Pressemitteilung - 21.11.2025 DFG fördert neun neue Sonderforschungsbereiche Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen neun neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen Verbünde werden ab April 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 120 Millionen Euro gefördert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-neun-neue-sonderforschungsbereiche
Pressemitteilung - 17.11.2025 Ein Gerät – zwei Organe: Simultane Perfusion eröffnet neue Möglichkeiten für künftige Multiorgantransplantationen Ein Schlüsselfaktor für den Erfolg einer Organtransplantation ist der Zustand des gespendeten Organs zum Zeitpunkt der Implantation. Die Konservierung des Organs vor der Transplantation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Am UKHD wurde dieses Verfahren nun besonders effizient umgesetzt: ein Vorgehen, das es erlaubt selbst unter komplexen Anforderungen die gleichzeitige Erhaltung zweier Organe unter weniger Zeitdruck sicherzustellen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-geraet-zwei-organe-simultane-perfusion-eroeffnet-neue-moeglichkeiten-fuer-kuenftige-multiorgantransplantationen
Pressemitteilung - 17.11.2025 Wie Schmerzmittel Blutarmut bei Krebspatienten begünstigen können Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Freiburg zeigen, wie bestimmte Schmerzmittel den Eisenstoffwechsel von Leberkrebszellen beeinflussen und damit zu Eisenmangel und Anämien bei Krebspatienten beitragen können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-schmerzmittel-blutarmut-bei-krebspatienten-beguenstigen-koennen
Pressemitteilung - 10.11.2025 Personalisierte Therapie zeigt klinischen Nutzen bei fortgeschrittenem Brustkrebs Eine molekulare Profilierung kann die Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs entscheidend verbessern. Das belegen Forschende vom NCT Heidelberg, vom DKFZ, von der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und vom UKHD bei einer Auswertung der CATCH*-Studie. Daten zeigen, dass eine personalisierte, biomarkerbasierte Therapie das Ansprechen auf die Behandlung und das progressionsfreie Überleben deutlich erhöht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapie-zeigt-klinischen-nutzen-bei-fortgeschrittenem-brustkrebs
Pressemitteilung - 07.11.2025 Wie die biologische Uhr im weiblichen Fortpflanzungstrakt tickt - Breakthrough of the Year Award 2025 für Ângela Gonçalves Endometriose, Eierstockkrebs, Menopause – noch immer wenig erforscht und oft falsch diagnostiziert. Ângela Gonçalves kombiniert KI, Molekularbiologie und klinische Erkenntnisse, um Strategien für die Früherkennung, personalisierte Versorgung und gesünderes Altern zu entwickeln – und damit geschlechtsspezifische Vorurteile in der Medizin direkt in Frage zu stellen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-biologische-uhr-im-weiblichen-fortpflanzungstrakt-tickt-breakthrough-year-award-2025-fuer-angela-goncalves
Pressemitteilung - 07.11.2025 Tumorresistenz gegen Immuntherapie überwinden: Europäischer Forschungsrat fördert internationales Projekt unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg Im Projekt „PRECISION ImmunoRad“ bündeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen schwer behandelbare Tumoren zu kombinieren und das synergistische Potenzial von Immuntherapie und präzisionsgesteuerter Strahlentherapie zu nutzen. Zum Einsatz kommen hochpräzise Ionenstrahlen, veränderte Immunzellen, personalisierte Krebsimpfstoffe sowie die gezielte Umprogrammierung der sogenannten…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tumorresistenz-gegen-immuntherapie-ueberwinden-europaeischer-forschungsrat-foerdert-internationales-projekt-unter-federfuehrung
Pressemitteilung - 06.11.2025 Erneut Spitzenplatz bei Vergabe von europäischen Forschungsgeldern Verbundprojekte mit Beteiligung aus Freiburg, Heidelberg und Tübingen haben rund 96,5 Millionen Euro aus einem europäischen Fördertopf angeworben. Kein Land ist erfolgreicher.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erneut-spitzenplatz-bei-vergabe-von-europaeischen-forschungsgeldern
Pressemitteilung - 05.11.2025 Cystinstoffwechsel vielversprechendes therapeutisches Ziel zur Förderung der Gefäßregeneration bei Alterung und Verletzung Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Bluthochdruck sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Blutgefäße spielen bei der Entwicklung dieser und weiterer Erkrankungen eine wesentliche Rolle. Insbesondere die die Gefäße auskleidenden Endothelzellen haben als sogenannte Gatekeeper eine zentrale Bedeutung für die menschliche Gesundheit.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cystinstoffwechsel-vielversprechendes-therapeutisches-ziel-zur-foerderung-der-gefaessregeneration-bei-alterung-und-verletzung
Pressemitteilung - 04.11.2025 Brain Tumor Charity fördert Immuntherapie für kindliche Hirntumoren mit 1,5 Mio. Britischen Pfund Ependymome, Hirntumoren, die insbesondere bei Kleinkindern auftreten, sind besonders schwer zu behandeln und bei mehr als der Hälfte der betroffenen Kinder besteht ein erhöhtes Rückfallrisiko. Für die Entwicklung einer neuartigen Immuntherapie beim Ependymom erhalten das KiTZ, das DKFZ und die MFHD und des UKHD als Teil eines internationalen Konsortiums eine Förderung von der britischen Organisation The Brain Tumor Charity.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brain-tumor-charity-foerdert-immuntherapie-fuer-kindliche-hirntumoren-mit-15-mio-britischen-pfund
Pressemitteilung - 30.10.2025 Das dritte im Bunde: Zusätzliches Chromosom macht bestimmte kindliche Tumoren besonders aggressiv Die Krebszellen der Knochen- oder Weichteiltumoren bei Kindern und Jugendlichen, dem Ewing-Sarkom, tragen eine zusätzliche Kopie eines Chromosoms, das sie besonders aggressiv wachsen lässt. Ein Forscherteam vom KiTZ, dem DKFZ, dem NCT und dem UKHD zeigt, dass Chromosom 8 und seine Genaktivität entscheidend mit dem Überleben der Betroffenen korreliert und gleichzeitig eine neue Angriffsstelle für gezielte Therapien beim Ewing-Sarkom sein könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-dritte-im-bunde-zusaetzliches-chromosom-macht-bestimmte-kindliche-tumoren-besonders-aggressiv
Pressemitteilung - 25.10.2025 Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu Besuch an der Universitätsmedizin Mannheim Die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, hat heute die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) besucht, um sich ein Bild von der Forschungs- und Innovationskraft des Standorts sowie vom aktuellen Stand des geplanten Verbunds der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim zu machen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-zu-besuch-der-universitaetsmedizin-mannheim
Pressemitteilung - 24.10.2025 Spatenstich für „smartes" Herzzentrum mit assoziiertem Forschungsinstitut Am 24. Oktober 2025 gaben Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Vorstand des UKHD sowie die Rektorin der Universität Heidelberg gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Dietmar Hopp Stiftung und der Klaus Tschira Stiftung den Startschuss für ein millionenschweres Bauvorhaben: An UKHD und Medizinischer Fakultät Heidelberg entsteht in den kommenden Jahren ein digitales Herzzentrum mit Forschungsinstitut „Informatics for Life“. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spatenstich-fuer-smartes-herzzentrum-mit-assoziiertem-forschungsinstitut
Pressemitteilung - 13.10.2025 Gesundheitsversorgung nach Corona fast normal – Risiken für Ältere bleiben Während der Corona-Pandemie brach die Zahl der Arztbesuche in Europa dramatisch ein – besonders bei älteren Menschen und chronisch Kranken. Eine Studie des Heidelberg Institute of Global Health der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg zeigt: Die Versorgung hat sich zwar in fast allen Ländern wieder erholt, doch gerade die genannten Risikogruppen brauchen weiterhin besondere Aufmerksamkeit.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gesundheitsversorgung-nach-corona-fast-normal-risiken-fuer-aeltere-bleiben
Pressemitteilung - 07.10.2025 Zwei Life Science Bridge Awards für Heidelberger Forschende Doppelerfolg für die Heidelberger Lebenswissenschaften: Die Aventis Foundation zeichnet die Infektiologin Dr. Frauke Mücksch und den Neurologen Dr. Dr. Varun Venkataramani für ihre bahnbrechenden Forschungsarbeiten aus. Während Mücksch nach neuen Wegen sucht, wie sich eine HIV-Infektion eines Tages heilen lassen könnte, entwickelt Venkataramani Ansätze, um aggressive Hirntumoren besser zu behandeln und ihr Wachstum zu stoppen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zwei-life-science-bridge-awards-fuer-heidelberger-forschende
Pressemitteilung - 29.09.2025 Cannabisextrakt zur medikamentösen Therapie chronischer Rückenschmerzen Eine jetzt im Fachjournal Nature Medicine veröffentlichte klinische Phase-3-Studie untersucht den Nutzen von Cannabisextrakt bei chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich. In der Studie mit über 800 Teilnehmenden, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mitgewirkt haben, konnten die Schmerzen signifikant reduziert werden, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cannabisextrakt-zur-medikamentoesen-therapie-chronischer-rueckenschmerzen
Pressemitteilung - 29.09.2025 "Chris McGuigan Drug Discovery Award" für Heidelberger Virologen Stephan Urban Stephan Urban, Professor für „Translationale Virologie“ an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wurde am 18. September mit dem „McGuigan Award for Distinguished Work in Drug Discovery“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt Urbans herausragende wissenschaftliche Leistungen und die wegweisende Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Hepatitis B und D, eine erfolgreiche Translation vom Labor in die klinische Anwendung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chris-mcguigan-drug-discovery-award-fuer-heidelberger-virologen-stephan-urban
Pressemitteilung - 26.09.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe im Bereich Onkologie war die Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Der neue Forschungsverbund GenoMiCC* verfolgt den vielversprechenden Ansatz, mittels funktioneller Genomik und Mikrobiomik neue Ansatzpunkte für eine personalisierte Therapie von Darmkrebs zu identifizieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert-1
Pressemitteilung - 23.09.2025 Institutionelle Partnerschaft: Heidelberg und Harvard unterzeichnen Memorandum of Understanding Auf der Grundlage ihrer historisch gewachsenen Kooperationsbeziehungen werden die Universität Heidelberg und die Harvard University ihre Zusammenarbeit vertiefen und ausbauen. Dazu haben sie ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Als institutionelles Internationalisierungsprojekt unterstützt das Land Baden-Württemberg diese Initiative mit einer Summe von zehn Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/institutionelle-partnerschaft-heidelberg-und-harvard-unterzeichnen-memorandum-understanding
Pressemitteilung - 18.09.2025 Cem Özdemir zu Besuch beim Kompetenznetzwerk Präventivmedizin Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen, tauschte sich heute beim Kompetenznetzwerk Präventivmedizin Baden-Württemberg an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg mit Forschenden der Medizinischen Fakultäten des Landes aus. Thema des Treffens war die Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention für ein resilientes Gesundheitssystem.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cem-oezdemir-zu-besuch-beim-kompetenznetzwerk-praeventivmedizin
Pressemitteilung - 17.09.2025 500.000 Euro für die Erforschung der Schmerzbewältigung Mit einer Förderung in Höhe von 500.000 Euro unterstützt die Deutsche Arthrose-Hilfe e.V. die Erforschung chronischer Arthrose-Schmerzen an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Ziel der Förderung ist die wissenschaftliche Auswertung eines über Jahre gewachsenen Datensatzes zu Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/500000-euro-fuer-die-erforschung-der-schmerzbewaeltigung
Pressemitteilung - 15.09.2025 Wie HIV ins Erbgut gelangt – Forschende decken unbekannten Mechanismus auf Forschende am Uniklinikum Heidelberg haben einen bislang unbekannten Mechanismus entschlüsselt, mit dem HIV-1 seine Integrationsorte im menschlichen Erbgut gezielt auswählt. Ein Forschungsteam konnte nachweisen, dass RNA:DNA-Hybride als Wegweiser für das Virus dienen. Diese Erkenntnisse legen eine Schwachstelle im Lebenszyklus von HIV offen, und liefern neue therapeutische Ansatzpunkte, um HIV-Reservoire im Körper gezielt zu kontrollieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-hiv-ins-erbgut-gelangt-forschende-decken-unbekannten-mechanismus-auf
Pressemitteilung - 10.09.2025 DFG fördert Heidelberger Forschungsprojekt zur Früherkennung von Wirbelsäulendegeneration mit knapp 250.000 Euro Ziel des Projekts ist es, mit spezieller quantitativer MRT frühe Veränderungen der Bandscheibe sichtbar zu machen und rechtzeitige Therapien zu ermöglichen. Ultrashort Echo-Time (UTE)-MRT eröffnet völlig neue Ansätze der präventiven Bildgebung, die mit klassischen MRT-Verfahren schwer oder gar nicht darstellbar sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-heidelberger-forschungsprojekt-zur-frueherkennung-von-wirbelsaeulendegeneration-mit-knapp-250000-euro
Pressemitteilung - 05.09.2025 Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
Pressemitteilung - 03.09.2025 Therapeutische Impfung gegen HPV-bedingte Tumoren: Nanopartikel machen den Unterschied Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben in Zusammenarbeit mit der an der Universität Heidelberg angesiedelten Projektgruppe SILVACX ein therapeutisches Impfkonzept entwickelt, das das Immunsystem gezielt gegen Krebszellen mobilisieren kann. Das Team zeigte, dass sich mit an Silica-Nanopartikel gekoppelten Viruspeptiden wirksame T-Zell-Antworten gegen HPV-bedingte Tumoren hervorrufen lassen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/therapeutische-impfung-gegen-hpv-bedingte-tumoren-nanopartikel-machen-den-unterschied
Pressemitteilung - 26.08.2025 Schlüsselmechanismus der Alzheimer-Erkrankung entdeckt Ein molekularer Mechanismus, der zum Fortschreiten von Alzheimer beiträgt, ist von einem Forschungsteam der Universität Heidelberg entdeckt worden. Das Team wies an einem Alzheimer-Mausmodell nach, dass ein neurotoxisch wirkender Proteinkomplex für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn und den daraus resultierenden kognitiven Verfall verantwortlich ist. Diese Erkenntnis eröffnet neue Perspektiven für die Entwicklung wirksamer Therapien.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schluesselmechanismus-der-alzheimer-erkrankung-entdeckt
Pressemitteilung - 21.08.2025 1,2 Millionen Euro Förderung für die Herstellung von „Gen-Taxis“ Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt den Aufbau einer Produktionseinheit für Gentherapien des Herzens an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, in der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie des UKHD. Die neuen Produktionskapazitäten für therapeutische Viren, den „Gen-Taxis“ zum erkrankten Herzen, stärken die Vorreiterrolle des Medizincampus Heidelberg in der Entwicklung neuer Gentherapien. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/12-millionen-euro-foerderung-fuer-die-herstellung-von-gen-taxis
Pressemitteilung - 19.08.2025 “Wohlstand für Alle“ braucht “Gesundheit für Alle” – Zeit für eine Präventionswende in Deutschland Deutschland investiert enorme Summen in die Gesundheit seiner Bevölkerung – aber die Lebenserwartung liegt unter dem europäischen Schnitt. Einer Wende hin zu einer flächendeckenden Prävention und Gesundheitsförderung könnte die Gesundheit stärken, Ungleichheiten reduzieren und Kosten sparen. In einem neu erschienenen Kommentar im Fachjournal Health Policy diskutieren Forschende der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wohlstand-fuer-alle-braucht-gesundheit-fuer-alle-zeit-fuer-eine-praeventionswende-deutschland
Pressemitteilung - 14.08.2025 Hirntumorzellen im Schlafmodus einfrieren Jeder Hirntumor ist aus Zellen in aufeinander abfolgenden Aktivierungsstadien aufgebaut. Forschende haben nun bei Hirntumoren den individuellen Aufbau dieser Aktivierungs-Pyramiden analysiert. Dabei stießen sie auf ein Signalprotein, das den Übergang vom ruhenden zum aktivierten Zustand verlangsamt. Die Hoffnung ist, Krebszellen damit dauerhaft in einem Ruhezustand einzufrieren und damit das Tumorwachstum aufzuhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-im-schlafmodus-einfrieren
Pressemitteilung - 12.08.2025 Östrogene schützen vor einer akuten Nierenschädigung Der hormonabhängige weibliche Schutz der Nieren funktioniert über ein vielschichtiges Abwehrsystem gegen Ferroptose. Eine aktuelle Arbeit dazu wurde im renommierten Journal Nature veröffentlicht. Die Dimension der neuen Erkenntnisse ist weitreichend.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/oestrogene-schuetzen-vor-einer-akuten-nierenschaedigung
Pressemitteilung - 05.08.2025 Domino spielen: Wie aus passend zusammengefügten Einzelteilen ein künstliches Protein entsteht Künstliche Proteine gezielt mit einzigartigen Eigenschaften herstellen – das ist möglich mithilfe einer neuartigen Methode, die ein Forschungsteam an der Universität Heidelberg entwickelt hat. Im Zentrum steht dabei ein neues KI-Modell. Damit lässt sich vorhersagen, wie zwei Proteine aus Einzelteilen – den Untereinheiten – auf molekularer Ebene zusammengefügt werden müssen, um ein funktionales und regulierbares neues Protein zu erzeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/domino-spielen-wie-aus-passend-zusammengefuegten-einzelteilen-ein-kuenstliches-protein-entsteht
Pressemitteilung - 04.08.2025 FOXP1-Syndrom: Möglicher Therapieansatz bei seltener Sprachentwicklungsstörung entdeckt Das sogenannte FOXP1-Syndrom ist eine angeborene Erkrankung, bei der die Gehirnentwicklung betroffener Kinder aufgrund eines genetischen Defekts stark beeinträchtigt ist. Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg hat nun gezeigt, dass bei Mäusen die Blockade eines bestimmten Enzyms im Gehirn auffällige Verhaltensweisen und Fehlfunktionen von Immunzellen im Gehirn verbessern kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/foxp1-syndrom-moeglicher-therapieansatz-bei-seltener-sprachentwicklungsstoerung-entdeckt
Pressemitteilung - 24.07.2025 Der Ursprung des Übels: Stammzellähnliche Zellen sind bei Kindern und Jugendlichen der Grund für Rückfälle bei Blutkrebs Stammzellähnliche Leukämiezellen sind dafür verantwortlich, dass es bei Kindern und Jugendlichen mit einer bestimmten Blutkrebsform, der T-ALL, zu Rückfällen kommt. Das konnten Forschende am KiTZ, der MMPU sowie dem DKFZ in einer aktuellen Studie zeigen. Die Ergebnisse könnten helfen, Resistenzen bei dieser Blutkrebsform zu überwinden und Rückfällen vorzubeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-ursprung-des-uebels-stammzellaehnliche-zellen-sind-bei-kindern-und-jugendlichen-der-grund-fuer-rueckfaelle-bei-blutkrebs
Pressemitteilung - 17.07.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe in der biomedizinischen Grundlagenforschung war die Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Im neuen Forschungsverbund werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die grundlegenden Prinzipien erforschen, die es Organismen ermöglichen, sich ihre Organfunktion und Verhalten an die Veränderungen der Umwelt anzupassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert
Pressemitteilung - 16.07.2025 Meilenstein in der klinischen Forschung zu bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) ist an einem wichtigen Meilenstein in der klinischen Forschung zu bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems beteiligt: Unter der Leitung von Professor Dr. Susanne Saußele und ihrem Team der III. Medizinischen Klinik wurde am 3. Juli 2025 die multizentrische Studie „AZALOX“ erfolgreich initiiert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/meilenstein-der-klinischen-forschung-zu-boesartigen-erkrankungen-des-blutbildenden-systems
Pressemitteilung - 10.07.2025 Millionenförderung für Startup Factory in Baden-Württemberg Das Konsortium NXTGN („Next Generation“), an dem vier Unis und eine Hochschule aus Baden-Württemberg mitwirken, baut eine Innovationsplattform für Gründungen im Südwesten auf. Dafür stellen Bund und Wirtschaft bis zu 20 Mio Euro bereit.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/millionenfoerderung-fuer-startup-factory-baden-wuerttemberg
Pressemitteilung - 10.07.2025 Untersuchung der Kinaseaktivität in lebenden Zellen Die Fähigkeit von Proteinkinasen, eine Phosphatgruppe auf Zielproteine zu übertragen, spielt in vielen zellulären Prozessen eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben nun ein molekulares Werkzeug entwickelt, mit dem sich diese Kinaseaktivitäten sowohl räumlich als auch zeitlich verfolgen lassen. Damit ist es möglich, den Zusammenhang zwischen Kinaseaktivitäten und zellulären Phänotypen in heterogenen Zellpopulationen und in vivo zu untersuchen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/untersuchung-der-kinaseaktivitaet-lebenden-zellen
Pressemitteilung - 10.07.2025 Sichere Klassifizierung von Hirntumoren trotz kleiner Gewebemengen oder begrenzter Zeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg haben neue Analysemethoden für besondere Herausforderungen der Tumordiagnostik entwickelt: Eine liefert bereits im begrenzten zeitlichen Rahmen einer Hirn-OP Informationen für die Einordnung der Tumoren. Die andere könnte mit Hilfe von KI die Genauigkeit der Klassifizierung verbessern, wenn nur wenig Tumormaterial für die Auswertung vorliegt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sichere-klassifizierung-von-hirntumoren-trotz-kleiner-gewebemengen-oder-begrenzter-zeit
Pressemitteilung - 27.06.2025 PERSONALISE-DKD: Forschung für eine personalisierte Behandlung von diabetischen Nierenerkrankungen Wissenschaftler der Abteilung für Computerunterstützte Klinische Medizin der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg sind an einem internationalen Verbundprojekt beteiligt, das zum Ziel hat, auf Basis der personalisierten Medizin die Versorgung von diabetischen Nierenpatienten zu verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalise-dkd-forschung-fuer-eine-personalisierte-behandlung-von-diabetischen-nierenerkrankungen
Pressemitteilung - 18.06.2025 IACCD & EACD Kongress fördert Netzwerke für Kinder mit angeborenen Behinderungen Damit Kinder mit angeborenen Behinderungen sich bestmöglich entwickeln können, sind Netzwerke unersetzbar: Netzwerke zwischen medizinisch-therapeutischen Fachgebieten, zwischen behandelnden und forschenden Personen und weltweit. Einen intensiven Austausch dieser Gruppen soll der IAACD & EACD Kongress 2025 vom 24. bis 28. Juni in Heidelberg ermöglichen, zu dem rund 2.000 Teilnehmende aus aller Welt erwartet werden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/iaccd-und-eacd-kongress-foerdert-netzwerke-fuer-kinder-mit-angeborenen-behinderungen
Pressemitteilung - 18.06.2025 Studie zeigt: Gesundheitsempfehlungen kommen ohne Klimabezug besser an Weniger Fleisch essen, mehr zu Fuß gehen – solche Empfehlungen sind gut für die Gesundheit und schützen gleichzeitig das Klima. Allerdings akzeptieren die meisten Patient:innen eine Gesundheitsberatung eher ohne zusätzliche Klimaargumente. Das zeigt eine Studie der Universitätsmedizin Halle sowie der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studie-zeigt-gesundheitsempfehlungen-kommen-ohne-klimabezug-besser
Pressemitteilung - 16.06.2025 Neuartige Labormodelle ebnen Weg für gezielte Therapien bei kindlichen Sarkomen Sarkome im Weichgewebe treten auch bei jungen Menschen auf und sind besonders schwer zu behandeln. Aufgrund fehlender Labormodelle sind die Ursachen für ihre Entstehung kaum verstanden. Einem Forscherteam ist es gelungen, Mausmodelle mit einem funktionierenden Immunsystem zu erzeugen, die eine Vielzahl Sarkomtypen abbilden. Das Verfahren eröffnet neue Wege für die gezielte Entwicklung von Immuntherapien für Kinder und Jugendliche mit Sarkomen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-labormodelle-ebnen-weg-fuer-gezielte-therapien-bei-kindlichen-sarkomen
Pressemitteilung - 13.06.2025 Schlüsselproteine für Malaria-Vermehrung in der Mücke gefunden Wie lässt sich verhindern, dass sich der Malaria-Erreger erfolgreich vermehren kann? Einen neuen Ansatzpunkt dafür hat Dr. Franziska Hentzschel, Wissenschaftlerin an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, entdeckt. Über ihre Forschung wird in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature Microbiology“ berichtet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schluesselproteine-fuer-malaria-vermehrung-der-muecke-gefunden
Pressemitteilung - 05.06.2025 Wie werden Krebszellen resistent? Wilhelm Sander-Stiftung fördert zwei Forschungsprojekte an MFHD und UKHD Krebszellen können resistent gegen die Behandlung werden: Medikamente, die zuvor noch erfolgreich den Tumor bekämpften, verlieren dann ihre Wirkung. Wie diese „Therapieresistenz“ entsteht, wollen aktuell zwei Forscherteams von der Medizinischer Fakultät Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg entschlüsseln. Die Forschenden hoffen, dass sich aus diesen Erkenntnissen neue Angriffspunkte gegen den Krebs ableiten lassen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-werden-krebszellen-resistent-wilhelm-sander-stiftung-foerdert-zwei-forschungsprojekte-mfhd-und-ukhd
Pressemitteilung - 02.06.2025 Frühe Lebensjahre im Visier der MS-Forschung Forschende haben im Rahmen der NAKO Gesundheitsstudie potenzielle Risikofaktoren für Multiple Sklerose (MS) im Kindes- und Jugendalter untersucht. Ihre Analyse zeigt, dass häufig auftretende Infektionen in der Kindheit, schwere belastende Lebensereignisse, ein höheres Alter der Mutter bei der Geburt des ersten Kindes sowie geringe körperliche Aktivität mit einem erhöhten MS-Risiko in Zusammenhang stehen können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fruehe-lebensjahre-im-visier-der-ms-forschung
Pressemitteilung - 27.05.2025 Deutscher Preis für Krebspräventionsforschung zum dritten Mal verliehen Krebsprävention kann Leben retten und Leid verhindern. Um herausragenden Leistungen in der Krebspräventionsforschung Anerkennung zu zollen, hat das Deutsche Krebsforschungszentrm (DKFZ) den Deutschen Preis für Krebspräventionsforschung ausgeschrieben. Gestiftet wird die Auszeichnung von der Manfred Lautenschläger-Stiftung. Der zweigeteilte Preis wurde beim 4. Deutschen Krebsforschungskongress verliehen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutscher-preis-fuer-krebspraeventionsforschung-zum-dritten-mal-verliehen
Pressemitteilung - 22.05.2025 Universität Heidelberg mit drei Anträgen für Exzellenzcluster erfolgreich Mit drei Anträgen ist die Universität Heidelberg in der Förderlinie Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich. Nach der am 22. Mai 2025 bekanntgegebenen Auswahlentscheidung wird nicht nur der bestehende Cluster 3DMM2O weiter gefördert; mit SynthImmune und GreenRobust wurden auch zwei neue Initiativen für eine jeweils siebenjährige Förderung ausgewählt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-drei-antraegen-fuer-exzellenzcluster-erfolgreich
Pressemitteilung - 13.05.2025 Auszeichnung für herausragende Arbeiten in der Krebsforschung Für ihre herausragenden Forschungsarbeiten zur Verbindung von Nerven- und Tumorzellen sowie zur Tumorplastizität erhalten Dr. Dr. Varun Venkataramani und Dr. Moritz Mall den diesjährigen Hella Bühler-Preis. Die von der Universität Heidelberg vergebene Auszeichnung wendet sich an junge Forschende am Wissenschaftsstandort Heidelberg, die bereits durch herausragende wissenschaftliche Qualität in der Krebsforschung auf sich aufmerksam gemacht haben. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auszeichnung-fuer-herausragende-arbeiten-der-krebsforschung
Pressemitteilung - 08.05.2025 Bestimmte kindliche Hirntumoren entstehen bereits früh in hochspezialisierten Nervenzellen Medulloblastome, kindliche Hirntumoren bei Kindern, entstehen vermutlich bereits zwischen dem ersten Trimester der Schwangerschaft und dem Ende des ersten Lebensjahres. Das haben Forschende jetzt veröffentlicht. Sie analysierten in Tumorproben die genetischen Veränderungen jeder einzelnen Krebszelle, um zu rekonstruieren, welche genetischen Veränderungen bei der Tumorentstehung als erste auftreten und wann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bestimmte-kindliche-hirntumoren-entstehen-bereits-frueh-hochspezialisierten-nervenzellen
Neue Behandlungsverfahren: DNA-Origami-basierte Nanobausteine steuern Immunantwort präzise - 24.04.2025 Mit Bottom-up-synthetischer-Immunologie zu neuartigen Therapieansätzen Moderne Therapien zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten oder Krebs beziehen zunehmend das körpereigene Immunsystem ein. Mit Hilfe innovativer Bottom-up-Ansätze auf dem Gebiet der synthetischen Immunologie wollen mehrere Forschungsgruppen der Universität Heidelberg neue Behandlungsverfahren entwickeln, mit denen sich die Immunantwort präziser als bisher lenken lässt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mit-bottom-synthetischer-immunologie-zu-neuartigen-therapieansaetzen
Pressemitteilung - 07.04.2025 Interdisziplinäre Forschung soll neue, dringend benötigte Insektizide zur Bekämpfung der Malaria liefern Die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und die Technische Hochschule Mannheim kombinieren die Expertise Infektionsforschung, Massenspektrometrie und Bioinformatik zur Überwindung von Resistenzen der Malaria-Überträger. Das Projekt wird finanziell durch die Gates Foundation unterstützt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/interdisziplinaere-forschung-soll-neue-dringend-benoetigte-insektizide-zur-bekaempfung-der-malaria-liefern