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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • FlareOn Biotech - fluoreszente Tumorrand-Erkennung - 01.07.2026

    Um einen Tumor im Kopf-Halsbereich sicher zu entfernen, muss zuverlässig zwischen krankem und gesundem Gewebe unterschieden werden können. Einen biochemischen Sensor, mit dem Tumorzellen in einer Gewebeprobe innerhalb von zehn Minuten im OP sichtbar gemacht werden können, hat das Start-up FlareOn Biotech aus Frickenhausen entwickelt. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Partnern, um das Diagnostiksystem in die Anwendung bringen zu können.

  • Pressemitteilung - 29.06.2026

    Die WFL Wirtschaftsförderung Lörrach GmbH, die Wirtschaftsregion Südwest GmbH und der BadenCampus intensivieren ihre Zusammenarbeit: Im Innocel Innovations-Center in Lörrach schafft der BadenCampus eine zusätzliche Anlaufstelle für Unternehmen aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut. Ziel ist es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Kommunen dabei zu unterstützen, die Chancen von Digitalisierung, Automatisierung und KI einzusetzen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2026

    Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) gehört mit dem Zentrum für Seltene Erkrankungen seit eineinhalb Jahrzehnten zu den treibenden Kräften in Deutschland, wenn es um die strukturierte Versorgung und Erforschung komplexer Krankheitsbilder geht. Die frühzeitige Etablierung des Zentrums hat entscheidend dazu beigetragen, innovative Versorgungsstrukturen zu entwickeln und Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen gezielt zu unterstützen.

  • Pressemitteilung - 18.06.2026

    Der Sonderforschungsbereich (SFB) „High Performance Compact Magnetic Resonance“ (HyPERiON) erforscht seit 2022 neue Wege in der Magnetresonanztechnik. Unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen die Forschenden leistungsfähige Magnetresonanzsysteme im Tischgeräteformat entwickeln, um sie für die breite Anwendung nutzbar zu machen.

  • Pressemitteilung - 09.06.2026

    Ob eine Therapie erfolgreich ist, entscheidet sich für Patientinnen und Patienten nicht anhand medizinischer Messwerte. Ausschlaggebend ist vor allem, ob sich ihr Alltag verbessert. Klinische Forschende des Universitätsklinikums Tübingen haben nun gezeigt, dass künstliche Intelligenz dabei helfen kann, solche patientenrelevanten Therapieerfolge besser vorherzusagen.

  • Pressemitteilung - 03.06.2026

    Im Rahmen des Programms „EXIST Forschungstransfer“ erhalten in den kommenden zwei Jahren zwei Start-ups der TH Mannheim eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Höhe von je einer Million Euro. Die offiziellen Förderbescheide sind am vergangenen Freitag eingegangen. Die beiden geförderten Start-ups sind LiberaZell sowie Sapientec.

  • Pressemitteilung - 03.06.2026

    Am Universitären Herzzentrum Ulm ist erstmals erfolgreich eine neuartige Therapie zur Behandlung lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen angewendet worden. Der sogenannte extravaskuläre implantierbare Kardioverter-​Defibrillator (EV-​ICD) erweitert das Spektrum moderner Herzschrittmacher-​ und Defibrillatortherapien am Standort.

  • Quantensensoren zur magnetischen Messung - 02.06.2026

    Muskelaktivität und Trainingseffekte kontaktlos messen – mit hochsensitiven Quantensensoren setzen Forschende der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart neue Maßstäbe. Die Technologie kann die klinische Diagnostik, Trainingssteuerung und neurowissenschaftliche Forschung revolutionieren.

  • Pressemitteilung - 01.06.2026

    Ein implantierbarer Defibrillator wird unter die Haut gesetzt und überwacht dauerhaft den Herzrhythmus. Er soll lebensgefährlich schnelle Rhythmusstörungen erkennen und im Notfall elektrische Impulse oder einen Schock abgeben. Dafür ist das Gerät über eine dünne Leitung mit dem Herzen verbunden, einer sogenannten Elektrode. Am Universitätsklinikum Tübingen wurde nun erstmals eine besonders schmale Variante dieser Leitung eingesetzt.

  • Pressemitteilung - 21.05.2026

    Lebende Systeme wie Zellen nutzen Membranporen und -kanäle, um Moleküle zu transportieren, Signale auszutauschen und biochemische Reaktionen zu organisieren. Diese Funktionen entstehen durch dynamische Wechselwirkungen zwischen molekularen Komponenten. Forschende der Universität Stuttgart haben mithilfe von DNA-Nanotechnologie eine synthetische Membranarchitektur entwickelt, die solche Wechselwirkungen nachbildet.

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