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  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Vom Labor zu den Betroffenen: Das Hector Institut für Translationale Hirnforschung geht in die dritte Förderperiode

    Die Hector Stiftung II fördert das Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) mit Arbeitsgruppen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) für weitere zehn Jahre. Mit einem Gesamtfördervolumen über 46 Millionen Euro will die Stiftung dazu beitragen, dass Ergebnisse der Grundlagenforschung zu Gehirnerkrankungen weiterhin konsequent in die klinische Anwendung übertragen werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vom-labor-zu-den-betroffenen-das-hector-institut-fuer-translationale-hirnforschung-geht-die-dritte-foerderperiode
  • Pressemitteilung - 01.07.2026

    Neu entdeckter Marker für metastasierten Darmkrebs ist die Achillesferse besonders aggressiver Tumorzellen

    Ein Team unter Leitung von Forschenden aus dem DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* hat einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs entdeckt. Die Studie identifiziert einen wichtigen Marker besonders aggressiver und therapieresistenter Darmkrebszellen. Zugleich zeigen die Forschenden an Modellen, dass bereits zugelassene Medikamente gegen diesen Marker die Metastasen-initiierenden Zellen gezielt angreifen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-marker-fuer-metastasierten-darmkrebs-ist-die-achillesferse-besonders-aggressiver-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 26.06.2026

    CRIION Joachim Frank-Preis 2026 für Freiburger Krebsforschende

    Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, wurden bei der Verleihung des CRIION Joachim Frank-Preises 2026 mehrere Freiburger Krebsforschende geehrt, darunter Prof. Dr. Robert Zeiser, der den Preis für Biomedizinische Forschung erhielt. Prof. Dr. Jürgen Finke, PD Dr. Florian Scherer und PD Dr. Elisabeth Schorb vom Universitätsklinikum Freiburg sowie Prof. Dr. Gerald Illerhaus vom Klinikum Stuttgart wurden mit dem Preis für Klinische Medizin ausgezeichnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/criion-joachim-frank-preis-2026-fuer-freiburger-krebsforschende
  • Pressemitteilung - 25.06.2026

    Vier promovierende der Universität Heidelberg bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau

    Gelegenheit zum Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben vier Promovierende der Uni Heidelberg. Sie nehmen an der 75. Nobelpreisträgertagung teil, die vom 28. Juni bis zum 3. Juli 2026 in Lindau stattfindet. Die vier Promovierenden gehören zu den rund 600 jungen Forscherinnen und Forschern, die sich aufgrund ihrer hervorragenden akademischen Leistungen durchgesetzt haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vier-promovierende-der-universitaet-heidelberg-bei-der-nobelpreistraegertagung-lindau
  • Pressemitteilung - 16.06.2026

    Kickoff für das EU-Pathfinder-Projekt HEARTCORE am NMI

    Neue Medikamentenwirkstoffe sollten das Herz möglichst wenig belasten, das ist klar. Aber wie lassen sich mögliche Auswirkungen zuverlässig vorhersagen? Dieser Herausforderung stellen sich Forschende des NMI, der Medizinischen Hochschule Hannover (Projektleitung), der Universitat Politecnica de Valencia sowie der Industriepartner Multi Channel Systems und Foresee Biosystems im neuen Projekt HEARTCORE.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kickoff-fuer-das-eu-pathfinder-projekt-heartcore-am-nmi
  • Pressemitteilung - 26.05.2026

    Wie die Vielfalt der Blutstammzellen entsteht

    Im Knochenmark gibt es verschiedene Stammzellen, aus denen Blut- und Immunzellen hervorgehen. Wie und wodurch sie sich voneinander unterscheiden, erläutert ein Team um Simon Haas jetzt in ​„Nature Cell Biology“. Die Erkenntnisse sollen helfen, Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-vielfalt-der-blutstammzellen-entsteht
  • Pressemitteilung - 18.05.2026

    Neue Wege für ein gesundes Altern

    Die DFG hat die Verlängerung des Ulmer SFB zur Alternsforschung bewilligt. Der SFB 1506 „Alterung an Schnittstellen“ der Universität Ulm wird für die nächsten 3 1/2 Jahre mit weiteren €14 Millionen gefördert. Der Forschungsverbund untersucht molekulare Mechanismen der Alterung. Besonders im Fokus: Schnittstellen auf Zell-, Gewebe-​, und Organebene. Die Forschenden hoffen dabei auf Erkenntnisse für Therapien und neue Wege für ein gesundes Altern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-ein-gesundes-altern
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Alexander von Humboldt-Professur für Simon Elsässer – „Man kann sich das wie ein zelluläres Gedächtnis vorstellen“

    Prof. Dr. Simon Elsässer bekommt am 12. Mai 2026 in Berlin eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit der Fördersumme von fünf Millionen Euro stärkt Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Freiburger Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“. Elsässer gehört zu den weltweit führenden Forschenden in der Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alexander-von-humboldt-professur-fuer-simon-elsaesser-man-kann-sich-das-wie-ein-zellulaeres-gedaechtnis-vorstellen
  • Pressemitteilung - 08.05.2026

    Plastizität bösartiger Hirntumoren als möglicher Therapieansatz: Sibylle Assmus Preis für Neuroonkologie an Moritz Mall

    Die Fähigkeit von Krebszellen, ihre Identität zu wechseln, macht Tumoren wie das Glioblastom besonders aggressiv und therapieresistent. Moritz Mall, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) erforscht, wie sich diese Plastizität gezielt einschränken lässt. Sein Ansatz fokussiert auf genetische „Wächter“, die alternative Zellprogramme unterdrücken.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/plastizitaet-boesartiger-hirntumoren-als-moeglicher-therapieansatz-sibylle-assmus-preis-fuer-neuroonkologie-moritz-mall
  • Pressemitteilung - 07.05.2026

    Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle

    Forschende vom DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie beiträgt. Sie zeigen, dass es vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leukaemie-stammzellen-lassen-therapien-scheitern-ergebnisse-eroeffnen-neue-wege-aus-der-resistenzfalle
  • Pressemitteilung - 30.04.2026

    Modellstudie zum Antiepileptikum Valproat: Einfluss auf frühe Hirnentwicklung

    Das Risiko für Entwicklungsstörungen des Gehirns bei ungeborenen Kindern durch das Antiepileptikum Valproat ist bekannt. Eine Studie des KIT, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Uni Tübingen und der Uni Heidelberg mit Gewebemodellen des menschlichen Gehirns liefert Erkenntnisse dazu, wie das Medikament die frühe Gehirnentwicklung beeinflusst – und eröffnet Ansätze für die Forschung zur Risikominimierung während der Schwangerschaft.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/modellstudie-zum-antiepileptikum-valproat-einfluss-auf-fruehe-hirnentwicklung
  • Pressemitteilung - 08.04.2026

    CRISPR Technologie reaktiviert körpereigenes Schutzprogramm des Herzens

    Forschende haben eine neue Strategie entwickelt, um Herzschwäche zu bremsen: Statt Gene zu verändern oder zu ersetzen, wird ein körpereigenes Schutzprogramm von Herzmuskelzellen gezielt wieder aktiviert. Mithilfe einer speziellen CRISPR Technologie gelang es, ein zentrales Regulationsgen im Herzmuskel anzuschalten und so krankhafte Veränderungen der Zellen zu verhindern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/crispr-technologie-reaktiviert-koerpereigenes-schutzprogramm-des-herzens
  • Pressemitteilung - 02.03.2026

    Landesforschungspreis 2026 für Freiburger Krebsforscher

    Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg 2026 für Angewandte Forschung geht an Prof. Dr. Robert Zeiser von der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Ausgezeichnet werden Zeisers Arbeiten zur Immunregulation bei Krebserkrankungen sowie zur Verbesserung der allogenen Stammzelltransplantation, die bei bestimmten Krebserkrankungen die letzte Behandlungsmöglichkeit darstellt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/landesforschungspreis-2026-fuer-freiburger-krebsforscher
  • Pressemitteilung - 18.02.2026

    3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren

    Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
  • Pressemitteilung - 13.02.2026

    Wie Bauchspeicheldrüsenkrebs die Tumorumgebung vorbereitet Möglicher Biomarker für früheste Entstehungsphase gefunden

    Schon bevor ein Tumor im Pankreas erkennbar wird, baut ein aktiviertes Krebs-Gen dessen künftige Umgebung aktiv um und schafft ein entzündliches und immunabwehrendes Mikromilieu, in dem das Karzinom wachsen kann. Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eröffnet neue Möglichkeiten, personalisierte Interventionsstrategien zu entwickeln – und zwar bevor sich ein schwer therapierbarer Tumor überhaupt erst ausbildet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-bauchspeicheldruesenkrebs-die-tumorumgebung-vorbereitet-moeglicher-biomarker-fuer-frueheste-entstehungsphase-gefunden
  • Pressemitteilung - 27.01.2026

    Mit KI die Evolution genetischer Kontrollelemente im Gehirn nachverfolgen

    Mithilfe Künstlicher Intelligenz ist es möglich, die Evolution genetischer Kontrollelemente in dem Kleinhirn von Säugetieren nachzuverfolgen. Ein Forschungsteam unter Leitung von Biologinnen und Biologen der Universität Heidelberg sowie des Vlaams Instituut voor Biotechnologie und der KU Leuven hat dafür fortschrittliche KI-Modelle entwickelt. Sie sind in der Lage, die Aktivität dieser Elemente allein anhand ihrer DNA-Sequenz vorherzusagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-ki-die-evolution-genetischer-kontrollelemente-im-gehirn-nachverfolgen
  • Pressemitteilung - 17.12.2025

    Mit künstlichen Organen Krebstherapie verbessern DFG fördert Graduiertenkolleg „Org-BOOST“ mit rund neun Millionen Euro

    Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen. Sie wollen Krebserkrankungen besser verstehen und Krankheitsverläufe und die Wirkung von Therapien besser vorhersagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-kuenstlichen-organen-krebstherapie-verbessern-dfg-foerdert-graduiertenkolleg-org-boost-mit-rund-neun-millionen-euro
  • Pressemitteilung - 17.12.2025

    mRNA revitalisiert alterndes Immunsystem - die Leber als Jungbrunnen

    Lässt sich das geschwächte Immunsystem älterer Individuen wieder verjüngen? Dies gelang Forschenden vom DKFZ, vom Stammzellinstitut HI-STEM* und vom Broad Institute mit einem innovativen Ansatz. Mit einer Studie zeigte das Team, dass sich bei Mäusen die Leber mithilfe der mRNA-Technologie in eine temporäre Quelle wichtiger immunregulatorischer Faktoren verwandeln lässt, die im Laufe des Alterns natürlicherweise verloren gehen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrna-revitalisiert-alterndes-immunsystem-die-leber-als-jungbrunnen
  • Pressemitteilung - 26.11.2025

    Blutbildung: Zwei Systeme mit unterschiedlichen Zuständigkeiten

    Erst seit Kurzem ist bekannt, dass im Körper zwei parallele Systeme der Blutbildung existieren. Forschende am DKFZ haben eine Methode entwickelt, um in der Maus erstmals beide Systeme getrennt zu untersuchen. Ihre Erkenntnis: Ein Großteil der Immunzellen stammt nicht von klassischen Blutstammzellen aus dem Knochenmark ab, sondern von Vorläuferzellen, die von den Blutstammzellen unabhängig sind und bereits im Embryo angelegt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutbildung-zwei-systeme-mit-unterschiedlichen-zustaendigkeiten
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    Universität Heidelberg mit drei Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich

    Mit drei Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich: In die dritte Förderperiode geht ein Sonderforschungsbereich in den Lebenswissenschaften und der Medizin. Ebenfalls verlängert werden zwei transregionale Verbünde, an denen Forscherinnen und Forscher der Ruperto Carola maßgeblich beteiligt sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-drei-foerderantraegen-fuer-sonderforschungsbereiche-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 29.10.2025

    Tierversuche ersetzen, reduzieren und verbessern Offizieller Auftakt für integratives 3R-Zentrum der Uni Ulm

    Ersatzmethoden für Tierversuche entwickeln: Das ist das Hauptziel des 3R-Netzwerks. Anfang des Jahres ist eines von drei neuen 3R-Zentren in Baden-Württemberg an der Uni Ulm gestartet, mit einer Auftaktveranstaltung hat es nun auch ganz offiziell die Arbeit aufgenommen. Die Abkürzung 3R steht für „Replace, Reduce, Refine“, also Tierversuche ersetzen, reduzieren und die Bedingungen bei unvermeidbaren Tierversuchen verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tierversuche-ersetzen-reduzieren-und-verbessern-offizieller-auftakt-fuer-integratives-3r-zentrum-der-uni-ulm
  • Pressemitteilung - 15.09.2025

    Humane Organoide und Organ-on-Chip ebnen Weg für Gentherapie gegen Erblindung bei Kinderdemenz

    Forschenden ist es gelungen, die Wirksamkeit einer Gentherapie gegen ein Symptom der seltenen Kinderdemenz „CLN2 - Batten-Syndrom“ in einem Netzhautmodell nachzuweisen – ohne Tierversuche. Die Therapie konnte in Netzhaut-Organoiden und Retina-on-Chip-Modellen die krankheitsbedingten Prozesse mindern und hat das Potenzial, das Fortschreiten der Erblindung im Patienten zu verhindern. Die Ergebnisse ebneten bereits den Weg für eine klinische Studie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/humane-organoide-und-organ-chip-ebnen-weg-fuer-gentherapie-gegen-erblindung-bei-kinderdemenz
  • Pressemitteilung - 09.09.2025

    Molekulare Bionik: Der Zellkern als Vorbild für DNA-basierte Computerchips

    Im menschlichen Körper verarbeiten Stammzellen genetische Informationen äußerst verlässlich und sehr schnell. Dazu greifen sie auf bestimmte Abschnitte der DNA im Zellkern zu. Wie das DNA-basierte Informationssystem funktioniert, haben Forschende des KIT untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass dieser Vorgang mit Prozessen in modernen Computern vergleichbar ist und somit als Vorbild für neue Arten von DNA-basierten Computerchips dienen könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-bionik-der-zellkern-als-vorbild-fuer-dna-basierte-computerchips
  • Pressemitteilung - 14.08.2025

    Hirntumorzellen im Schlafmodus einfrieren

    Jeder Hirntumor ist aus Zellen in aufeinander abfolgenden Aktivierungsstadien aufgebaut. Forschende haben nun bei Hirntumoren den individuellen Aufbau dieser Aktivierungs-Pyramiden analysiert. Dabei stießen sie auf ein Signalprotein, das den Übergang vom ruhenden zum aktivierten Zustand verlangsamt. Die Hoffnung ist, Krebszellen damit dauerhaft in einem Ruhezustand einzufrieren und damit das Tumorwachstum aufzuhalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-im-schlafmodus-einfrieren
  • Pressemitteilung - 24.07.2025

    Der Ursprung des Übels: Stammzellähnliche Zellen sind bei Kindern und Jugendlichen der Grund für Rückfälle bei Blutkrebs

    Stammzellähnliche Leukämiezellen sind dafür verantwortlich, dass es bei Kindern und Jugendlichen mit einer bestimmten Blutkrebsform, der T-ALL, zu Rückfällen kommt. Das konnten Forschende am KiTZ, der MMPU sowie dem DKFZ in einer aktuellen Studie zeigen. Die Ergebnisse könnten helfen, Resistenzen bei dieser Blutkrebsform zu überwinden und Rückfällen vorzubeugen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-ursprung-des-uebels-stammzellaehnliche-zellen-sind-bei-kindern-und-jugendlichen-der-grund-fuer-rueckfaelle-bei-blutkrebs

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