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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Pressemitteilung - 09.02.2011

    Das Land Baden-Württemberg hat 9,3 Millionen Euro für eine Fraunhofer-Projektgruppe in Mannheim bewilligt. Damit soll die «Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie» erforscht werden. Durch die Zusammenarbeit von Ärzten und Ingenieuren sollen an der Medizinischen Fakultät, die zur Universität Heidelberg gehört, Innovationen in der Medizin gefördert werden. Die Projektgruppe soll zwölf Mitarbeiter haben. In fünf Jahren soll entschieden werden, ob in Mannheim das 15. Fraunhofer-Institut im Südwesten eingerichtet wird.

  • Dossier - 07.02.2011

    Versprechen lassen sich kaum widerlegen. Mit der Vision der personalisierten Medizin verhält es sich ähnlich. Seit Jahren bejubeln biomedizinische Forscher die möglichen segensreichen Folgen ihrer Erkenntnisse. Doch bereits am Begriff "Personalisierte Medizin" scheiden sich die Geister. Und: Die Zukunft wird nach Meinung neutraler Beobachter noch 15 bis 20 Jahre auf sich warten lassen. Wo stehen wir heute?

  • Pressemitteilung - 07.02.2011

    Ständige Arztbesuche gehen den meisten Menschen auf die Nerven. Telemedizin kann viele Kontrolltermine ersparen. Besonders chronisch kranke Patienten werden dabei gewissermaßen fernüberwacht. In der Medizinischen Klinik II. Am Klinikum Friedrichshafen ist Telemedizin ein Stück weit schon Realität. Dr. Detlev Jäger Kardiologe und Chefarzt betreut bereits ausgewählte Herzinsuffizienz-Patienten telemedizinisch.

  • Fachbeitrag - 26.01.2011

    Kleben ist in der Medizintechnik eine relativ neue Methode, um Werkstoffe miteinander zu verbinden. Bei einem Verbundprojekt unter Leitung des NMI Reutlingen werden gemeinsam mit der Industrie neuartige, bioverträgliche Klebetechnologien für Einweg- und Mehrwegprodukte entwickelt. Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert die Arbeiten mit knapp 400.000 Euro.

  • Fachbeitrag - 24.01.2011

    Die Protzek Gesellschaft für Biomedizinische Technik mbH aus Lörrach hat ein mobiles System entwickelt das eine quantitative Drogen- und Medikamentenanalytik an Ort und Stelle erlaubt und zwar ausnahmslos nach objektiven Kriterien. Das hilft Kosten zu sparen denn die subjektiv beurteilten Urin- oder Speichelproben wurden bisher häufig unnötigerweise ins Labor geschickt.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg haben gezeigt, dass sich mit endoskopischen Untersuchungen Krebsvorstufen im gesamten Dickdarm erkennen lassen und nicht nur, wie befürchtet, im absteigenden Teil des Dickdarms.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Dr. Jan Philippe Kretzer Universitätsklinik Heidelberg untersucht wie sich der Verschleiß von künstlichen Kniegelenken reduzieren lässt. Mit Hilfe eines Simulationsverfahrens hat er herausgefunden dass der Verschleiß von der Unversehrtheit der Kreuzbänder abhängt. Die neue Erkenntnis ist entscheidend um länger haltbare Implantate zu fertigen oder geeignetere Gelenkmodelle für Patienten mit geschädigtem Bandapparat auszuwählen.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Schalter in Zellen, Schlüssel in Proteinen, Labors auf Chips: Beim „Ideenwettbewerb Biotechnologie und Medizintechnik“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sind sechs Projekte der Universität Freiburg ausgezeichnet worden.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Das Land will das große Forschungspotenzial in der Biotechnologie und der Medizintechnik in Baden-Württemberg noch besser nutzen. Dazu hatte das Wissenschaftsministerium einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Eine Fachjury hat die 42 Gewinnerprojekte ermittelt. Sie haben die Chance, ihre Ideen in Machbarkeitsstudien zu überprüfen. Hierfür stellt das Ministerium 2,1 Millionen Euro bereit.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro. Damit sollen miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation entwickelt werden.

  • Pressemitteilung - 07.12.2010

    Die medizintechnischen Neuerungen, die Mitte November 2010 auf der weltgrößten Medizinmesse Medica in Düsseldorf gezeigt wurden, belegen die Dynamik und Innovationsstärke der MedTech-Branche. Medizinprodukte umfassen eine große Bandbreite von medizintechnischen Produkten und Verfahren, die Leben retten, heilen helfen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Sommer 2010 belegt, dass die Bundesbürger der modernen Medizintechnik vertrauen.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Für ihre herausragenden Forschungsarbeiten zur Strahlentherapie mit Schwerionen ist Privatdozentin Dr. Stephanie E. Combs, Radioonkologin am Universitätsklinikum Heidelberg, im Oktober 2010 mit dem mit 10.000 Euro dotierten Behnken-Berger-Preis ausgezeichnet worden. Die Behnken-Berger-Stiftung - der Name geht zurück auf den deutschen Physiker Hermann Behnken (1889-1945) und seine Ehefrau Traute Behnken-Berger - vergibt die Auszeichnung jährlich an Nachwuchswissenschaftler, die auf den Gebieten Strahlentherapie und Strahlenschutz forschen.

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