Powered by

Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Dossier - 01.02.2010

    Unter metabolischen Erkrankungen versteht man Störungen des intermediären Betriebsstoffwechsels die angeboren oder erworben sein können. Sowohl die Ausmaße als auch das Vorkommen von Stoffwechselkrankheiten sind dabei sehr unterschiedlich und reichen von weit verbreiteten Volkskrankheiten wie Diabetes bis hin zu seltenen Erbkrankheiten mit oftmals tödlichen Folgen. Unter anderem durch neue Ansätze in der Genomforschung rücken metabolische Erkrankungen vermehrt in den Fokus von Wissenschaft und Industrie.

  • Pressemitteilung - 29.01.2010

    Dr. Andreas Harloff Privatdozent und Oberarzt an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg wurde am 21. Januar 2010 in Bad Homburg mit dem Hans Georg Mertens-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie DGN und der Deutschen Gesellschaft für Neurointensivmedizin und Notfallmedizin DGNI verliehen.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Der Ulmer Mediziner Rolf Kreienberg hat für seine Verdienste im Kampf gegen den Brustkrebs die mit 5.000 Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Medaille erhalten. Der Ärztliche Direktor der Ulmer Universitätsfrauenklinik gehört nach Angaben der Jury zu den herausragenden Frauenärzten in Deutschland und hat sich vor allem um die Standardisierung von Diagnose und Behandlung des Brustkrebses sowie als Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft verdient gemacht.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Die Universitäts-Hautklinik Heidelberg untersucht die Wirksamkeit einer neuen und schmerzlosen Therapiemethode: Mit Hilfe von speziellem Ultraschall soll die Heilung chronischer offener Beine positiv beeinflusst werden. Vorstudien haben bereits gute Ergebnisse gezeigt. Für eine systematische Studie sucht Studienleiter Dr. Christian Moser aus der Hautklinik des Universitätsklinikums Heidelberg betroffene Patienten, die bisher erfolglos behandelt worden sind.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    "Die Bilanz des Innovationsrats erfüllt die Erwartungen der Landesregierung voll und ganz", so lautete das Fazit von Ministerpräsident Günther H. Oettinger auf der siebten Tagung des Innovationsrats in Stuttgart am 21. Januar 2010. Seit der Einrichtung des Innovationsrats Ende 2007 stehen zwei Themen im Vordergrund: nachhaltige Strategien gegen den drohenden Fachkräftemangel sowie die Verstärkung des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, insbesondere in Richtung kleine und mittlere Unternehmen. Das Sofortprogramm zur Beschäftigung für MINT-Absolventen im Hochschulbereich ist bereits angelaufen, der Wissensaustausch zwischen Hochschulen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft soll weiter gestärkt werden.

  • Pressemitteilung - 26.01.2010

    Die Gewinner der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen fest. Der Juryvorsitzende Prof. Dr. Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH und Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan haben am 26. Januar in Berlin bekannt gegeben, welche der zehn Finalisten des hochdotierten Wettbewerbs bei der Umsetzung ihrer Clusterstrategien gefördert werden. MicroTEC Südwest hat die hochkarätigen Jurymitglieder und Fachgutachter überzeugt.

  • Pressemitteilung - 26.01.2010

    Eine umfassende Übersicht über die zu erwartenden Entwicklungen von Nanomaterialien und ihren Anwendungen bietet die vorliegende Meta-Roadmap – dargestellt auf einer Zeitachse bis zum Jahr 2020. Basis sind eine Metaanalyse ausgewählter internationaler Roadmaps und ein anschließender Validierungs- und Rückkopplungsprozess mit Fachexperten. Vorrangiges Ziel dieser Roadmap, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erarbeitet wurde, ist die Unterstützung aller Akteure aus Forschung, Industrie und Politik bei der mittelfristigen strategischen Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung innovativer Nanomaterialien zum Einsatz in verschiedenen Anwendungsfeldern.

  • Pressemitteilung - 25.01.2010

    Der High-Tech Gründerfonds und der Life Science Fonds Esslingen investieren gemeinschaftlich insgesamt 700.000 Euro in die im Januar 2009 gegründete Amedrix GmbH. Das Esslinger Unternehmen entwickelt auf der Basis tierischen Kollagens innovative azelluläre Medizinprodukte, beispielsweise für die Wundregeneration und den Wiederaufbau degenerierten Weichteilgewebes. Die Finanzierung ermöglicht die notwendigen Schritte für eine Zulassung der ersten Medizinprodukte sowie den Aufbau einer eigenen Produktion.

  • Pressemitteilung - 22.01.2010

    Unser Auge sieht scharf, indem es die Brechkraft der Augenlinse mit Hilfe von Muskel und Bändern verändert. Welche genauen Mechanismen dahinter stecken, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Auch die Messung der Akkomodation stellt eine Herausforderung dar. Dieser stellt sich eine Forschungsgruppe des International Vision Correction Research Centre (IVCRC) der Universitäts-Augenklinik Heidelberg um Professor Gerd U. Auffarth und Professor Krzysztof Palczewski, Case Western Reserve University, Cleveland, Ohio. Unterstützt wird das Projekt durch die Klaus Tschira Stiftung

  • Pressemitteilung - 18.01.2010

    Die Kardiologen um Priv.-Doz. Dr. Jürgen Schreieck und Prof. Dr. Meinrad Gawaz von der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen behandeln seit Dezember 2009 komplexe Herzrhythmusstörungen mit Hilfe eines robotorgestützten Herzkathetersystems. Das innovative Verfahren macht es möglich, Patienten mit Rhythmusstörungen wie Vorhofflimmern genauer, wirkungsvoller und strahlungsärmer zu therapieren. In Deutschland wird dieser robotorgestützte Eingriff bislang nur in sechs rhythmologischen Zentren durchgeführt. Die Tübinger Kardiologie zählt zu den elektrophysiologischen Hochleistungszentren.

  • Pressemitteilung - 15.01.2010

    Dipl.-Ing. Marc Loschonsky, Mitarbeiter des IMTEK der Universität Freiburg, unterstützt mit dem Deutschen Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland (MHW e.V.) eine Hilfsmission in Haiti. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Sicherheitsforschungsprojekt „I-LOV“ werden in Zusammenarbeit mit der Berliner Firma BOS GmbH & Co KG neuartige Technologien zur Ortung und Rettung Verschütteter entwickelt. Erste Prototypen der hierbei entwickelten Systeme werden nun in Haiti eingesetzt.

  • Fachbeitrag - 14.01.2010

    Täglich atmen wir sie ein: Gase aus Müllverbrennungsanlagen, Ausdünstungen aus Holzmöbeln, Feinstaubpartikel aus Autoauspuffen oder Bürogeräten. Was davon unsere Körperzellen schädigt, untersuchen die Wissenschaftler um Dr. rer. nat. Richard Gminski vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene (IUK) der Universitätsklinik Freiburg. Mit Hilfe lebender menschlicher Zellen testen sie, was passieren kann, wenn wir die luftgetragenen Schadstoffe über Inhalation in den Körper aufnehmen. Molekularbiologische Experimente enthüllen anschließend, was die giftigen Gase oder feinen Stäube zum Beispiel mit unserer DNS anrichten.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/medtech/?block_75067size=12&%3Bblock_75067from=72&block_75067from=672