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  • Pressemitteilung - 06.02.2024

    Neue T-FINDER-Plattform liefert tiefe Einblicke in T-Zell-Antwort auf neuartigen Krebsimpfstoff

    BioMed X und die Universitätsmedizin Mannheim haben heute die Veröffentlichung von zwei Manuskripten im Fachbereich der Krebsimmunologie in der Zeitschrift Science Advances bekanntgegeben. Die Arbeit basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen und Forschern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universität Heidelberg und des Helmholtz-Instituts für Translationale Onkologie (HI-TRON).

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-t-finder-plattform-liefert-tiefe-einblicke-t-zell-antwort-auf-neuartigen-krebsimpfstoff
  • Pressemitteilung - 02.02.2024

    Epigenetischer Status entscheidet über Metastasierung

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg untersuchten an Mäusen, wie sich streuende Tumorzellen am Ort der Metastasierung verhalten: Einige Krebszellen beginnen sogleich, zur Metastase auszuwachsen. Andere dagegen verlassen das Blutgefäß und können dann in eine lange Ruhephase verfallen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/epigenetischer-status-entscheidet-ueber-metastasierung
  • Pressemitteilung - 31.01.2024

    Cholesterin-Vorstufe schützt Krebszellen vor Zelltod und macht sie aggressiver

    Eine Vorstufe des Cholesterins kann Krebszellen vor dem Zelltod durch Ferroptose schützen. Das haben Wissenschaftler von der Universität Würzburg, vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Stammzellinstitut HI-STEM* nun in der Zeitschrift Nature veröffentlicht. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven, um die Behandlung von Krebs und anderen Krankheiten, die mit oxidativem Stress und Ferroptose einhergehen, zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cholesterin-vorstufe-schuetzt-krebszellen-vor-zelltod-und-macht-sie-aggressiver
  • Pressemitteilung - 18.01.2024

    Indikator für Gesundheitszustand der Leber identifiziert

    Eine fett- und zuckerreiche hochkalorische Ernährung schädigt langfristig die Leber. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im DKFZ identifizierten nun bei Mäusen, die wochenlang einer solchen Diät ausgesetzt waren, eine charakteristische Veränderung der molekularen Signalwege der Leberzellen. Sie steigert die Teilungsaktivität der Hepatozyten und korreliert mit dem Risiko von Patienten, nach einer Operation ein Leberversagen zu erleiden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/indikator-fuer-gesundheitszustand-der-leber-identifiziert
  • Pressemitteilung - 17.01.2024

    KI-basierte Unterstützung für die Hautkrebsdiagnostik erklärt ihre Entscheidungen

    Künstliche Intelligenz (KI) kann Hautärzte dabei unterstützen, Hautkrebs zu erkennen. Doch viele Dermatologen misstrauen den für sie nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Algorithmen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelten nun ein KI-basiertes Unterstützungssystem für die Hautkrebsdiagnostik, das seine Entscheidungen erklärt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-basierte-unterstuetzung-fuer-die-hautkrebsdiagnostik-erklaert-ihre-entscheidungen
  • Pressemitteilung - 08.01.2024

    Hirntumoren bei Kindern: Krebszellen werden auf ihrer Wanderung im Tumor weniger aggressiv

    Bestimmte Hirntumoren bei Kleinkindern enthalten einerseits Zellen, die sich ganz ähnlich wie normale Hirnzellen entwickeln und andere, die sich bereits bösartig entwickelt haben, je nachdem wo sie sich innerhalb des Tumors befinden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumoren-bei-kindern-krebszellen-werden-auf-ihrer-wanderung-im-tumor-weniger-aggressiv
  • Pressemitteilung - 03.01.2024

    Umprogrammierte Fettzellen unterstützen das Tumorwachstum

    Mutationen des Tumorsuppressors p53 wirken nicht nur auf die Krebszellen selbst wachstumsfördernd, sondern beeinflussen auch die Zellen in der Mikroumgebung des Tumors. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom israelischen Weizmann-Institut und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen nun, dass p53-mutierte Brustkrebszellen der Maus Fettzellen umprogrammieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/umprogrammierte-fettzellen-unterstuetzen-das-tumorwachstum
  • Pressemitteilung - 29.11.2023

    EU fördert Forschung zu Ursachen und neuen Therapien der Multiplen Sklerose

    Der Verlauf einer Multiplen Sklerose (MS) kann meist durch Medikamente gebremst werden, doch eine Heilung ist derzeit nicht möglich. Dass Epstein-Barr-Viren an der Entstehung der MS beteiligt sind, gilt inzwischen als gesichert. Unbekannt ist jedoch, wie die Erreger die Erkrankung auslösen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eu-foerdert-forschung-zu-ursachen-und-neuen-therapien-der-multiplen-sklerose
  • Pressemitteilung - 24.11.2023

    Nationales Centrum für Tumorerkrankungen erweitert

    Gleich zwei Standorte des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen bringen Krebsforschung und Krankenversorgung in Baden-Württemberg voran. In Heidelberg ist die Erweiterung des Verbunds ministeriell bestätigt und ein Erweiterungsbau übergeben worden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nationales-centrum-fuer-tumorerkrankungen-erweitert
  • Pressemitteilung - 10.11.2023

    Therapieresistenzen beim Multiplen Myelom: Molekulare Analysen einzelner Krebszellen decken neue Mechanismen auf

    Alle Krebszellen – auch innerhalb eines Tumors – unterscheiden sich voneinander und verändern sich im Laufe einer Krebserkrankung stetig weiter. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebs­forschungs­zentrums haben beim Multiplen Myelom molekulare Veränderungen identifiziert, die es einzelnen Krebszellen ermöglichen, trotz Therapie zu überleben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/therapieresistenzen-beim-multiplen-myelom-molekulare-analysen-einzelner-krebszellen-decken-neue-mechanismen-auf
  • Pressemitteilung - 09.11.2023

    Dietmar Hopp Stiftung fördert Forschung zu Krebserkrankungen des Gehirns mit 20 Millionen Euro

    An der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) entsteht ein „Europäisches Zentrum für Neuroonkologie“. Ziel ist es zu erforschen, welche Rolle das Nervensystem bei der Resistenz von Hirntumoren gegenüber Therapien und bei der Bildung von Hirnmetastasen spielt sowie personalisierte Immuntherapien gegen Hirntumoren zu entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dietmar-hopp-stiftung-foerdert-forschung-zu-krebserkrankungen-des-gehirns-mit-20-millionen-euro
  • Pressemitteilung - 06.11.2023

    Können Bakterien die Entstehung von Darmkrebs fördern?

    DETECT-Studie soll Zusammenhänge zwischen Krebsentstehung und bestimmten Darmbakterien aufdecken / Kooperation zwischen Zentrum für Kinder und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschem Krebsforschungszentrum.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/koennen-bakterien-die-entstehung-von-darmkrebs-foerdern
  • Pressemitteilung - 25.10.2023

    Epigenetisch wirkende Medikamente könnten Krebs-Immuntherapie unterstützen

    Epigenetisch wirkende Medikamente ermöglichen, dass in der Zelle Bereiche des Erbguts abgelesen werden, die vorher blockiert und unzugänglich waren. Das führt zur Bildung neuer mRNA-Abschriften und auch neuer Proteine, wie Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Tübingen jetzt veröffentlichten. Diese „therapieinduzierten Epitope" könnten das Immunsystem beim Erkennen von Krebszellen unterstützen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/epigenetisch-wirkende-medikamente-koennten-krebs-immuntherapie-unterstuetzen
  • Pressemitteilung - 19.10.2023

    Förderung: Mit KI gegen Therapieresistenz von Hirntumoren

    Wie können innovative KI-Modelle dazu beitragen, Wirkstoffentwicklung, Diagnoseverfahren und Therapiemethoden entscheidend zu verbessern? Um diese Frage zu beantworten, fördert die Carl-Zeiss-Stiftung vier hochkarätige Forschungsprojekte. Um die Ursachen der Therapieresistenz von Glioblastomen dreht sich eines der nun ausgewählten Vorhaben, an dessen Leitung Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) beteiligt sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/foerderung-mit-ki-gegen-therapieresistenz-von-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 18.10.2023

    SARS-CoV-2: Aktiveres Immunsystem in den Atemwegen schützt Kinder vor schweren Verläufen

    Warum kommt es bei Kindern und Jugendlichen bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 viel seltener zu schweren Verläufen als bei Erwachsenen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun heraus: Das Immunsystem in den oberen Atemwegen ist bei Kindern bereits vor der Infektion wesentlich aktiver als bei Erwachsenen und damit besser gewappnet im Kampf gegen das Virus.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sars-cov-2-aktiveres-immunsystem-den-atemwegen-schuetzt-kinder-vor-schweren-verlaeufen
  • Pressemitteilung - 17.10.2023

    Zukunftsaufgabe: Krebsprävention braucht Forschung

    Weniger Krebsdiagnosen und eine geringere Krebssterblichkeit: Eine Vision, die Realität werden könnte, wenn vorhandene Potentiale besser genutzt würden. Experten appellieren daher an die Politik, Präventionsmaßnahmen konsequent umzusetzen und insbesondere die defizitäre Präventionsforschung zu stärken. Der Aufruf basiert auf dem „Memorandum zur Krebs-Präventionsforschung in Deutschland".

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zukunftsaufgabe-krebspraevention-braucht-forschung
  • Pressemitteilung - 06.10.2023

    Prof. Dr. Michael Boutros ist neuer Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg

    Der Wissenschaftler vom Institut für Humangenetik und der Abteilung Signalwege und Funktionelle Genomik am DKFZ ist seit 1. Oktober 2023 mit seinem Amt als Dekan auch Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/prof-dr-michael-boutros-ist-neuer-dekan-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
  • Pressemitteilung - 21.09.2023

    Mutationsspezifischer Peptidimpfstoff gegen Mittellinien-Gliome erstmals bei Patienten eingesetzt

    Tumorimpfungen können den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen. Diese Vakzine machen das Immunsystem der Patienten auf krebstypisch veränderte Proteine aufmerksam. Mediziner und Krebsforscher aus Heidelberg und Mannheim haben nun erstmals erwachsene Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen Mittellinien-Gliomen, schwer zu behandelnden Hirntumoren, mit einem Peptidimpfstoff behandelt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mutationsspezifischer-peptidimpfstoff-gegen-mittellinien-gliome-erstmals-bei-patienten-eingesetzt
  • Pressemitteilung - 19.09.2023

    Chronische Entzündung und Krebs der Bauchspeicheldrüse präziser unterscheiden

    Heutige Diagnoseverfahren unterscheiden nicht immer sicher zwischen einer chronischen Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bauchspeicheldrüsenkrebs; etwa ein Drittel aller Diagnosen sind nicht eindeutig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) suchten daher nach molekularen Markern, die diese Diagnose präzisieren können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chronische-entzuendung-und-krebs-der-bauchspeicheldruese-praeziser-unterscheiden
  • Pressemitteilung - 18.09.2023

    Ursache von Medikamentenresistenz bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler identifizieren Ursache für medikamentenresistente und -tolerante Tumorzellen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bestimmung hilft medikamentöse Therapie zu verbessern. Ergebnisse im Fachmagazin Nature Cancer veröffentlicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ursache-von-medikamentenresistenz-bei-bauchspeicheldruesenkrebs
  • Pressemitteilung - 13.09.2023

    Protein auf Tumorzellen fördert Immunreaktion gegen Krebs

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) identifizieren eine neue und überraschende Funktion eines Membranproteins auf der Oberfläche von Krebszellen: Es unterstützt und stabilisiert einen wichtigen „ko-stimulatorischen“ Faktor, der die Aktivierung von T-Zellen verstärkt, und verbessert so die Immunantwort gegen den Tumor.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/protein-auf-tumorzellen-foerdert-immunreaktion-gegen-krebs
  • Pressemitteilung - 01.09.2023

    Seltene Mutation ist mögliches Angriffsziel für Krebsmedikament

    Mutationen im BRAF-Gen machen Tumoren oft besonders aggressiv. Seit einigen Jahren sind Medikamente zugelassen, die das mutierte BRAF blockieren. Sie richten sich allerdings nur gegen eine bestimmte, häufige Form der BRAF-Mutationen. Ein Forscherteam des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Freiburg, und von der Uni Freiburg analysierte nun die Empfindlichkeit seltener Varianten der BRAF-Mutationen auf diese Medikamente.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/seltene-mutation-ist-moegliches-angriffsziel-fuer-krebsmedikament
  • Pressemitteilung - 30.08.2023

    Medizinische „big data“ als Wirtschaftsgut: Entwicklung eines "digital twin" zur KI-unterstützten Therapie des Hochrisiko-Prostatakarzinoms

    Konsortium unter Leitung der Urologischen Klinik des Uniklinikums Heidelberg entwickelte Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) für die Tumortherapie der Zukunft. Förderung durch Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und DLR-Projektträger mit rund 9,5 Mio. Euro Fördervolumen und einem Investitionsvolumen von 25 Mio. Euro. Präsentationen der Projektergebnisse fand im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 29. August statt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/medizinische-big-data-als-wirtschaftsgut-entwicklung-eines-digital-twin-zur-ki-unterstuetzten-therapie-des-hochrisiko-prostataka
  • Pressemitteilung - 11.08.2023

    Land fördert Hautscreening-App mit 1,6 Millionen Euro

    Eine Projektgruppe am Krebsforschungszentrum Heidelberg hat die App sKIn entwickelt, die Hauttumore genauso gut diagnostiziert wie Hautärzte. Die App setzt dabei auf Künstliche Intelligenz und wird mit 1,6 Millionen Euro vom Land gefördert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/land-foerdert-hautscreening-app-mit-16-millionen-euro
  • Pressemitteilung - 10.08.2023

    Computergestützte Zellanalyse für die schnellere Diagnose von Blutkrankheiten

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Cambridge Stem Cell Institute haben ein KI-System entwickelt, das weiße und rote Blutzellen in mikroskopischen Aufnahmen von Blutproben erkennt und charakterisiert. Der Algorithmus kann Mediziner bei der Diagnose von Bluterkrankungen unterstützen und steht als Open Source Methode für Forschungszwecke zur Verfügung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/computergestuetzte-zellanalyse-fuer-die-schnellere-diagnose-von-blutkrankheiten
  • Pressemitteilung - 08.08.2023

    Niedrigere Entzündungsmarker unter Vitamin D-Supplementierung

    Nach derzeitiger Studienlage geht die Vitamin D-Einnahme mit einer verringerten Krebssterblichkeit einher. Könnten entzündungshemmende Effekte des Vitamins die Ursache dafür sein? Eine am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) durchgeführte Metaanalyse ergab nun: Die Vitamin D-Einnahme senkt bei Menschen, die an Krebs oder Krebsvorstufen leiden, die Serumspiegel eines wichtigen Entzündungsmarkers.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/niedrigere-entzuendungsmarker-unter-vitamin-d-supplementierung
  • Tumor-Organoide erleichtern Wirkstoffsuche - 20.07.2023 Eine Frau in weißem Labormantel sitzt an einem Rechner, auf dessen Bildschirm verschiedene Miniaturtumore nach der Medikamentenbehandlung sichtbar sind.

    Arzneimittelscreening für krebskranke Kinder mithilfe patientenspezifischer Miniaturtumore

    Erleiden an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche einen Rückfall, schlagen Standardmedikamente häufig nicht mehr an. Um Betroffenen neue Therapiemöglichkeiten zu eröffnen, züchteten Forschende vom Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KITZ) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) aus Biopsieproben individuelle Miniaturtumore, an denen sie innerhalb weniger Wochen eine Vielzahl von Arzneimitteln auf ihre Wirksamkeit untersuchen konnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/arzneimittelscreening-fuer-krebskranke-kinder-mithilfe-patientenspezifischer-miniaturtumore
  • Pressemitteilung - 12.07.2023

    Mastzellen als Sensor: Rätselhafte Immunzellen helfen, schädliche Allergene zu vermeiden

    Die Funktion der zum Immunsystem zählenden Mastzellen ist bis heute rätselhaft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen nun an Mäusen: Mastzellen funktionieren als Sensor, der den Tieren signalisiert, Antigene, einschließlich schädlicher Allergene, zu vermeiden und sich dadurch vor gesundheitsgefährdenden Entzündungsreaktionen zu schützen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mastzellen-als-sensor-raetselhafte-immunzellen-helfen-schaedliche-allergene-zu-vermeiden
  • Pressemitteilung - 04.07.2023

    Methylierungsanalyse verbessert Lungenkrebs-Risikovorhersage

    Durch gezielte CT-basierte Früherkennung in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren. Das Lungenkrebs-Risiko wird bislang üblicherweise anhand der Raucherhistorie ermittelt. Deutlich präziser kann das Risiko eingeschätzt werden, wenn zusätzlich der Methylierungsstatus bestimmter Gene untersucht wird, zeigten nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/methylierungsanalyse-verbessert-lungenkrebs-risikovorhersage
  • Behandlungserfolg bei Krebs vorhersagen - 20.06.2023 Grafische Darstellung des Verlaufs der Darmmikrobiom-Analyse bei CAR-T-Zelltherapie Patienten.

    Darmmikrobiom im Fokus bei CAR-T-Zelltherapie

    Krebsimmuntherapien nutzen die körpereigenen Abwehrkräfte, um Tumorzellen zu bekämpfen. Ein internationales Konsortium um Forschende aus Deutschland und den USA unter Leitung des DKFZ Heidelberg konnte nun nachweisen, dass die Wirksamkeit der CAR-T-Zelltherapien maßgeblich von der Zusammensetzung des Darmmikrobioms abhängt. Auf dieser Basis gelang es außerdem, ein Vorhersagemodell für das langfristige Ansprechen auf die Behandlung zu entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/darmmikrobiom-im-fokus-bei-car-t-zelltherapie
  • Pressemitteilung - 16.06.2023

    Was bestimmt darüber, ob Brustkrebszellen zur Entstehung von Metastasen führen?

    Bei den meisten Krebserkrankungen bestimmt nicht das Wachstum des Primärtumors die Prognose für den Patienten, sondern ob es zu einer Streuung und Ausbildung von Tochtergeschwüren, den Metastasen, kommt. Dieser Prozess ist sehr komplex. Zwischen der Krebsentstehung und dem aggressiven Wachstum der Metastasen liegen oft Jahre.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/was-bestimmt-darueber-ob-brustkrebszellen-zur-entstehung-von-metastasen-fuehren
  • Pressemitteilung - 01.06.2023

    NCT Gewebebank Heidelberg: als erste Biobank nach neuer Norm akkreditiert

    Die Gewebebank des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg hat zusammen mit der Gewebebank des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) erstmals in Deutschland die Akkreditierung nach einer neuen, spezifisch für Biobanken geschaffenen Norm erreicht. Die Akkreditierung belegt die hohe Leistung der Biobanken, die die Anforderungen exzellenter Forschung erfüllt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nct-gewebebank-heidelberg-als-erste-biobank-nach-neuer-norm-akkreditiert
  • Pressemitteilung - 30.05.2023

    Früherkennung der Sepsis durch Maschinelles Lernen

    Verbundprojekt SCIDATOS zeigt, dass klinische „Ground Truth“ einen Goldstandard für die Sepsis-Diagnose darstellen kann. Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand und eine der häufigsten Todesursachen auf Intensivstationen. Bei einer Sepsis antwortet der Körper auf eine meist durch Bakterien verursachte Infektion, indem er die eigenen Gewebe und Organe schädigt, bis hin zum Organversagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frueherkennung-der-sepsis-durch-maschinelles-lernen
  • Pressemitteilung - 24.05.2023

    Epigenetisches "Profiling" identifiziert potenzielle Ziele für die Behandlung der COPD

    Eine gestörte Funktion der Lungenfibroblasten gilt als ursächlich für die Symptome der unheilbaren Lungenkrankheit COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Deutsche und britische Wissenschaftler haben nun ein detailliertes epigenetisches Profil der COPD-Fibroblasten erstellt und damit potenzielle Angriffspunkte für die COPD-Behandlung identifiziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/epigenetisches-profiling-identifiziert-potenzielle-ziele-fuer-die-behandlung-der-copd
  • Pressemitteilung - 23.05.2023

    B-Zellen fördern Leberkrebs mit gefährlicher Doppelstrategie

    Die entzündliche Fettleber-Erkrankung (NASH) und der daraus resultierende Leberkrebs werden durch autoaggressive T-Zellen angetrieben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen nun, was hinter diesem zerstörerischen Verhalten steckt. Sowohl bei Mäusen als auch bei Menschen mit NASH fanden sie eine gesteigerte Anzahl aktivierter B-Zellen im Magen-Darm-Trakt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/b-zellen-foerdern-leberkrebs-mit-gefaehrlicher-doppelstrategie
  • Pressemitteilung - 23.05.2023

    Gemeinsam gegen Hirntumoren – Sonderforschungsbereich verlängert

    Nach einer erfolgreichen ersten Förderperiode wird der SFB 1389 „Überwindung der Therapieresistenz von Glioblastomen – UNITE GLIOBLASTOMA" um weitere vier Jahre verlängert und mit rund 12,5 Millionen Euro gefördert. Die kooperierenden Forschungsgruppen untersuchen, wie es bei diesen bösartigen Hirntumoren zur Entwicklung von Therapieresistenzen kommt und wie man sie überwinden kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gemeinsam-gegen-hirntumoren-sonderforschungsbereich-verlaengert
  • Pressemitteilung - 19.05.2023

    DFG-Förderung: Zwei Sonderforschungsbereiche und zwei SFB/Transregio erfolgreich

    Mit vier Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde und Fördermitteln in Höhe von insgesamt rund 63 Millionen Euro ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerderung-zwei-sonderforschungsbereiche-und-zwei-sfbtransregio-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 19.05.2023

    44 Millionen für erfolgreiche Sonderforschungsbereiche der medizinischen Fakultät Heidelberg

    Drei Sonderforschungsbereiche unter Heidelberger Federführung gehen in die Verlängerung. Chronische Schmerzen: Wie können Veränderungen in Nervenzellen und -bahnen verhindert oder rückgängig gemacht werden? Immunsystem: Welche Rolle spielen Immunzellen der Haut bei Autoimmunerkrankungen? Bösartige Hirntumore: Wie lässt sich die Therapieresistenz überwinden?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/44-millionen-fuer-erfolgreiche-sonderforschungsbereiche-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
  • Pressemitteilung - 16.05.2023

    Gemeinnütziges Unternehmen fördert erstmals weltweit präklinische Medikamententests für krebskranke Kinder

    Die kürzlich gegründete ITCC-P4 gGmbH stellt akademischen Institutionen und Pharmaunternehmen ein umfängliches Repertoire moderner Labormodelle kindlicher Tumoren zur Verfügung. Das Ziel ist, damit neue Behandlungsmöglichkeiten für krebskranke Kinder und Jugendliche systematisch zu testen und die Daten in Zulassungsverfahren einzubringen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gemeinnuetziges-unternehmen-foerdert-erstmals-weltweit-praeklinische-medikamententests-fuer-krebskranke-kinder
  • Pressemitteilung - 24.03.2023

    Land fördert neues Nationales Centrum für Tumorerkrankungen

    Das Land Baden-Württemberg fördert das neue Nationale Centrum für Tumorerkrankungen NCT SüdWest mit 84 Millionen Euro. Der neue Standort an den Universitätskliniken in Tübingen und Ulm verbindet Krebsforschung und Krankenversorgung auf höchsten Niveau.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/land-foerdert-neues-nationales-centrum-fuer-tumorerkrankungen
  • Pressemitteilung - 13.03.2023

    KI und moderne Bildgebung erleichtern Schlüsselloch-Chirurgie

    Wie lassen sich Kamerabilder bei einer minimalinvasiven Operation nutzen, um zu beurteilen, ob das operierte Organ ausreichend durchblutet ist oder nicht? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Städtischen Klinikum Karlsruhe ist es nun gelungen, bei Nierenoperationen die Durchblutung des Organs automatisiert und ohne Kontrastmittel allein über die optischen Eigenschaften des Gewebes zu erfassen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-und-moderne-bildgebung-erleichtern-schluesselloch-chirurgie
  • Pressemitteilung - 13.03.2023

    Wie das Darmmikrobiom bei der Vorhersage von Krebsimmuntherapien behilflich sein kann

    Ein internationales Expertenteam unter der Leitung von Prof. Dr. Eran Elinav, Abteilung Mikrobiom und Krebs des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und Prof. Dr. Christoph Stein-Thoeringer, Professor für Klinische Infektiologie und Translationale Mikrobiomforschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen, hat einen möglichen Zusammenhang zwischen den Mikroorganismen des Darms und der Wirksamkeit von bestimmten Krebsimmuntherapien aufgedeckt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-darmmikrobiom-bei-der-vorhersage-von-krebsimmuntherapien-behilflich-sein-kann
  • Pressemitteilung - 28.02.2023

    Personalisierte Therapie beim Multiplen Myelom

    Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben eine neue Behandlungsmöglichkeit beim Multiplen Myelom erprobt. Bei Patienten, die eine bestimmte Mutation des Signalmoleküls BRAF in sich tragen, wird dieser Signalweg mit zielgerichteten Medikamenten gehemmt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapie-beim-multiplen-myelom
  • Pressemitteilung - 21.02.2023

    Früherkennung verbessern: Die neue Ausgabe des "einblick" ist erschienen

    Jeder achte Mann erkrankt im Laufe seines Lebens an Prostatakrebs. Doch für die häufigste Krebsart bei Männern fehlt bis heute eine anerkannte und wirksame Vorsorgestrategie. Eine Studie mit über 45.000 Teilnehmern soll nun die Grundlage dafür schaffen, ein effektives Früherkennungsprogramm zu entwickeln, das möglichst viele bösartige Tumoren aufspürt, gleichzeitig aber möglichst selten zu Fehlalarmen oder Überdiagnosen führt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frueherkennung-verbessern-die-neue-ausgabe-des-einblick-ist-erschienen
  • Pressemitteilung - 02.02.2023

    Startschuss für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen SüdWest

    Meilenstein zum Weltkrebstag am 4. Februar: Der Aufbau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) am Standort SüdWest kann starten. Dies machte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei einer Veranstaltung zur Nationalen Dekade gegen Krebs publik. In einem hochkompetitiven, bundesweiten Verfahren hatte sich das Universitätsklinikum Tübingen mit seinen Partnern, dem Universitätsklinikum Ulm und dem Stuttgarter…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/startschuss-fuer-das-nationale-centrum-fuer-tumorerkrankungen-suedwest
  • Pressemitteilung - 27.01.2023

    Heidelberger Neuroonkologe ist neuer Vorsitzender des Wissenschaftsrats

    Stabwechsel im wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremium der Bundesrepublik: Mit Professor Wolfgang Wick übernimmt zum dritten Mal in Folge ein Baden-Württemberger den Vorsitz im Wissenschaftsrat. Wick ist Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter einer Klinischen Kooperationseinheit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Er folgt auf die Karlsruher…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberger-neuroonkologe-ist-neuer-vorsitzender-des-wissenschaftsrats
  • Pressemitteilung - 24.01.2023

    Was die Abwehrzellen in Hirntumoren funktionsfähig hält

    Krebs-Immuntherapien scheitern oft daran, dass die Abwehrzellen durch immunsuppressive Bedingungen im Tumor ausgebremst werden. Wissenschaftler aus Heidelberg, Mannheim und Tel Aviv zeigen nun an Gewebeproben von Patienten sowie an Tumormodellen in Mäusen, dass die Funktionsfähigkeit der Immunabwehr entscheidend von bestimmten Helferzellen abhängt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/was-die-abwehrzellen-hirntumoren-funktionsfaehig-haelt
  • Pressemitteilung - 23.01.2023

    Hirnstammzellen: lebenslänglich unter Interferon-Kontrolle

    Interferone stellen die erste Verteidigungslinie gegen Virusinfektionen dar und sind gleichzeitig eine wichtige Ursache für den altersbedingten Funktionsverlust von Hirnstammzellen. Wissenschaftlerinnen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der Universität Heidelberg zeigten nun an Mäusen, dass Interferon die Aktivität und Selbsterneuerung der Hirnstammzellen während der gesamten Lebenspanne reguliert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnstammzellen-lebenslaenglich-unter-interferon-kontrolle
  • Pressemitteilung - 20.01.2023

    Tschechischer Erfinderpreis für Martina Benešová-Schäfer

    Mit den "Česká Hlava"-Preisen ehrt die tschechische Regierung alljährlich seit 2002 die brillantesten Köpfe des Landes und würdigt außergewöhnliche Leistungen in Forschung, Entwicklung und Innnovation. Zu den sechs Preisträgern und Preisträgerinnen, die 2022 in der Prager Karls-Universität geehrt wurden, zählt auch Martina Benešová-Schäfer vom Deutschen Krebsforschungszentrum.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tschechischer-erfinderpreis-fuer-martina-benesova-schaefer
  • Pressemitteilung - 18.01.2023

    Screening-Darmspiegelung: Wann ist eine Wiederholung sinnvoll?

    Wird bei einer Darmspiegelung zur Krebsfrüherkennung keine verdächtige Gewebeveränderung gefunden, dann lautet die Empfehlung, die Untersuchung nach zehn Jahren zu wiederholen. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun bestätigen, dass das empfohlene Screening-Intervall sicher ist. Die Frist bis zur Wiederholung der Untersuchung könnte an die persönlichen Risiken angepasst und insbesondere bei Frauen, deren Erstuntersuchung…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/screening-darmspiegelung-wann-ist-eine-wiederholung-sinnvoll

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