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Rote Biotechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur roten Biotechnologie in Baden-Württemberg

  • Pressemitteilung - 12.11.2021

    Freiburger Forscher*innen haben einen Weg gefunden, wie die Wirkung einer neuartigen CAR-T-Zell-Therapie bei Leukämie verstärkt und das Risiko eines Krebs-Rückfalls reduziert werden könnte.

  • Pressemitteilung - 11.11.2021

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus unterstützt den Aufbau des neuen Forschungsbereiches „In-vitro-Diagnostik“ am Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik (ILM) an der Universität Ulm mit 250.000 Euro. Dies gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 11. November in Stuttgart bekannt.

  • Booster für neutrophile Granulozyten - 27.10.2021

    Eine Blutvergiftung ist die gefährlichste Komplikation bei bakteriellen Infektionen und führt häufig zum Tod. Forschende des Interfakultären Instituts für Mikrobiologie und Infektionsmedizin der Universität Tübingen haben nun Acetat als potenten Wirkstoff identifiziert, der Zellen des angeborenen Immunsystems stimulieren kann und so deren Fähigkeit zur Vernichtung von Bakterien unterstützt.

  • Rückblick: Forum Gesundheitsindustrie 2021 - 26.10.2021

    Damit die digitale Transformation gelingt, müssen die Innovationen auch den Weg in die Anwendung finden. Während des Forums Gesundheitsindustrie Baden-Württemberg 2021 zeigte sich, in welchen Bereichen Baden-Württemberg gut aufgestellt ist und welche Hürden und Herausforderungen es zu meistern gilt.

  • Pressemitteilung - 14.10.2021

    Baden-Württemberg setzt auf eine starke Gesundheitsbranche. Der medizinische Fortschritt wird digital und datengetrieben sein. Das Forum Gesundheitsstandort hat in diesem Jahr 22 weitere Vorhaben mit rund 52 Millionen Euro gefördert. Im Forum sind über 500 Akteure aus dem Gesundheitsbereich vertreten.

  • Optimierte Peptide gegen Infektionen & Krebs - 07.10.2021

    Peptide rücken verstärkt in den wissenschaftlichen Fokus für Diagnostik und Therapie. Der menschliche Körper ist voll von diesen Proteinstückchen, aber nur ein Bruchteil ist charakterisiert. Hier schlummert ein enormes Potenzial, neue Biowirkstoffe zu entdecken, die im Kampf gegen Bakterien, Viren und Krebs helfen können. Ein Sonderforschungsbereich am Uniklinikum Ulm ist den vielversprechenden Bruchstücken auf der Spur.

  • Pressemitteilung - 28.09.2021

    Einem Forschungsteam um das Ulmer Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie ist es gelungen, mit Hilfe gentechnisch veränderter Bodenbakterien antimikrobielle Wirkstoffe in Reinform herzustellen. Die so hergestellten Bacteriocine könnten als Antibiotika-Alternative zur Bekämpfung bakterieller Krankheitserreger eingesetzt werden. Und auch bei der Konservierung von Lebensmitteln könnten diese antibakteriellen Peptide wertvolle Dienste leisten.

  • Pressemitteilung - 21.09.2021

    Ein Team von Ingenieuren und Biotechnologen der Universität Freiburg weist zu erstem Mal in Säugetieren nach, dass sich in Atemproben die Konzentration von Antibiotika im Körper bestimmen lässt. Die Atemmessungen entsprachen dem Antibiotikagehalt im Blut. Der Biosensor des Teams – ein sogenannter Multiplex-Chip – soll die personalisierte Dosierung der Medikamente gegen Infektionskrankheiten vor Ort in Zukunft ermöglichen.

  • Die Gesundheitsbranche vernetzt sich - 16.09.2021

    Als das zentrale Branchentreffen in Baden-Württemberg und Impulsgeber für Medizintechnik, pharmazeutische Industrie und Biotechnologie, Diagnostik und Forschung hat sich das Forum Gesundheitsindustrie bei Akteuren der Branche als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender etabliert. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einzigartigen, interdisziplinären Treffens stand auch in diesem Jahr die branchenübergreifende Vernetzung der…

  • Personalisierte Medizin - 16.09.2021

    Jeder Mensch ist einzigartig, und genauso individuell kann seine Reaktion auf Medikamente sein. Aus diesem Grund kommt es immer wieder zu unerwarteten Nebenwirkungen bei gängigen Arzneimitteln, zum Teil mit lebensbedrohlichen Folgen. Am Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) in Stuttgart wird der Einfluss von Erbfaktoren auf diese schädlichen Reaktionen untersucht, um so eine individuelle Therapie zu ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 14.09.2021

    Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben Antikörper entwickelt, die zwei Antigenbindestellen besitzen und Krebszellen mit Zellen der Immunabwehr koppeln können. In Laborversuchen waren diese Brückenantikörper zusammen mit einem Verstärker-Antikörper in der Lage, die körpereigene Immunabwehr gezielt zu mobilisieren und Brustkrebszellen zu zerstören.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/biotech