Powered by

Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Intravenös applizierte Partikel stellen heute immer noch ein medizinisches Risiko dar, sodass sie in den letzten Jahren in den Fokus der Pharmaforschung gerückt sind. Die Abteilung Reinst- und Mikroproduktion am Fraunhofer IPA entwickelte eine Methode zur Analyse von Partikeln in parenteralen Arzneilösungen. Mit diesem Verfahren kann jeder Partikel einer Materialklasse oder einem bestimmten Material zugeordnet werden.

  • Pressemitteilung - 04.08.2011

    Zehn Prozent der Frauen in der westlichen Welt erkranken an Brustkrebs, etwa 30 Prozent von ihnen sterben an Metastasen. Die 3-D-Ultraschall-Computertomographie stellt mit hochauflösenden und reproduzierbaren Bildern ein vielversprechendes Verfahren zur frühzeitigen Diagnose dar. Damit daraus ein Standardverfahren wird, muss die Bildverarbeitung jedoch noch deutlich schneller werden: Mit diesem Ziel forschen KIT-Wissenschaftler an beschleunigten Algorithmen und leistungsfähigen Hardware-Architekturen.

  • Fachbeitrag - 29.07.2011

    Ohne Zellkulturtechnik wäre das Ochsenhausener Labor Dr. Merk und Kollegen (LMK) kaum vorstellbar. Der Mittelständler hat sich neben der Prüfung auf Mikroben- und Virenbefall auch auf die Produktion von Viren zu Prüfzwecken spezialisiert. Mehr als 20 verschiedene Viren, behüllte und unbehüllte, tier- und humanpathogene Stämme halten die Oberschwaben bei minus 80 Grad Celsius vor.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Wie können Ersthelfer einen Herzkreislaufstillstand bei einem bewusstlosen Unfallopfer rechtzeitig erkennen? Die Schwierigkeit, hier schnell eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist ein in der Notfallmedizin lange bekanntes Problem. Aus Unsicherheit zögern Ersthelfer oft, überlebenswichtige Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter Erste-Hilfe-Sensor informiert Ersthelfer schnell und zuverlässig über den Herz-Kreislauf-Zustand des Verletzten. Der Sensor wurde nun in einer Ausgründung aus dem KIT zur Marktreife gebracht.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Wie können Ersthelfer einen Herzkreislaufstillstand bei einem bewusstlosen Unfallopfer rechtzeitig erkennen? Die Schwierigkeit, hier schnell eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist ein in der Notfallmedizin lange bekanntes Problem. Aus Unsicherheit zögern Ersthelfer oft, überlebenswichtige Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter Erste-Hilfe-Sensor informiert Ersthelfer schnell und zuverlässig über den Herz-Kreislauf-Zustand des Verletzten. Der Sensor wurde nun in einer Ausgründung aus dem KIT zur Marktreife gebracht.

  • Pressemitteilung - 28.07.2011

    Die BioRegio STERN zeichnete am 20. Juli 2011 die Sieger des regionalen Ideenwettbewerbs Science2Start aus. Die drei Preisträger aus den Bereichen Medizintechnik und Biotechnologie feierten ihren Erfolg gemeinsam mit über 300 Gästen des Sommerempfangs der BioRegion STERN.

  • Pressemitteilung - 28.07.2011

    Rund 80 Prozent der Patienten in Deutschland wären unter Umständen bereit, höhere Beiträge für die durchgehende Behandlung mit modernster und innovativer Medizintechnik zu bezahlen. Das geht aus einer Emnid-Umfrage hervor, die der Medizintechnik Branchenverband SPECTARIS in Auftrag gegeben hat. Danach würden 17 Prozent der befragten Patienten einen entsprechen Tarif bei ihrer Krankenkassen abschließen, 63 Prozent sind unter Umständen dazu bereit.

  • Pressemitteilung - 25.07.2011

    In der aktuellen Ausgabe des Fachjournals NeuroImage beschreiben der Neurobiologe Tobias Pistohl und seine Kollegen vom Bernstein Center der Freiburger Universität und des Klinikums wie es ihnen gelungen ist in der Aktivität des Gehirns die Kommandos für einen feinen und einen groben Griff zu unterscheiden.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim kann ein weiteres Zentrum für Angewandte Forschung an Fachhochschulen (ZAFH) einrichten. Das Konzept für ein Zentrum „Applied Biomedical Mass Spectrometry" (ABIMAS) unter Federführung der Hochschule Mannheim hatte sich gegen 23 Mit-Bewerber durchgesetzt. In den nächsten drei Jahren kann ABIMAS nun zusammen mit seinen Kooperationspartnern an der Hochschule Aalen, der Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungs­zentrum (DKFZ) mit 2,1 Mio. Euro neue Verfahren zur massen­spektrometrischen Analyse von Geweben und Säugetierzellen erforschen.

  • Pressemitteilung - 19.07.2011

    Forschungseinrichtungen präsentieren die Highlights ihrer Forschung auf dem Tag der Innovationsallianz Baden-Württemberg im Stuttgarter Haus der Wirtschaft, der von Finanz- und Wirtschaftsminister Schmid am 14. Juli 2011 eröffnet wurde. Die verschiedenen Exponate reichen vom Sehchip für Blinde über die Möglichkeit der Speicherung von Ökostrom als Erdgas bis hin zu einem Segelboot aus Textilfasern. Der Minister bekräftigt, dass die Institute der Allianz in Wachstumsfeldern forschen, entlang derer die neue Landesregierung ihre Technologiepolitik ausrichten wird.

  • Pressemitteilung - 19.07.2011

    BioLAGO wird durch zwei neue Partner aus Baden-Württemberg bereichert. Die Protzek Gesellschaft für Biomedizinische Technik mbH aus Lörrach entwickelt mobile Systeme zur Drogen- und Medikamentenanalytik. Erweitert wird das Netzwerk ab sofort auch durch 2b Patent aus Memmingen. Dr. Rüdiger Baumann und Dr. Andreas Blecha, beide Naturwissenschaftler, beraten in- und ausländische Unternehmen sowie Privatpersonen in allen Angelegenheiten des (inter-)nationalen Gewerblichen Rechtsschutzes.

  • Dossier - 04.07.2011

    Die Lebenserwartung der Menschen nimmt durch eine sich kontinuierlich verbessernde medizinische Versorgung stetig zu. Dies führt einerseits dazu, dass Gelenke stärker verschleißen und durch Implantate ersetzt werden müssen. Andererseits verbleiben eingesetzte Implantate länger im Körper und müssen somit eine höhere Lebensdauer aufweisen. Bei den derzeit im klinischen Alltag eingesetzten Implantat-Materialien bestehen nach wie vor Revisionsraten von über 10 Prozent, vor allem im Hüft- und Kniegelenkbereich (Erzeugung von Abriebpartikeln, Korrosionsprodukte). Daher ist es notwendig neue Implantat-Materialien zu entwickeln, die die Lebensdauer von Implantaten erhöhen und Materialversagen vermeiden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/medtech/?block_75067size=12&block_75067from=444