05.2026 Große Mehrheit der Bevölkerung unterstützt grundlegende Reformen im Gesundheitssystem Patient*innen flexibler und alltagsnäher versorgen, Zugänge besser steuern, Ärztinnen und Ärzte durch Aufgabenteilung entlasten, Prozesse mit digitalen Hilfsmitteln beschleunigen: Für den notwendigen Umbau des deutschen Gesundheitssystems liegen vielversprechende Konzepte auf dem Tisch. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Zustimmung der Bevölkerung zu strukturellen Veränderungen hoch ist. Rückenwind für die Politik, um die Reformen voranzutreiben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grosse-mehrheit-der-bevoelkerung-unterstuetzt-grundlegende-reformen-im-gesundheitssystem
Pressemitteilung - 06.05.2026 Wenn Pflege zur Dauerbelastung wird: DZPG startet Forschungsprojekt zur psychischen Gesundheit pflegender Angehöriger Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, etwa 80% von ihnen werden zu Hause versorgt, überwiegend durch Angehörige. Damit leisten mehr als 7 Millionen Menschen regelmäßig Pflegearbeit. Studien belegen, dass diese Gruppe psychisch erheblich stärker belastet ist als die Allgemeinbevölkerung. Genau hier setzt ein neues Forschungsprojekt des DZPG an: Belastungen und Bedarfe zu erforschen – und damit ins Versorgungssystem zu…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-pflege-zur-dauerbelastung-wird-dzpg-startet-forschungsprojekt-zur-psychischen-gesundheit-pflegender-angehoeriger
Pressemitteilung - 06.05.2026 Nobelpreisträger Shimon Sakaguchi spricht beim internationalen Symposium "Frosters in Skin Immunity" in Heidelberg Vom 15. bis 16. Mai 2026 tagen führende Expertinnen und Experten aus Dermatologie und Immunologie in Heidelberg. Die Konferenz wird vom Sonderforschungsbereich Transregio 156 „Die Haut als Sensor und Initiator lokaler und systemischer Immunität“ gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ausgerichtet und markiert den Abschluss der dritten Förderperiode des Konsortiums. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nobelpreistraeger-shimon-sakaguchi-spricht-beim-internationalen-symposium-frosters-skin-immunity-heidelberg
Pressemitteilung - 05.05.2026 Nachhaltige Chemie: Eisen ersetzt Edelmetalle bei der Katalyse Viele Produkte im Alltag und in der Industrie entstehen mithilfe chemischer Katalysatoren, etwa Arzneimittel, Kunststoffe und Beschichtungen. Häufig kommen dabei teure und begrenzt verfügbare Edelmetalle zum Einsatz. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) präsentieren nun erstmals eine an Luft stabile Eisenverbindung, die Fe(I) für die Katalyse direkt nutzbar macht und anders als bisher ohne starke Reduktionsmittel auskommt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nachhaltige-chemie-eisen-ersetzt-edelmetalle-bei-der-katalyse
Pressemitteilung - 05.05.2026 Pflege trifft Künstliche Intelligenz: Hochschule Konstanz forscht für mehr Sicherheit in der Pflege Stürze gehören zu den häufigsten und folgenreichsten Ereignissen im Pflegealltag. Ein grenzüberschreitendes Forschungsprojekt, an dem die HTWG Hochschule Konstanz ‒ Technik, Wirtschaft und Gestaltung als wissenschaftlicher Partner des Projekts CareVolutionAI beteiligt ist, könnte das grundlegend verändern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/pflege-trifft-kuenstliche-intelligenz-hochschule-konstanz-forscht-fuer-mehr-sicherheit-der-pflege