Dossier - 30.07.2026 KI und Robotik gestalten die Medizin der Zukunft Wie in vielen anderen Lebensbereichen gewinnen auch in der Gesundheitswirtschaft künstliche Intelligenz und Robotik zunehmend an Bedeutung. Ihr Einsatz bietet erhebliches Potenzial zur Verbesserung der medizinischen Versorgung, erfordert jedoch einen ethisch verantwortungsvollen Umgang.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/ki-und-robotik-gestalten-die-medizin-der-zukunft
Pressemitteilung - 08.07.2026 Fraunhofer IPA und ZEQ starten strategische Zusammenarbeit in der Gesundheitsrobotik Expertinnen und Experten für Robotik und Automatisierung sowie für Krankenhausberatung arbeiten gemeinsam daran, Kliniken den Einstieg in die Assistenzrobotik zu ermöglichen. Das modulare Leistungsangebot reicht von der Einsatzberatung über Machbarkeitsanalysen bis zur Pilotierung und Skalierung robotischer Lösungen auf Station.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fraunhofer-ipa-und-zeq-starten-strategische-zusammenarbeit-der-gesundheitsrobotik
FlareOn Biotech - fluoreszente Tumorrand-Erkennung - 01.07.2026 Sensor soll Tumorreste direkt beim Eingriff sichtbar machen Um einen Tumor im Kopf-Halsbereich sicher zu entfernen, muss zuverlässig zwischen krankem und gesundem Gewebe unterschieden werden können. Einen biochemischen Sensor, mit dem Tumorzellen in einer Gewebeprobe innerhalb von zehn Minuten im OP sichtbar gemacht werden können, hat das Start-up FlareOn Biotech aus Frickenhausen entwickelt. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Partnern, um das Diagnostiksystem in die Anwendung bringen zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/flare-biotech-sensor-soll-tumorreste-direkt-beim-eingriff-sichtbar-machen
Pressemitteilung - 25.06.2026 Gezieltere Herzdiagnostik durch KI Neues Forschungsprojekt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersucht, wie KI-basierte Analysen von Herz-CTs Therapieentscheidungen und Versorgungskosten beeinflussen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gezieltere-herzdiagnostik-durch-ki
Pressemitteilung - 22.06.2026 Wissenschaftsjahr 2026: vier Förderprojekte zur Wissenschaftskommunikation in Heidelberg und Mannheim Den Dialog zwischen Gesellschaft und Forschung über neue Entwicklungen in der Medizin zu fördern: Das ist das Ziel des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft. Anhand kurzweiliger Aufklärungs- und Mitmach-Angebote können sich Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Themen der Gesundheitsforschung informieren, über Chancen und Risiken von Zukunftstrends in der Medizin diskutieren und aktiv an Präventionsprojekten mitwirken. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wissenschaftsjahr-2026-vier-foerderprojekte-zur-wissenschaftskommunikation-heidelberg-und-mannheim
Pressemitteilung - 22.06.2026 HealthScience4All: Gemeinsam Gesundheit machen Die Präventionsforschung an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg gehört mit dem Projekt „HealthScience4All: Gemeinsam Gesundheit machen“ zu den 25 Projekten bundesweit – und zu den vier Projekten an der Uni Heidelberg – die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft vom BMFTR gefördert werden. Das Projekt wurde aus rund 400 Anträgen ausgewählt und erhält eine Förderung in Höhe von rund 86.000 Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/healthscience4all-gemeinsam-gesundheit-machen
Pressemitteilung - 10.06.2026 KI diagnostiziert Hirntumoren in Minuten statt Wochen Heidelberger Experten haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann. Das System erkennt anhand digitalisierter Standardfärbungen mehr als 100 molekulare Untergruppen von Tumoren des zentralen Nervensystems, liefert Ergebnisse innerhalb weniger Minuten und könnte die Diagnostik von Hirntumoren weltweit beschleunigen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-diagnostiziert-hirntumoren-minuten-statt-wochen
Pressemitteilung - 29.05.2026 FCI fördert Lehrkonzept für Chemie von morgen Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt das Lehrangebot „DigiChemJN“ an der Fakultät für Chemie und Pharmazie. DigiChemJN stärkt die Data Literacy von Studierenden, indem es Wissen zu datenbasierten Forschungsmethoden, experimentellen Datensätzen und Künstlicher Intelligenz (KI) vermittelt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fci-foerdert-lehrkonzept-fuer-chemie-von-morgen
Digitaler Knochen-Zwillling von OSORA medical - 04.05.2026 Frakturen im Fokus: Vorhersagen statt Abwarten Viele Knochenbrüche heilen problemlos – der Körper repariert sie meist selbst. Doch bei hunderttausenden Frakturen jährlich wächst der Knochen nicht oder nur verzögert zusammen. Damit das in Zukunft wesentlich seltener passiert, hat das Start-up OSORA medical Methoden entwickelt, um den Heilungsverlauf vorhersagen und damit gegebenenfalls präventiv anpassen zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/frakturen-im-fokus-vorhersagen-statt-abwarten
Pressemitteilung - 17.04.2026 Arbeitsbedingungen treiben Fehlzeiten – nicht telefonische Krankmeldungen Studie mit innovativer Fragemethode des Zentrums für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit relativiert Debatte zu telefonischen Krankmeldungen https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/arbeitsbedingungen-treiben-fehlzeiten-nicht-telefonische-krankmeldungen
Pressemitteilung - 09.04.2026 Digitale Erfassung des gesundheitlichen Befindens Patientinnen und Patienten regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin. Am Universitätsklinikum Heidelberg kommt dafür in einem Pilotprojekt ein neues digitales System zum Einsatz: Die Patientinnen und Patienten beantworten Onlinefragebögen auf ihren eigenen Mobilgeräten, im Anschluss werden die Daten direkt in die Patientenakte übermittelt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-erfassung-des-gesundheitlichen-befindens
Pressemitteilung - 02.04.2026 Biomedizintechnik im Taschenformat soll smarter werten VolkswagenStiftung unterstützt Mobile-Health-Experte Professor Walter Karlen Die VolkswagenStiftung fördert den Ulmer Wissenschaftler Professor Walter Karlen mit mehr als 940 000 Euro aus der Förderinitiative „Momentum – Förderung für Erstberufene“. Der Ingenieur leitet an der Universität Ulm seit 2021 das Institut für Biomedizinische Technik. Karlen forscht auf dem Gebiet Mobile Health zu sogenannten Medizinischen Wearables, also tragbarer Technik zum Aufzeichnen von Gesundheitsdaten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomedizintechnik-im-taschenformat-soll-smarter-werten-volkswagenstiftung-unterstuetzt-mobile-health-experte-professor-walter-ka
Pressemitteilung - 01.04.2026 Digitales Assistenzsystem soll erneute Herzerkrankungen verhindern Frauen haben nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt ein höheres Sterberisiko als Männer. Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitales-assistenzsystem-soll-erneute-herzerkrankungen-verhindern
Pressemitteilung - 30.03.2026 Uni Ulm fördert Projekte zu molekularen Quanten-Bits und digitaler Diabetesforschung - Forschungsinkubatoren legen Fokus auf Ideen außerhalb des Mainstreams Freiräume für innovative Projekte aus verschiedenen Fachbereichen schaffen: Das ist das Ziel der Forschungsinkubatoren an der Universität Ulm. Damit werden Entwicklungen und Ideen angestoßen, die für die Universität zu relevanten Forschungsbereichen werden können. In der aktuellen Ausschreibungsrunde hat die Jury zwei fachübergreifende Projekte zu Quanten-Chemie sowie zur digitalen, sensorbasierten Diabetesforschung ausgewählt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uni-ulm-foerdert-projekte-zu-molekularen-quanten-bits-und-digitaler-diabetesforschung-forschungsinkubatoren-legen-fokus-auf-idee
TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026 bringt führende Köpfe nach Stuttgart - 23.03.2026 Mensch und Maschine im Fokus: KI und Robotik in der Medizin Wie verändern Automatisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz die Medizin von morgen? Welche Chancen eröffnen neue Technologien für Forschung, Versorgung und Produktion – und welche Herausforderungen entstehen dabei? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026, zu dem die BIOPRO und die BioRegio STERN am 19. März zahlreiche Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung eingeladen hatte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mensch-und-maschine-im-fokus-ki-und-robotik-der-medizin
Pressemitteilung - 20.03.2026 Digitale Therapie gegen Schwindel zeigt hohe Wirksamkeit Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei vestibulärem Schwindel deutlich reduzieren. Das zeigt eine klinische Studie mit 212 Patientinnen und Patienten, die von Forschenden an den Universitätskliniken in Tübingen, München und Aachen durchgeführt wurde. In der Untersuchung verbesserte eine App-basierte Therapie die Schwindelbeschwerden nach zwölf Wochen signifikant stärker als die in der Kontrollgruppe eingesetzte Standardphysiotherapie.…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-therapie-gegen-schwindel-zeigt-hohe-wirksamkeit
Pressemitteilung - 18.03.2026 Innovative Ideen für mehr Gesundheit: Der 12. MedTech Pitch Day gab kreativen Start-ups eine Bühne Sie arbeiten mit künstlicher Intelligenz und erschaffen „digitale Zwillinge“, nutzen selbstdesinfizierende Hightech-Materialien, smarte Sensoren oder Augmented Reality: Wie sich mit innovativen Technologien die Gesundheitsversorgung vom Säuglings- bis zum Seniorenalter verbessern lässt, haben zehn Medizintechnik-Start-ups beim 12. MedTech Pitch Day am 17. März 2026 in Freiburg im Breisgau demonstriert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovative-ideen-fuer-mehr-gesundheit-der-12-medtech-pitch-day-gab-kreativen-start-ups-eine-buehne
Pressemitteilung - 16.03.2026 Gemeinsam für einen starken Gesundheitsstandort: Stadt Konstanz investiert in BioLAGO Der BioLAGO e.V. erhält von der Stadt Konstanz eine Beihilfe in Höhe von 70.000 Euro für das Jahr 2026. Die erneute Förderung unterstreicht das langjährige Vertrauen und die enge, konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsnetzwerk und der Stadt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gemeinsam-fuer-einen-starken-gesundheitsstandort-stadt-konstanz-investiert-biolago
Pressemitteilung - 09.03.2026 Digitales System beschleunigt Notfall-Einschätzung Wer starke, akute Beschwerden hat, steht oft vor der Frage: Notaufnahme oder Notfallpraxis? Im Integrierten Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg unterstützt ein digitales Triage-System diese Entscheidung. Die am Universitätsklinikum entwickelte Software „TriageClient“ wertet Symptome und Vitalparameter aus. Dadurch hilft sie erfahrenen Pflegefachkräften, Patient*innen früh in die passende Versorgung zu lenken.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitales-system-beschleunigt-notfall-einschaetzung
Pressemitteilung - 03.03.2026 Gesundheitscloud MEDI:CUS wird verstetigt Das Land hat den dauerhaften Weiterbetrieb der Gesundheitscloud MEDI:CUS beschlossen. Die Datenplattform stärkt den Austausch und die Nutzung von Gesundheitsdaten in Forschung und Versorgung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gesundheitscloud-medicus-wird-verstetigt
Alithea Biotechnology GmbH - 12.02.2026 Intelligente Immuntherapie – Sicherheit inklusive Immunologische Fingerabdrücke von Zellen sind das Spezialgebiet von Alithea Bio. Das Freiburger Unternehmen kombiniert molekularbiologische Methoden und IT mit einer der weltweit größten Datenbanken ihres Fachgebiets der Immunopeptidomik. Auf dieser Basis bietet es sowohl Auftragsforschung als auch Software-as-a-Service, um personalisierte Immuntherapien sicherer, präziser und schneller zu entwickeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/intelligente-immuntherapie-sicherheit-inklusive
Pressemitteilung - 11.02.2026 25 Millionen Euro für das Digitale Innovationszentrum am Universitätsklinikum Freiburg Das Universitätsklinikum Freiburg erhält 25 Millionen Euro für den Aufbau einer diagnostischen und therapeutischen Forschungs- und Entwicklungseinheit im Digitalen Innovationszentrum (DIGIZ). Die Förderung wurde am 10. Februar vom Kabinett der baden-württembergischen Landesregierung auf Vorschlag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus beschlossen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/25-millionen-euro-fuer-das-digitale-innovationszentrum-am-universitaetsklinikum-freiburg
Pressemitteilung - 09.02.2026 Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg, des DKFZ und des NCT Heidelberg haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch KI wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rueckfallrisiko-bei-meningeomen-nicht-nur-tumorzellen-auch-ihre-nachbarn-zaehlen-bei-der-molekularen-klassifizierung-mit
Pressemitteilung - 27.01.2026 Mit KI die Evolution genetischer Kontrollelemente im Gehirn nachverfolgen Mithilfe Künstlicher Intelligenz ist es möglich, die Evolution genetischer Kontrollelemente in dem Kleinhirn von Säugetieren nachzuverfolgen. Ein Forschungsteam unter Leitung von Biologinnen und Biologen der Universität Heidelberg sowie des Vlaams Instituut voor Biotechnologie und der KU Leuven hat dafür fortschrittliche KI-Modelle entwickelt. Sie sind in der Lage, die Aktivität dieser Elemente allein anhand ihrer DNA-Sequenz vorherzusagen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-ki-die-evolution-genetischer-kontrollelemente-im-gehirn-nachverfolgen
Pressemitteilung - 22.01.2026 Knowledge Connector: bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert. Der Knowledge Connector erlaubt die strukturierte und standardisierte Auswertung umfangreicher molekularer Tumorprofile und macht sie schneller verfügbar.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/knowledge-connector-bessere-klinische-entscheidungen-der-molekularen-praezisionsonkologie