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  • Pressemitteilung - 23.09.2026

    ViferaXS sammelt in einer Finanzierungsrunde 12 Millionen Euro ein, um die Phase-II-Studie zur chronischen lymphatischen Leukämie voranzutreiben und seine Onkologie-Pipeline auszubauen

    ViferaXS, ein Biotechnologieunternehmen im klinischen Stadium, das peptidbasierte Krebsimmuntherapien für hämatologische Malignome und solide Tumoren entwickelt, gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro bekannt, einschließlich Fördermitteln. Die Runde wurde von SPRIND, der Bundesagentur für bahnbrechende Innovationen, und Huma angeführt, unter Beteiligung privater Investoren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/viferaxs-sammelt-einer-finanzierungsrunde-12-millionen-euro-ein-um-die-phase-ii-studie-zur-chronischen-lymphatischen-leukaemie-v
  • Pressemitteilung - 21.09.2026

    Brustkrebsvorsorge in Zukunft mit einer einfachen Blutprobe?

    Der Physiker Marc Mausch hat in Tübingen das Unternehmen Earlytrace gegründet. Er verfolgt eine ganz neue Idee zur Früherkennung von Brustkrebs: Als Ergänzung zu Mammographie, Mammasonographie und Biopsie will er mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Parameter identifizieren, die auf Grundlage einer einfachen Blutprobe in der Zukunft Aussagen über Tumore ermöglichen sollen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brustkrebsvorsorge-zukunft-mit-einer-einfachen-blutprobe
  • Pressemitteilung - 14.09.2026

    Nicht nur den Tumor bekämpfen: Forschende nehmen seine Schutzbarriere ins Visier

    Ein neuer Ansatz könnte die Wirksamkeit von Immuntherapien bei bestimmten Krebserkrankungen verbessern: Statt Krebszellen direkt anzugreifen, richtet sich die Therapie gegen die Tumorumgebung. An Gewebeschnitten von Patient:innen mit Lungen- und Eierstockkrebs zeigen Forschende des Bosch Health Campus, der Uni Stuttgart und der Uniklinik Jena, wie ein neuer Antikörper das Tumorgewebe angreift und eine Immunreaktion gegen den Tumor auslöst.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nicht-nur-den-tumor-bekaempfen-forschende-nehmen-seine-schutzbarriere-ins-visier
  • Pressemitteilung - 09.09.2026

    Internationale Forschung zum Bioengineering des mitochondrialen Genoms

    Neuartige gentechnologische Ansätze sollen gezielte Eingriffe in das Erbgut von Mitochondrien ermöglichen – das ist das Ziel der Forschung von Prof. Dr. Nora Vögtle und Prof. Dr. Michael Knop, die dafür eine Förderung der Advanced Research + Innovation Agency (ARIA) erhalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/internationale-forschung-zum-bioengineering-des-mitochondrialen-genoms
  • Pressemitteilung - 08.09.2026

    Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der Krebstherapie

    CAR-T-Zell-Therapien werden erfolgreich zur Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen eingesetzt. Doch während die Immuntherapie bei einigen Patientinnen und Patienten bereits in niedriger Dosierung wirkt, zeigt dies bei anderen keine Wirkung. Warum das so ist, nahmen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Berlin Institute of Health in der Charité in einem Verbundprojekt in den Blick.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/qualitaet-statt-quantitaet-neue-erkenntnisse-zur-rolle-bestimmter-car-t-zellen-der-krebstherapie
  • Pressemitteilung - 08.09.2026

    Wie kommt es zur Katastrophe im Genom? Heisenberg-Professur für Aurélie Ernst

    Mit einer Förderung im Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft will die DKFZ-Forscherin Aurélie Ernst untersuchen, wie massive Veränderungen des Erbguts zur Krebsentstehung beitragen. Schwerpunkt ihrer Forschung ist die sogenannte Chromothripsis – ein katastrophales Ereignis im Genom, bei dem Chromosomen zerbrechen und fehlerhaft wieder zusammengesetzt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-kommt-es-zur-katastrophe-im-genom-heisenberg-professur-fuer-aurelie-ernst
  • Pressemitteilung - 07.09.2026

    EU fördert zwei Verbundprojekte unter Heidelberger Federführung mit fast acht Millionen Euro

    Von der KI-gestützten Hirntumordiagnostik bis zur Ausbildung einer neuen Generation interdisziplinärer Fachkräfte: Gleich 2 europäische Verbundprojekte sollen die Diagnostik von morgen voranbringen. Federführend koordiniert werden sie von Professor Dr. Dr. Felix Sahm, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und Abteilung Neuropathologie des Uniklinikums Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eu-foerdert-zwei-verbundprojekte-unter-heidelberger-federfuehrung-mit-fast-acht-millionen-euro
  • Pressemitteilung - 04.09.2026

    MASH: Vom Leberleiden zur Multiorganerkrankung

    Die Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) galt lange vor allem als Erkrankung einer verfetteten und zunehmend entzündeten Leber mit erhöhtem Risiko für Leberkrebs. Heute zeichnet die Forschung ein deutlich komplexeres Bild: Stoffwechsel, Immunsystem, Fettgewebe, Darm und Mikrobiom wirken bei Entstehung und Fortschreiten zusammen – und MASH beeinflusst auch andere Erkrankungen im Körper.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mash-vom-leberleiden-zur-multiorganerkrankung
  • Pressemitteilung - 03.09.2026

    Dreifacher ERC-Erfolg am Deutschen Krebsforschungszentrum

    Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Daniel Kirschenbaum, Lena Kutscher und Michael Scherer überzeugten mit innovativen Forschungsansätzen zu grundlegenden Fragen der Krebsmedizin.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dreifacher-erc-erfolg-am-deutschen-krebsforschungszentrum
  • Pressemitteilung - 03.09.2026

    ERC Starting Grant für den Heidelberger Neurologen und Neurowissenschaftler Dr. Dr. Varun Venkataramani

    Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zeigen ein geradezu räuberisches Verhalten: Sie zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen in sich auf. Welchen Nutzen sie davon haben und ob sich dieses Verhalten als therapeutischer Angriffspunkt eignen könnte, wird Dr. Dr. Varun Venkataramani, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg, mit seinem Team erforschen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-starting-grant-fuer-den-heidelberger-neurologen-und-neurowissenschaftler-dr-dr-varun-venkataramani
  • Panosome GmbH – Ein Parasit als Grundlage für innovative Immuntherapien - 25.08.2026 Comicbild eines grünen Erregers der Schlafkrankheit in blauem Gewebe, und aus dessen Oberfläche lupenartig vergrößert vier Oberflächenproteine in grau, an die ein grüner Antikörper andockt.

    Wo Medizin bisher nicht hinkommt: Neue Wege zu schwierigen Targets

    Moderne Arzneimittel wirken sehr gezielt: Etwa Antikörper, die Zielstrukturen erkennen wie Schlüssel das richtige Schloss. Manche therapeutischen Ziele sind damit jedoch schwer zu erreichen - kleine Moleküle oder Zuckerstrukturen. Genau diese blinden Flecken der Medizin will das Start-up Panosome schließen – mit einer Plattform für Immuntherapien, die die besonderen Eigenschaften der Tarnkünstler der Natur nutzt: Trypanosomen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/wo-medizin-bisher-nicht-hinkommt-neue-wege-zu-schwierigen-targets
  • Pressemitteilung - 21.08.2026

    Wie am „Fließband“: Projekt soll Herstellung personalisierter Krebstherapien vereinfachen

    Personalisierte Zelltherapien gegen Krebs sicherer, wirksamer und schneller herstellen: Das ist das Ziel des Forschungsverbunds RepTIL unter medizinischer Leitung des Universitätsklinikums Freiburg. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Tumor-infiltrierende Lymphozyten – körpereigene Immunzellen, die aus dem Tumorgewebe gewonnen, im Labor vermehrt und den Patient*innen anschließend zur Krebsbekämpfung zurückgegeben werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-am-fliessband-projekt-soll-herstellung-personalisierter-krebstherapien-vereinfachen
  • Pressemitteilung - 20.08.2026

    Neue Ansätze für Krebstherapie und Biotechnologie

    Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen des KIT im Programm „CZS Nexus“. Beide Forscherinnen erhalten jeweils rund 1,5 Millionen Euro, um eigene interdisziplinäre Arbeitsgruppen am KIT aufzubauen: Dr. Laura Marie Helleckes und Dr. Bianca Schacherl.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ansaetze-fuer-krebstherapie-und-biotechnologie
  • Pressemitteilung - 19.08.2026

    Neuer Quantensensor macht innerhalb von 2 Minuten Virus-​ und Krebs-​RNA sichtbar

    Ein internationales Forschungsteam aus Mainz, Ulm und dem chinesischen Nanjing hat einen Schnelltest entwickelt, der selbst kleinste Mengen von Virus-​RNA und krebsassoziierten Biomarkern nachweisen kann. Der Test kommt ohne die aufwendige Vervielfältigung des Erbguts aus, die bei Laborverfahren normalerweise erforderlich ist. Der Test verbindet die hohe Genauigkeit moderner Labordiagnostik mit der einfachen Handhabung klassischer Schnelltests.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-quantensensor-macht-innerhalb-von-2-minuten-virus-und-krebs-rna-sichtbar
  • Pressemitteilung - 13.08.2026

    PRAME-spezifische T-Zelltherapie bei Jugendlichem mit metastasiertem Nierentumor

    Forschende und Ärzte des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und anderer führender Krebszentren berichten über einen außergewöhnlichen Behandlungserfolg bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor. Mithilfe einer neuartigen, personalisierten T-Zelltherapie gelang es, trotz multipler Metastasen die Tumorerkrankung vollständig zurückzudrängen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/prame-spezifische-t-zelltherapie-bei-jugendlichem-mit-metastasiertem-nierentumor
  • Projekt NanoLYRIC: Nanopartikel als Medikamentencarrier - 13.08.2026 In der Zeichnung sind drei übereinanderliegende fluoreszenzmikroskopische Schichtaufnahmen sowie drei elektronenmikroskopische Aufnahmen und das daraus resultierende Kombinationsbild dargestellt.

    Strahlenaktivierte lokale Chemotherapie

    Konventionelle Chemotherapien sind mit starken Nebenwirkungen verbunden, da die Zytostatika im gesamten Organismus wirken. Forschende des KIT und der Unimedizin Göttingen entwickeln gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hochschule Aalen ein neuartiges Verfahren, bei dem das in Nanopartikel eingebaute Chemotherapeutikum erst durch gezielte Bestrahlung des Tumors lokal und selektiv freigesetzt wird.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/strahlenaktivierte-lokale-chemotherapie
  • Pressemitteilung - 10.08.2026

    Immunzellen bei Knochenmarkkrebs: bedingt abwehrbereit

    Ein Team unter der Leitung von Forschenden aus dem DKFZ, dem Stammzellinstitut HI-STEM* sowie der Medizinischen Klinik V des UKHD hat beim Multiplem Myelom und bei akuter myeloischer Leukämie die T-Zellen im Knochenmark charakterisiert: Eine definierte Gruppe tumorreaktiver T-Zellen kann Krebszellen erkennen und grundsätzlich bekämpfen, ist aber häufig nicht ausreichend aktiviert. Trotzdem hat die Anzahl dieser Zellen Einfluss auf die Prognose.…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/immunzellen-bei-knochenmarkkrebs-bedingt-abwehrbereit
  • Pressemitteilung - 06.08.2026

    Drei DEGRO-Auszeichnungen für die Freiburger Strahlenheilkunde

    Drei Wissenschaftler*innen der Klinik für Strahlenheilkunde des Univklinikums Freiburg sind beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ausgezeichnet worden. Ihre Arbeiten untersuchen, wie Strahlentherapien gezielter eingesetzt und besser mit anderen Behandlungsformen verbunden werden können. Davon sollen Patient*innen mit Tumoren im Brustraum, Prostatakrebs und schwer behandelbaren Tumorerkrankungen profitieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/drei-degro-auszeichnungen-fuer-die-freiburger-strahlenheilkunde
  • Pressemitteilung - 05.08.2026

    Onkologisches Spitzenzentrum: NCT Heidelberg und Mannheim Cancer Center gemeinsam gefördert

    Das NCT Heidelberg und das MCC bilden ein CCC-Konsortium (Comprehensive Cancer Center, CCC) und haben erstmals die internationale Begutachtung erfolgreich durchlaufen. Das Konsortium möchte neben der optimalen onkologischen Versorgung seiner Patientinnen und Patienten innovative Entwicklungen in der Krebsmedizin möglichst schnell in der Region verfügbar machen. Deshalb werden klinische Studien eine herausragende Rolle im Konsortium einnehmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/onkologisches-spitzenzentrum-nct-heidelberg-und-mannheim-cancer-center-gemeinsam-gefoerdert
  • Pressemitteilung - 31.07.2026

    Ein neues genetisches Werkzeug hilft Forschern dabei, die Logik der Genregulation aufzudecken

    Forscher nutzen Ansätze der synthetischen Biologie, um Hunderte von DNA-Sequenzen auf ihre Wirkung bei der Regulierung der Genexpression zu untersuchen. Das menschliche Genom enthält über 20.000 Gene. Zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einer bestimmten Zelle ist jedoch nur ein Bruchteil davon aktiv.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-neues-genetisches-werkzeug-hilft-forschern-dabei-die-logik-der-genregulation-aufzudecken
  • EMUNO Therapeutics: Angeborenes Immunsystem als neuer Ansatz für Krebstherapien - 29.07.2026 Zu sehen sind drei Forschende in einem Labor, die sich gemeinsam vor einem PC aufhalten und das Gesehene besprechen.

    Das Aufwachen der Makrophagen als Türöffner im Kampf gegen Darmkrebs

    Die Mobilisierung des körpereigenen Immunsystems mittels Checkpoint-Inhibitoren hat die Krebsforschung weitgehend revolutioniert. Doch ein Großteil solider Tumoren entzieht sich dieser Immunabwehr. Sie gelten immunologisch als „kalt“, da ihnen die nötigen Immunzellen fehlen, an denen aktuelle Krebstherapien ansetzen können. Hier setzt das Freiburger Biotech-Start-up EMUNO Therapeutics GmbH an.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/das-aufwachen-der-makrophagen-als-tueroeffner-im-kampf-gegen-darmkrebs
  • Pressemitteilung - 27.07.2026

    Fortschritt in der Krebsforschung: Neue Software erleichtert die Analyse komplexer Gewebebilder

    Dank moderner Bildgebungsverfahren ist es inzwischen möglich, mit nur einer Gewebeprobe zu ermitteln, welche Zellen im Gewebe vorhanden sind und wie diese organisiert sind. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Universitätsklinikums Düsseldorf und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie hat nun eine Software entwickelt, die bei der Analyse dieser Ergebnisse künftig unterstützen soll.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fortschritt-der-krebsforschung-neue-software-erleichtert-die-analyse-komplexer-gewebebilder
  • Pressemitteilung - 24.07.2026

    Kooperation auf Welt-Niveau bringt Strahlentherapie voran

    Das Uniklinikum Freiburg, die Uni Freiburg und das Medizintechnik-Unternehmen Siemens Healthineers haben am 24. Juli 2026 das gemeinsame Technologie-Innovations-Labor, eröffnet. In dem Labor an der Klinik für Strahlenheilkunde entwickeln und untersuchen Expert*innen aus Medizin, Medizinphysik, Strahlenbiologie und Datenwissenschaften gemeinsam mit Ingenieuren neue Technologien für Strahlentherapien gegen Krebs.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kooperation-auf-welt-niveau-bringt-strahlentherapie-voran
  • Pressemitteilung - 22.07.2026

    Der individuelle genetische Hintergrund steuert die Evolution von Krebs

    Warum entwickeln sich Krebserkrankungen bei verschiedenen Menschen unterschiedlich – selbst, wenn sie denselben Risikofaktoren ausgesetzt sind? Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat nun an Mäusen gezeigt, dass die genetische Ausgangsausstattung eines Organismus den Verlauf der Krebsentstehung maßgeblich beeinflusst.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-individuelle-genetische-hintergrund-steuert-die-evolution-von-krebs
  • Pressemitteilung - 21.07.2026

    Über 14 Millionen Euro für die Pflege von morgen

    Im Rahmen des Landesförderprogramms „OrtsNahePflege BW“ starten Land und Pflegeversicherung sechs Modellvorhaben für die Pflege von morgen. Wer pflegebedürftig ist, soll so lange wie möglich in seinem Zuhause bleiben können. Dafür gehen in Baden-Württemberg jetzt die ersten sechs Modellprojekte für eine wohnortnahe Pflege an den Start. Land und Pflegeversicherung fördern die neuen Versorgungskonzepte mit rund 14,3 Millionen Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ueber-14-millionen-euro-fuer-die-pflege-von-morgen

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