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  • TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026 bringt führende Köpfe nach Stuttgart - 23.03.2026 Eine große Personengruppe auf der Bühne für ein Gruppenbild. Sie halten die Buchstaben T-R-E-F-F-P-U-N-K-T  nach oben.

    Mensch und Maschine im Fokus: KI und Robotik in der Medizin

    Wie verändern Automatisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz die Medizin von morgen? Welche Chancen eröffnen neue Technologien für Forschung, Versorgung und Produktion – und welche Herausforderungen entstehen dabei? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026, zu dem die BIOPRO und die BioRegio STERN am 19. März zahlreiche Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung eingeladen hatte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mensch-und-maschine-im-fokus-ki-und-robotik-der-medizin
  • Pressemitteilung - 12.03.2026

    Schweres Lungenversagen: Studie soll Intensivtherapie verbessern

    Eine neue bundesweite klinische Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg soll die Behandlung dieser Patient*innen mit besonders schwerem Lungenversagen verbessern. Bei besonders schwerem Verlauf kann eine extrakorporale Membranoxygenierung eingesetzt werden – ein Verfahren, bei dem eine Maschine außerhalb des Körpers vorübergehend den Gasaustausch der Lunge übernimmt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schweres-lungenversagen-studie-soll-intensivtherapie-verbessern
  • Pressemitteilung - 11.03.2026

    Unis aus Tübingen, Karlsruhe und Heidelberg behalten ihre Exzellenztitel

    Jetzt ist es offiziell: Das Land Baden-Württemberg hat bundesweit weiter die meisten Exzellenzuniversitäten. Die Universitäten in Tübingen, Karlsruhe und Heidelberg dürfen ihre Titel mindestens bis 2033 tragen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/unis-aus-tuebingen-karlsruhe-und-heidelberg-behalten-ihre-exzellenztitel
  • Pressemitteilung - 09.03.2026

    Digitales System beschleunigt Notfall-Einschätzung

    Wer starke, akute Beschwerden hat, steht oft vor der Frage: Notaufnahme oder Notfallpraxis? Im Integrierten Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg unterstützt ein digitales Triage-System diese Entscheidung. Die am Universitätsklinikum entwickelte Software „TriageClient“ wertet Symptome und Vitalparameter aus. Dadurch hilft sie erfahrenen Pflegefachkräften, Patient*innen früh in die passende Versorgung zu lenken.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitales-system-beschleunigt-notfall-einschaetzung
  • Pressemitteilung - 05.03.2026

    Mit Quantenmechanik Krebs und Alzheimer präziser sichtbar machen

    Schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer beginnen oft lange, bevor erste Symptome auftreten. In dieser Frühphase verändern sich biochemische Abläufe im Körper, die für klassische Bildgebungsverfahren meist noch unsichtbar sind. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Straßburg arbeiten an einer neuen Methode, mit der solche Prozesse früher erkannt werden könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-quantenmechanik-krebs-und-alzheimer-praeziser-sichtbar-machen
  • Pressemitteilung - 04.03.2026

    Innovationen mit Umsetzungskraft – Die Gewinnerteams der Konzeptphase

    Die Konzeptphase des Science4Life Startup-Wettbewerbs zeigt eindrucksvoll, wie aus starken Ideen tragfähige Geschäftskonzepte werden. Insgesamt 91 Teams reichten in dieser Wettbewerbsrunde ihre Konzepte in Form eines Read Deck ein – mit dem Ziel, wissenschaftliche Exzellenz in marktfähige Innovationen zu überführen. Anfang der Woche wurden die besten Geschäftskonzepte aus Life Sciences, Chemie und Energie ausgezeichnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovationen-mit-umsetzungskraft-die-gewinnerteams-der-konzeptphase
  • Pressemitteilung - 02.03.2026

    Landesforschungspreis 2026 für Freiburger Krebsforscher

    Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg 2026 für Angewandte Forschung geht an Prof. Dr. Robert Zeiser von der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Ausgezeichnet werden Zeisers Arbeiten zur Immunregulation bei Krebserkrankungen sowie zur Verbesserung der allogenen Stammzelltransplantation, die bei bestimmten Krebserkrankungen die letzte Behandlungsmöglichkeit darstellt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/landesforschungspreis-2026-fuer-freiburger-krebsforscher
  • Pressemitteilung - 27.02.2026

    Hahn-Schickard: BMBF-Zukunftscluster nanodiag BW erhält Förderung

    Mit der Bewilligung von 15 Millionen Euro kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren ab April 2026 nahtlos fortführen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt das Clustermanagement durch flankierende Maßnahmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hahn-schickard-bmbf-zukunftscluster-nanodiag-bw-erhaelt-foerderung
  • Pressemitteilung - 26.02.2026

    Mitochondrien beeinflussen die Fettspeicher der Zelle

    Die Kraftwerke der Zellen, die sogenannten Mitochondrien, können die Zahl der Lipidtröpfchen in der Zelle beeinflussen. Erforscht wurde dieser bislang unbekannte Mechanismus an Bäckerhefe. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn und dem Universitätsklinikum Bonn. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Cell Biology erschienen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mitochondrien-beeinflussen-die-fettspeicher-der-zelle
  • Pressemitteilung - 25.02.2026

    Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

    Der mit insgesamt 200 000 Euro höchstdotierte Preis eines Landes für Forschung würdigt in diesem Jahr herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Mikrobiotechnologie, der Migrationsforschung und in der Immunologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/landesforschungspreise-2026-nach-tuebingen-mannheim-und-freiburg
  • Pressemitteilung - 20.02.2026

    Schwangerschaft als „Frühwarnsystem“ für die Herzgesundheit

    Eine Schwangerschaft stellt für den Körper von Frauen eine besondere Belastung dar – und kann damit frühe Hinweise auf die spätere Herz-Kreislauf-Gesundheit liefern. Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dänischen Kolleg*innen in einer aktuellen Studie. Sie untersuchten das Blut von über 2.000 schwangeren Frauen und verknüpften die Ergebnisse mit Gesundheitsdaten aus rund zwölf Jahren Nachbeobachtung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schwangerschaft-als-fruehwarnsystem-fuer-die-herzgesundheit
  • Pressemitteilung - 11.02.2026

    Der Duft der geliebten Person lässt das Herz schneller schlagen

    Eine Studie von Forschenden der Universität Freiburg untersucht, wie der Geruch der Partnerin oder des Partners Stressreaktionen beeinflusst. Bei den Studienteilnehmenden zeigt sich: Der unbewusst wahrgenommene Geruch der jeweiligen Partner*innen erhöht das subjektive Stressempfinden und lässt die Herzfrequenz steigen, vor allem dann, wenn der Geruch als sexuell attraktiv wahrgenommen wird.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-duft-der-geliebten-person-laesst-das-herz-schneller-schlagen
  • Pressemitteilung - 11.02.2026

    25 Millionen Euro für das Digitale Innovationszentrum am Universitätsklinikum Freiburg

    Das Universitätsklinikum Freiburg erhält 25 Millionen Euro für den Aufbau einer diagnostischen und therapeutischen Forschungs- und Entwicklungseinheit im Digitalen Innovationszentrum (DIGIZ). Die Förderung wurde am 10. Februar vom Kabinett der baden-württembergischen Landesregierung auf Vorschlag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus beschlossen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/25-millionen-euro-fuer-das-digitale-innovationszentrum-am-universitaetsklinikum-freiburg
  • Pressemitteilung - 09.02.2026

    Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen

    Nanoporen sind Kanäle im Nanometerbereich, mit deren Hilfe einzelne Biomoleküle wie Proteine untersucht werden können. Der Zukunftscluster nanodiag BW nutzt diese Technologie, um epigenetische Faktoren zu analysieren, die eine zentrale Rolle bei der Entstehung vieler Krankheiten, wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson spielen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nanoporentechnologie-fuer-die-molekulare-diagnostik-von-morgen
  • Pressemitteilung - 06.02.2026

    BMFTR-Zukunftscluster nanodiag BW erhält Förderung für zweite Umsetzungsphase

    Der Zukunftscluster nanodiag BW hat die Zusage des BMFTR für eine weitere dreijährige Umsetzungsphase im Rahmen der Clusters4Future-Initiative erhalten. Mit der Bewilligung von 15 Millionen Euro kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren ab April 2026 nahtlos fortführen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt das Clustermanagement durch flankierende Maßnahmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bmftr-zukunftscluster-nanodiag-bw-erhaelt-foerderung-fuer-zweite-umsetzungsphase
  • Pressemitteilung - 22.01.2026

    Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit

    Schon ein Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und wieder besser lernfähig zu werden. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigen in einer am 22. Januar 2026 im Fachjournal NeuroImage veröffentlichten Studie, dass bereits ein Mittagsschlaf ausreicht, um Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, das neue Information besser abgespeichert werden kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mittagsschlaf-raeumt-im-gehirn-auf-und-verbessert-so-die-lernfaehigkeit
  • Pressemitteilung - 12.01.2026

    Ursache für Folgeschäden bei Diabetes entdeckt

    Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzschwäche und Nierenerkrankungen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat einen zentralen Immunmechanismus identifiziert, der diese Folgeerkrankungen erklären kann. Die Studie zeigt, dass das Enzym Peptidylarginin-Deiminase 4 bestimmte Abwehrzellen aktiviert und so Entzündungsprozesse auslöst, die Herz und Niere schädigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ursache-fuer-folgeschaeden-bei-diabetes-entdeckt
  • Pressemitteilung - 16.12.2025

    Wenn die Partnerschaft unter die Haut geht: Wie Oxytocin und Zärtlichkeit die Wundheilung fördern

    Zärtlichkeit kann buchstäblich unter die Haut gehen: Eine internationale Forschungsgruppe unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg hat herausgefunden, dass kleine Hautwunden bei Paaren deutlich schneller heilen, wenn sie im Alltag besonders zugewandt miteinander umgehen und zusätzlich das Hormon Oxytocin erhalten. Gleichzeitig hatten sie geringere Stresswerte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-die-partnerschaft-unter-die-haut-geht-wie-oxytocin-und-zaertlichkeit-die-wundheilung-foerdern
  • Pressemitteilung - 08.12.2025

    Neuer Mutationskatalog erleichtert personalisierte Krebstherapie

    Wenn bei Krebspatient*innen Genveränderungen im Tumor gefunden werden, ist oft unklar, ob sie das Tumorwachstum fördern oder ob eine gezielte Therapie wirken könnte. Ein Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat nun einen Katalog erstellt, in dem über 11.000 Genvarianten einer zentralen Genfamilie auf ihre Rolle beim Tumorwachstum untersucht und bewertet wurden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-mutationskatalog-erleichtert-personalisierte-krebstherapie
  • Pressemitteilung - 01.12.2025

    Bär: „Wir wollen Deutschland zum innovativsten Standort für Biotechnologie ausbauen“

    Die neue Gründungsoffensive Biotechnologie „GO-Bio next“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ist gestartet: Mit über 100 Millionen Euro werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zum Jahr 2032 dabei unterstützt, vielversprechende Forschungsergebnisse aus der biotechnologischen Forschung in marktfähige Unternehmen zu überführen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wir-wollen-deutschland-zum-innovativsten-standort-fuer-biotechnologie-ausbauen
  • Pressemitteilung - 28.11.2025

    Mögliche Angriffsstelle für schnell wirksame Antidepressiva identifiziert

    Forschungsteam am Universitätsklinikum Freiburg entschlüsselt im Tiermodell, wie ein Ketamin-ähnlicher Wirkstoff im Gehirn gegen Depression wirkt. Grundlage für gezielte Entwicklung neuer Medikamente

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/moegliche-angriffsstelle-fuer-schnell-wirksame-antidepressiva-identifiziert
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    Sonderforschungsbereich zu neuartigen Krebstherapien verlängert

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Sonderforschungsbereich „OncoEscape“ an der Universität Freiburg für eine weitere Förderperiode. Er erforscht die Grundlagen neuer Immuntherapien gegen Krebserkrankungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sonderforschungsbereich-zu-neuartigen-krebstherapien-verlaengert
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    DFG fördert neun neue Sonderforschungsbereiche

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen neun neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen Verbünde werden ab April 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 120 Millionen Euro gefördert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-neun-neue-sonderforschungsbereiche
  • Pressemitteilung - 17.11.2025

    Wie Schmerzmittel Blutarmut bei Krebspatienten begünstigen können

    Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Freiburg zeigen, wie bestimmte Schmerzmittel den Eisenstoffwechsel von Leberkrebszellen beeinflussen und damit zu Eisenmangel und Anämien bei Krebspatienten beitragen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-schmerzmittel-blutarmut-bei-krebspatienten-beguenstigen-koennen
  • Pressemitteilung - 11.11.2025

    „Ohne Antibiotika kann jede Infektion lebensbedrohlich werden“

    Ohne wirksame Antibiotika werden Routineoperationen riskant, Geburten gefährlich und viele Krebserkrankungen kaum behandelbar. Schon heute verlaufen Antibiotikaresistenzen tödlich: 2019 standen rund 45.000 Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit multiresistenten Erregern. Infektiolog*innen des Universitätsklinikums Freiburg appellieren darum: Jede*r kann dazu beitragen, diese Entwicklung zu stoppen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ohne-antibiotika-kann-jede-infektion-lebensbedrohlich-werden

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