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Grundlagenforschung

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Grundlagenforschung in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 18.08.16

    Proteine verbleiben je nach ihrer Aufgabe entweder in der Zelle, oder sie verlassen diese. Wie der Mechanismus funktioniert, mit dem die Biomoleküle aus der Zelle geschleust werden, ist noch unbekannt. Nun hat Prof. Dr. Friedrich Götz mit seinem Forscherteam am Institut für Mikrobielle Genetik an der Universität Tübingen herausgefunden, dass Staphylokokken durch die Ausschleusung von an sich harmlosen Enzymen – sogenannten…

  • Fachbeitrag - 18.08.16

    Hepatitis B und Hepatitis C gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Sie nehmen oft einen chronischen Verlauf und tragen ein hohes Risiko, sich zu einer Leberzirrhose und zu Leberzellkrebs weiterzuentwickeln. In einem neuen transregionalen Sonderforschungsbereich gehen Wissenschaftler aus Heidelberg und Freiburg der Frage nach, wie die ansonsten grundverschiedenen Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren es jeweils schaffen, die…

  • Fachbeitrag - 02.08.16

    Eine frühe klinische Studie an 36 Huntington-Patienten erprobt derzeit das ‚Gene Silencing‘. Ließe sich tatsächlich das krankmachende Gen der bislang unheilbaren Erbkrankheit stummschalten, wäre dies der erste Schritt hin zu einer Therapie, die nicht nur Symptome, sondern die Ursache des Leidens bekämpft. Der deutsche Studienleiter, der Ulmer Neurologe Prof. Dr. G. Bernhard Landwehrmeyer, sieht nicht nur Licht am Horizont für Patienten dieser…

  • Fachbeitrag - 27.07.16

    Feind erkannt, Feind gebannt: Je besser die dynamische Veränderung des viralen Erbguts verstanden wird, umso besser kann die Verbreitung der Erreger vorhergesagt und umso effizienter können Gegenmaßnahmen getroffen werden. Wissenschaftler aus Tübingen und Seattle entwickeln eine frei zugängliche Online-Plattform, die das Evolutionsgeschehen der Viren abbildet und gefährliche Entwicklungen aufzeigen kann.

  • Fachbeitrag - 25.07.16

    Was geht in Geweben und Organen vor sich und wie reagieren sie etwa auf pharmazeutische Substanzen? Die dreidimensionale Zellkultur kann die Realität besser nachbilden als ein einschichtiger Zellrasen. Denn die Realität ist nun mal nicht zweidimensional. Das Unternehmen 300MICRONS GmbH entwickelt Folien mit winzigen Einbuchtungen, in denen Zellen optimale Bedingungen finden, um zu 3D-Zellaggregaten heranzuwachsen.

  • Fachbeitrag - 21.07.16

    Sekundäre Pflanzenstoffe aus Hopfen könnten durch ihre positive Wirkung auf das Immunsystem zur Krebsbekämpfung und -prävention eingesetzt werden. Die Bioverfügbarkeit der Stoffe im menschlichen Körper ist jedoch schlecht. Deshalb suchen Hohenheimer und Tübinger Forscher nach einer Möglichkeit, um die Aufnahmerate zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 14.07.16

    Tübingen, 14. Juli 2016 – Die CureVac AG, das führende Unternehmen in der Entwicklung mRNA-basierter Medikamente, gibt heute bekannt, dass eine wegweisende Studie zu ihrer Impfstofftechnologie in der renommierten und referierten Fachzeitschrift Vaccine veröffentlicht wurde. Die Studie mit dem Titel “Self-adjuvanted mRNA vaccines induce local innate immune responses that lead to a potent and boostable adaptive immunity” (deutsch:…

  • Fachbeitrag - 11.07.16

    Der Oxidationszustand der Zellen im Körper ist für uns von großer Bedeutung: Ist nämlich das normale Gleichgewicht der Verteilung körpereigener Oxidantien gestört oder greifen diese sogar zelluläre Strukturen an, kann die Zelle ihre Funktion nicht oder nur unvollständig ausüben und Krankheiten entstehen. Den Oxidationszustand zu kennen und eines Tages vielleicht auch einmal pharmakologisch beeinflussen zu können, ist deshalb also vor allem bei…

  • Fachbeitrag - 11.07.16

    Natürliche Killerzellen töten Tumorzellen durch Injektion des Proteins HMGB1, das die Energiegewinnung der Zellen durch aerobe Atmung blockiert. Heidelberger Wissenschaftler haben diesen bisher unbekannten Mechanismus der Krebsabwehr aufgeklärt und sind nun dabei, ein neues Immuntherapiekonzept für Krebspatienten zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 04.07.16

    Das Ösophaguskarzinom (Speiseröhrenkrebs) ist ein seltener, aber hochaggressiver Tumor mit schlechter Prognose. Die Ursachen sind nicht gut untersucht. Man vermutet unter anderem Nikotin, übermäßigen Alkoholkonsum und Sodbrennen. Haupttherapie ist eine chirurgische Entfernung, die von einer Radio- und Chemotherapie unterstützt wird und die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen kann. Die Forscherin Dr. Theresa Ahrens hat in der Arbeitsgruppe von…

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/grundlagenforschung