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  • Pressemitteilung - 25.08.2022

    Wie gelingt die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

    Ob Krankenhauszukunftsgesetz, elektronische Patientenakte oder digitale Tools in Diagnostik und Pflege – je weiter die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranschreitet, umso mehr steigen auch die Anforderungen bei der sektorübergreifenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Welche Chancen und Herausforderungen dabei bestehen, darüber wird am 1. September bei einem Netzwerk-Event in Heidelberg mit Experten des Universitätsklinikums Heidelberg,…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-gelingt-die-digitalisierung-im-gesundheitswesen
  • Pressemitteilung - 13.04.2022

    Freiburg wird Modellstandort für Genom-Medizin

    Gen-Daten sind ein zentraler Schlüssel zur verbesserten Diagnostik und Therapie in der Medizin. Das Universitätsklinikum Freiburg wurde nun vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen (G-KV) als eines von bundesweit elf Zentren ausgewählt, an denen künftig umfangreiche Gen-Analysen sowohl im Bereich Krebsmedizin wie auch bei Seltenen Erkrankungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/freiburg-wird-modellstandort-fuer-genom-medizin
  • Pressemitteilung - 02.03.2022

    HPV-Impfung: Schutz vor Gebärmutterhalskrebs inzwischen eindrucksvoll belegt

    Immer mehr Daten aus verschiedenen europäischen Ländern belegen: Die Impfung gegen humane Papillomviren verhindert nicht nur Krebsvorstufen, sondern schützt auch zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs. Anlässlich des „Internationalen HPV-Awareness Day“ wünscht sich Nobelpreisträger Harald zur Hausen, dass noch deutlich mehr Eltern diese einmalige Chance erkennen, ihre Kinder durch eine Impfung gegen HPV vor vermeidbaren Krebserkrankungen zu…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hpv-impfung-schutz-vor-gebaermutterhalskrebs-inzwischen-eindrucksvoll-belegt
  • Pressemitteilung - 14.12.2021

    EU-Verordnung verabschiedet: G-BA arbeitet an europäischer HTA-Bewertung mit

    Heute hat das EU-Parlament die EU-HTA-Verordnung für eine gemeinsame Nutzenbewertung von Gesundheitstechnologien (Health Technology Assessment, HTA) beschlossen, zu denen beispielsweise auch neue Arzneimittel (inklusive Gen- und Zelltherapien), aber auch Medizinprodukte gehören.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eu-verordnung-verabschiedet-g-ba-arbeitet-europaeischer-hta-bewertung-mit
  • Pressemitteilung - 23.08.2021

    Künstliche Intelligenz zur Hautkrebserkennung: Forschungsergebnisse des Projekts intelligente Diagnostik veröffentlicht

    Unter der Konsortialführung des FZI Forschungszentrum Informatik haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des FZI gemeinsam mit vier Partnerinstituten aus der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Rahmen des Forschungsprojekts Intelligente Diagnostik die Möglichkeiten von bildgebenden Verfahren zur Hautkrebsdiagnostik mittels Künstlicher Intelligenz (KI) erforscht. Nun liegt der Abschlussbericht des Projekts vor.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-zur-hautkrebserkennung-forschungsergebnisse-des-projekts-intelligente-diagnostik-veroeffentlicht
  • Pressemitteilung - 16.08.2021

    Mikro-RNAs im Blut geben Auskunft über Darmkrebsrisiko

    Über die Bestimmung von sieben Mikro-RNAs im Blut lässt sich das Risiko für Darmkrebs besser vorhersagen als mit herkömmlichen Methoden - bereits Jahre vor der Diagnose. In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg zeigen, dass das miRNA-Profil eine höhere Vorhersagekraft als genetische oder Lebensstil-basierte Verfahren zur Risikostratifizierung…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikro-rnas-im-blut-geben-auskunft-ueber-darmkrebsrisiko
  • Fachbeitrag - 14.04.2021 Das Bild zeigt eine Großaufnahme eines schraubenförmigen Implantats, umgeben von neu gebildetem grün fluoreszierendem Knochengewebe.

    Qualitätssiegel für Implantate gefordert

    Weil heutige Senioren älter und aktiv sind, bleiben Implantate immer länger im Körper und werden stärker belastet. Verbesserte Oberflächen sollen dafür sorgen, dass die Implantate optimal einheilen und verankern. Im Gespräch mit BIOPRO erklärt Dietmar Schaffarczyk, Geschäftsführer der stimOS GmbH aus Konstanz, warum ein freiwilliges Gütesiegel sinnvoll ist, damit Verbraucher qualitativ hochwertige und sichere Implantate besser erkennen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/qualitaetssiegel-fuer-implantate-gefordert
  • Pressemitteilung - 25.03.2021

    Sichere Diagnosestellung bei seltenen Erkrankungen

    In Deutschland gibt es über 8.000 seltene Erkrankungen, wovon mehrere Millionen Menschen betroffen sind; die meisten davon sind genetisch bedingt. Eine Diagnosestellung ist oft schwierig. Das liegt zum einen daran, dass einige dieser Erkrankungen so selten sind, dass sie nur wenige Male weltweit auftreten, zum anderen kann die Ausprägung von genetisch bedingten Erkrankungen sehr heterogen sein.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sichere-diagnosestellung-bei-seltenen-erkrankungen
  • Pressemitteilung - 05.03.2021

    Wirtschaftsministerium fördert Weiterentwicklung der Start-up BW Acceleratoren mit 5,1 Millionen Euro – erste Bewilligungsbescheide überreicht

    Das Wirtschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung der Start-up BW Acceleratoren mit 5,1 Millionen Euro. Die ersten Bewilligungsbescheide wurden nun an zunächst acht Projektpartner aus Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim, Ulm, Stuttgart und Tübingen überreicht. Sie können damit ihre Gründungsunterstützung mit Landesmitteln gezielt ausbauen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wirtschaftsministerium-foerdert-weiterentwicklung-der-start-bw-acceleratoren-mit-51-millionen-euro-erste-bewilligungsbescheide-u
  • Fachbeitrag - 11.02.2021 Das Büro des „health innovation hub“ in Berlin

    Digitale Gesundheitsanwendungen für den deutschen Markt

    Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens kommt voran. Die elektronische Patientenakte wurde endlich eingeführt und das „Digitale-Versorgung-Gesetz“ im Rekordtempo verabschiedet, nach dem digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) als „App auf Rezept“ zur Unterstützung medizinischer Diagnostik und Therapie verordnet und von den Krankenkassen erstattet werden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/digitale-gesundheitsanwendungen-fuer-den-deutschen-markt
  • Experteninterview - 13.05.2019 Telemedizin: Vitor Vieira (Inova DE) mit einem selbst entwickelten Wearable, einem T-Shirt zur verbesserten Interaktion zwischen Patienten und Kardiologen für fernkontrolliertes Monitoring

    Innovationsmanagement in Life Sciences – Inova DE liefert Einblicke

    Personalisierte Medizin, Medizintechnik, digitale Gesundheit und Künstliche Intelligenz revolutionieren die Diagnostik und Produktentwicklung.Das Ziel, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, rückt in greifbare Nähe, gleichzeitig wird die Zukunftsfähigkeit unseres Landes gestärkt. Jedoch führt nicht jede gute Idee in die Markteinführung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/innovationsmanagement-in-life-sciences-inova-de-liefert-einblicke
  • Fachbeitrag - 18.03.2019 Eine Flagge der Europäischen Union flattert im Wind.

    ePA und eGA: Digitale Akten im deutschen Gesundheitswesen

    Die ePA, die elektronisch Patientenakte, ist in aller Munde. Nach am 14. März 2019 beschlossenen Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten ab dem 1. Januar 2021 eine solche ePA zu Verfügung stellen. Doch was versteht man unter der ePA und was unterscheidet sie von den bereits jetzt von verschiedenen Anbietern in Verkehr gebrachten elektronischen Gesundheitsakten?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/epa-und-ega-digitale-akten-im-deutschen-gesundheitswesen
  • Dossier - 14.09.2017 Frau mit Kopfhörern auf den Ohren in grüner Klinkarbeitskleidung vor einem Laptop

    Mit eHealth und Telemedizin auf dem Weg zum digitalen Gesundheitswesen

    Die Einführung der Telematikinfrastruktur und die Online-Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte sind die Voraussetzungen für ein digitales Gesundheitssystem in Deutschland. Mit dem Inkrafttreten des E-Health-Gesetzes 2016 und dem Beginn des flächendeckenden Rollouts der Telematikinfrastruktur 2017, ist Leben in die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland gekommen. Welchen Nutzen hat die Digitalisierung für die Medizin?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/mit-ehealth-und-telemedizin-auf-dem-weg-zum-digitalen-gesundheitswesen
  • Dossier - 12.08.2013 Patient bei Blutdruckmessung.

    Telemedizin Hightech-Betreuung im Kommen

    Die Zunahme des durchschnittlichen Lebensalters, Anstieg chronischer Erkrankungen und gesundheitsökonomische Aspekte haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach kostengünstigen sowie zeit- und ortsunabhängigen Behandlungsangeboten weiter wächst. Die Telemedizin bietet fortschrittliche Lösungen für diverse medizinische und gesundheitliche Problemstellungen. Dennoch scheint die Anwendung telemedizinischer Möglichkeiten in der Praxis zu stagnieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/telemedizin-hightech-betreuung-im-kommen
  • Dossier - 21.05.2013 Ein Haufen Tabletten

    Kein neues Medikament ohne klinische Studien

    Neue Medikamente bedürfen der Zulassung durch eine Arzneimittelbehörde. Dabei sind die klinischen Studien das Mittel zur Qualitätssicherung bei der Arzneimittel-Zulassung. Die klinische Entwicklung ist für Arzneimittellhersteller mit einem hohen Aufwand verbunden. So vergehen bis zur Zulassung durchschnittlich zehn bis fünfzehn Jahre. Die Kosten belaufen sich, Fehlschläge eingerechnet, auf etwa eine Milliarde US-Dollar je Arzneimittel.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/kein-neues-medikament-ohne-klinische-studien
  • Dossier - 26.11.2012 Elektronenmikroskopische Aufnahme von Fluoreszenz-gefärbten Chromosomen

    Gendiagnostik Technik stößt an Grenzen des medizinisch Sinnvollen

    Der rasante Fortschritt bei den Sequenziertechnologien beflügelt die Phantasie der biomedizinischen Forscher. Was vor wenigen Jahren utopisch klang, halten Experten mittlerweile für wahrscheinlich: In absehbarer Zeit scheint es möglich, das menschliche Erbgut in Minutenschnelle zu sequenzieren, auf einem kleinen Apparat zu speichern und maschinell auszulesen. Doch ist medizinisch sinnvoll, was technisch machbar ist?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/gendiagnostik-technik-stoesst-an-grenzen-des-medizinisch-sinnvollen

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