Pressemitteilung - 01.07.2026 Neu entdeckter Marker für metastasierten Darmkrebs ist die Achillesferse besonders aggressiver Tumorzellen Ein Team unter Leitung von Forschenden aus dem DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* hat einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs entdeckt. Die Studie identifiziert einen wichtigen Marker besonders aggressiver und therapieresistenter Darmkrebszellen. Zugleich zeigen die Forschenden an Modellen, dass bereits zugelassene Medikamente gegen diesen Marker die Metastasen-initiierenden Zellen gezielt angreifen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-marker-fuer-metastasierten-darmkrebs-ist-die-achillesferse-besonders-aggressiver-tumorzellen
FlareOn Biotech - fluoreszente Tumorrand-Erkennung - 01.07.2026 Sensor soll Tumorreste direkt beim Eingriff sichtbar machen Um einen Tumor im Kopf-Halsbereich sicher zu entfernen, muss zuverlässig zwischen krankem und gesundem Gewebe unterschieden werden können. Einen biochemischen Sensor, mit dem Tumorzellen in einer Gewebeprobe innerhalb von zehn Minuten im OP sichtbar gemacht werden können, hat das Start-up FlareOn Biotech aus Frickenhausen entwickelt. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Partnern, um das Diagnostiksystem in die Anwendung bringen zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/flare-biotech-sensor-soll-tumorreste-direkt-beim-eingriff-sichtbar-machen
Pressemitteilung - 30.06.2026 Franziska-Kolb-Preis für personalisierte Leukämieforschung Dr. Alexandra Niedermayer erhält 8000 Euro Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm. Die 32-Jährige erforscht aggressive Blutkrebsarten und hat mithilfe moderner Verfahren einen wirksamen, personalisierten Behandlungsansatz identifiziert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/franziska-kolb-preis-fuer-personalisierte-leukaemieforschung-dr-alexandra-niedermayer-erhaelt-8000-euro
Pressemitteilung - 30.06.2026 Ärztlicher Direktor des UKU mit Felix Burda Award ausgezeichnet Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Uniklinikum Ulm, wurde mit dem Felix Burda Preis im Bereich Medizin und Wissenschaft ausgezeichnet. Das ausgezeichnete Projekt „Vom Risiko zur Pflicht: Genetische und tumorbasierte Identifikation als neue Säule der Darmkrebsprävention“ beschäftigt sich mit der Früherkennung des Lynch-Syndroms und der Versorgungsoptimierung von Betroffenen und ihrer Familien.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/aerztlicher-direktor-des-uku-mit-felix-burda-award-ausgezeichnet
Pressemitteilung - 29.06.2026 Hirntumor trotzt Hochdosis-Bestrahlung Eine internationale Studie zur intraoperativen Bestrahlung von Glioblastomen unter der Leitung der Universitätsmedizin Mannheim und des DKFZ-Hector Krebsinstituts* unterstreicht das wahre Ausmaß der Strahlenresistenz dieser Hirntumoren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumor-trotzt-hochdosis-bestrahlung
Pressemitteilung - 29.06.2026 Dr. Felix Kommoss ist Rudolf-Virchow-Preisträger 2026 Für seine Forschung zur Entstehung seltener bösartiger Tumoren beim erblichen DICER1-Tumorprädispositionssyndrom ist Dr. Felix Kommoss mit dem Rudolf-Virchow-Preis der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP) ausgezeichnet worden. Dr. Kommoss forscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und ist Oberarzt und Sektionsleiter für Gynäkopathologie am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dr-felix-kommod-ist-rudolf-virchow-preistraeger-2026
Pressemitteilung - 26.06.2026 CRIION Joachim Frank-Preis 2026 für Freiburger Krebsforschende Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, wurden bei der Verleihung des CRIION Joachim Frank-Preises 2026 mehrere Freiburger Krebsforschende geehrt, darunter Prof. Dr. Robert Zeiser, der den Preis für Biomedizinische Forschung erhielt. Prof. Dr. Jürgen Finke, PD Dr. Florian Scherer und PD Dr. Elisabeth Schorb vom Universitätsklinikum Freiburg sowie Prof. Dr. Gerald Illerhaus vom Klinikum Stuttgart wurden mit dem Preis für Klinische Medizin ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/criion-joachim-frank-preis-2026-fuer-freiburger-krebsforschende
Pressemitteilung - 25.06.2026 Vier promovierende der Universität Heidelberg bei der Nobelpreisträgertagung in Lindau Gelegenheit zum Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben vier Promovierende der Uni Heidelberg. Sie nehmen an der 75. Nobelpreisträgertagung teil, die vom 28. Juni bis zum 3. Juli 2026 in Lindau stattfindet. Die vier Promovierenden gehören zu den rund 600 jungen Forscherinnen und Forschern, die sich aufgrund ihrer hervorragenden akademischen Leistungen durchgesetzt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vier-promovierende-der-universitaet-heidelberg-bei-der-nobelpreistraegertagung-lindau
Pressemitteilung - 25.06.2026 Neue Immuntherapie könnte Knochenmarkkrebs „Multiples Myelom“ langfristig zurückdrängen Eine multizentrische Studie der Unikliniken Heidelberg und Würzburg macht Hoffnung auf eine wirksamere Behandlung des Multiplen Myeloms. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Uniklinikums Würzburg kombinierten Standardtherapien in der Erstbehandlung von Patientinnen und Patienten, die für eine Stammzelltransplantation in Frage kamen, mit einer neuartigen Immuntherapie. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-immuntherapie-koennte-knochenmarkkrebs-multiples-myelom-langfristig-zurueckdraengen
Pressemitteilung - 25.06.2026 Verleihung des Württembergischen Krebspreises 2026 am Universitätsklinikum Tübingen: Beide Preise gehen nach Tübingen Die Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung zeichnet am 23. Juli 2026 im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen die diesjährigen Preisträger aus. Die Preise übergibt die Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Claudia Lengerke im Rahmen einer Feierstunde.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verleihung-des-wuerttembergischen-krebspreises-2026-am-universitaetsklinikum-tuebingen-beide-preise-gehen-nach-tuebingen
Pressemitteilung - 23.06.2026 ERC-Advanced Grants für Dieter Saur und Aurelio Teleman Der Europäische Forschungsrat ERC fördert mit seinen „Advanced Grants“ visionäre Projekte der grundlagenorientierten Forschung. In diesem Jahr zeichnete der Rat den Krebsforscher und Arzt Dieter Saur vom DKTK-Standort München* und Aurelio Teleman, Stoffwechsel-Experte am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) aus. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-advanced-grants-fuer-dieter-saur-und-aurelio-teleman
Pressemitteilung - 22.06.2026 Individuelle Therapien, präzisere Diagnostik, mehr Patientenbeteiligung: Zehn Jahre Krebsforschung am Bosch Health Campus Krebs wird immer häufiger von einer tödlichen zu einer behandelbaren, oft chronischen Erkrankung. Zu diesem Erfolg trägt seit zehn Jahren das Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) mit innovativen Forschungs- und Therapieansätzen bei. Auch für die nächsten Jahre sind bereits neue Projekte angestoßen – mit maßgeblicher Förderung durch die Robert Bosch Stiftung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/individuelle-therapien-praezisere-diagnostik-mehr-patientenbeteiligung-zehn-jahre-krebsforschung-am-bosch-health-campus
Pressemitteilung - 11.06.2026 VERAXA Biotech Börsengang am 11.06.26 - Unternehmen leistet Pionierarbeit Next-Generation Krebsbehandlungen Der Unternehmenszusammenschluss mit der Voyager Acquisition Corp. ist abgeschlossen. Damit entsteht ein an der Nasdaq notiertes, innovatives biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Krebstherapien der nächsten Generation mit neuartigen bispezifischen T-Zell-Engagern (TCEs) und Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) konzentriert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/veraxa-biotech-wird-am-11-juni-2026-die-boerse-gehen-unternehmen-leistet-pionierarbeit-next-generation-krebsbehandlungen
Pressemitteilung - 10.06.2026 KI diagnostiziert Hirntumoren in Minuten statt Wochen Heidelberger Experten haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann. Das System erkennt anhand digitalisierter Standardfärbungen mehr als 100 molekulare Untergruppen von Tumoren des zentralen Nervensystems, liefert Ergebnisse innerhalb weniger Minuten und könnte die Diagnostik von Hirntumoren weltweit beschleunigen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-diagnostiziert-hirntumoren-minuten-statt-wochen
Pressemitteilung - 03.06.2026 Fett-Trick schützt vor Zelltod Als Reaktion auf Stress oder Schäden reagieren Zellen mit Seneszenz und stellen ihr Wachstum ein. Sammeln sich seneszente Zellen jedoch langfristig im Gewebe an, kommt es zu chronischer Entzündung und die Krebsgefahr steigt sogar. Forschende vom DKFZ haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, mit dem sich seneszente Zellen vor oxidativem Stress und einer speziellen Form des Zelltods, der Ferroptose, schützen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fett-trick-schuetzt-vor-zelltod
Pressemitteilung - 02.06.2026 Neuer Ansatz gegen therapiebedingte Leukämien Schutzmechanismus gegen DNA-Schäden durch Chemotherapien und Bestrahlung entdeckt Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sogenannte sekundäre Leukämien. Dieser Blutkrebs kann entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-gegen-therapiebedingte-leukaemien-schutzmechanismus-gegen-dna-schaeden-durch-chemotherapien-und-bestrahlung-entdeck
Pressemitteilung - 01.06.2026 Medizinische Fakultäten der Universität Heidelberg setzen erfolgreiches Graduiertenkolleg auf dem Gebiet der Immunologie fort Exzellente Doktorandenausbildung geht in die zweite Runde: DFG fördert die Weiterführung des Graduiertenkollegs 2727 „Checkpoints der angeborenen Immunität bei Krebs und Gewebeschaden (InCheck)“ in Sprecherschaft der Medizinischen Fakultät Mannheim mit rund 5,8 Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/medizinische-fakultaeten-der-universitaet-heidelberg-setzen-erfolgreiches-graduiertenkolleg-auf-dem-gebiet-der-immunologie-fort
Pressemitteilung - 28.05.2026 Wegweiser für die Immunabwehr Welche zellulären Prozesse sorgen dafür, dass Immunreaktionen präzise gesteuert werden? Eine neue Studie des Instituts für Zelluläre Biologie und Immunologie Thurgau (BITG) und der Universität Konstanz entschlüsselt eine entscheidende Signalübertragungskette.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wegweiser-fuer-die-immunabwehr
Pressemitteilung - 27.05.2026 Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
Pressemitteilung - 26.05.2026 Wie die Vielfalt der Blutstammzellen entsteht Im Knochenmark gibt es verschiedene Stammzellen, aus denen Blut- und Immunzellen hervorgehen. Wie und wodurch sie sich voneinander unterscheiden, erläutert ein Team um Simon Haas jetzt in „Nature Cell Biology“. Die Erkenntnisse sollen helfen, Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-die-vielfalt-der-blutstammzellen-entsteht
Krebsprävention mit einem Pieks - 20.05.2026 Therapeutischer Impfstoff gegen HPV-induzierte Tumoren Anhaltende Infektionen mit Humanen Papillomviren (HPV) sind die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Forschende aus Heidelberg haben einen vielversprechenden therapeutischen Impfstoff aus immunogenen Viruspeptiden gekoppelt an Silica-Nanopartikel entwickelt, der aktuell in Präklinischen Studien untersucht wird. Das Vakzin aktiviert spezifische zytotoxische T-Zellen und ist unabhängig vom HLA-Typ einsetzbar.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapeutischer-impfstoff-gegen-hpv-induzierte-tumoren
Pressemitteilung - 15.05.2026 Neuroendokrine Tumoren: Freiburg wird europäisches Exzellenzzentrum Das Universitätsklinikum Freiburg ist erstmals als „Center of Excellence“ der European Neuroendocrine Tumor Society (ENETS) zertifiziert worden. Die Fachgesellschaft zeichnet spezialisierte Zentren aus, die seltene Tumorerkrankungen nach festgelegten Qualitätsstandards behandeln. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuroendokrine-tumoren-freiburg-wird-europaeisches-exzellenzzentrum
Pressemitteilung - 13.05.2026 Lukas Bunse erforscht neue zelltherapeutische Ansätze gegen Hirntumoren an der Medizinischen Fakultät Mannheim Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse ist Arzt und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Fokus auf Neuroimmunologie und innovative Zelltherapien. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie sich das Immunsystem gezielt gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems einsetzen lässt – insbesondere bei Hirntumoren und Autoimmunerkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lukas-bunse-erforscht-neue-zelltherapeutische-ansaetze-gegen-hirntumoren-der-medizinischen-fakultaet-mannheim
Pressemitteilung - 08.05.2026 Plastizität bösartiger Hirntumoren als möglicher Therapieansatz: Sibylle Assmus Preis für Neuroonkologie an Moritz Mall Die Fähigkeit von Krebszellen, ihre Identität zu wechseln, macht Tumoren wie das Glioblastom besonders aggressiv und therapieresistent. Moritz Mall, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) erforscht, wie sich diese Plastizität gezielt einschränken lässt. Sein Ansatz fokussiert auf genetische „Wächter“, die alternative Zellprogramme unterdrücken. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/plastizitaet-boesartiger-hirntumoren-als-moeglicher-therapieansatz-sibylle-assmus-preis-fuer-neuroonkologie-moritz-mall
Pressemitteilung - 07.05.2026 Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle Forschende vom DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie beiträgt. Sie zeigen, dass es vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leukaemie-stammzellen-lassen-therapien-scheitern-ergebnisse-eroeffnen-neue-wege-aus-der-resistenzfalle