Pressemitteilung - 07.05.2026 MRT zeigt besser als BMI, wann Körperfett gefährlich wird Der BMI, gehört zu den häufigsten Maßzahlen in der Medizin. Er basiert auf Körpergröße und Gewicht. Er zeigt jedoch nicht, wo Fett gespeichert ist und wie sich Muskulatur zusammensetzt. Ein internationales Team aus Forscher*innen aus der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg haben deshalb MRT Ganzkörper-Aufnahmen von 66.608 Personen ausgewertet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrt-zeigt-besser-als-bmi-wann-koerperfett-gefaehrlich-wird
Pressemitteilung - 04.05.2026 Wie personalisiert ist Gesundheit? Rund um das aktuelle Thema personalisierte Gesundheit drehte sich der diesjährige Gesundheitskongress an der Hochschule Furtwangen (HFU). Unter dem Thema „Gesundheit für ALLE! – erfolgreiche Strategien durch Personalisierte Gesundheit“, hatte die HFU zum 15. Mal gemeinsam mit dem Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar, der Fördergesellschaft der Hochschule Furtwangen PRO HFU e.V. und der Stadt Furtwangen eingeladen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-personalisiert-ist-gesundheit
Digitaler Knochen-Zwillling von OSORA medical - 04.05.2026 Frakturen im Fokus: Vorhersagen statt Abwarten Viele Knochenbrüche heilen problemlos – der Körper repariert sie meist selbst. Doch bei hunderttausenden Frakturen jährlich wächst der Knochen nicht oder nur verzögert zusammen. Damit das in Zukunft wesentlich seltener passiert, hat das Start-up OSORA medical Methoden entwickelt, um den Heilungsverlauf vorhersagen und damit gegebenenfalls präventiv anpassen zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/frakturen-im-fokus-vorhersagen-statt-abwarten
Pressemitteilung - 10.04.2026 Neue Studie identifiziert klinisch relevante Veränderungen der Atemwegswanddicke bei COPD und Risikopersonen Eine aktuelle Studie im European Respiratory Journal liefert wichtige neue Erkenntnisse zur frühen Identifikation und Verlaufskontrolle der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Im Fokus steht die Atemwegswanddicke als bildgebender Marker für strukturelle Umbauprozesse in der Lunge. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-studie-identifiziert-klinisch-relevante-veraenderungen-der-atemwegswanddicke-bei-copd-und-risikopersonen
Pressemitteilung - 10.04.2026 Molekulare Analysen könnten Behandlungschancen bei seltenem Weichteiltumor erhöhen Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor ist selten, aggressiv und schwer zu behandeln. Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am DKFZ haben 30 Tumoren umfassend analysiert und für fast alle Betroffenen potenzielle personalisierte Therapieoptionen abgeleitet. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten konnten neue zielgerichtete Ansätze die Krankheit überraschend lange aufhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-analysen-koennten-behandlungschancen-bei-seltenem-weichteiltumor-erhoehen
Pressemitteilung - 09.04.2026 Wenn Sauerstoff bestimmt, ob eine Gliedmaße nachwächst Can Aztekin und sein Team haben herausgefunden, wie die Wahrnehmung von Sauerstoff erklären kann, warum Amphibien Gliedmaßen regenerieren und Säugetiere nicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-sauerstoff-bestimmt-ob-eine-gliedmasse-nachwaechst
Pressemitteilung - 30.03.2026 Auszeichnung für Pionier der personalisierten Krebsmedizin Prof. Dr. Nisar Peter Malek, Ärztlicher Direktor der Inneren Medizin I an der Medizinischen Universitätsklinik und Medizinischer Direktor des M3 Forschungsinstituts in Tübingen, ist von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Landesverdienstorden Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auszeichnung-fuer-pionier-der-personalisierten-krebsmedizin
Lackmustest für Organoid-Technologie - 26.03.2026 Können Organoide die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern? Die Klinische Studie UNITEPANC untersucht, ob sich Bauchspeicheldrüsenkrebs mithilfe von Organoiden besser therapieren lässt. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat das zum Anlass genommen, mit dem Studienleiter und Pankreas-Experten Prof. Dr. Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm über die Erkrankung im Allgemeinen und die Studie im Besonderen zu sprechen. Das Interview führte Walter Pytlik für die BIOPRO.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/koennen-organoide-die-therapie-von-bauchspeicheldruesenkrebs-verbessern
Pressemitteilung - 19.03.2026 Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
Pressemitteilung - 19.03.2026 Psilocybin mit Psychotherapie zeigt bedeutsame Wirkung bei behandlungsresistenten Depressionen Die Ergebnisse der EPIsoDE-Studie zeigen, dass Psilocybin eine bedeutsame antidepressive Wirkung haben kann. Wichtig ist die Einbettung in eine psychotherapeutische Vor- und Nachbereitung. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/psilocybin-mit-psychotherapie-zeigt-bedeutsame-wirkung-bei-behandlungsresistenten-depressionen
Pressemitteilung - 18.03.2026 Heidelberg Cell and Liquid Biobank: Neues automatisiertes Probengroßlager stärkt die patientenorientierte Forschung Am 17. März 2026 ist auf dem Heidelberger Medizin-Campus das Probengroßlager der Heidelberg Cell and Liquid Biobank eingeweiht worden. Mehr als fünf Millionen Patientenproben können in zwei Systemen automatisiert und nach hohen Qualitätsstandards eingelagert werden. Damit ist das neue Probengroßlager eine zentrale Infrastruktur für die patientenorientierte Forschung an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberg-cell-and-liquid-biobank-neues-automatisiertes-probengrosslager-staerkt-die-patientenorientierte-forschung
Pressemitteilung - 16.03.2026 Gemeinsam für einen starken Gesundheitsstandort: Stadt Konstanz investiert in BioLAGO Der BioLAGO e.V. erhält von der Stadt Konstanz eine Beihilfe in Höhe von 70.000 Euro für das Jahr 2026. Die erneute Förderung unterstreicht das langjährige Vertrauen und die enge, konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsnetzwerk und der Stadt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gemeinsam-fuer-einen-starken-gesundheitsstandort-stadt-konstanz-investiert-biolago
Pressemitteilung - 27.02.2026 Hahn-Schickard: BMBF-Zukunftscluster nanodiag BW erhält Förderung Mit der Bewilligung von 15 Millionen Euro kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren ab April 2026 nahtlos fortführen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt das Clustermanagement durch flankierende Maßnahmen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hahn-schickard-bmbf-zukunftscluster-nanodiag-bw-erhaelt-foerderung
Pressemitteilung - 18.02.2026 Neues Zentrum für Zellforschung Technologieimpuls für die Bodenseeregion: Das neue Single Cell Centre der Universität Konstanz bietet die Technologie und das Know-how, um Zellen einzeln und hochaufgelöst zu untersuchen – für Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, Arzneimittelentwicklung und der universitären Grundlagenforschung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-zentrum-fuer-zellforschung
Pressemitteilung - 18.02.2026 3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
Pressemitteilung - 18.02.2026 12,6 Millionen Euro für Zukunftstechnologien an Landesuniversitäten Das Land investiert 12,6 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union in neue Forschungsplattformen. Fünf Universitäten stärken damit Mobilität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Quantentechnologie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/126-millionen-euro-fuer-zukunftstechnologien-landesuniversitaeten
Alithea Biotechnology GmbH - 12.02.2026 Intelligente Immuntherapie – Sicherheit inklusive Immunologische Fingerabdrücke von Zellen sind das Spezialgebiet von Alithea Bio. Das Freiburger Unternehmen kombiniert molekularbiologische Methoden und IT mit einer der weltweit größten Datenbanken ihres Fachgebiets der Immunopeptidomik. Auf dieser Basis bietet es sowohl Auftragsforschung als auch Software-as-a-Service, um personalisierte Immuntherapien sicherer, präziser und schneller zu entwickeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/intelligente-immuntherapie-sicherheit-inklusive
Pressemitteilung - 09.02.2026 Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen Nanoporen sind Kanäle im Nanometerbereich, mit deren Hilfe einzelne Biomoleküle wie Proteine untersucht werden können. Der Zukunftscluster nanodiag BW nutzt diese Technologie, um epigenetische Faktoren zu analysieren, die eine zentrale Rolle bei der Entstehung vieler Krankheiten, wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson spielen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nanoporentechnologie-fuer-die-molekulare-diagnostik-von-morgen
Die Transkription umschreiben, um zu heilen - 29.01.2026 Therapieren mit den Umlauten des genetischen Alphabets tRNAs sind nicht nur Bausteine der Proteinfabrik, sondern sie spielen als molekulare Schalter auch eine aktive Rolle bei der Genregulation – und damit auch in Krankheitsprozessen wie Krebs. Das Heidelberger Start-up Umlaut.bio arbeitet derzeit an völlig neuartigen Medikamenten, die gezielt an tRNAs angreifen, um Erkrankungen direkt an der molekularen Ursache behandeln zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapieren-mit-den-umlauten-des-genetischen-alphabets
Pressemitteilung - 22.01.2026 Künstliche Intelligenz sagt Erfolg von Hüft-OPs voraus Wie gut Patientinnen und Patienten mit Hüftgelenksarthrose nach einer Operation wieder gehen können, lässt sich mithilfe Künstlicher Intelligenz vorhersagen: Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein KI-Modell entwickelt, um Bewegungsabläufe zu untersuchen. Die Analyse der Gangbiomechanik erlaubt es auch, die Rehabilitation individuell anzupassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-sagt-erfolg-von-hueft-ops-voraus
Pressemitteilung - 21.01.2026 Tübinger Forschungsteam entwickelt neuartige Immuntherapie für die chronische lymphatische Leukämie Forschende am Universitätsklinikum Tübingen haben erstmals einen personalisierten T-Zell-Aktivator in einer klinischen Studie getestet, der das Immunsystem von Patientinnen und Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) gezielt gegen Krebs aktiviert. Die Ergebnisse sind äußerst vielversprechend und wurden aktuell in der Fachzeitschrift Lancet Haematology veröffentlich.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-forschungsteam-entwickelt-neuartige-immuntherapie-fuer-die-chronische-lymphatische-leukaemie
Pressemitteilung - 06.01.2026 Tübinger Forschende machen CAR T-Zellen fit gegen aggressive Tumoren Forschende des Universitätsklinikums Tübingen und des Exzellenzclusters iFIT haben eine Methode etabliert, um die CAR T-Zelltherapie gezielt zu verbessern. Durch die Anwendung von CRISPR-Base-Editing, eine abgewandelte Form der klassischen „Genschere“, lassen sich Immunzellen so verändern, dass sie Tumorzellen wirksamer bekämpfen. Die Ergebnisse der präklinischen Studie könnten neue Wege für personalisierte Krebstherapien eröffnen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-forschende-machen-car-t-zellen-fit-gegen-aggressive-tumoren
Pressemitteilung - 17.12.2025 Mit künstlichen Organen Krebstherapie verbessern DFG fördert Graduiertenkolleg „Org-BOOST“ mit rund neun Millionen Euro Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen. Sie wollen Krebserkrankungen besser verstehen und Krankheitsverläufe und die Wirkung von Therapien besser vorhersagen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-kuenstlichen-organen-krebstherapie-verbessern-dfg-foerdert-graduiertenkolleg-org-boost-mit-rund-neun-millionen-euro
Pressemitteilung - 27.11.2025 Auftakttreffen im BMG: „MedTech-Dialog für tiefgreifende Reformen nutzen“ Mit dem gestrigen Auftakt des MedTech-Dialogs im Bundesgesundheitsministerium mit Ministerin Nina Warken beginnt ein zentraler Prozess für die Weiterentwicklung der Medizintechnik in Deutschland. Die vier Branchenverbände BVMed, Spectaris, VDGH und ZVEI sehen darin die Chance, die strukturellen Herausforderungen der Medizintechnik-Branche gemeinsam anzugehen und somit sowohl den MedTech-Standort als auch die Versorgung von Patienten zu stärken.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auftakttreffen-im-bmg-medtech-dialog-fuer-tiefgreifende-reformen-nutzen
Pressemitteilung - 17.11.2025 Wie Schmerzmittel Blutarmut bei Krebspatienten begünstigen können Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Freiburg zeigen, wie bestimmte Schmerzmittel den Eisenstoffwechsel von Leberkrebszellen beeinflussen und damit zu Eisenmangel und Anämien bei Krebspatienten beitragen können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-schmerzmittel-blutarmut-bei-krebspatienten-beguenstigen-koennen