Pressemitteilung - 05.05.2026 Nachhaltige Chemie: Eisen ersetzt Edelmetalle bei der Katalyse Viele Produkte im Alltag und in der Industrie entstehen mithilfe chemischer Katalysatoren, etwa Arzneimittel, Kunststoffe und Beschichtungen. Häufig kommen dabei teure und begrenzt verfügbare Edelmetalle zum Einsatz. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) präsentieren nun erstmals eine an Luft stabile Eisenverbindung, die Fe(I) für die Katalyse direkt nutzbar macht und anders als bisher ohne starke Reduktionsmittel auskommt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nachhaltige-chemie-eisen-ersetzt-edelmetalle-bei-der-katalyse
Pressemitteilung - 05.05.2026 Pflege trifft Künstliche Intelligenz: Hochschule Konstanz forscht für mehr Sicherheit in der Pflege Stürze gehören zu den häufigsten und folgenreichsten Ereignissen im Pflegealltag. Ein grenzüberschreitendes Forschungsprojekt, an dem die HTWG Hochschule Konstanz ‒ Technik, Wirtschaft und Gestaltung als wissenschaftlicher Partner des Projekts CareVolutionAI beteiligt ist, könnte das grundlegend verändern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/pflege-trifft-kuenstliche-intelligenz-hochschule-konstanz-forscht-fuer-mehr-sicherheit-der-pflege
Pressemitteilung - 05.05.2026 Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung Eine Studie unter Leitung von Lukas Bunse zeigt, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben könnten. Die Ergebnisse, die mithilfe eines Mausmodells mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung
Pressemitteilung - 04.05.2026 Empfehlung für besseren Schutz: Outdoor-Berufe laut Studie besonders von schwarzem Hautkrebs betroffen Die jetzt im Frühling wieder höherstehende Sonne bringt eine stärkere UV-Belastung. Ihr sollte mit fachgerechtem Sonnenschutz begegnet werden. Neue Daten zeigen: Insbesondere wer beruflich viel im Freien arbeitet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Melanome im Gesicht. Gleichzeitig fehlt es vielen Betroffenen an Risikobewusstsein und systematischem Sonnenschutz. Fachleute fordern deshalb gezielte Prävention in besonders belasteten Berufen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/empfehlung-fuer-besseren-schutz-outdoor-berufe-laut-studie-besonders-von-schwarzem-hautkrebs-betroffen
Pressemitteilung - 30.04.2026 Modellstudie zum Antiepileptikum Valproat: Einfluss auf frühe Hirnentwicklung Das Risiko für Entwicklungsstörungen des Gehirns bei ungeborenen Kindern durch das Antiepileptikum Valproat ist bekannt. Eine Studie des KIT, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Uni Tübingen und der Uni Heidelberg mit Gewebemodellen des menschlichen Gehirns liefert Erkenntnisse dazu, wie das Medikament die frühe Gehirnentwicklung beeinflusst – und eröffnet Ansätze für die Forschung zur Risikominimierung während der Schwangerschaft.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/modellstudie-zum-antiepileptikum-valproat-einfluss-auf-fruehe-hirnentwicklung
Pressemitteilung - 30.04.2026 Ein Abstrich genügt: Studie ebnet Weg für einfacheren Tuberkulose-Nachweis Unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der University of California, San Francisco, hat ein internationales Forschungsteam ein neues Verfahren zur Diagnose von Lungentuberkulose untersucht. Damit können Tuberkulose-Bakterien unabhängig von Laboren, in kürzerer Zeit als bisher und über einen einfachen Abstrich nachgewiesen werden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-abstrich-genuegt-studie-ebnet-weg-fuer-einfacheren-tuberkulose-nachweis
Pressemitteilung - 30.04.2026 Das Innenohr – ein weißer Fleck der Forschung Bisher unbekannte Einblicke ins Innenohr ermöglicht ein neues Verfahren auf Basis markierter Zuckermoleküle. Die Studie der Universität Konstanz und der Charité-Universitätsmedizin Berlin zeigt: Die Cupula im Innenohr des Zebrafisches erneuert sich innerhalb von rund zwei Monaten komplett. Die Ergebnisse bilden einen neuen Ansatzpunkt zur Erforschung von Hörstürzen und akuten Störungen des Gleichgewichtssinns.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-innenohr-ein-weisser-fleck-der-forschung
Pressemitteilung - 28.04.2026 Brustkrebs-Hirnmetastasen: Immunzell-Muster könnten Therapie-Entscheidungen verbessern Hirnmetastasen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen fortgeschrittener Brustkrebserkrankungen. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des UKHD haben die körpereigenen Abwehrzellen im Hirngewebe rund um diese Metastasen detailliert untersucht. Dabei zeigte sich: Bestimmte Verteilungsmuster von Immunzellen sind mit einem längeren Überleben der Patientinnen verbunden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brustkrebs-hirnmetastasen-immunzellmuster-koennten-therapie-entscheidungen-verbessern
Pressemitteilung - 27.04.2026 Heidelberg und Mainz vereinbaren gemeinsame Innovationspartnerschaft - Stärkung der Biotech-Region Neckar-Rhein-Main Die Städte Heidelberg und Mainz wollen künftig eng zusammenarbeiten, Ziel: die Region Neckar–Rhein–Main als internationale Innovations- und Biotech-Region weiterzuentwickeln. Dazu haben der Heidelberger Oberbürgermeister Würzner und der Mainzer Oberbürgermeister Haase am 24.04.2026 in Heidelberg ein MoU unterzeichnet. An der Unterzeichnung nahmen auch die Verantwortlichen der zentralen Innovations- und Entwicklungsstrukturen beider Städte teil.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberg-und-mainz-vereinbaren-gemeinsame-innovationspartnerschaft-staerkung-der-biotech-region-neckar-rhein-main
Pressemitteilung - 24.04.2026 Nanofiltration: Wasser wirksam von Glyphosat befreien Membranen mit nanometerkleinen Poren können das Herbizid Glyphosat und sein Abbauprodukt AMPA aus dem Wasser filtern. Wie gut das gelingt, hängt nicht nur von der Größe und der Ladung der Moleküle ab, sondern auch von deren Hydration: Je stärker die Wasserhülle, desto schwerer gelangen sie durch die Membran. Das haben Forschende des KIT festgestellt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nanofiltration-wasser-wirksam-von-glyphosat-befreien
Pressemitteilung - 23.04.2026 Neues „WHO-Kollaborationszentrum für neuartige Diagnostika für Infektionskrankheiten“ am Universitätsklinikum Heidelberg Die Abteilung „Infektions- und Tropenmedizin“ am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum „WHO-Kollaborationszentrum für neuartige Diagnostika für Infektionskrankheiten“ ernannt worden. Im Rahmen der Kooperation unterstützt die Abteilung die WHO bei einem ihrer grundlegenden Ziele: der weltweiten Bekämpfung von Infektionskrankheiten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-who-kollaborationszentrum-fuer-neuartige-diagnostika-fuer-infektionskrankheiten-am-universitaetsklinikum-heidelberg
Pressemitteilung - 23.04.2026 Psychische Belastung und Versorgung in der Jugendhilfe – CBITS-Studie am Universitätsklinikum Ulm Wie können Kinder und Jugendliche in Jugendhilfeeinrichtungen, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben, bestmöglich unterstützt werden? Dieser Frage widmete sich der Fachtag des CBITS-Projekts (Cognitive Behavioral Intervention for Trauma in Schools) unter der Leitung von Prof. Dr. Pfeiffer und Prof. Dr. Sachser an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/psychische-belastung-und-versorgung-der-jugendhilfe-cbits-studie-am-universitaetsklinikum-ulm
Pressemitteilung - 22.04.2026 Höheres biologisches Alter - höheres Krebsrisiko Nicht nur das tatsächliche Lebensalter, sondern darüber hinaus auch die individuelle Alterung auf molekularer Ebene ist entscheidend für die Entstehung von Krebs. Das entdeckten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom DKFZ und vom Krebsregister des Saarlands. Zeigen die so genannten „epigenetischen Uhren“ ein beschleunigtes biologisches Alter an, so steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Krebsdiagnose. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hoeheres-biologisches-alter-hoeheres-krebsrisiko
Pressemitteilung - 22.04.2026 Aus vier mach zwei: Wie verdoppelte Genome wieder diploid werden Die Verdopplung des Genoms gab der Biodiversität vermutlich einen entscheidenden evolutionären Schub. Ein chinesisch-deutsches Forschungsteam um Axel Meyer von der Universität Konstanz untersuchte nun die frühen Phasen des Prozesses der sogenannten Re-Diploidisierung. Die Ergebnisse zeigen: Die Fusion von Chromosomensätzen verläuft asynchron.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/aus-vier-mach-zwei-wie-verdoppelte-genome-wieder-diploid-werden
Pressemitteilung - 20.04.2026 Studie prüft deutliche Therapie-Verkürzung nach Herzstent-Eingriff Universitätsklinikum Freiburg leitet bundesweite Studie für Patient*innen mit Vorhofflimmern und Stent. Untersucht wird ein früheres Therapieende nach einem statt sechs Monaten. Ziel sind weniger schwere Blutungen bei gleicher Sicherheit.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studie-prueft-deutliche-therapie-verkuerzung-nach-herzstent-eingriff
Pressemitteilung - 17.04.2026 RehAllianCE Partnermeeting in Stuttgart - Projektarbeit in der Schlussphase: Auswertung, Vergleich und nächste Schritte Am 14. und 15. April 2026 fand in Stuttgart das fünfte Partnertreffen des Interreg-Projekts RehAllianCE statt. Gastgeber war die BioRegio STERN Management GmbH. Das Treffen markiert einen späten Zeitpunkt im Projektverlauf: RehAllianCE läuft seit Mai 2024 und tritt nun in die Phase der systematischen Auswertung und strukturellen Aufbereitung der Projektergebnisse ein.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rehalliance-partnermeeting-stuttgart-projektarbeit-der-schlussphase-auswertung-vergleich-und-naechste-schritte
Pressemitteilung - 17.04.2026 Arbeitsbedingungen treiben Fehlzeiten – nicht telefonische Krankmeldungen Studie mit innovativer Fragemethode des Zentrums für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit relativiert Debatte zu telefonischen Krankmeldungen https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/arbeitsbedingungen-treiben-fehlzeiten-nicht-telefonische-krankmeldungen
Pressemitteilung - 14.04.2026 T-Helferzellen schalten bei Dauerstress auf Selbstschutz Chronische Infektionen verändern zentrale Immunzellen langfristig. T-Helferzellen dämpfen ihre Abwehrfunktion und sichern ihr Überleben. Neue Ansatzpunkte für Impfstoffe und Krebsimmuntherapien.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/t-helferzellen-schalten-bei-dauerstress-auf-selbstschutz
Pressemitteilung - 10.04.2026 Neue Studie identifiziert klinisch relevante Veränderungen der Atemwegswanddicke bei COPD und Risikopersonen Eine aktuelle Studie im European Respiratory Journal liefert wichtige neue Erkenntnisse zur frühen Identifikation und Verlaufskontrolle der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Im Fokus steht die Atemwegswanddicke als bildgebender Marker für strukturelle Umbauprozesse in der Lunge. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-studie-identifiziert-klinisch-relevante-veraenderungen-der-atemwegswanddicke-bei-copd-und-risikopersonen
Pressemitteilung - 10.04.2026 Vitamin B12 induziert die Weitergabe von Verhaltensänderungen über Generationen hinweg Forschende der Abteilung für Integrative Evolutionsbiologie am Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen haben herausgefunden, dass Vitamin B12 eine Schlüsselrolle bei der Weitergabe von vererbten Verhaltensweisen über Generationen hinweg spielt. Die Studie zeigt zum ersten Mal, wie ein Nährstoff aus der Nahrung, ohne das Genom zu verändern, das Verhalten über mehrere Generationen hinweg beeinflussen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vitamin-b12-induziert-die-weitergabe-von-verhaltensaenderungen-ueber-generationen-hinweg
Pressemitteilung - 10.04.2026 Molekulare Analysen könnten Behandlungschancen bei seltenem Weichteiltumor erhöhen Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor ist selten, aggressiv und schwer zu behandeln. Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am DKFZ haben 30 Tumoren umfassend analysiert und für fast alle Betroffenen potenzielle personalisierte Therapieoptionen abgeleitet. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten konnten neue zielgerichtete Ansätze die Krankheit überraschend lange aufhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-analysen-koennten-behandlungschancen-bei-seltenem-weichteiltumor-erhoehen
Pressemitteilung - 09.04.2026 Wenn Sauerstoff bestimmt, ob eine Gliedmaße nachwächst Can Aztekin und sein Team haben herausgefunden, wie die Wahrnehmung von Sauerstoff erklären kann, warum Amphibien Gliedmaßen regenerieren und Säugetiere nicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-sauerstoff-bestimmt-ob-eine-gliedmasse-nachwaechst
Pressemitteilung - 09.04.2026 Digitale Erfassung des gesundheitlichen Befindens Patientinnen und Patienten regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin. Am Universitätsklinikum Heidelberg kommt dafür in einem Pilotprojekt ein neues digitales System zum Einsatz: Die Patientinnen und Patienten beantworten Onlinefragebögen auf ihren eigenen Mobilgeräten, im Anschluss werden die Daten direkt in die Patientenakte übermittelt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-erfassung-des-gesundheitlichen-befindens
Pressemitteilung - 09.04.2026 Neue Erkenntnisse aus der Gedächtnisforschung Eine neue Studie des Zentrums für Molekulare Neurobiologie Hamburg und des Mannheimer Zentrums für Translationale Neurowissenschaften der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beleuchtet eines der hartnäckigsten Rätsel der Neurowissenschaften: Wie kann das Gehirn stabile Erinnerungen bewahren, wenn sich die physischen Strukturen, die diesen Erinnerungen zugrunde liegen, ständig verändern? https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-aus-der-gedaechtnisforschung
Pressemitteilung - 09.04.2026 »Auf Position, bitte!« Seit über einem Jahrzehnt wird eine Klasse von Wirkstoffen namens BET-Inhibitoren in klinischen Krebsstudien mit großen Erwartungen erprobt. Die biologischen Grundlagen schienen vielversprechend: Viele Krebsarten sind auf Onkogene angewiesen, bei deren Aktivierung sogenannte (BET)-Proteine eine Rolle spielen. Im Labor funktionierte das oft auch. Bei Patientinnen und Patienten fielen die Ergebnisse hingegen meist ernüchternd aus.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-position-bitte
Pressemitteilung - 08.04.2026 CRISPR Technologie reaktiviert körpereigenes Schutzprogramm des Herzens Forschende haben eine neue Strategie entwickelt, um Herzschwäche zu bremsen: Statt Gene zu verändern oder zu ersetzen, wird ein körpereigenes Schutzprogramm von Herzmuskelzellen gezielt wieder aktiviert. Mithilfe einer speziellen CRISPR Technologie gelang es, ein zentrales Regulationsgen im Herzmuskel anzuschalten und so krankhafte Veränderungen der Zellen zu verhindern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/crispr-technologie-reaktiviert-koerpereigenes-schutzprogramm-des-herzens
Pressemitteilung - 07.04.2026 UV-Strahlung wird intensiver - frühzeitiger Sonnenschutz immer wichtiger In den vergangenen Jahrzehnten hat die ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) in Mitteleuropa deutlich zugenommen und damit auch das Risiko für gesundheitliche Schäden. Das berichtet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf Grundlage aktueller Messdaten. Da UV-Strahlung die Hauptursache für Hautkrebs ist, werden Schutzmaßnahmen für den Alltag immer wichtiger – und das nicht nur im Hochsommer, sondern bereits im Frühjahr.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uv-strahlung-wird-intensiver-fruehzeitiger-sonnenschutz-immer-wichtiger
Pressemitteilung - 07.04.2026 Kein Softdrink vor der Massage Wie wirkt sich Zucker auf Entspannungsübungen aus? Eine neue Studie von Forschenden der Universität Konstanz bringt aufschlussreiche Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen dem Blutzucker und dem autonomen Nervensystem. Die Einnahme von Zucker wirkt demnach der Entspannung entgegen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kein-softdrink-vor-der-massage
Pressemitteilung - 07.04.2026 SIMPLAIX: Der „Booster“ für die Molekülforschung geht in die nächste Phase Computersimulationen und Künstliche Intelligenz sind die Hauptpfeiler der „SIMPLAIX“-Kooperation, initiiert vom HITS. Gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Heidelberg und des KIT befassen sich die HITS-Forschenden mit Herausforderungen bei der Simulation von Biomolekülen und molekularen Materialien, indem sie ihr Know‑How in Computersimulationen auf mehreren Skalen und auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens bündeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/simplaix-der-booster-fuer-die-molekuelforschung-geht-die-naechste-phase
Pressemitteilung - 02.04.2026 Mit Klimadaten Malaria wirksamer bekämpfen Nach starken Regenfällen entstehen in vielen Regionen Ostafrikas kleine Wasseransammlungen – Brutplätze für Anopheles-Mücken, die Malaria übertragen. Forschende des KIT haben untersucht, wie solche Umweltbedingungen die Wirksamkeit von Moskitonetzen beeinflussen. Dafür kombinierten sie Klima- und Hydrologiemodelle mit Malariadaten aus Kenia. So lässt sich besser abschätzen, wo und wann die Netze Infektionen besonders wirksam verhindern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-klimadaten-malaria-wirksamer-bekaempfen
Pressemitteilung - 02.04.2026 Rund 10 Millionen Euro für Clinician Scientist Programme in Tübingen Neue medizinische Erkenntnisse schneller in die Versorgung bringen – dieses Ziel verfolgt die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Tübingen. Für 2 Clinician Scientist Programme erhält der Standort Fördermittel in Höhe von rund 10 Millionen Euro. Ärzt*innensollen dadurch mehr Zeit für Forschung erhalten, um neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten aus der klinischen Praxis heraus zu entwickeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rund-10-millionen-euro-fuer-clinician-scientist-programme-tuebingen
Pressemitteilung - 02.04.2026 Biomedizintechnik im Taschenformat soll smarter werten VolkswagenStiftung unterstützt Mobile-Health-Experte Professor Walter Karlen Die VolkswagenStiftung fördert den Ulmer Wissenschaftler Professor Walter Karlen mit mehr als 940 000 Euro aus der Förderinitiative „Momentum – Förderung für Erstberufene“. Der Ingenieur leitet an der Universität Ulm seit 2021 das Institut für Biomedizinische Technik. Karlen forscht auf dem Gebiet Mobile Health zu sogenannten Medizinischen Wearables, also tragbarer Technik zum Aufzeichnen von Gesundheitsdaten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomedizintechnik-im-taschenformat-soll-smarter-werten-volkswagenstiftung-unterstuetzt-mobile-health-experte-professor-walter-ka
Pressemitteilung - 01.04.2026 Digitales Assistenzsystem soll erneute Herzerkrankungen verhindern Frauen haben nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt ein höheres Sterberisiko als Männer. Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitales-assistenzsystem-soll-erneute-herzerkrankungen-verhindern
Pressemitteilung - 31.03.2026 Erste Schritte in Richtung Zelltherapie bei Hirnkrankheiten Freiburger Forschende haben einen Weg gefunden, im Tiermodell defekte Immunzellen an den Blutgefäßen des Gehirns selektiv zu ersetzen. Dies ist ein wichtiger erster Schritt für Zelltherapien bei Alzheimer und weiteren Hirnerkrankungen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Immunology veröffentlicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erste-schritte-richtung-zelltherapie-bei-hirnkrankheiten
Pressemitteilung - 31.03.2026 Zweimal deutscher Krebspreis für Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg Professorin Dr. Jessica Hassel, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist Preisträgerin in der Kategorie „Klinische Forschung“. Professor Dr. Dr. Felix Sahm, ebenfalls Medizinische Fakultät Heidelberg, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg wird in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit einem Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweimal-deutscher-krebspreis-fuer-forschende-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
Pressemitteilung - 27.03.2026 "Auf Kosten der Krebspatientinnen und -patienten" - Führende Krebsorganisationen kritisieren Anpassung der Krankenhausreform Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Anpassung der Krankenhausreform (KHAG) im Bundesrat warnen Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) vor erheblichen Risiken für die Qualität der onkologischen Versorgung in Deutschland. Erweiterte Ausnahmeregelungen und verlängerte Übergangsfristen würden die notwendige Konzentration komplexer Krebsbehandlungen in spezialisierten Strukturen ausbremsen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-kosten-der-krebspatientinnen-und-patienten-fuehrende-krebsorganisationen-kritisieren-anpassung-der-krankenhausreform
Pressemitteilung - 26.03.2026 Immunsystem des Gehirns funktioniert einfacher als gedacht Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Hirntumoren verlaufen sehr unterschiedlich. Dennoch nutzt die Immunabwehr des menschlichen Gehirns dabei ähnliche Reaktionsmuster. Das konnten jetzt Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg gemeinsam mit einem internationalen Team in Analysen von menschlichem Hirngewebe und Mausmodellen zeigen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/immunsystem-des-gehirns-funktioniert-einfacher-als-gedacht
Lackmustest für Organoid-Technologie - 26.03.2026 Können Organoide die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern? Die Klinische Studie UNITEPANC untersucht, ob sich Bauchspeicheldrüsenkrebs mithilfe von Organoiden besser therapieren lässt. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat das zum Anlass genommen, mit dem Studienleiter und Pankreas-Experten Prof. Dr. Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm über die Erkrankung im Allgemeinen und die Studie im Besonderen zu sprechen. Das Interview führte Walter Pytlik für die BIOPRO.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/koennen-organoide-die-therapie-von-bauchspeicheldruesenkrebs-verbessern
Pressemitteilung - 25.03.2026 Der Einfluss der Lymphknoten-Architektur auf Lymphdrüsenkrebs Erstmals ist es Forschenden gelungen, die Organisation von Immunzellen im menschlichen Lymphknoten zu kartieren. Federführend beteiligt an der Studie waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Universitätsklinikum Düsseldorf, des DKFZ, des EMBL und des MDC in Berlin. Sie konnten zeigen, warum die Architektur der gesunden Lymphknoten bei bösartigen Lymphomen verändert wird.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-einfluss-der-lymphknoten-architektur-auf-lymphdruesenkrebs
Pressemitteilung - 24.03.2026 Eierstockkrebs: Fettgewebe beeinflusst Wirksamkeit der Immuntherapie Bei Eierstockkrebs zeigen Immuntherapien mit sogenannten Checkpoint-Inhibitoren bislang nur bei wenigen Betroffenen Wirkung. Forschende vom HI-TRON Mainz* haben nun entdeckt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gut solche Therapien wirken. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte, um Immuntherapien gezielter einzusetzen, ihre Wirksamkeit zu steigern und Resistenzen zu durchbrechen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eierstockkrebs-fettgewebe-beeinflusst-wirksamkeit-der-immuntherapie
Pressemitteilung - 23.03.2026 Hochdurchsatz-Tests von Wirkstoffen an Mini-Tumoren zeigen Schwachstellen von Meningeomen Meningeome sind die häufigsten Tumoren des Gehirns. Um sie zu bekämpfen, kommen bisher meist nur zwei Methoden in Frage: Operation sowie Bestrahlung. Einen möglichen neuen Ansatz für eine wirksame Therapie hat jetzt ein Heidelberger Forschungsteam entwickelt. Seine Mitglieder testeten die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome. Dabei fanden sie heraus, dass das Medikament Panobinostat gegen aggressive Meningeome wirken kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hochdurchsatz-tests-von-wirkstoffen-mini-tumoren-zeigen-schwachstellen-von-meningeomen
Pressemitteilung - 23.03.2026 Verstärkte Immunreaktion, verzögerte Heilung - Welche Rolle ein Genschalter nach Schädel-Hirn-Trauma spielt Traumatische Hirnverletzungen führen oft zu Komplikationen mit dauerhaften Folgen für Gedächtnis, Konzentration und Bewegungssteuerung. Mitverantwortlich dafür sind häufig fehlgeleitete Entzündungsreaktionen im verletzten Gewebe. Forschende aus Ulm haben nun gezeigt, dass der Transkriptionsfaktor NF-κB bei posttraumatischen Reaktionen auf ein Schädel-Hirn-Trauma eine Schlüsselrolle spielen könnte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verstaerkte-immunreaktion-verzoegerte-heilung-welche-rolle-ein-genschalter-nach-schaedel-hirn-trauma-spielt
Pressemitteilung - 23.03.2026 Neue Erkenntnisse zu den ersten Schritten in der Proteinsynthese In der frühesten Phase der Herstellung menschlicher Proteine erfüllt der Proteinkomplex NAC eine wesentliche Aufgabe, indem er die ersten Schritte der Faltung der Proteine in ihre korrekten dreidimensionalen Strukturen einleitet. Das hat ein internationales Forschungsteam unter Federführung von Wissenschaftlern des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg herausgefunden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-den-ersten-schritten-der-proteinsynthese
Pressemitteilung - 20.03.2026 Digitale Therapie gegen Schwindel zeigt hohe Wirksamkeit Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei vestibulärem Schwindel deutlich reduzieren. Das zeigt eine klinische Studie mit 212 Patientinnen und Patienten, die von Forschenden an den Universitätskliniken in Tübingen, München und Aachen durchgeführt wurde. In der Untersuchung verbesserte eine App-basierte Therapie die Schwindelbeschwerden nach zwölf Wochen signifikant stärker als die in der Kontrollgruppe eingesetzte Standardphysiotherapie.…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-therapie-gegen-schwindel-zeigt-hohe-wirksamkeit
Pressemitteilung - 20.03.2026 Mehr Darmkrebs bei unter 50-Jährigen: Studie zeigt Zusammenhang mit Adipositas und Stoffwechselerkrankungen Immer mehr Menschen unter 50 Jahren erkranken an Darmkrebs. Eine Metaanalyse des Universitätsklinikums Freiburg von internationalen Studien mit Daten von mehr als 117.000 Patient*innen liefert nun Hinweise auf mögliche Ursachen. Demnach könnten Stoffwechselerkrankungen wie starkes Übergewicht oder Typ-2-Diabetes das Risiko für Darmkrebs in jüngeren Jahren erhöhen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-darmkrebs-bei-unter-50-jaehrigen-studie-zeigt-zusammenhang-mit-adipositas-und-stoffwechselerkrankungen
Pressemitteilung - 19.03.2026 Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
Pressemitteilung - 19.03.2026 Psilocybin mit Psychotherapie zeigt bedeutsame Wirkung bei behandlungsresistenten Depressionen Die Ergebnisse der EPIsoDE-Studie zeigen, dass Psilocybin eine bedeutsame antidepressive Wirkung haben kann. Wichtig ist die Einbettung in eine psychotherapeutische Vor- und Nachbereitung. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/psilocybin-mit-psychotherapie-zeigt-bedeutsame-wirkung-bei-behandlungsresistenten-depressionen
Pressemitteilung - 16.03.2026 Prostatakrebs-Screening wahrscheinlich ähnlich effektiv wie Brustkrebs-Screening Das Prostatakrebs-Screening auf Basis eines PSA-Bluttests schneidet bei der Erkennung von Krebserkrankungen und beim Vermeiden von Überdiagnosen wahrscheinlich vergleichbar gut ab wie das Mammographie-Brustkrebs-Screening, so das Ergebnis einer neuen Analyse der PROBASE Studie unter der Leitung von Forschenden des DKFZ. Die Ergebnisse wurden auf dem Kongress der Europäischen Vereinigung für Urologie (EAU) in London vorgestellt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/prostatakrebs-screening-wahrscheinlich-aehnlich-effektiv-wie-brustkrebs-screening
Pressemitteilung - 12.03.2026 Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende haben mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnerkrankungen-manche-nervenzellen-sind-fuer-als-und-ftd-besonders-anfaellig
Pressemitteilung - 12.03.2026 Schweres Lungenversagen: Studie soll Intensivtherapie verbessern Eine neue bundesweite klinische Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg soll die Behandlung dieser Patient*innen mit besonders schwerem Lungenversagen verbessern. Bei besonders schwerem Verlauf kann eine extrakorporale Membranoxygenierung eingesetzt werden – ein Verfahren, bei dem eine Maschine außerhalb des Körpers vorübergehend den Gasaustausch der Lunge übernimmt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schweres-lungenversagen-studie-soll-intensivtherapie-verbessern