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  • Pressemitteilung - 30.07.2026

    Dr. Rolf M. Schwiete Uveitis-Zentrum an der Universitätsmedizin Mannheim

    Eine großzügige Förderung durch die Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung in Höhe von 2,5 Mio. Euro bildet die Basis für das Uveitis-Zentrum, das am 29. Juli 2026 an der Universitätsmedizin Mannheim gegründet wurde. Damit sind sowohl ein breites Portfolio an Forschungsprojekten als auch die weitere kontinuierliche Sammlung qualitativ hochwertiger Daten zu dieser seltenen, entzündlichen Augenerkrankung im Rahmen des Uveitis-Registers TOFU* gesichert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dr-rolf-m-schwiete-uveitis-zentrum-der-universitaetsmedizin-mannheim
  • Pressemitteilung - 15.07.2026

    Mikrobiom im Darm: Gesamtmenge scheint wichtiger als genaue Zusammensetzung

    Das Darmmikrobiom gilt als wichtiger Schlüssel für Gesundheit und Krankheit. Dennoch haben bisher nur wenige Erkenntnisse aus der Mikrobiomforschung den Weg in die klinische Anwendung gefunden. Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart zeigen nun, dass ein grundlegender Perspektivwechsel nötig sein könnte: Nicht nur die Zusammensetzung des Mikrobioms, sondern auch die absolute Menge an Darmbakterien könnte entscheidend sein.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikrobiom-im-darm-gesamtmenge-scheint-wichtiger-als-genaue-zusammensetzung
  • Pressemitteilung - 07.07.2026

    Große Studie zeigt neue Blutmarker für Alkoholabhängigkeit

    Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat neue biologische Marker für Alkoholabhängigkeit identifiziert. Die Forschenden untersuchten Veränderungen der DNA-Methylierung bei 3.775 Personen aus sieben Studiengruppen in Europa und den USA. DNA-Methylierung beschreibt chemische Veränderungen an der Erbsubstanz, die Gene beeinflussen können, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grosse-studie-zeigt-neue-blutmarker-fuer-alkoholabhaengigkeit
  • Pressemitteilung - 01.07.2026

    Neu entdeckter Marker für metastasierten Darmkrebs ist die Achillesferse besonders aggressiver Tumorzellen

    Ein Team unter Leitung von Forschenden aus dem DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* hat einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs entdeckt. Die Studie identifiziert einen wichtigen Marker besonders aggressiver und therapieresistenter Darmkrebszellen. Zugleich zeigen die Forschenden an Modellen, dass bereits zugelassene Medikamente gegen diesen Marker die Metastasen-initiierenden Zellen gezielt angreifen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-marker-fuer-metastasierten-darmkrebs-ist-die-achillesferse-besonders-aggressiver-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 03.06.2026

    Biomarker für personalisierte Leukämie-Therapie identifiziert

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Partnern in einer Phase II Studie Hinweise auf einen möglichen Biomarker für eine personalisierte Therapie der akuten myeloischen Leukämie gefunden. Analysen zeigten, dass bestimmte Patientinnen und Patienten neben der Standard-Chemotherapie von einer zusätzlichen Behandlung mit dem Medikament Motixafortide profitieren könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomarker-fuer-personalisierte-leukaemie-therapie-identifiziert
  • Pressemitteilung - 27.05.2026

    Neue Bildgebungsmethode macht Parkinson-Prozesse erstmals im lebenden Gehirn sichtbar

    Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und dem Biotechnologie-Unternehmen MODAG einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Diese spielen eine zentrale Rolle bei Erkrankungen wie Parkinson oder Multisystematrophie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-bildgebungsmethode-macht-parkinson-prozesse-erstmals-im-lebenden-gehirn-sichtbar
  • Veranstaltung - 17.09.2026 - 18.09.2026

    Translationaler Protein-Biomarker-Workshop

    Reutlingen, Informationsveranstaltung
    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/veranstaltung/translationaler-protein-biomarker-workshop
  • Pressemitteilung - 07.05.2026

    Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle

    Forschende vom DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie beiträgt. Sie zeigen, dass es vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leukaemie-stammzellen-lassen-therapien-scheitern-ergebnisse-eroeffnen-neue-wege-aus-der-resistenzfalle
  • Pressemitteilung - 07.05.2026

    MRT zeigt besser als BMI, wann Körperfett gefährlich wird

    Der BMI, gehört zu den häufigsten Maßzahlen in der Medizin. Er basiert auf Körpergröße und Gewicht. Er zeigt jedoch nicht, wo Fett gespeichert ist und wie sich Muskulatur zusammensetzt. Ein internationales Team aus Forscher*innen aus der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg haben deshalb MRT Ganzkörper-Aufnahmen von 66.608 Personen ausgewertet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrt-zeigt-besser-als-bmi-wann-koerperfett-gefaehrlich-wird
  • Pressemitteilung - 05.05.2026

    Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung

    Eine Studie unter Leitung von Lukas Bunse zeigt, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben könnten. Die Ergebnisse, die mithilfe eines Mausmodells mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung
  • Pressemitteilung - 30.04.2026

    Die Uni Ulm würdigt wissenschaftlichen Nachwuchs Auszeichnungsfeier in der Villa Eberhardt

    Mit einer Auszeichnungsfeier hat sich die Universität Ulm für die herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre bei ihrem wissenschaftlichen Nachwuchs bedankt. Bei der Veranstaltung Ende April in der Villa Eberhardt standen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Mittelpunkt, die Anschubfinanzierungen für eigene Forschungsprojekte erhalten haben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-uni-ulm-wuerdigt-wissenschaftlichen-nachwuchs-auszeichnungsfeier-der-villa-eberhardt
  • Pressemitteilung - 10.04.2026

    Neue Studie identifiziert klinisch relevante Veränderungen der Atemwegswanddicke bei COPD und Risikopersonen

    Eine aktuelle Studie im European Respiratory Journal liefert wichtige neue Erkenntnisse zur frühen Identifikation und Verlaufskontrolle der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Im Fokus steht die Atemwegswanddicke als bildgebender Marker für strukturelle Umbauprozesse in der Lunge.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-studie-identifiziert-klinisch-relevante-veraenderungen-der-atemwegswanddicke-bei-copd-und-risikopersonen
  • Pressemitteilung - 30.03.2026

    Uni Ulm fördert Projekte zu molekularen Quanten-Bits und digitaler Diabetesforschung - Forschungsinkubatoren legen Fokus auf Ideen außerhalb des Mainstreams

    Freiräume für innovative Projekte aus verschiedenen Fachbereichen schaffen: Das ist das Ziel der Forschungsinkubatoren an der Universität Ulm. Damit werden Entwicklungen und Ideen angestoßen, die für die Universität zu relevanten Forschungsbereichen werden können. In der aktuellen Ausschreibungsrunde hat die Jury zwei fachübergreifende Projekte zu Quanten-Chemie sowie zur digitalen, sensorbasierten Diabetesforschung ausgewählt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uni-ulm-foerdert-projekte-zu-molekularen-quanten-bits-und-digitaler-diabetesforschung-forschungsinkubatoren-legen-fokus-auf-idee
  • Pressemitteilung - 19.03.2026

    Wie alt sind wir wirklich?

    Altern ist ein hochindividueller Prozess. Ein internationales Konsortium unter Koordination von Konstanzer Forschenden hat eine Methode entwickelt, mit der sich anhand von Biomarkern das biologische Alter einer Person bestimmen lässt – ein wertvolles Werkzeug für die Alterungsforschung und die Entwicklung neuer Ansätze in der Präventivmedizin.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-alt-sind-wir-wirklich
  • Pressemitteilung - 19.03.2026

    Psilocybin mit Psychotherapie zeigt bedeutsame Wirkung bei behandlungsresistenten Depressionen

    Die Ergebnisse der EPIsoDE-Studie zeigen, dass Psilocybin eine bedeutsame antidepressive Wirkung haben kann. Wichtig ist die Einbettung in eine psychotherapeutische Vor- und Nachbereitung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/psilocybin-mit-psychotherapie-zeigt-bedeutsame-wirkung-bei-behandlungsresistenten-depressionen
  • Pressemitteilung - 18.03.2026

    Heidelberg Cell and Liquid Biobank: Neues automatisiertes Probengroßlager stärkt die patientenorientierte Forschung

    Am 17. März 2026 ist auf dem Heidelberger Medizin-Campus das Probengroßlager der Heidelberg Cell and Liquid Biobank eingeweiht worden. Mehr als fünf Millionen Patientenproben können in zwei Systemen automatisiert und nach hohen Qualitätsstandards eingelagert werden. Damit ist das neue Probengroßlager eine zentrale Infrastruktur für die patientenorientierte Forschung an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberg-cell-and-liquid-biobank-neues-automatisiertes-probengrosslager-staerkt-die-patientenorientierte-forschung
  • Pressemitteilung - 12.03.2026

    Wie Krebs-Immuntherapien das Herz beeinflussen

    Mit einer Fördersumme von 1,3 Mio Euro unterstützt die Hector Stiftung ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu den kardiologischen Nebenwirkungen sogenannter Checkpoint‑Inhibitoren. Das Konsortium mit Partnern an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, am DKFZ, dem Max-Delbrück Zentrum in Berlin und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein untersucht, warum diese Krebstherapeutika das Risiko für die Koronare Herzkrankheit erhöhen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-krebs-immuntherapien-das-herz-beeinflussen
  • Pressemitteilung - 11.03.2026

    Blutmarker für Alzheimer könnte auch bei Herz- und Nierenerkrankungen nützlich sein

    Ein bestimmtes Eiweiß im Blut, das als früher Hinweis auf Alzheimer gilt, spielt offenbar auch bei anderen Erkrankungen eine Rolle. Forschende des DZNE und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) an der Universität Tübingen haben entdeckt, dass erhöhte Werte des sogenannten phosphorylierten Tau-Proteins (pTau) auch bei zwei weniger bekannten Krankheiten vorkommen, die vorwiegend Herz und Niere betreffen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutmarker-fuer-alzheimer-koennte-auch-bei-herz-und-nierenerkrankungen-nuetzlich-sein
  • Pressemitteilung - 02.03.2026

    Neuartige Therapie für Phelan-McDermid-Syndrom Arzneimittelentwicklung wird mit bis zu 1,7 Millionen Euro gefördert

    Ein internationales Team unter der Leitung des Ulmer Universitätsmediziners Professor Tobias M. Böckers erhält bis zu 1,7 Millionen Euro, um eine neuartige Therapie für eine seltene, syndromische Form von Autismus zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Gen, dessen Funktionsverlust sich in schweren Beeinträchtigungen von Sprache, Verhalten und Alltagsfunktionen der Betroffenen äußern kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-therapie-fuer-phelan-mcdermid-syndrom-arzneimittelentwicklung-wird-mit-bis-zu-17-millionen-euro-gefoerdert
  • Pressemitteilung - 27.02.2026

    Hahn-Schickard: BMBF-Zukunftscluster nanodiag BW erhält Förderung

    Mit der Bewilligung von 15 Millionen Euro kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren ab April 2026 nahtlos fortführen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt das Clustermanagement durch flankierende Maßnahmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hahn-schickard-bmbf-zukunftscluster-nanodiag-bw-erhaelt-foerderung
  • Pressemitteilung - 20.02.2026

    Schwangerschaft als „Frühwarnsystem“ für die Herzgesundheit

    Eine Schwangerschaft stellt für den Körper von Frauen eine besondere Belastung dar – und kann damit frühe Hinweise auf die spätere Herz-Kreislauf-Gesundheit liefern. Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dänischen Kolleg*innen in einer aktuellen Studie. Sie untersuchten das Blut von über 2.000 schwangeren Frauen und verknüpften die Ergebnisse mit Gesundheitsdaten aus rund zwölf Jahren Nachbeobachtung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schwangerschaft-als-fruehwarnsystem-fuer-die-herzgesundheit
  • Pressemitteilung - 19.02.2026

    Zellen in neuem Licht sehen

    Die Darstellung kleinster Details in lebenden Zellen hat einen großen Fortschritt erfahren: Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung haben neue Marker entwickelt, die im Fernrotbereich leuchten und mit Licht aktiviert werden. Sie sind stabil, leicht zu kontrollieren und mit mehreren hochauflösenden Mikroskopiemethoden kompatibel, wie es ein in der Zeitschrift Chem veröffentlichte Paper darlegt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zellen-neuem-licht-sehen
  • Pressemitteilung - 17.02.2026

    Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren

    Forschenden ist es gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam optimierte daher eine Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte dazu beitragen, dass weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spurensuche-im-hirnwasser-chance-fuer-praezisionsdiagnostik-bei-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 13.02.2026

    Wie Bauchspeicheldrüsenkrebs die Tumorumgebung vorbereitet Möglicher Biomarker für früheste Entstehungsphase gefunden

    Schon bevor ein Tumor im Pankreas erkennbar wird, baut ein aktiviertes Krebs-Gen dessen künftige Umgebung aktiv um und schafft ein entzündliches und immunabwehrendes Mikromilieu, in dem das Karzinom wachsen kann. Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eröffnet neue Möglichkeiten, personalisierte Interventionsstrategien zu entwickeln – und zwar bevor sich ein schwer therapierbarer Tumor überhaupt erst ausbildet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-bauchspeicheldruesenkrebs-die-tumorumgebung-vorbereitet-moeglicher-biomarker-fuer-frueheste-entstehungsphase-gefunden
  • Pressemitteilung - 06.02.2026

    BMFTR-Zukunftscluster nanodiag BW erhält Förderung für zweite Umsetzungsphase

    Der Zukunftscluster nanodiag BW hat die Zusage des BMFTR für eine weitere dreijährige Umsetzungsphase im Rahmen der Clusters4Future-Initiative erhalten. Mit der Bewilligung von 15 Millionen Euro kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren ab April 2026 nahtlos fortführen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt das Clustermanagement durch flankierende Maßnahmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bmftr-zukunftscluster-nanodiag-bw-erhaelt-foerderung-fuer-zweite-umsetzungsphase

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